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2019

Eine gerundete Ecke, die Fassade im Backstein- Design, ein verglastes zweistöckiges Foyer: So soll sich Mitte 2021 an der Mainzer Landstraße 129 „Mona Lisa“ präsentieren, so der Name des Hauses, mit 117 Mikro-Apartments in zentraler Lage am Güterplatz zwischen Bahnhofs-, Messe- und Gallusviertel. Nach dem Abriss des alten Geschäftshauses haben die Rohbauarbeiten schon begonnen, wurde das Fundament bereits gegossen. Die Baukosten liegen bei etwa 40 Millionen Euro. Projektentwickler sind die Anima Projektentwicklungsgesellschaft GmbH und Curator r.e.m. AG. Die Vermietung der Wohnungen soll im Frühjahr 2021 starten. Insgesamt 117 Wohneinheiten mit einer durchschnittlichen Größe von 30 Quadratmetern bietet „Mona Lisa“. Zusätzlich entstehen im Erdgeschoss des 40- Millionen-Euro-Projekts zwei Gewerbeflächen mit etwa 250 Quadratmetern. „Als Bankenmetropole verfügt Frankfurt mehrheitlich über Einpersonenhaushalte. Die wachsende Zahl an Pendlern fördert diese Tendenz und die Nachfrage nach smartem, kleinteiligem und modernem Wohnraum“, ist Tim S. Giess, Geschäftsführer der Projektgesellschaft, vom Erfolg des Hauses überzeugt.

In der Mainzer Landstraße 129 in Frankfurt am Main entstehen derzeit auf rund 5.000 Quadratmetern 117 Mikroapartments in zentraler Lage zwischen Bahnhofs-, Messe- und Gallusviertel. Nach dem Abriss des alten Geschäftshauses haben die Rohbauarbeiten begonnen. Das Transaktionsvolumen beträgt etwa 40 Millionen Euro. Projektentwickler ist die ANIMA Projektentwicklungsgesellschaft GmbH und CURATOR R.E.M AG. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2021 angedacht.

Microliving – „Mona Lisa“ trifft den Nerv der Zeit

Während der Bedarf an innerstädtischem Wohnraum immer begehrter und knapper wird, wächst der Anteil an Einpersonenhaushalten. Und ein Trend setzt sich immer mehr fest: Microliving. Besonders bei Young Professionals, Wochenendpendler, Singles und teilweise Studenten steigt die Nachfrage nach Wohnungen mit geringen Flächen. Hohe Flexibilität, eine gute Infrastruktur und die Nähe zu Einkaufs- und Freizeitgelegenheiten sind hierbei die entscheidenden Argumente, großräumiger und langfristiger Lebensraum ist bei der Zielgruppe wenig begehrt. Weltmetropolen wie New York oder Tokyo haben bereits gezeigt, wie erfolgreich das Konzept sein kann. Es zeichnet sich durch moderne, designorientierte und energieeffiziente Mikroapartments aus.

„Mona Lisa“ erfüllt sämtliche Kriterien des Microliving-Trends: Nach dem Abriss des alten Geschäftshauses in der Mainzer Landstraße 129 sind die Rohbauarbeiten des Wohnbauprojekts im vollen Gang, das Fundament wurde bereits gegossen. Für die Realisierung haben die Projektentwickler überwiegend Baufirmen aus der Region in Einzelvergabe beauftragt. Die Vermietung der Wohnungen soll im Frühjahr 2021 starten, die Fertigstellung des Projekts ist zum zweiten Quartal 2021 geplant. Die VIVUM GmbH steuert über Ihren Fonds V das Mezzanine-Kapital bei und hat über ihr Frankfurter Büro die Fremdkapitalfinanzierung mit der Taunus Sparkasse organisiert. Die Entwicklung übernimmt die VIVUM-Tochter ANIMA Projektentwicklungsgesellschaft mbH ebenfalls aus dem Standort Frankfurt heraus. Als Partner fungiert zudem die CURATOR r.e.m. AG aus Frankfurt.

Insgesamt 117 Wohneinheiten mit einer durchschnittlichen Größe von 30 Quadratmetern bietet „Mona Lisa“. Zusätzlich entstehen im Erdgeschoss des 40-Millionen-Euro-Projekts zwei Gewerbeflächen mit ca. 250 Quadratmetern.

Begehrte Lage: Central Urban District

Am zentral gelegenen Gütersplatz im so genannten Central Urban District, treffen die drei bedeutenden Frankfurter Stadtteile Bahnhofs-, Messe- und Gallusviertel zusammen. Lediglich drei Gehminuten benötigt man zur Skyline Plaza, Frankfurts Top-Adresse mit etwa 130 Shops und einem vielfältigen Gastronomieangebot. Der Hauptbahnhof, die Frankfurter Festhalle und die Messe Frankfurt sind gerade einmal fünf Minuten zu Fuß entfernt. Eine optimale Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln garantieren die vor dem Haus befindliche Bushaltestelle und die U-Bahnstation der Linie U5, die derzeit gebaut wird und voraussichtlich mit Projektfertigstellung ebenfalls in Betrieb geht. Gegenüber der „Mona Lisa“ entsteht mit dem exklusiven Grand Tower Deutschlands höchster Wohnturm, weitere Neuentwicklungen tragen zur Aufwertung des gesamten Viertels bei.

Mikroapartments und bezahlbarer Wohnraum sind in Frankfurt heiß begehrt

„Als Bankenmetropole verfügt Frankfurt mehrheitlich über Einpersonenhaushalte. Die wachsende Zahl an Pendlern fördert diese Tendenz und die Nachfrage nach smartem, kleinteiligem und modernem Wohnraum“, erklärt Tim S. Giess, Managing Partner der VIVUM Frankfurt und Geschäftsführer der Projektgesellschaft. „Im bundesdeutschen Vergleich ist der Microliving-Trend in Frankfurt besonders stark ausgeprägt“, ergänzt Moritz Eversmann Gründer CEO der VIVUM/ANIMA Gruppe.

In der Mainzer Landstraße 129 in Frankfurt am Main entstehen auf rund 5.000 Quadratmetern 117 Mikroapartments in zentraler Lage zwischen Bahnhofs-, Messe- und Gallusviertel. Nach dem Abriss des alten Geschäftshauses haben die Rohbauarbeiten begonnen. Das Transaktionsvolumen beträgt etwa 40 Millionen Euro. Projektentwickler ist die ANIMA Projektentwicklungsgesellschaft GmbH und CURATOR R.E.M AG. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2021 angedacht.

Die Vivum-Tochter Anima hat gemeinsam mit Curator r.e.m. die Rohbauarbeiten für das Mikroapartmenthaus Mona Lisa an der Mainzer Landstraße 126 in der Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofs aufgenommen. Für rund 40 Mio. Euro entstehen bis zum zweiten Quartal 2021 auf etwa 5.000 qm insgesamt 117 Wohnungen mit einer Durchschnittsfläche von 30 qm sowie zwei 250 qm große Gewerbeeinheiten. Vivum stellt dafür über seinen Fonds V Mezzaninekapital zur Verfügung. Fremdkapital liefert die Taunus Sparkasse.

Vor dem Beginn der Bauarbeiten hatten die Projektpartner zunächst ein altes Geschäftshaus abreißen müssen. Dessen Rückbau war ursprünglich für das Frühjahr 2017 angekündigt worden. Moritz Eversmann, geschäftsführender Gesellschafter von Vivum, bestätigte gegenüber der Immobilien Zeitung, dass es Verzögerungen bei der Baurechtschaffung und der Vergabe der Bauleistungen gegeben hatte. „Allerdings hat sich der Markt und das unmittelbare Umfeld in dieser Zeit für uns sehr positiv entwickelt, sodass sich hieraus keine Probleme ergeben“, betont Eversmann.

IntReal hat den Mietwohnungsanteil der Wohnentwicklung Marina Gardens im Hafen von Offenbach erworben. Der Hamburger Projektentwickler Primus übergab die 123 Wohneinheiten zum 1. November 2019 und damit zwei Monate vor dem vertraglich vereinbarten Termin an den neuen Eigentümer, der dabei für den offenen Spezial-AIF HMG Grundwerte Wohnen Plus II tätig ist. Primus schließt mit diesem Verkauf das im Mai 2017 angelaufene Projekt auf dem 7.300 qm großen Grundstück Hafenallee 17-43 ab. Im Juni 2019 waren bereits die 69 Eigentumswohnungen des Projekts in sechs Townhouses bezogen worden.

Marina Gardens war die letzte große Wohnentwicklung innerhalb der Umgestaltung des ehemaligen Industriehafens am Main zum Mischquartier. Primus hatte 2015 gemeinsam mit Ilter Architekten und bb22 aus Frankfurt den Architekten- und Investorenwettbewerb für das Baufeld gewonnen. Generalunternehmer war Züblin. Die Taunus Sparkasse finanzierte das Projekt, als Finanzierungspartner von Primus agierte das ebenfalls in Hamburg ansässige Unternehmen Vivum.

Primus will am Standort aktiv bleiben: Das Unternehmen verhandelt mit der kommunalen Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft über den Kauf eines Grundstücks für ein Bürogebäude im Hafenareal.

Die Umstrukturierung im Fachmarktzentrum läuft. Media Markt öffnet am Donnerstag seine Türen am neuen Standort. Thomas Philipps kommt wohl erst im nächsten Jahr. 

