VIVUM und Primus feiern Richtfest in Oldenburg

Konii.de – Offenbacher Hafen: Wohnquartier mit maritimem Flair feiert Richtfest

Heute feierten die Bauherren der MARINA GARDENS Offenbach, PRIMUS developments GmbH, der Finanzierungspartner VIVUM GmbH und der Generalunternehmer Ed. Züblin AG Richtfest. Hier zwischen Hafenallee und Mainufer entsteht ein modernes, maritimes Quartier mit 198 Wohneinheiten, Mainblick, großzügigen Gärten und begrünten Höfen sowie einer Tiefgarage mit 126 Stellplätzen. Auf einer Bruttogeschossfläche von 27.000 Quadratmetern schaffen die insgesamt 14 Objekte ein vielseitiges Angebot an hochwertigen Wohnungstypologien:

In vier Hafenhäusern mit jeweils fünf Geschossen und einem Staffelgeschoss entstehen in der ersten Reihe der Wohnanlage 69 Eigentumswohnungen. Die Grundrisse haben einen unmittelbaren Bezug zum Wasser, welcher durch Terrassen und Balkone weiter verstärkt wird. Die Wohnungen im Staffelgeschoss verfügen zudem über eine Dachterrasse. Bereits 95 Prozent der Wohnungen sind verkauft.

Sechs zwei-geschossige Townhouses werden zwischen den Hafenhäusern errichtet und sollen vor allem Familien ansprechen, die in der Stadt leben, dabei aber auf ein eigenes Haus nicht verzichten wollen. Auch sie verfügen über eine Terrasse mit direktem Blick auf den Main.

Vier Stadthäuser mit insgesamt 123 Mietwohnungen, die überwiegend aus 1- und 2-Zimmerwohnungen mit etwa 30 bis 65 Quadratmetern bestehen, bilden das Rückgrat des Projektes an der Hafenallee 17–43. Das Angebot richtet sich insbesondere an die Zielgruppe von Single-, aber auch Pendler-Haushalten. Einige 3- und 4-Zimmerwohnungen mit 70 bis 130 Quadratmetern ergänzen das Mietspektrum. Im Erdgeschoss des Gebäudes entstehen zur Hafenallee gelegen Gastronomie- und kleinteilige Gewerbeflächen. Ende nächsten Jahres wird das Zinshaus an die Hanse Merkur Grundvermögen übergeben.

Architekten für das neue, innovative Quartier sind bb22 Architekten und iA ilter Architekten aus Frankfurt. Die Gebäude entsprechen KfW 55-Standard und die verbauten Materialien wurden unter Berücksichtigung ökologischer Kriterien und Recyclingfähigkeit ausgewählt, um ein nachhaltiges Stadtquartier entstehen zu lassen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf 75 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2019 vorgesehen.

„Es ist eine Freude zu sehen wie MARINA GARDENS gut geplant und organisiert seiner termingerechten Fertigstellung entgegenstrebt und wir freuen uns, dass bislang alles gut und unfallfrei vonstattenging“, sagt Achim Nagel, Geschäftsführer der PRIMUS developments.

Moritz Eversmann, Geschäftsführer von VIVUM ergänzt „Mit einer Verkaufsquote von nahezu 95 Prozent bereits zum Richtfest, können wir frühzeitig unter Beweis stellen, dass die MARINA GARDENS und der neue Mainhafen Offenbach ein begehrter Wohnstandort geworden sind.“

 

28.09.18 – FAZ Rhein-Main – Fast 200 neue Wohneinheiten am Offenbacher Hafen

Projekt Marina Gardens steht vor Vollendung / Angebot reicht vom Pendlerappartement bis zum Einfamillienhaus

jor. OFFENBACH. Die wenigen verbliebenen Lücken am Offenbacher Hafen schließen sich: Gestern feierten die Stadt, Entwickler und Architekten Richtfest für das Projekt „Marina Gardens“, das zwischen der Hafenschule und dem für den Neubau der Hochschule für Gestaltung vorgesehenen Areal kurz vor seiner Fertigstellung steht. Die Hamburger Primus Developments GmbH des Unternehmers und Architekten Achim Nagel baut den Komplex, dessen Investitionsvolumen sich auf 75 Millionen Euro beläuft. Finanzierungspartner ist die ebenfalls in Hamburg ansässige Vivum GmbH. Die knapp 200 Wohneinheiten wurden von den Architekten der Frankfurter Büros bb22 und Ilter entworfen.

