• Wer wir sind

    Die 2005 in Hamburg gegründete VIVUM GmbH konzipiert und verwaltet Investment-Fonds, die Finanzierungsmittel als Mezzanine- oder Eigenkapital für Projektentwicklungen von Handels-, Büro- und Wohnungsbauprojekten in Deutschland zur Verfügung stellen.


    Aufgelegte Fonds
    seit 2005

    5

    Anzahl realisierter Projekte

    21

    Investiertes Kapital
    (in Mio. €)

    83

    Projektvolumina
    (in Mio. €)

    700
  • Anforderungsprofil

    VIVUM Investment-Fonds investieren

    • opportunistisch, d.h. die gezielte Investition in Projektentwicklungen mit hohem Wertsteigerungspotenzial;
    • exitorientiert, d.h. zum Zeitpunkt der Investitionsentscheidung muss der Verkauf des Objektes plangemäß angelegt sein;
    • nur in liquide Märkte, d.h. Standort, Assetklasse und Konzept der Entwicklung lassen den Verkauf nach Abschluss der Baumaßnahmen realisierbar erscheinen.
    Anforderungen an das Projekt
    • Projekte: Neubau, Erweiterung und Refurbishment;
    • Assetklassen: Handel, Büro, Wohnen, u.U. Hotel,
    • Standorte: Großstädte (Big 7), Metropolregionen.
    Anforderungen an das Investment
    • Equity: 3 bis ca. 10 Mio. € pro Projekt,
    • Laufzeit: 18 – 36 Monate,
    • Verzinsung: endfällig; keine lfd. Zinszahlungen.
    Anforderungen an den Entwickler
    • EK-Anteil: Bereitschaft und Fähigkeit zur Übernahme von ca. 10% des erforderlichen Eigenkapitals,
    • Track record: Nachweisbarer Erfahrungshintergrund und professionelle Arbeitsweise,
    • Konzept: Belastbares immobilienwirtschaftliches Konzept des Projektes.
  • Leistungsspektrum

    Due Diligence / Projektanbindung
    • Umfassende Prüfung der Projektkonzeption
    • FK- Beschaffung / Optimierung der Finanzstrukturen
    • Bereitstellung des Vertragswerks zur Projektanbindung
    Performancemanagement (in der Projektphase)
    • Baukostenoptimierung / cash flow management
    • Nutzungsoptimierung
    • Turn around in Krisensituationen
    Desinvestment / Verkauf
    • Unterstützung bei Vertragsverhandlungen
    • Netzwerk institutioneller Käufer und Makler
    • Transaktionsmodelle (Asset-, Share Deal, Global und Einzelabverkauf)
  • Investitions- und Transaktionsstruktur

    VIVUM Fonds SPV stellt die Finanzierungsmittel für die Projektentwicklung über den Ankauf einer Schuldverschreibung zur Verfügung

    • Keine gesellschaftliche Beteiligung;
    • Keine Geschäftsführungsfunktion o. ä.;
    • Mezzanine-Kapital ist Fremdkapital;
    • soweit möglich, grundbuchliche Sicherung im Rang nach der FK-finanzierenden Bank oder alternatives Sicherungskonzept;
    • Keine laufende Verzinsung während der Projektlaufzeit;
    • Auszahlungsvoraussetzungen parallel zu Bank-FK

     

Moritz Eversmann

Moritz Eversmann

1986 – 1989Studium der Betriebswirtschaftslehre
1989Abschluss an der Hochschule St. Gallen als lic.oec. HSG
1990 – 1994Roland Berger strategy consultants
Ab 1993Geschäftsbereichsleiter
1994Gründung von Eversmann & Partner Corporate Real Estate, einem Top Management Consultant für Property und Non-Property Companies
2005Gründung der VIVUM GmbH
Susanne König

Susanne König

1983 – 1985Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin, Anwaltssozietät Ohle Hansen Ewerwahn
1985 – 1989Anwaltssozietät Büchele Ekrutt Hartkop
1989 – 1996Assistentin der Geschäftsleitung Hanseatische Wertpapierbörse Hamburg
1996 – 2005Eversmann & Partner Corporate Real Estate
Seit 2005bei VIVUM        
Nico Grimm / CREA