Nach sechs Monaten Umbau öffnet am Donnerstag, 18. Juli, Media Markt seine Türen am neuen Standort im Fachmarktzentrum – nur wenige Meter vom alten entfernt. Dort sollen einige Monate später das Fitnessstudio Jumpers und ein Verteilzentrum der Post einziehen. Die Mieter in den restlichen Gebäudeteilen – darunter Penny und Thomas Philipps – kommen wohl erst 2020. 

Der Media Markt am alten Standort soll bis morgen, Mittwoch, geschlossen werden. Der neue befindet sich nur wenige Meter entfernt in einem Teil des früheren Obi-Markts. „Für uns stand schon immer fest, dass wir hier bleiben“, sagt Geschäftsführer Thomas Espei. Auf etwas kleinerem Raum (1500 statt 2000 Quadratmeter) sei das Angebot des Elektronik-Fachmarkts optimiert worden. Anstatt herkömmlicher Kassenzonen gebe es zum Beispiel eine große Kundentheke. Dort könnten auch Online-Bestellungen abgeholt werden. Über den Onlineshop könne kurzfristig (in zwei bis drei Tagen) auf 350 000 Produkte zugegriffen werden. Mehr als 30 000 Produkte seien vorrätig. 

„Hohen sechsstelligen Betrag investiert“ 

„Wir haben einen hohen sechsstelligen Betrag in den Umbau investiert“, sagt Espei. Zum Lahrer Team gehören 31 fest angestellte Mitarbeiter, vier Auszubildende beginnen im September. Er spricht von einem Bekenntnis zum Standort. Seit 1998 betreibt Media Markt eine Filiale im Fachmarktzentrum im Götzmann. 

Die Frage, wie die weiteren Räume des früheren Obi-Markts genutzt werden, ist noch nicht abschließend beantwortet. Für die Vermarktung ist der Investor Vivum mit Sitz in Hamburg zuständig. Der Gemeinderat hatte Anfang Mai nach ausgiebiger Debatte um zentrenrelevante Produkte grünes Licht für eine Ansiedlung des Sonderpostenhändlers Thomas Philipps und den Umzug des Penny-Markts von der gegenüberliegenden Straßenseite gegeben. Nun sucht Vivum noch einen dritten Mieter, der die planungsrechtlichen Voraussetzungen im Fachmarktzentrum erfüllt.

Ein dritter Mieter ist in Sichtweite

„Wir sind optimistisch, bald eine Lösung zu finden“, sagt Vivum-Geschäftsführer Matthias Möller auf Anfrage der Badischen Zeitung. Einen Namen nennt er noch nicht. Anschließend gelte es noch das Bebauungsplanverfahren abzuwarten. Bis zum Ein- beziehungsweise Umzug der neuen Mieter werden somit noch einige Monate ins Land gehen, schätzt der Investor. Der östliche Gebäudeteil soll in einem Aufwasch belegt werden, nicht Stück für Stück. Möller schätzt, dass dies wohl erst im kommenden Jahr der Fall sein wird. 

Der Media Markt hat am Donnerstag von 8 bis 20 Uhr geöffnet, am Freitag und Samstag jeweils von 9 bis 20 Uhr. Die regulären Öffnungszeiten sind dann montags bis samstags von 10 bis 20 Uhr.

Berlin: Die TTC Development und VIVUM haben im Rahmen eines Joint-Ventures ein vollvermietetes Bestandsgebäude mit 126 Ein- und Zwei-Zimmer-Apartments und einer Gesamtmietfläche von 6.300 qm in B-Marzahn erworben. Die Immobilie ist an einen renommierten Betreiber für betreutes Wohnen für 25 Jahre vermietet. Das Objekt verfügt zusätzlich über ein Hospiz mit 16 Zimmern, eine Arztpraxis, einen Pfortendienst, ein Cafe, einen großen Garten mit Springbrunnen sowie Einrichtungen für Fußpflege und Lichttherapie auf Abruf. Das Investitionsvolumen beträgt rund 11,5 Mio. Euro.

Die TTC Development und VIVUM haben im Rahmen eines Joint-Ventures ein vollvermietetes Bestandsgebäude mit 126 Ein- und Zwei-Zimmer-Apartments und einer Gesamtmietfläche von 6.300 Quadratmetern in Berlin-Marzahn erworben. Die Immobilie ist an einen renommierten Betreiber für betreutes Wohnen für 25 Jahre vermietet. Das Objekt verfügt zusätzlich über ein Hospiz mit 16 Zimmern, eine Arztpraxis, einen Pfortendienst, ein Cafe?, einen großen Garten mit Springbrunnen sowie Einrichtungen für Fußpflege und Lichttherapie auf Abruf. Das Investitionsvolumen beträgt rund 11,5 Millionen Euro.

TTC Development als Projektentwickler und VIVUM als Finanzierungspartner planen darüber hinaus, auf einem benachbarten Grundstück eine weitere Einrichtung für betreutes Wohnen für Senioren und Menschen mit Behinderung zu errichten. Ein Bauvorbescheid für das Projekt liegt bereits vor. Der Neubau wird voraussichtlich über eine Nutzfläche von circa 6.700 Quadratmetern verfügen. Der Baubeginn ist für das vierte Quartal 2019 vorgesehen. VIVUM und TTC Development werden für das Neubauprojekt zusätzlich rund 23,5 Millionen Euro investieren.

Jürgen Heyder, Geschäftsführer der TTC Development, kommentiert: „Zu den Vorzügen des Objekts in Berlin-Marzahn zählen der ruhige Standort in einer gewachsenen Wohngegend, die steigende Nachfrage vor Ort, der langfristige Pachtvertrag mit einem erfahrenen Betreiber und natürlich die Möglichkeit, das vollvermietete Bestandsgebäude im nächsten Schritt um einen attraktiven Neubau zu ergänzen.“ Moritz Eversmann, Geschäftsführer der VIVUM, ergänzt: „Mit unserem Engagement in Berlin steigen wir in den sehr dynamischen Markt für Pflegeimmobilien ein. Aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland können viele Regionen und Städte schon heute der wachsenden Nachfrage nicht annähernd nachkommen. Wir planen weitere Akquisitionen von Pflegeimmobilien und -entwicklungen auch in anderen Städten.“

Der Markt für betreutes Wohnen für Senioren und Menschen mit Behinderungen ist sowohl in Berlin als auch im Bezirk Marzahn-Hellersdorf von einem großen Nachfrageüberhang geprägt. Das Projektumfeld ist durch einen überdurchschnittlichen Anteil an älteren Bewohnern geprägt. Rund 38 Prozent sind älter als 55 Jahre. Der Durchschnitt in Berlin beträgt im Vergleich dazu 31 Prozent. Daher wird mittelfristig im Umfeld des Objekts der Bedarf an betreutem Wohnen weiter zunehmen. Das führt zu einem rechnerischen Bedarf von 1.900 bis 2.900 betreuten Wohnungen für Senioren. Beim betreuten Wohnen für Menschen mit Behinderung besteht ebenso ein Angebotsmangel. Im Bezirk Marzahn-Hellersdorf werden 1.300 Plätze benötigt, aktuell stehen jedoch nur 204 Plätze zur Verfügung.

Die TTC Development und VIVUM haben im Rahmen eines Joint-Ventures das vollvermietete Theodorus Hospiz Marzahn mit 126 Ein- und Zwei-Zimmer- Apartments und einer Gesamtmietfläche von 6.300 m in Berlin-Marzahn erworben. Die Immobilie ist an einen renommierten Betreiber für betreutes Wohnen für 25 Jahre vermietet. Das Objekt verfügt zusätzlich über ein Hospiz mit 16 Zimmern, eine Arztpraxis, einen Pfortendienst, ein Café, einen großen Garten mit Springbrunnen sowie Einrichtungen für Fußpflege und Lichttherapie auf Abruf. Das Investitionsvolumen beträgt rund 11,5 Millionen Euro. 

TTC Development als Projektentwickler und Vivum als Finanzierungspartner planen darüber hinaus, auf einem benachbarten Grundstück eine weitere Einrichtung für betreutes Wohnen für Senioren und Menschen mit Behinderung zu errichten. Ein Bauvorbescheid für das Projekt liegt bereits vor. Der Neubau wird voraussichtlich über eine Nutzfläche von circa 6.700 m2 verfügen. Der Baubeginn ist für das vierte Quartal 2019 vorgesehen. Die beiden Unternehmen werden für das Neubauprojekt zusätzlich rund 23,5 Millionen Euro investieren. 

„Zu den Vorzügen des Objekts in Berlin-Marzahn zählen der ruhige Standort in einer gewachsenen Wohngegend, die steigende Nachfrage vor Ort, der langfristige Pachtvertrag mit einem erfahrenen Betreiber und natürlich die Möglichkeit, das vollvermietete Bestandsgebäude im nächsten Schritt um einen attraktiven Neubau zu ergänzen.“ Moritz Eversmann, Geschäftsführer der Vivum, ergänzt: „Mit unserem Engagement in Berlin steigen wir in den sehr dynamischen Markt für Pflegeimmobilien ein. Aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland können viele Regionen und Städte schon heute der wachsenden Nachfrage nicht annähernd nachkommen. Wir planen weitere Akquisitionen von Pflegeimmobilien und -entwicklungen auch in anderen Städten“, kommentiert Jürgen Heyder, Geschäftsführer der TTC Development. 