„Marina Gardens“ besteht aus vier fünfgeschossigen „Hafenhäusern“ mit zusammen 69 Eigentumswohnungen, die den Angaben zufolge schon zu 95 Prozent verkauft sind. Vor diesen liegen der blaue Kran, der inzwischen als Aussichtsplattform dient, und das Hafenbecken selbst. Etwas zurückversetzt in Richtung Hafenallee sind sechs zweistöckige Einfamilienhäuser angeordnet, die jeweils paarweise in den Lücken zwischen den vier Hafenhäusern gebaut wurden. Auf diese Weise haben auch die Bewohner dieser Häuser einen freien Blick auf den Hafen und die gegenüberliegende Hafeninsel. Die sechs Einfamilienhäuser verfügen jeweils über gut 180 Quadratmeter Wohnfläche, Dachgärten und Terrassen.

Dahinter in Richtung Hafenallee und Heynefabrik schließen sich vier Stadthäuser an, die noch einmal 123 Wohnungen sowie im Erdgeschoss Gewerbeflächen und Gastronomieräume bieten. Bei diesen Wohnungen handelt es sich vor allem um Ein- und Zwei-Zimmer-Wohnungen mit 30 bis 65 Quadratmetern Fläche. Das Angebot richtet sich insbesondere an Singles und Pendler. Aber auch hier finden sich einige größere Drei- und Vier- Zimmer-Wohnungen mit 70 bis 130 Quadratmetern.

Dieser Stadthäuserkomplex bildet quasi das Rückgrat des gesamten Projekts an der Offenbacher Hafenallee 17-43, das aus insgesamt 14 Einzelobjekten besteht. Von der Hafenallee aus gelangen Mieter und Eigentümer auch in die Tiefgarage, die über 126 Stellplätze verfügt. Geförderte Mietwohnungen sind im Marina- Gardens-Komplex den Angaben zufolge nicht vorgesehen.

Die Häuser unmittelbar an der Hafenallee werden auch als Zinshäuser bezeichnet. Darunter sind Mietshäuser zu verstehen, die als klassische Kapitalanlage erworben werden, beispielsweise von institutionellen Investoren. Im Fall der Stadthäuser des Marina-Gardens-Projekts hat die Hanse-Merkur Grundvermögen AG zugegriffen, eine Tochter der Hanse-Merkur Versicherungsgruppe, die die Immobilienaktivitäten der Gruppe bündelt und steuert. Rund 35 Millionen Euro hat die Hanse-Merkur für den „landseitigen“ Teil des Projekts mit den 123 Wohneinheiten bezahlt, wie es heißt.

Die Primus Developments GmbH hat sich von der Gründung im Jahr 1999 an auf Wohnungsbau- und Büroprojekte in Wasserlagen spezialisiert. Zu ihren Objekten gehören das Kap am Südkai im Kölner Rheinauhafen, die Elb-Arkaden in Hamburg, die Hafen-Terrassen in Celle – und nun Marina Gardens in Offenbach.

 

28.09.18 – OFFENBACH-Post – Ein Quartier im Quartier: Richtfest am Hafen

OFFENBACH • Ein weiterer Meilenstein in der Bebauung des Hafengebiets ist erreicht: In den „Marina Gardens“, zwischen Nordring und Gutsche-Park unweit des Blauen Krans gelegen, wurde gestern Richtfest gefeiert. Das Ensemble besteht aus 14 Häusern mit 198 Eigentums- und Mietwohnungen sowie Gastronomie und Gewerbeflächen. Die ersten Bewohner ziehen im Frühjahr 2019 ein.

Für eine Investitionssumme von 75 Millionen Euro entsteht mit den „Marina Gardens“ ein Quartier im Quartier: Vier Hafenhäuser mit 69 Eigentumswohnungen in der ersten Reihe der Wohnanlage mit jeweils fünf Geschossen und einem Staffelgeschoss. Sechs zweigeschossige „Town-Houses“ zwischen den Hafenhäusern, die vor allem Familien ansprechen sollen, die trotz Wohnens in der Stadt nicht aufs eigene Haus verzichten wollen. Und schließlich zum Nordring hin vier Häuser mit 123 Mietwohnungen, im Untergeschoss mit kleinteiligen Gewerbeflächen sowie Gastronomie. Dazwischen ist viel Grün vorgesehen mit Gärten, bepflanzten Höfen und Dächern.