Nico Grimm / CREA

2000 – 2007Studium der Volkswirtschaftslehre und des Europäischen Rechts, Universität Würzburg
2004Würth Industrie Service – Slowakei
2005 – 2007Freier Mitarbeiter Royal Bank of Scotland, Frankfurt am Main
2007Abschluss Diplom Volkswirt / Europarechtsökonom Universität Würzburg
2014Abschluss CREA - Certified Real Estate Investment Analyst IRE|BS/DVFA
2008 - 2016VIVUM - Investment Manager / Authorized Officer
2016 - 2018MPC Capital - Head of Acquisition and Development / Authorized Officer
seit 2018VIVUM Services Frankfurt - Investment Manager / Authorized Officer
Kohun La

Kohun La

1992 - 1999Studium der Rechtswissenschaften an der Freien Universität Berlin - Abschluss Erstes Juristisches Staatsexamen
1999 - 2001

Rechtsanwaltskanzlei Brinkmann & Partner, Berlin - Freie Mitarbeit im Bereich Insolvenzrecht

2002 Rechtsanwaltskanzlei Pollack, Pollack, Isaac & deCicco, New York - Referendarstation im Litigation Department (Personal Injuries)

2000 - 2002

2003

Referendariat am Kammergericht Berlin - Abschluss Zweites Juristisches Staatsexamen

Rechtsanwaltskanzlei Bonow & Kollegen, Berlin - Rechtsanwaltstätigkeit im Bereich des allgemeinen Zivilrechts, Bau- und Architektenrechts

2004 - 2005Tenos AG, Hamburg - Ausbildung zur Wirtschaftsmediatorin
Seit 2005 Convelas GmbH, Hamburg - Geschäftsführung
Seit 2016

bei VIVUM

Fabian Eisenhut

Fabian Eisenhut

1999 – 2001Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Commerzbank, Hamburg
ab 2003 – 2006Volquarts u. Eisenhut Grundstücksverwaltungen oHG, Hamburg
2002 – 2007Studium der Betriebswirtschaftlehre an der Universität Hamburg
2007Abschluss zum Dipl. Betriebswirt an der Universität Hamburg
Seit 2007bei VIVUM        
Matthias Möller

Matthias Möller

1998 – 2003Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin und Universität Potsdam Abschluss zum Diplom-Kaufmann an der Freien Universität Berlin
1997 – 2004Freier Mitarbeiter Vivico Real Estate GmbH (ehemals EIM), Berlin
2004 – 2005Ernst & Young Real Estate GmbH, Hamburg
2005 – 2008KPMG AG - Corporate Finance Real Estate, Frankfurt am Main
2007 – 2009Studium an der Bauakademie Biberach und der London South Bank University mit dem Abschluss zum MBA
2009 - 2015VIVUM GmbH, Hamburg
2015 - 2016Peter Möhrle Holding, Hamburg
Seit 2017VIVUM Services GmbH, Hamburg     
Tim Sebastian Gieß

Tim Sebastian Gieß

2012 – 2015Bachelor of Science International Business Administration, Hochschule Darmstadt
2014         Internship - Robert Bosch Venture Capital GmbH, Frankfurt am Main
2014 – 2015        Internship - Biskupek Scheinert Moog Investorengruppe, Darmstadt
2010 – 2015Senior Research Analyst - Odgers Berndtson Unternehmensberatung, Frankfurt am Main
Seit 2015bei VIVUM        
Mark Andreas Maurin

Mark Andreas Maurin

2005 – 2008Studium des Wirtschaftsingenieurwesens mit dem Schwerpunkt Immobilienwirtschaft
2008Abschluss zum Bachelor an der HAWK HHG
2008 – 2010Junior Projekt Head bei der VIVUM GmbH
2010 – 2012Studium der Betriebswirtschaftslehre
2012 Abschluss zum Master of Letters in Finance & Management
2012 – 2015Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Regensburg / IREBS-Institut
2014 – 2015Freier Mitarbeiter bei der VIVUM GmbH für Projekte in Frankfurt und Mainz
Seit 2016bei VIVUM in Hamburg        
Bastian Hoffmann

Bastian Hoffmann

2008 – 2011Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen (HSG)
2011Abschluss als B.A. HSG Betriebswirtschaft
2012 – 2013Masterstudium in Strategic Management an der HEC Paris
2013Abschluss als M.Sc. in Strategic Management
2014 – 2015 Unternehmensberater bei OC&C Strategy Consultants
Seit 2016bei VIVUM
  
         
Rezwan Abassi

Rezwan Abassi

2015 – 2018Studium Bauingenieurswesen Hafencity Universität Hamburg, angestrebter Abschluss Bachelor 
Seit 2017bei VIVUM
  
         