Der Markt für betreutes Wohnen für Senioren und Menschen mit Behinderungen ist sowohl in Berlin als auch im Bezirk Marzahn-Hellersdorf von einem großen Nachfrageüberhang geprägt. Das Projektumfeld ist durch einen überdurchschnittlichen Anteil an älteren Bewohnern geprägt. Rund 38 % sind älter als 55 Jahre. Der Durchschnitt in Berlin beträgt im Vergleich dazu 31 %. Daher wird mittelfristig im Umfeld des Objekts der Bedarf an betreutem Wohnen weiter zunehmen. Das führt zu einem rechnerischen Bedarf von 1.900 bis 2.900 betreuten Wohnungen für Senioren. Beim betreuten Wohnen für Menschen mit Behinderung besteht ebenso ein Angebotsmangel. Im Bezirk Marzahn-Hellersdorf werden 1.300 Plätze benötigt, aktuell stehen jedoch nur 204 Plätze zur Verfügung. 

Die TTC Development und VIVUM haben im Rahmen eines Joint-Ventures ein vollvermietetes Bestandsgebäude mit 126 Ein- und Zwei-Zimmer- Apartments und einer Gesamtmietfläche von 6.300 Quadratmetern in Berlin-Marzahn erworben. Die Immobilie ist an einen renommierten Betreiber für betreutes Wohnen für 25 Jahre vermietet. Das Objekt verfügt zusätzlich über ein Hospiz mit 16 Zimmern, eine Arztpraxis, einen Pfortendienst, ein Cafe?, einen großen Garten mit Springbrunnen sowie Einrichtungen für Fußpflege und Lichttherapie auf Abruf. Das Investitionsvolumen beträgt rund 11,5 Millionen Euro. 

TTC Development als Projektentwickler und VIVUM als Finanzierungspartner planen darüber hinaus, auf einem benachbarten Grundstück eine weitere Einrichtung für betreutes Wohnen für Senioren und Menschen mit Behinderung zu errichten. Ein Bauvorbescheid für das Projekt liegt bereits vor. Der Neubau wird voraussichtlich über eine Nutzfläche von circa 6.700 Quadratmetern verfügen. Der Baubeginn ist für das vierte Quartal 2019 vorgesehen. VIVUM und TTC Development werden für das Neubauprojekt zusätzlich rund 23,5 Millionen Euro investieren. Jürgen Heyder, Geschäftsführer der TTC Development, kommentiert: „Zu den Vorzügen des Objekts in Berlin-Marzahn zählen der ruhige Standort in einer gewachsenen Wohngegend, die steigende Nachfrage vor Ort, der langfristige Pachtvertrag mit einem erfahrenen Betreiber und natürlich die Möglichkeit, das vollvermietete Bestandsgebäude im nächsten Schritt um einen attraktiven Neubau zu ergänzen.“ Moritz Eversmann, Geschäftsführer der VIVUM, ergänzt: „Mit unserem Engagement in Berlin steigen wir in den sehr dynamischen Markt für Pflegeimmobilien ein. Aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland können viele Regionen und Städte schon heute der wachsenden Nachfrage nicht annähernd nachkommen. Wir planen weitere Akquisitionen von Pflegeimmobilien und -entwicklungen auch in anderen Städten.“  

Der Markt für betreutes Wohnen für Senioren und Menschen mit Behinderungen ist sowohl in Berlin als auch im Bezirk Marzahn-Hellersdorf von einem großen Nachfrageüberhang geprägt. Das Projektumfeld ist durch einen überdurchschnittlichen Anteil an älteren Bewohnern geprägt. Rund 38 Prozent sind älter als 55 Jahre. Der Durchschnitt in Berlin beträgt im Vergleich dazu 31 Prozent. Daher wird mittelfristig im Umfeld des Objekts der Bedarf an betreutem Wohnen weiter zunehmen. Das führt zu einem rechnerischen Bedarf von 1.900 bis 2.900 betreuten Wohnungen für Senioren. Beim betreuten Wohnen für Menschen mit Behinderung besteht ebenso ein Angebotsmangel. Im Bezirk Marzahn-Hellersdorf werden 1.300 Plätze benötigt, aktuell stehen jedoch nur 204 Plätze zur Verfügung. 

  • 25-jähriger Pachtvertrag mit erfahrenem Betreiber
  • Hohe Nachfrage in Berlin-Marzahn
  • Neubau auf Nachbargrundstück in Vorbereitung
  • Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 35 Millionen Euro

Hamburg, der 7. Mai 2019. Die TTC Development und VIVUM haben im Rahmen eines Joint-Ventures ein vollvermietetes Bestandsgebäude mit 126 Ein- und Zwei-Zimmer-Apartments und einer Gesamtmietfläche von 6.300 Quadratmetern in Berlin-Marzahn erworben. Die lmmobilie ist an einen renommierten Betreiber für betreutes Wohnen für 25 Jahre vermietet. Das Objekt verfügt zusätzlich über ein Hospiz mit 16 Zimmern, eine Arztpraxis, einen Pfortendienst, ein Café, einen großen Garten mit Springbrunnen sowie Einrichtungen für Fußpflege und Lichttherapie auf Abruf. Das lnvestitionsvolumen beträgt rund 11,5 Millionen Euro. 

TTC Development als Projektentwickler und VIVUM als Finanzierungspartner planen darüber hinaus, auf einem benachbarten Grundstück eine weitere Einrichtung für betreutes Wohnen für Senioren und Menschen mit Behinderung zu errichten. Ein Bauvorbescheid fÍ.ir das Projekt liegt bereits vor. Der Neubau wird voraussichtlich über eine Nutzfläche von circa 6.700 Quadratmetern veÉügen. Der Baubeginn ist für das vierte Quartal 2019 vorgesehen. VIVUM und TTC Development werden für das Neubauprojekt zusätzlich rund 23,5 Millionen Euro investieren.

Jürgen Heyder, Geschäftsführer der TTC Development, kommentiert: ,,Zu den Vorzügen des Objekts in Berlin-Marzahn zählen der ruhige Standort in einer gewachsenen Wohngegend, die steigende Nachfrage vor Ort, der langfristige Pachtvertrag mit einem erfahrenen Betreiber und natürlich die Möglichkeit, das vollvermietete Bestandsgebäude im nächsten Schritt um einen attraktiven Neubau zu ergänzen.“ Moritz Eversmann, Geschäftsführer der VIVUM, ergänzt: ,,Mit unserem Engagement in Berlin steigen wir in den sehr dynamischen Markt für Pflegeimmobilien ein. Aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland können viele Regionen und Städte schon heute der wachsenden Nachfrage nicht annähernd nachkommen. Wir planen weitere Akquisitionen von Pflegeimmobilien und -entwicklungen auch in anderen Städten.“ 

Der Markt für betreutes Wohnen für Senioren und Menschen mit Behinderungen ist sowohl in Berlin als auch im Bezirk Marzahn-Hellersdorf von einem großen Nachfrageüberhang geprägt. Das Projektumfeld ist durch einen überdurchschnittlichen Anteil an älteren Bewohnern geprägt. Rund 38 Prozent sind älter als 55 Jahre. Der Durchschnitt in Berlin beträgt im Vergleich dazu 31 Prozent. Daher wird mittelfristig im Umfeld des Objekts der Bedarf an betreutem Wohnen weiter zunehmen. Das führt zu einem rechnerischen Bedarf von 1.900 bis 2.900 betreuten Wohnungen für Senioren. Beim betreuten Wohnen für Menschen mit Behinderung besteht ebenso ein Angebotsmangel. lm Bezirk Marzahn-Hellersdorf werden L.300 Plätze benötigt, aktuell stehen jedoch nur 204 Plätze zur Verfügung. 

Über die VIVUM GmbH 
Die Hamburger Fondsboutique VIVUM ist Spezialist für Private Equity- und Mezzanine-Kapital lnvestments in lmmobilienprojektentwicklungen. Seit 2005 ist VIVUM auf dem deutschen Markt aktiv und konzentriert sich auf die Begleitung von Projektentwicklungen zwischen 20 bis 100 Millionen Euro. Die BaFin-registrierte VIVUM ist dabei Wertschöpfungspartner der Projektentwickler auf allen Ebenen: Von der Due Diligence, über die Vertragsgestaltung bis zur Durchführung und Abrechnung des Projekts. VIVUM investiert in Frühphasen von Projektentwicklungen und hat in 14 Jahren 27 Projekte in 5 aufgelegten Fonds mit einem Volumen von rund 850 Millionen Euro begleitet. Der seit Januar 2017 aktive V|VUMlnvest Fonds V hat bei einem Gesamtvolumen von rund 28,5 Millionen Euro bereits in vier Projekte mit einem Volumen von insgesamt circa 170 Millionen Euro investiert. Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann hat ¡n St. Gallen studiert und ist, nach einer vierjährigen Zeit bei Roland Berger in München, seit 1994 selbstständig in der lmmobilienbranche tätig. 