Das ist im Moment freilich noch schwer vorstellbar, dominieren noch das Rohbau- Grau, Baustaub und -lärm. Gestern Vormittag aber wird eine kleine Verschnaufpause in dem nun fertigen Rohbau eingelegt, denn es ist Richtfest. Zahlreiche künftige Bewohner nutzen die Gelegenheit, die Baustelle zu besuchen und Fotos fürs Familien- Erinnerungsalbum zu schießen. Und den Worten der Bauherren und Projektverantwortlichen zu lauschen, die sich rundum zufrieden zeigen. Die Arbeiten auf der, wie mehrfach betont wird, bisher unfallfreien Baustelle liegen im Zeitplan. „Im Mai nächsten Jahres können wir die ersten Wohnungen an die Käufer übergeben, die Mietwohnungen dann zum Ende des Jahres“, sagt Achim Nagel, Geschäftsführer der für das Projekt verantwortlichen Firma Primus Developments aus Hamburg, der eigens nach Offenbach anreiste.

Für Daniela Matha, Chefin der Offenbacher Projektgesellschaft (OPG), ist ein solcher Termin zwar längst Routine  – aber doch immer wieder erfreulich. Bereits seit 2001 ist sie mit der Entwicklung des neuen Hafenquartiers betraut, nahm an vielen Spatenstichen und Richtfesten teil. Dieses Projekt begleitet sie seit vier Jahren, seit es als Gewinner aus einem Investorenauswahlverfahren hervorging. „Wir haben viel zusammengesessen, Ideen ausgebrütet, gemeinsam überlegt.“ Mit dem Ziel, „Lebenswerte Orte für neue und alte Offenbacher zu schaffen“. Nicht allen Investoren gelinge es, so räumt sie überraschend ein, „das so umzusetzen wie versprochen“. Doch bei diesem Bauvorhaben sei sie zuversichtlich, dass es zu einem Stück Stadt werde, das die Menschen gut annehmen. „Und kein luftleerer Raum.“

Oberbauleiter Mohammad Reza Poorhossaini richtet bei seiner Rede den Blick auf diejenigen, ohne die jedes noch so vielversprechende Projekt zum Scheitern verurteilt wäre: die Bauarbeiter. „170 Handwerker haben 1800 Lkw-Ladungen voll Beton und 900 Sattelzüge Stahl verarbeitet.“ In diesem Rekordsommer hätten Temperaturen von bis zu 45, gar 50 Grad auf der Baustelle geherrscht. „Sie machen ihre Arbeit im Schweiße ihres Angesichts, im wahrsten Sinne des Wortes.“ Dafür dankt er ihnen gleich in mehreren Sprachen.

Die 123 Mietwohnungen werden Ende 2019 an die Hanse Merkur Grundvermögen übergeben, die damit für ihre Vermietung zuständig sein wird. Den Großteil bilden Ein- und Zwei-Zimmerwohnungen mit 30 bis 65 Quadratmetern, deren Zielgruppe vor allem Singles und Pendler sind. Dass die „Marina Gardens“ zu einem beliebten Wohnstandort werden, steht für Moritz Eversmann, Geschäftsführer des Finanzierungspartners Vivum, außer Frage. „Nahezu 95 Prozent der Eigentumswohnungen sind bereits verkauft.“

 

Immobilien-Zeitung – Richtfest für Offenbacher Wohnprojekt Marina Gardens

Primus developments hat am heutigen Donnerstag im Offenbacher Hafen Richtfest für 123 Miet- und 69 Eigentumswohnungen sowie sechs zweigeschossige Stadthäuser des Projekts Marina Gardens gefeiert. Zwischen Hafenallee und Mainufer entstehen nach Entwürfen der Büros bb22 und iA ilter für 75 Mio. Euro bis zum zweiten Quartal 2019 insgesamt rund 27.000 qm Bruttogrundfläche. Beim Vorhaben agiert Vivum als Finanzierungspartner, Ed. Züblin ist als Generalunternehmer beauftragt.

 

Immobilienmanager – Offenbach: Richtfest für Wohnprojekt im Hafen

198 exklusive Wohnungen und Stadthäuser entstehen neu in der Hafenallee in Offenbach. Am Mainufer entsteht mit den „Marina Gardens“ ein neues Quartier mit 14 Gebäuden. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 75 Millionen Euro.

Primus Developments, der Vivum und Ed. Züblin haben im Offenbacher Hafen Richtfest für ihr Projekt Marina Gardens gefeiert. Zwischen Hafenallee und Mainufer entsteht ein modernes, maritimes Quartier mit 198 Wohneinheiten, Mainblick, großzügigen Gärten und begrünten Höfen sowie einer Tiefgarage mit 126 Stellplätzen. Auf einer Bruttogeschossfläche von 27.000 Quadratmetern werden insgesamt 14 Objekte gebaut.