Am Lokdepot

Standort
Berlin, Dudenstraße 80 123

Objektart
ETW / Studentenwohnheim

Projektart
Neubau

Finanzierungsart
Development Finanzierung mit 85 % der erforderlichen Eigenmittel

Projektvolumen
Ca. 28 Millionen Euro

Wohnfläche
Ca. 6.100 m² / 39 ETW / 150 Studentenappartments

Baubeginn
3. Q. 2015

Fertigstellung
2. Q. 2017

 

An der Alster

Standort
Hamburg, An der Alster 34-38

Objektart
Hochwertige ETW / Luxussegment

Projektart
Teilweise Refurbishment / Neubau

Finanzierungsart
Development Finanzierung mit 92 % der erforderlichen Eigenmittel

Projektvolumen
Ca. 30 Millionen Euro

Wohnfläche
Ca. 3.600 m² / 26 WE

Baubeginn
2014

Fertigstellung
2018

 

Frankfurter Westsight

Standort
Frankfurt am Main, Hansaallee 34

Objektart
Eigentumswohnungsbau

Projektart
Neubau

Finanzierungsart
Development Finanzierung mit 100% der erforderlichen Eigenmittel

Projektvolumen
Ca. 32 Million Euro

Wohnfläche
Ca. 6.330 m²

Baubeginn
10/2009

Fertigstellung
12/2010

 

©Lisa Farkas

 

Frieda Schanze

Standort
Hamburg, Schanzenstraße 85

Objektart
Wohn- und Geschäftshaus

Projektart
Neubau

Finanzierungsart
Development Finanzierung mit 100% der erforderlichen Eigenmittel

Projektvolumen
Ca. 15 Millionen Euro

Mietfläche / Wohnfläche
Ca. 4.200 m²

Baubeginn
Vor Baubeginn verkauft

Fertigstellung
Projekt abgeschlossen

 

Lahr

Standort
Lahr im Schwarzwald, Im Götzmann

Objektart
Fachmarktzentrum

Projektart
Refurbishment

Finanzierungsart
Development Finanzierung mit 87,5% der erforderlichen Eigenmittel

Projektvolumen
Ca. 10 Millionen Euro

Gewerbefläche
Ca. 5.500 m²

Baubeginn
4. Q. 2018

Fertigstellung
3. Q. 2019

Bildrechte: Studio A - Florian Bauer

 

Mainz

Standort
Mainz, Weintorstraße / Ecke Rheinstraße

Objektart
ETW

Projektart
Neubau

Finanzierungsart
Development Finanzierung mit 100 % der erforderlichen Eigenmittel

Projektvolumen
Ca. 10 Millionen Euro

Wohnfläche
Ca. 2.500 m² 

Baubeginn
2017

Fertigstellung
4. Q. 2018

 

© Architektur-Atelier Jürgen T. Christ

 

Marina Gardens

Standort
Offenbach - Hafeninsel, Quatier am Gutschepark

Objektart
Hochwertige ETW / Townhouses / Mietwohnungen

Projektart
Neubau

Finanzierungsart
Development Finanzierung mit 92 % der erforderlichen Eigenmittel

Projektvolumen
Ca. 60,5 Millionen Euro

Wohnfläche
Ca. 14.650 m²

Baubeginn
4. Q. 2016

Fertigstellung
4. Q. 2019

Bildrechte / Architekturbüros: ilter Architekten / bb22

 

Marktplatz Galerie Bramfeld

Standort
Hamburg, Bramfelder Chaussee 230

Objektart
Einkaufszentrum

Projektart
Neubau

Finanzierungsart
Development Finanzierung mit 100 % der erforderlichen Eigenmittel

Projektvolumen
Ca. 90 Millionen Euro

Mietfläche
Ca. 20.000 m²

Baubeginn
08/2009

Fertigstellung
03/2011

 

Mayers

Standort
Frankfurt am Main, Robert-Mayer-Straße 48

Objektart
Eigentumswohnungen

Projektart
Refurbishment Wohnungsbau

Finanzierungsart
Development Finanzierung mit 100 % der erforderlichen Eigenmittel

Projektvolumen
Ca. 11 Millionen EUR

Wohnfläche
2.400 m² in 27 Wohneinheiten

Baubeginn
Q2 2015

Fertigstellung
Q2 2016

 

Mommsen 15

Standort
Berlin, Mommsenstraße 15

Objektart
Hochwertige ETW

Projektart
Neubau

Finanzierungsart
Development Finanzierung mit 100 % der erforderlichen Eigenmittel