Verantwortlich und Kontakt:
Matthias Möller
VIVUM Gruppe
Frauenthal 15
20149 Hamburg
Tel.: +49 40 41 35 38 29
Fax.: +49 40 41 72 62
info@vivum.de

2018

Heute feierten die Bauherren der MARINA GARDENS Offenbach, PRIMUS developments GmbH, der Finanzierungspartner VIVUM GmbH und der Generalunternehmer Ed. Züblin AG Richtfest. Hier zwischen Hafenallee und Mainufer entsteht ein modernes, maritimes Quartier mit 198 Wohneinheiten, Mainblick, großzügigen Gärten und begrünten Höfen sowie einer Tiefgarage mit 126 Stellplätzen. Auf einer Bruttogeschossfläche von 27.000 Quadratmetern schaffen die insgesamt 14 Objekte ein vielseitiges Angebot an hochwertigen Wohnungstypologien: 

In vier Hafenhäusern mit jeweils fünf Geschossen und einem Staffelgeschoss entstehen in der ersten Reihe der Wohnanlage 69 Eigentumswohnungen. Die Grundrisse haben einen unmittelbaren Bezug zum Wasser, welcher durch Terrassen und Balkone weiter verstärkt wird. Die Wohnungen im Staffelgeschoss verfügen zudem über eine Dachterrasse. Bereits 95 Prozent der Wohnungen sind verkauft.

Sechs zwei-geschossige Townhouses werden zwischen den Hafenhäusern errichtet und sollen vor allem Familien ansprechen, die in der Stadt leben, dabei aber auf ein eigenes Haus nicht verzichten wollen. Auch sie verfügen über eine Terrasse mit direktem Blick auf den Main.

Vier Stadthäuser mit insgesamt 123 Mietwohnungen, die überwiegend aus 1- und 2-Zimmerwohnungen mit etwa 30 bis 65 Quadratmetern bestehen, bilden das Rückgrat des Projektes an der Hafenallee 17–43. Das Angebot richtet sich insbesondere an die Zielgruppe von Single-, aber auch Pendler-Haushalten. Einige 3- und 4-Zimmerwohnungen mit 70 bis 130 Quadratmetern ergänzen das Mietspektrum. Im Erdgeschoss des Gebäudes entstehen zur Hafenallee gelegen Gastronomie- und kleinteilige Gewerbeflächen. Ende nächsten Jahres wird das Zinshaus an die Hanse Merkur Grundvermögen übergeben.

Architekten für das neue, innovative Quartier sind bb22 Architekten und iA ilter Architekten aus Frankfurt. Die Gebäude entsprechen KfW 55-Standard und die verbauten Materialien wurden unter Berücksichtigung ökologischer Kriterien und Recyclingfähigkeit ausgewählt, um ein nachhaltiges Stadtquartier entstehen zu lassen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf 75 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2019 vorgesehen.

„Es ist eine Freude zu sehen wie MARINA GARDENS gut geplant und organisiert seiner termingerechten Fertigstellung entgegenstrebt und wir freuen uns, dass bislang alles gut und unfallfrei vonstattenging“, sagt Achim Nagel, Geschäftsführer der PRIMUS developments. 

Moritz Eversmann, Geschäftsführer von VIVUM ergänzt „Mit einer Verkaufsquote von nahezu 95 Prozent bereits zum Richtfest, können wir frühzeitig unter Beweis stellen, dass die MARINA GARDENS und der neue Mainhafen Offenbach ein begehrter Wohnstandort geworden sind.“

Projekt Marina Gardens steht vor Vollendung / Angebot reicht vom Pendlerappartement bis zum Einfamillienhaus

jor. OFFENBACH. Die wenigen verbliebenen Lücken am Offenbacher Hafen schließen sich: Gestern feierten die Stadt, Entwickler und Architekten Richtfest für das Projekt „Marina Gardens“, das zwischen der Hafenschule und dem für den Neubau der Hochschule für Gestaltung vorgesehenen Areal kurz vor seiner Fertigstellung steht. Die Hamburger Primus Developments GmbH des Unternehmers und Architekten Achim Nagel baut den Komplex, dessen Investitionsvolumen sich auf 75 Millionen Euro beläuft. Finanzierungspartner ist die ebenfalls in Hamburg ansässige Vivum GmbH. Die knapp 200 Wohneinheiten wurden von den Architekten der Frankfurter Büros bb22 und Ilter entworfen.

„Marina Gardens“ besteht aus vier fünfgeschossigen „Hafenhäusern“ mit zusammen 69 Eigentumswohnungen, die den Angaben zufolge schon zu 95 Prozent verkauft sind. Vor diesen liegen der blaue Kran, der inzwischen als Aussichtsplattform dient, und das Hafenbecken selbst. Etwas zurückversetzt in Richtung Hafenallee sind sechs zweistöckige Einfamilienhäuser angeordnet, die jeweils paarweise in den Lücken zwischen den vier Hafenhäusern gebaut wurden. Auf diese Weise haben auch die Bewohner dieser Häuser einen freien Blick auf den Hafen und die gegenüberliegende Hafeninsel. Die sechs Einfamilienhäuser verfügen jeweils über gut 180 Quadratmeter Wohnfläche, Dachgärten und Terrassen.

Dahinter in Richtung Hafenallee und Heynefabrik schließen sich vier Stadthäuser an, die noch einmal 123 Wohnungen sowie im Erdgeschoss Gewerbeflächen und Gastronomieräume bieten. Bei diesen Wohnungen handelt es sich vor allem um Ein- und Zwei-Zimmer-Wohnungen mit 30 bis 65 Quadratmetern Fläche. Das Angebot richtet sich insbesondere an Singles und Pendler. Aber auch hier finden sich einige größere Drei- und Vier- Zimmer-Wohnungen mit 70 bis 130 Quadratmetern.

Dieser Stadthäuserkomplex bildet quasi das Rückgrat des gesamten Projekts an der Offenbacher Hafenallee 17-43, das aus insgesamt 14 Einzelobjekten besteht. Von der Hafenallee aus gelangen Mieter und Eigentümer auch in die Tiefgarage, die über 126 Stellplätze verfügt. Geförderte Mietwohnungen sind im Marina- Gardens-Komplex den Angaben zufolge nicht vorgesehen.

Die Häuser unmittelbar an der Hafenallee werden auch als Zinshäuser bezeichnet. Darunter sind Mietshäuser zu verstehen, die als klassische Kapitalanlage erworben werden, beispielsweise von institutionellen Investoren. Im Fall der Stadthäuser des Marina-Gardens-Projekts hat die Hanse-Merkur Grundvermögen AG zugegriffen, eine Tochter der Hanse-Merkur Versicherungsgruppe, die die Immobilienaktivitäten der Gruppe bündelt und steuert. Rund 35 Millionen Euro hat die Hanse-Merkur für den „landseitigen“ Teil des Projekts mit den 123 Wohneinheiten bezahlt, wie es heißt.

Die Primus Developments GmbH hat sich von der Gründung im Jahr 1999 an auf Wohnungsbau- und Büroprojekte in Wasserlagen spezialisiert. Zu ihren Objekten gehören das Kap am Südkai im Kölner Rheinauhafen, die Elb-Arkaden in Hamburg, die Hafen-Terrassen in Celle – und nun Marina Gardens in Offenbach.

OFFENBACH • Ein weiterer Meilenstein in der Bebauung des Hafengebiets ist erreicht: In den „Marina Gardens“, zwischen Nordring und Gutsche-Park unweit des Blauen Krans gelegen, wurde gestern Richtfest gefeiert. Das Ensemble besteht aus 14 Häusern mit 198 Eigentums- und Mietwohnungen sowie Gastronomie und Gewerbeflächen. Die ersten Bewohner ziehen im Frühjahr 2019 ein.

Für eine Investitionssumme von 75 Millionen Euro entsteht mit den „Marina Gardens“ ein Quartier im Quartier: Vier Hafenhäuser mit 69 Eigentumswohnungen in der ersten Reihe der Wohnanlage mit jeweils fünf Geschossen und einem Staffelgeschoss. Sechs zweigeschossige „Town-Houses“ zwischen den Hafenhäusern, die vor allem Familien ansprechen sollen, die trotz Wohnens in der Stadt nicht aufs eigene Haus verzichten wollen. Und schließlich zum Nordring hin vier Häuser mit 123 Mietwohnungen, im Untergeschoss mit kleinteiligen Gewerbeflächen sowie Gastronomie. Dazwischen ist viel Grün vorgesehen mit Gärten, bepflanzten Höfen und Dächern.

Das ist im Moment freilich noch schwer vorstellbar, dominieren noch das Rohbau- Grau, Baustaub und -lärm. Gestern Vormittag aber wird eine kleine Verschnaufpause in dem nun fertigen Rohbau eingelegt, denn es ist Richtfest. Zahlreiche künftige Bewohner nutzen die Gelegenheit, die Baustelle zu besuchen und Fotos fürs Familien- Erinnerungsalbum zu schießen. Und den Worten der Bauherren und Projektverantwortlichen zu lauschen, die sich rundum zufrieden zeigen. Die Arbeiten auf der, wie mehrfach betont wird, bisher unfallfreien Baustelle liegen im Zeitplan. „Im Mai nächsten Jahres können wir die ersten Wohnungen an die Käufer übergeben, die Mietwohnungen dann zum Ende des Jahres“, sagt Achim Nagel, Geschäftsführer der für das Projekt verantwortlichen Firma Primus Developments aus Hamburg, der eigens nach Offenbach anreiste.