In vier Hafenhäusern mit jeweils fünf Geschossen und einem Staffelgeschoss entstehen in der ersten Reihe der Wohnanlage 69 Eigentumswohnungen. Sechs zweigeschossige Townhouses werden zwischen den Hafenhäusern errichtet und sollen vor allem Familien ansprechen. Vier Stadthäuser mit insgesamt 123 Mietwohnungen, die überwiegend aus Ein- und Zwei-Zimmerwohnungen mit etwa 30 bis 65 Quadratmetern bestehen, bilden das Rückgrat des Projektes an der Hafenallee 17-43. Im Erdgeschoss des Gebäudes entstehen zur Hafenallee gelegen Gastronomie- und kleinteilige Gewerbeflächen. Ende nächsten Jahres wird das Zinshaus an die Hanse Merkur Grundvermögen übergeben.

Die Gebäude entsprechen KfW 55-Standard und die verbauten Materialien wurden unter Berücksichtigung ökologischer Kriterien und Recyclingfähigkeit ausgewählt, um ein nachhaltiges Stadtquartier entstehen zu lassen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf 75 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2019 vorgesehen.

 

DEAL Magazine – Offenbacher Hafen: Richtfest für Wohnquartier mit maritimem Flair

Heute feierten die Bauherren der MARINA GARDENS Offenbach, PRIMUS developments GmbH, der Finanzierungspartner VIVUM GmbH und der Generalunternehmer Ed. Züblin AG mit ca. 250 geladenen Gästen Richtfest. Hier zwischen Hafenallee und Mainufer entsteht ein modernes, maritimes Quartier mit 198 Wohneinheiten, Mainblick, großzügigen Gärten und begrünten Höfen sowie einer Tiefgarage mit 126 Stellplätzen. Auf einer Bruttogeschossfläche von 27.000 Quadratmetern schaffen die insgesamt 14 Objekte ein vielseitiges Angebot an hochwertigen Wohnungstypologien:

In vier Hafenhäusern mit jeweils fünf Geschossen und einem Staffelgeschoss entstehen in der ersten Reihe der Wohnanlage 69 Eigentumswohnungen. Die Grundrisse haben einen unmittelbaren Bezug zum Wasser, welcher durch Terrassen und Balkone weiter verstärkt wird. Die Wohnungen im Staffelgeschoss verfügen zudem über eine Dachterrasse. Bereits 95 Prozent der Wohnungen sind verkauft.

Sechs zweigeschossige Townhouses werden zwischen den Hafenha?usern errichtet und sollen vor allem Familien ansprechen, die in der Stadt leben, dabei aber auf ein eigenes Haus nicht verzichten wollen. Auch sie verfügen über eine Terrasse mit direktem Blick auf den Main.

Vier Stadthäuser mit insgesamt 123 Mietwohnungen, die überwiegend aus 1- und 2- Zimmerwohnungen mit etwa 30 bis 65 Quadratmetern bestehen, bilden das Rückgrat des Projektes an der Hafenallee 17–43. Das Angebot richtet sich insbesondere an die Zielgruppe von Single-, aber auch Pendler-Haushalten. Einige 3- und 4-Zimmerwohnungen mit 70 bis 130 Quadratmetern ergänzen das Mietspektrum. Im Erdgeschoss des Gebäudes entstehen zur Hafenallee gelegen Gastronomie- und kleinteilige Gewerbeflächen. Ende nächsten Jahres wird das Zinshaus an die Hanse Merkur Grundvermögen übergeben.

Architekten für das neue, innovative Quartier sind bb22 Architekten und iA ilter Architekten aus Frankfurt. Die Gebäude entsprechen KfW 55-Standard und die verbauten Materialien wurden unter Berücksichtigung ökologischer Kriterien und Recyclingfähigkeit ausgewählt, um ein nachhaltiges Stadtquartier entstehen zu lassen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf 75 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2019 vorgesehen.

„Es ist eine Freude zu sehen wie MARINA GARDENS gut geplant und organisiert seiner termingerechten Fertigstellung entgegenstrebt und wir freuen uns, dass bislang alles gut und unfallfrei vonstattenging“, sagt Achim Nagel, Geschäftsführer der PRIMUS developments. Moritz Eversmann, Geschäftsführer von VIVUM ergänzt „Mit einer Verkaufsquote von nahezu 95 Prozent bereits zum Richtfest, können wir frühzeitig unter Beweis stellen, dass die MARINA GARDENS und der neue Mainhafen Offenbach ein begehrter Wohnstandort geworden sind.“

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