Für Daniela Matha, Chefin der Offenbacher Projektgesellschaft (OPG), ist ein solcher Termin zwar längst Routine  – aber doch immer wieder erfreulich. Bereits seit 2001 ist sie mit der Entwicklung des neuen Hafenquartiers betraut, nahm an vielen Spatenstichen und Richtfesten teil. Dieses Projekt begleitet sie seit vier Jahren, seit es als Gewinner aus einem Investorenauswahlverfahren hervorging. „Wir haben viel zusammengesessen, Ideen ausgebrütet, gemeinsam überlegt.“ Mit dem Ziel, „Lebenswerte Orte für neue und alte Offenbacher zu schaffen“. Nicht allen Investoren gelinge es, so räumt sie überraschend ein, „das so umzusetzen wie versprochen“. Doch bei diesem Bauvorhaben sei sie zuversichtlich, dass es zu einem Stück Stadt werde, das die Menschen gut annehmen. „Und kein luftleerer Raum.“

Oberbauleiter Mohammad Reza Poorhossaini richtet bei seiner Rede den Blick auf diejenigen, ohne die jedes noch so vielversprechende Projekt zum Scheitern verurteilt wäre: die Bauarbeiter. „170 Handwerker haben 1800 Lkw-Ladungen voll Beton und 900 Sattelzüge Stahl verarbeitet.“ In diesem Rekordsommer hätten Temperaturen von bis zu 45, gar 50 Grad auf der Baustelle geherrscht. „Sie machen ihre Arbeit im Schweiße ihres Angesichts, im wahrsten Sinne des Wortes.“ Dafür dankt er ihnen gleich in mehreren Sprachen.

Die 123 Mietwohnungen werden Ende 2019 an die Hanse Merkur Grundvermögen übergeben, die damit für ihre Vermietung zuständig sein wird. Den Großteil bilden Ein- und Zwei-Zimmerwohnungen mit 30 bis 65 Quadratmetern, deren Zielgruppe vor allem Singles und Pendler sind. Dass die „Marina Gardens“ zu einem beliebten Wohnstandort werden, steht für Moritz Eversmann, Geschäftsführer des Finanzierungspartners Vivum, außer Frage. „Nahezu 95 Prozent der Eigentumswohnungen sind bereits verkauft.“

Die stummen Zeugen stehen auf dem Schreibtisch neben einem Laptop: Eine Bierflasche der Brauerei zur Sonne, eine Apollinaris-Flasche und ein Tintenfass mit den bröseligen Resten des Inhalts. Sie erzählen einen winzigen Teil der wechselvollen Geschichte, die das Grundstück rund um die Stadtmauer an der Ecke Weintorstraße/Rheinstraße im Lauf der Jahrhunderte durchlebt hat. Dr. Marion Witteyer versucht sie ihnen zu entlocken. Bevor die Bauarbeiten auf dem Gelände begannen, wo nun ein sechsstöckiges Wohnhaus mit 13 Tiefgaragenstellplätzen entsteht, konnte die Chefin der Mainzer Archäologen mit ihrem Team über ein halbes Jahr lang tief in die Vergangenheit abtauchen – und traf dabei neben Bergen von Geschirr, den Überresten von Holzfässern, Holzstapeln und Lebensmitteln auch auf die Flaschen und das kleine Tintenfässchen.

Und der Reichtum an Funden kam nicht überraschend: „Mir war klar, dass das einer der Hotspots ist“, sagt Witteyer. Schließlich sei die Gegend bis zur Aufschüttung des Lauterenviertels im 19. Jahrhundert Ufergelände gewesen. An die Stadtmauer hätten sich Jahrhunderte lang eng die Häuser angelehnt – erst nur von innen, dann auch von außen.

Hinweise darauf, wie es hier früher aussah, geben Stiche und Zeichnungen aus dem 16. Jahrhundert. Mithilfe der Bilder erstellte man erste Karten der Stadt. Auf ihnen sind kleine Häuser zu erkennen, die sich in der heutigen Schlossergasse von der Stadtseite an die Mauer schmiegten, und die ihre Namen über Jahrhunderte behielten: Zum Hasen, Zur Lilie, Zum Dreifuß. Die Weintorstraße endete damals an der Mauer, nur das kleine „Schmiedepförtchen“ führte hindurch zum Rhein. Auf dem berühmten Stich von Merian von 1633 hat sich die Szenerie bereits verändert. „Den lieben alle“, erzählt Witteyer über das detailreiche Werk. Erste Häuser klammern sich von der Rheinseite an die Mauer, die Stadt breitet sich aus. Im 19. Jahrhundert sind dann bereits die Bewohner der Häuser beidseits der Mauer mit ihren Berufen in Dokumenten vermerkt: Schlosser, Müller, Ofensetzer, Kaufmänner, eine Näherin – ein buntes Gemisch bewohnt das Areal. Auf der Rahmenkarte von 1936 schließlich ist das Schmiedepförtchen niedergelegt, die Weintorstraße bereits durch die Mauer gebrochen – kurz bevor auch drumherum im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs fast alles zusammenbricht. Nach dem Krieg finden sich in den Jahren 1954 und 1962 erst einmal keine Einträge für das Gelände. Später kommt dann die Tankstelle, die hier lange Zeit das Bild an der Rheinstraße prägte. Auf ihrem ehemaligen Gelände wird nun eine kleine öffentliche Grünfläche an der Rheinstraße vor der Stadtmauer entstehen, während sich das Gebäude mit den 24 Wohnungen die Weintorstraße entlangziehen wird. Wer sich auf dem geschichtsgetränkten Areal niederlassen will, muss allerdings ein wenig Kleingeld mitbringen. 225 000 Euro werden die kleinsten Wohnungen kosten, informiert Karsten Kujus, Vorstand des Projektentwicklers Curator AG. Für das Penthouse im „Weintor“ werden 930 000 Euro fällig.

Dort wo die neuen Bewohner vermutlich ab Ende 2019, wenn alles fertig ist, ihre Autos parken können, fand Marion Witteyer vor allem Kellergebäude, die Überreste eines Brunnens und ein Latrinenbecken. Deutlich erkennbare Erdschichten erzählen von Bränden und Abrissen. Aus römischer Zeit habe man vor der Mauer nur Abfall gefunden, erzählt die Archäologin. „Die Römer haben hier nur ihre Sachen ans Ufer getragen und dann weggeschmissen.“ Eine Bebauung oder den Versuch, den Rhein zurückzudrängen, habe es hier anders als an anderen Orten in der Stadt nicht gegeben. Mehr Klarheit hier – mehr Fragen dort: „Das Rätsel der Stadtmauer ist noch komplexer geworden“, sagt Witteyer. An den Überresten der Stadtmauer im Boden, die der Tiefgarage weichen mussten, entdeckten die Forscher nämlich zahlreiche sogenannte Buckelquader, die an dieser Stelle offensichtlich wiederverwendet worden waren. Die entscheidende Frage sei also weiter unklar: Ist die Position der heutigen Mauerreste der Ort der ersten Mainzer Stadtmauer? Oder ist sie im  zehnten Jahrhundert verrückt worden, wie es einige Quellen vermuten lassen? Detailliertere Analysen von gefundenen Steinen könnten neue Erkenntnisse liefern, hofft Witteyer.

Primus developments hat am heutigen Donnerstag im Offenbacher Hafen Richtfest für 123 Miet- und 69 Eigentumswohnungen sowie sechs zweigeschossige Stadthäuser des Projekts Marina Gardens
gefeiert. Zwischen Hafenallee und Mainufer entstehen nach Entwürfen der Büros bb22 und iA ilter für 75 Mio. Euro bis zum zweiten Quartal 2019 insgesamt rund 27.000 qm Bruttogrundfläche.
Beim Vorhaben agiert Vivum als Finanzierungspartner, Ed. Züblin ist als Generalunternehmer beauftragt.

Fast alle Wohnungen bereits verkauft – das Wohnquartier „Marina Gardens“ hat aber auch Mietwohnungen zu bieten. Die Fertigstellung mit Geschäften und mehr dauert aber noch.

Das zwischen Nordring und Hafenbecken gelegene Wohnungsbauprojekt „Marina Gardens“ nähert sich seiner für das zweite Quartal 2019 geplanten Fertigstellung. Fast alle der in Bau befindlichen 69 Eigentumswohnungen seien bereits verkauft, teilte der Investor am Donnerstag im Rahmen des Richtfests mit. Auch 123 Mietwohnungen entstehen, im Erdgeschoss ist Platz für Gastronomie und Geschäfte. Entworfen wurden die Bauten von den Architekturbüros „bb22“ und „ilter“. Mehr Informationen gibt es auf der Seite www.marinagardens.de.

198 exklusive Wohnungen und Stadthäuser entstehen neu in der Hafenallee in Offenbach. Am Mainufer entsteht mit den „Marina Gardens“ ein neues Quartier mit 14 Gebäuden. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 75 Millionen Euro.

Primus Developments, der Vivum und Ed. Züblin haben im Offenbacher Hafen Richtfest für ihr Projekt Marina Gardens gefeiert. Zwischen Hafenallee und Mainufer entsteht ein modernes, maritimes Quartier mit 198 Wohneinheiten, Mainblick, großzügigen Gärten und begrünten Höfen sowie einer Tiefgarage mit 126 Stellplätzen. Auf einer Bruttogeschossfläche von 27.000 Quadratmetern werden insgesamt 14 Objekte gebaut.

In vier Hafenhäusern mit jeweils fünf Geschossen und einem Staffelgeschoss entstehen in der ersten Reihe der Wohnanlage 69 Eigentumswohnungen. Sechs zweigeschossige Townhouses werden zwischen den Hafenhäusern errichtet und sollen vor allem Familien ansprechen. Vier Stadthäuser mit insgesamt 123 Mietwohnungen, die überwiegend aus Ein- und Zwei-Zimmerwohnungen mit etwa 30 bis 65 Quadratmetern bestehen, bilden das Rückgrat des Projektes an der Hafenallee 17-43. Im Erdgeschoss des Gebäudes entstehen zur Hafenallee gelegen Gastronomie- und kleinteilige Gewerbeflächen. Ende nächsten Jahres wird das Zinshaus an die Hanse Merkur Grundvermögen übergeben.

Die Gebäude entsprechen KfW 55-Standard und die verbauten Materialien wurden unter Berücksichtigung ökologischer Kriterien und Recyclingfähigkeit ausgewählt, um ein nachhaltiges Stadtquartier entstehen zu lassen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf 75 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2019 vorgesehen.

Heute feierten die Bauherren der MARINA GARDENS Offenbach, PRIMUS developments GmbH, der Finanzierungspartner VIVUM GmbH und der Generalunternehmer Ed. Züblin AG mit ca. 250 geladenen Gästen Richtfest. Hier zwischen Hafenallee und Mainufer entsteht ein modernes, maritimes Quartier mit 198 Wohneinheiten, Mainblick, großzügigen Gärten und begrünten Höfen sowie einer Tiefgarage mit 126 Stellplätzen. Auf einer Bruttogeschossfläche von 27.000 Quadratmetern schaffen die insgesamt 14 Objekte ein vielseitiges Angebot an hochwertigen Wohnungstypologien:

In vier Hafenhäusern mit jeweils fünf Geschossen und einem Staffelgeschoss entstehen in der ersten Reihe der Wohnanlage 69 Eigentumswohnungen. Die Grundrisse haben einen unmittelbaren Bezug zum Wasser, welcher durch Terrassen und Balkone weiter verstärkt wird. Die Wohnungen im Staffelgeschoss verfügen zudem über eine Dachterrasse. Bereits 95 Prozent der Wohnungen sind verkauft.

Sechs zweigeschossige Townhouses werden zwischen den Hafenha?usern errichtet und sollen vor allem Familien ansprechen, die in der Stadt leben, dabei aber auf ein eigenes Haus nicht verzichten wollen. Auch sie verfügen über eine Terrasse mit direktem Blick auf den Main.

Vier Stadthäuser mit insgesamt 123 Mietwohnungen, die überwiegend aus 1- und 2- Zimmerwohnungen mit etwa 30 bis 65 Quadratmetern bestehen, bilden das Rückgrat des Projektes an der Hafenallee 17–43. Das Angebot richtet sich insbesondere an die Zielgruppe von Single-, aber auch Pendler-Haushalten. Einige 3- und 4-Zimmerwohnungen mit 70 bis 130 Quadratmetern ergänzen das Mietspektrum. Im Erdgeschoss des Gebäudes entstehen zur Hafenallee gelegen Gastronomie- und kleinteilige Gewerbeflächen. Ende nächsten Jahres wird das Zinshaus an die Hanse Merkur Grundvermögen übergeben.

Architekten für das neue, innovative Quartier sind bb22 Architekten und iA ilter Architekten aus Frankfurt. Die Gebäude entsprechen KfW 55-Standard und die verbauten Materialien wurden unter Berücksichtigung ökologischer Kriterien und Recyclingfähigkeit ausgewählt, um ein nachhaltiges Stadtquartier entstehen zu lassen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf 75 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2019 vorgesehen.

„Es ist eine Freude zu sehen wie MARINA GARDENS gut geplant und organisiert seiner termingerechten Fertigstellung entgegenstrebt und wir freuen uns, dass bislang alles gut und unfallfrei vonstattenging“, sagt Achim Nagel, Geschäftsführer der PRIMUS developments. Moritz Eversmann, Geschäftsführer von VIVUM ergänzt „Mit einer Verkaufsquote von nahezu 95 Prozent bereits zum Richtfest, können wir frühzeitig unter Beweis stellen, dass die MARINA GARDENS und der neue Mainhafen Offenbach ein begehrter Wohnstandort geworden sind.“

Die Fonds der Hamburger VIVUM GmbH haben im letzten Jahr rund 15 Millionen Euro neu investiert und begleiten aktuell ein Investitionsvolumen von ca. 300 Millionen Euro. In Metropolen wie Berlin, Hamburg und Frankfurt, aber auch in Oberzentren wie Offenbach und Mainz entstehen mit Mezzanine-Kapital von VIVUM Miet-, Eigentums- und Studentenwohnungen sowie hochwertige Einzelhandelsflächen. Im dritten Quartal 2018 soll der sechste Fonds in den Vertrieb gehen.

2017 war ein Immobilienjahr für Profis: Nachfrage, Grundstückspreise und Baukosten kannten nur eine Richtung, nämlich nach oben. Für die Hamburger Fondsboutique VIVUM, den Spezialisten für Private Equity und Mezzanine-Investments in Immobilienprojektentwicklungen, ist diese Entwicklung eine willkommene Herausforderung: Wo Baugrundstücke knapp und teuer sind, kommt die Kompetenz von VIVUM als Wertschöpfungs- und Joint-Venture-Partner für Projektentwickler besonders zur Geltung. „Unsere hohe eigene Beurteilungskompetenz, Bereitschaft zum sehr frühen Einstieg und Schnelligkeit in der Entscheidung, haben sich als kritische Erfolgsfaktoren bestätigt“, erklärt Moritz Eversmann, Gründer und Geschäftsführer von VIVUM. Zehn laufende Projekte aus den Assetklassen Wohnen und Einzelhandel in Berlin, Hamburg, Oldenburg, Frankfurt, Offenbach, Mainz und Lahr (Schwarzwald) hat VIVUM aktuell im Portfolio.

„In Lahr-Mietersheim begleitet die VIVUM GmbH als Kapitalpartner die Revitalisierung eines Teils des Fachmarktzentrums aus den 90er Jahren. Neben energetischen Maßnahmen liegt der Fokus auf Haustechnik, zeitgemäß ausgestatteten Handelsflächen und dem äußeren Erscheinungsbild der Immobilie“, verdeutlicht Eversmann die Vorgehensweise.

In Frankfurt-Sachsenhausen investiert VIVUM zusammen mit der GeRo Real Estate AG in ein Wohn- und Geschäftshaus mit etwa 20 Einheiten. Mit bis zu 15 Millionen Euro soll das Gebäude durch Sanierung oder Neubau wieder fit für den Markt gemacht werden. „Es muss nicht immer der häufig genehmigungstechnisch anspruchsvolle Neubau sein“, gibt Eversmann zu bedenken, „besonders nicht in Lagen mit wenig Flächenreserven“.

Wo sie städtebaulich und wirtschaftlich sinnvoll möglich sind, gehören auch Neubauprojekte zum Tätigkeitsspektrum von VIVUM: In Offenbach realisiert ein Joint Venture aus der PRIMUS Projektentwicklungen GmbH und der VIVUM GmbH das Quartier Marina Gardens aus sechs Townhouses, vier Solitaire mit 75 Eigentumswohnungen und einem Zinshaus mit 123 Ein- und Zweizimmerwohnungen sowie Gastronomie- und Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Das anspruchsvolle Projekt kommt gut an: Fast 80 % der Wohneinheiten sind bereits vermarktet und das Zinshaus wurde im Rahmen eines Forward Deals an einen Spezialfonds der HanseMerkur Grundvermögen für ca. 35 Mio. Euro veräußert.

Verantwortlich und Kontakt:

Moritz Eversmann

VIVUM GmbH

Frauenthal 15

20149 Hamburg

Tel.: +49 40 41 35 38 29

Fax.: +49 40 41 72 62

info@vivum.de

Die Fonds der Hamburger VIVUM GmbH haben im letzten Jahr rund 15 Millionen Euro neu investiert und begleiten aktuell ein Investitionsvolumen von ca. 300 Millionen Euro. In Metropolen wie Berlin, Hamburg und Frankfurt, aber auch in Oberzentren wie Offenbach und Mainz entstehen mit Mezzanine-Kapital von VIVUM Miet-, Eigentums- und Studentenwohnungen sowie hochwertige Einzelhandelsflächen. Im dritten Quartal 2018 soll der sechste Fonds in den Vertrieb gehen. Die Zielgröße liegt bei 30 bis 40 Mio. Euro.

2017 war ein Immobilienjahr für Profis: Nachfrage, Grundstückspreise und Baukosten kannten nur eine Richtung, nämlich nach oben. Für die Hamburger Fondsboutique VIVUM, den Spezialisten für Private Equity und Mezzanine-Investments in Immobilienprojektentwicklungen, ist diese Entwicklung eine willkommene Herausforderung: Wo Baugrundstücke knapp und teuer sind, kommt die Kompetenz von VIVUM als Wertschöpfungs- und Joint-Venture-Partner für Projektentwickler besonders zur Geltung. „Unsere hohe eigene Beurteilungskompetenz, Bereitschaft zum sehr frühen Einstieg und Schnelligkeit in der Entscheidung, haben sich als kritische Erfolgsfaktoren bestätigt“, erklärt Moritz Eversmann, Gründer und Geschäftsführer von VIVUM. Zehn laufende Projekte aus den Assetklassen Wohnen und Einzelhandel in Berlin, Hamburg, Oldenburg, Frankfurt, Offenbach, Mainz und Lahr (Schwarzwald) hat VIVUM aktuell im Portfolio.

„In Lahr-Mietersheim begleitet die VIVUM GmbH als Kapitalpartner die Revitalisierung eines Teils des Fachmarktzentrums aus den 90er Jahren. Neben energetischen Maßnahmen liegt der Fokus auf Haustechnik, zeitgemäß ausgestatteten Handelsflächen und dem äußeren Erscheinungsbild der Immobilie“, verdeutlicht Eversmann die Vorgehensweise.

In Frankfurt-Sachsenhausen investiert VIVUM zusammen mit der GeRo Real Estate AG in ein Wohn- und Geschäftshaus mit etwa 20 Einheiten. Mit bis zu 15 Millionen Euro soll das Gebäude durch Sanierung oder Neubau wieder fit für den Markt gemacht werden. „Es muss nicht immer der häufig genehmigungstechnisch anspruchsvolle Neubau sein“, gibt Eversmann zu bedenken, „besonders nicht in Lagen mit wenig Flächenreserven“.

Wo sie städtebaulich und wirtschaftlich sinnvoll möglich sind, gehören auch Neubauprojekte zum Tätigkeitsspektrum von VIVUM: In Offenbach realisiert ein Joint Venture aus der PRIMUS Projektentwicklungen GmbH und der VIVUM GmbH das Quartier Marina Gardens aus sechs Townhouses, vier Solitaire mit 75 Eigentumswohnungen und einem Zinshaus mit 123 Ein- und Zweizimmerwohnungen sowie Gastronomie- und Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Das anspruchsvolle Projekt kommt gut an: Fast 80 % der Wohneinheiten sind bereits vermarktet und das Zinshaus wurde im Rahmen eines Forward Deals an einen Spezialfonds der HanseMerkur Grundvermögen für ca. 35 Mio. Euro veräußert.

Insgesamt hat VIVUM im Jahr 2017 rund 15 Millionen Euro Mezzanine-Kapital in drei neue Projekte investiert, so dass der Fonds IV ausinvestiert ist und Fonds V bereits rd. 30 % seines Kapitals allokiert hat. Dieser zügige Investitionsverlauf optimiert die Kapitalbindung der Anleger und sorgt für rasche Rückflüsse. Deshalb treffen die VIVUM-Fonds auf stabiles Anlegerinteresse: Aktuell managt VIVUM in drei laufenden Fonds rund 70 Millionen Euro mit zweistelligen Vorsteuerrenditen auf Investorenebene. Für 2018 erwartet Eversmann einen ungebrochen positiven Immobilienmarkt in dem die Baukosten der beherrschende Erfolgsfaktor sein werden. „Es muss uns gelingen den massiven Aufwärtstrend der vergangenen Jahre an dieser Stelle zu stoppen, sonst kommt der Bau von Wohnungen in Deutschland früher oder später zum Stillstand,“ prognostiziert Eversmann.

Der nächste Fonds steht bereits in den Startlöchern: Für das zweite Halbjahr 2018 plant VIVUM den Start für das Fundraising des Fonds VI. Die Zielgröße liegt bei 30 bis 40 Mio. Euro.

Der Mezzaninegeber Vivum legt im zweiten Halbjahr einen neuen Fonds auf. Vivum VI soll 30 bis 40 Mio. Euro schwer werden. Das Kapital planen die Hamburger bei Family-Offices, Vermögensverwaltungen und semi-professionellen Investoren einzusammeln. Mehr als 20 Anleger sollen es nicht werden. Der Ende 2016 geschlossene Vorgängerfonds hat nach Angaben von Vivum inzwischen ein Drittel seines Zielvolumens von 30 Mio. Euro in vier Projekte gesteckt: ein Wohn- und Geschäftshaus in Frankfurt-Sachsenhausen, das Quatier Marina Gardens in Offenbach, ein Fachmarktzentrum in Lahr und ein Geschäftshaus in Oldenburg.

Insgesamt begleitete Vivum 2017 Projekte im Wert von 300 Mio. Euro, davon wurden rund 15 Mio. Euro neu vergeben. Seit der Gründung vergab Vivum über fünf Fonds Eigen- und Mezzaninekapital für 27 Projekte im Wert von rund 710 Mio. Euro.

Immobilie geht in Spezialfonds einer Versicherungsgruppe ein.

Das so genannte Zinshaus, das derzeit im Quartier Marina Gardens am Offenbacher Hafen entsteht, ist noch vor seiner Fertigstellung verkauft worden. Primus Projektentwicklungen GmbH und ihr Finanzierungspartner, die Vivum GmbH, haben das sechsstöckige Gebäude mit 123 kleinen Wohnungen sowie Gastronomie- und Gewerbeflächen nach eigenen Angaben an einen Immobilienfonds der HanseMerkur Grundvermögen verkauft.

Im Rahmen dieses so genannten „Forward Deals“ sichert sich HanseMerkur schon jetzt das Mietshaus, das spätestens im vierten Quartal 2019 schlüsselfertig übergeben werden soll. 35 Millionen Euro sollen dafür geflossen sein.

„Wir freuen uns, nun mit der HanseMerkur Grundvermögen den erfolgreichen Abschluss für das Mietshaus verkünden zu können“, sagt Moritz Eversmann, geschäftsführender Gesellschafter der Hamburger Fondsboutique Vivum. Demnach war der Verkauf des Zinshauses bereits beim Spatenstich im Mai 2017 beschlossen worden. Der Begriff „Zinshaus“ bezeichnet im Hamburger Sprachgebrauch ein Mehrfamilienhaus mit vermieteten Wohnungen, die den Wohnungs- oder Hauseigentümern als Kapitalanlage und Altersvorsorge dienen. Mit dem Anstieg der Mieten steigt für sie die Rendite.

Unter dem Dach der HanseMerkur Grundvermögen AG bündelt die Versicherungsgruppe HanseMerkur sämtliche Immobilienaktivitäten. HanseMerkur habe das Ziel, seinen Immobilienbestand „deutlich auszubauen“. Dafür gründe die Gruppe offene Spezialfonds für Immobilien „mit klarem regionalen und sektoralen Fokus“, „an denen sich institutionelle Investoren Hand in Hand“ mit der Versicherungsgruppe beteiligen können, heißt es in einer Pressemeldung der Investoren.

Insgesamt realisieren Primus und Vivum am Gutsche-Park in der Hafenallee 17-43 drei Doppelhäuser, vier Häuser mit zusammen 75 Eigentumswohnungen sowie das Mietshaus auf insgesamt 7300 Quadratmetern. Auch eine Tiefgarage mit 67 Stellplätzen entsteht hier. Sie stehe „kurz vor der Fertigstellung“. 75 Millionen Euro kostet der Bau des gesamten Ensembles.

„Aufgrund der hohen Nachfrage sind wir überzeugt, auch die wenigen verbliebenen Eigentumswohnungen und Townhouses in Kürze verkauft zu haben“, sagt Achim Nagel, geschäftsführender Gesellschafter der Berliner Primus GmbH. „Nahezu 80 Prozent der Einheiten sind bereits vermarktet.“ bil

PRIMUS Projektentwicklungen und VIVUM haben den Verkauf eines im Bau befindlichen Zinshauses der Quartiersentwicklung MARINA GARDENS in der Hafenallee am Offenbacher Mainufer verkündet. Im Rahmen eines Forward Deals hat ein Spezialfonds der HanseMerkur Grundvermögen das sechsgeschossige Gebäude für ca. 35 Mio. Euro erworben. Den Verkäufer hat Cushman & Wakefield exklusiv beraten.

Nach einem Entwurf von iA ilter und BB22 entsteht derzeit am Gutsche Park in der Hafenallee 17-43 auf einer Grundstücksfläche von 7.300 qm das Quartier MARINA GARDENS. In einem Joint Venture realisieren hier PRIMUS Projektentwicklungen GmbH und die VIVUM GmbH als Finanzierungspartner 6 Townhouses, 4 Solitäre mit 75 Eigentumswohnungen und ein Zinshausmit 123 kleinteiligen Wohneinheiten sowie Gastronomie- und Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Das Gesamtvolumen für die ca. 19.000 qm BGF liegt bei ca. 75 Mio. Euro. Eine Tiefgarage mit 67 Stellplätzen für die Mieter steht kurz vor der Fertigstellung. Die Wohn- und Gewerbeeinheiten sollen zum vierten Quartal 2019 bezugsfertig sein. Als Generalunternehmer wurde Züblin beauftragt.

„Bereits beim ersten symbolischen Spatenstich im Mai 2017 hatten wir angekündigt, das Zinshaus noch während der Bauphase an einen institutionellen Investor veräußern zu wollen. Wir freuen uns nun mit der HanseMerkur Grundvermögen den erfolgreichen Abschluss für das Mietshaus verkünden zu können“, sagt Moritz Eversmann, geschäftsführender Gesellschafter von VIVUM und Kapitalpartner des Projekts.

„Aufgrund der hohen Nachfrage sind wir überzeugt, auch die wenigen verbliebenen Eigentumswohnungen und Townhouses in Kürze verkauft zu haben. Nahezu 80 Prozent der Einheiten sind bereits vermarktet“, ergänzt Achim Nagel, geschäftsführender Gesellschafter der PRIMUS Projektentwicklungen GmbH.

Projektseite:www.marinagardens.de

www.primus-developments.de

www.vivum.de

Über die HanseMerkur Grundvermögen AG

Unter dem Dach der HanseMerkur Grundvermögen AG werden sämtliche Immobilienaktivitäten der HanseMerkur Versicherungsgruppe gebündelt mit dem Ziel, den Immobilienbestand der Versicherungsgruppe deutlich auszubauen. Hierzu werden offene Immobilien-Spezialfonds mit klarem regionalen und sektoralen Fokus etabliert, an denen sich institutionelle Investoren „Hand in Hand“ mit der HanseMerkur Versicherungsgruppe beteiligen können.

Weitere Informationen unter www.hmg.ag.

Über die VIVUM GmbH

Die Hamburger Fondsboutique VIVUM ist Spezialist für Private Equity- und Mezzanine-Kapital Investments in Immobilienprojektentwicklungen. Seit 2005 ist VIVUM auf dem deutschen Markt aktiv und konzentriert sich auf die Begleitung von Projektentwicklungsvorhaben in sehr frühen Phasen und in einer Größenordnung von 20 bis rund 100 Millionen Euro. Die BaFin-registrierte VIVUM agiert in ihren Projekten als umfassender Wertschöpfungspartner der Projektentwickler auf allen Ebenen einer Projektentwicklung. In den von ihr begleiteten Projekten besorgt VIVUM, neben der Bereitstellung des Eigenkapitals, häufig auch die Fremdkapitalfinanzierung. In zwölf Jahren hat VIVUM 27 Projekte in fünf aufgelegten Fonds mit einem Volumen von rund 800 Millionen Euro begleitet.

Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann hat in St. Gallen studiert und ist nach einer vierjährigen Zeit als Bereichsleiter bei Roland Berger in München seit 1994 in der Immobilienbranche tätig.

Weitere Informationen unter www.vivum.de

Die Hamburger Fondsboutique VIVUM hat sich am Kauf des Wohn- und Geschäftshauses Haarenstraße 11-15 in Oldenburg beteiligt, das ein Hamburger Projektentwickler erworben hat. VIVUM stellt über den VIVUM Fonds 5 das Mezzaninekapital zur Verfügung. Verkäuferin ist die CWM Einzelhandels-Grundstücksgesellschaft, hinter der der Kaufmann und Immobilienunternehmer Carl Wilhelm Wilke steht. Vermittelt wurde der Verkauf von Astor Immobilien, Berlin.

Der Komplex mit 4.000 qm Mietfläche beinhaltet zwölf Wohnungen und drei Ladenflächen. Die niederländische Einzelhandelskette Hema und Betten Gebers mit je etwa knapp 1.000 qm sind hier noch acht bis zehn Jahre Mieter. Die dritte, 800 qm gr0ße Ladenfläche steht nach dem Auszug eines Brautmodenfachgeschäfts leer. Auf dem 2.400 qm großen Grundstück gibt es noch einen Platz im Abraham, der im Rahmen des bestehenden B-Plans babaut werden kann.

Primus Projektentwicklungen und Vivum haben im Rahmen eines Forward Deals das Zinshaus der „Marina Gardens“ in der Hafenallee am Offenbacher Mainufer an einen Spezialfonds der HanseMerkur Grundvermögen verkauft. Der Kaufpreis für das sechsgeschossige Gebäude liegt bei ca. 35 Mio. Euro. Den Verkäufer hat Cushman & Wakefield exklusiv beraten. Die „Marina Gardens“ umfassen sechs Townhouses, vier Solitäre mit 75 Eigentumswohnungen und ein Zinshaus mit 123 kleinteiligen Wohneinheiten sowie Gastronomie- und Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Das Gesamtvolumen für die ca. 19.000 m² BGF liegt bei ca. 75 Mio. Euro. Der Vermarktungsstand aller Wohnungen hat laut einer Mitteilung die Marke von 80 % nahezu erreicht. Die Wohn- und Gewerbeeinheiten sollen zum 4. Quartal 2019 bezugsfertig sein. Als Generalunternehmer wurde Züblin beauftragt.

HanseMerkur Grundvermögen hat einen Teil der Projektentwicklung Marina Gardens im Offenbacher Hafen per Forward-Deal gekauft. Es handelt sich um den Mietwohnungsriegel entlang der Hafenallee mit 123 kleinteiligen Wohnungen und Gastronomie- sowie Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Für diese Objekte hat HanseMerkur dem Projektentwickler Primus und dessen Finanzierungspartner Vivum rund 35 Mio. Euro gezahlt. Die Verkäufer wurden von Cushman & Wakefield beraten.

Das Gesamtprojekt Marina Gardens, Hafenallee 17-43, umfasst auf einem 7.300 qm großen Grundstück sechs Stadthäuser, vier Geschosswohnungsbauten mit zusammen 75 Eigentumswohnungen, eine Tiefgarage mit 67 Stellplätzen und das nun gehandelte Mietobjekt. Insgesamt umfasst das Vorhaben rund 19.000 qm BGF und eine Investition von rund 75 Mio. Euro. Bis Ende 2019 soll Generalunternehmer Züblin alle Einheiten zur Bezugsreife bringen. Knapp 80% der Einheiten des Quartiers sind mit Stand Februar 2018 vermarktet.

PRIMUS Projektentwicklungen und VIVUM haben den Verkauf eines im Bau befindlichen Zinshauses der Quartiersentwicklung MARINA GARDENS in der Hafenallee am Offenbacher Mainufer verkündet. Im Rahmen eines Forward Deals hat ein Spezialfonds der HanseMerkur Grundvermögen das sechsgeschossige Gebäude für ca. 35 Mio. Euro erworben. Den Verkäufer hat Cushman & Wakefield exklusiv beraten.

Nach einem Entwurf von iA ilter und BB22 entsteht derzeit am Gutsche Park in der Hafenallee 17-43 auf einer Grundstücksfläche von 7.300 qm das Quartier MARINA GARDENS. In einem Joint Venture realisieren hier PRIMUS Projektentwicklungen GmbH und die VIVUM GmbH als Finanzierungspartner 6 Townhouses, 4 Solitäre mit 75 Eigentumswohnungen und ein Zinshaus mit 123 kleinteiligen Wohneinheiten sowie Gastronomie- und Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Das Gesamtvolumen für die ca. 19.000 qm BGF liegt bei ca. 75 Mio. Euro. Eine Tiefgarage mit 67 Stellplätzen für die Mieter steht kurz vor der Fertigstellung. Die Wohn- und Gewerbeeinheiten sollen zum vierten Quartal 2019 bezugsfertig sein. Als Generalunternehmer wurde Züblin beauftragt.

„Bereits beim ersten symbolischen Spatenstich im Mai 2017 hatten wir angekündigt, das Zinshaus noch während der Bauphase an einen institutionellen Investor veräußern zu wollen. Wir freuen uns nun mit der HanseMerkur Grundvermögen den erfolgreichen Abschluss für das Mietshaus verkünden zu können“, sagt Moritz Eversmann, geschäftsführender Gesellschafter von VIVUM und Kapitalpartner des Projekts.

„Aufgrund der hohen Nachfrage sind wir überzeugt, auch die wenigen verbliebenen Eigentumswohnungen und Townhouses in Kürze verkauft zu haben. Nahezu 80 Prozent der Einheiten sind bereits vermarktet“, ergänzt Achim Nagel, geschäftsführender Gesellschafter der PRIMUS Projektentwicklungen GmbH.

Einen Anstieg um 10 000 Bürger auf 130 000 Einwohner hatte der im Dezember 2015 vorgestellte Offenbacher Masterplan bis zum Jahr 2030 prognostiziert. Doch die Zielgröße ist längst überholt: Aktuell werden rund 136 000 Einwohner ausgewiesen. Die Ende 2015 schon begonnenen Projekte ergaben rund 3700 neue Wohnungen. Der Masterplan identifizierte zudem 110 Hektar, die für den Wohnungsbau zur Verfügung stünden. Dort wäre Platz für weitere 5000 Wohnungen. Zu den Flächen, denen die Stadt neues Leben einhauchte, gehört der ehemalige Industriehafen. Verschiedene Investoren ließen auf der Hafeninsel Wohnhäuser in die Höhe wachsen. Südlich des Hafenbeckens, an der Schnittstelle zum Nordend, entsteht zurzeit das Projekt „Marina Gardens“, zu dem 69 Eigentumswohnungen in vier Hafenhäusern, sechs Stadthäuser und ein sechsgeschossiges Zinshaus mit 123 Mietwohnungen gehören. Rund 65 Millionen Euro investieren die Primus Projektentwicklungen GmbH und die Vivum GmbH, beide aus Hamburg, auf der Fläche zwischen der neuen Hafenschule und dem für den Neubau der Hochschule für Gestaltung reservierten Areal. Im ersten Quartal 2019 soll „Marina Gardens“ fertig werden. Derweil laufen die Vorbereitungen für das Projekt „Kap – Inselspitze Hafen Offenbach“. Geplant sind ein 75 Meter hoher Hotelturm, ein 62 Meter hoher Büroturm und zwei weitere Gebäude mit Gastronomie, Läden, Büros und Wellnessareal. Rund 160 Millionen Euro wollen die Gustav-Zech-Stiftung, Bremen, und die Deutsche Wohnwerte GmbH & Co. KG, Heidelberg, ausgeben und später einen markanten städtebaulichen Akzent setzen. An der Inselspitze beginnen demnächst die Arbeiten zur Gestaltung des Dünenparks.

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