Projektvolumen
Ca. 20 Millionen Euro

Wohnfläche
Ca. 3.300 m² / 36 WE

Baubeginn
3. Q. 2015

Fertigstellung
1. Q. 2017

 

Mona Lisa

Standort
Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 129

Objektart
Mikro-Appartement-Haus

Projektart
Neubau

Finanzierungsart
Development Finanzierung mit 100% der erforderlichen Eigenmittel

Projektvolumen
ca. 40 Millionen Euro

Wohnfläche
ca. 3.300 qm

Baubeginn
2. Hj 2018

Fertigstellung
2019

 

© Stefan Forster Architekten   

 

Moritz von Schwind Haus

Standort
Frankfurt am Main, Bockenheimer Anlage 25

Objektart
Bürohaus

Projektart
Neubau und Modernisierung

Finanzierungsart
Development Finanzierung mit 100% der erforderlichen Eigenmittel

Projektvolumen
Ca. 7 Millionen Euro

Mietfläche
Ca. 1.200 m²

Baubeginn
10/2008

Fertigstellung
10/2009

 

Postplatzforum I

<p><b>Standort<br></b>Waiblingen bei Stuttgart, Alter Postplatz 9-15</p>
<p><b>Objektart</b><br>Einkaufs- und Dienstleistungszentrum</p>
<p><b>Projektart<br></b>Neubau</p>
<p><b>Finanzierungsart</b><br>Development Finanzierung mit 100% der erforderlichen Eigenmittel</p>
<p><b>Projektvolumen</b><br>Ca. 22 Millionen Euro</p>
<p><b>Mietfläche</b><br>Ca. 6.500 m²</p>
<p><b>Baubeginn<br></b>11/2006</p>
<p><b>Fertigstellung</b><br>03/2008</p>
<p> </p>

Postplatzforum II

Standort
Waiblingen bei Stuttgart, Alter Postplatz 9-15

Objektart
Einkaufs- und Bildungszentrum

Projektart
Neubau

Finanzierungsart
Development Finanzierung mit 100% der erforderlichen Eigenmittel

Projektvolumen
Ca. 16 Millionen Euro

Mietfläche
Ca. 4.025 m²

Baubeginn
12/2009

Fertigstellung
04/2011

Rüsterstrasse

Standort
Frankfurt am Main, Rüsterstraße 13-15

Objektart
Hochwertige ETW / Luxussegment

Projektart
Neubau / Teilweise Refurbishment

Finanzierungsart
Development Finanzierung mit 87,5 % der erforderlichen Eigenmittel

Projektvolumen
Ca. 28 Millionen Euro

Wohnfläche
Ca. 3.700 m² / 27 WE

Baubeginn
1. Q. 2015

Fertigstellung
2018

 

Sandweg

<p><b>Standort<br></b>Frankfurt am Main, Sandweg 82-84</p>
<p><b>Objektart</b><br>Wohnhaus/ETW</p>
<p><b>Projektart</b><br>Neubau</p>
<p><b>Finanzierungsart</b><br>Development Finanzierung mit 100% der erforderlichen Eigenmittel</p>
<p><b>Projektvolumen</b><br>Ca. 12 Millionen Euro</p>
<p><b>Wohnfläche</b><br>ca. 37 Wohneinheiten</p>
<p><b>Baubeginn<br></b>04/2011</p>
<p><b>Fertigstellung</b><br>1. Q. 2013</p><p></p><p>©Lisa Farkas</p>
<p> </p>

St. Lorenzpark

<p><b>Standort</b><br>Lübeck, Ziegelstraße 7-11</p>
<p><b>Objektart<br></b>Fachmarktzentrum</p>
<p><b>Projektart</b><br>Neubau</p>
<p><b>Finanzierungsart</b><br>Develoment Finanzierung mit 90 % der erforderlichen Eigenmittel </p>
<p><b>Projektvolumen</b><br>Ca. 16 Millonen Euro</p>
<p><b>Mietfläche</b><br>Ca. 5.300 m²</p>
<p><b>Baubeginn<br></b>05/2010</p>
<p><b>Fertigstellung</b><br>04/2011</p>
<p>&nbsp;</p>

Welcome Hotel

<p><b>Standort<br></b>Frankfurt am Main, Leonardi-da-Vinci-Allee 2</p>
<p><b>Objektart</b><br>Hotel</p>
<p><b>Projektart<br></b>Neubau</p>
<p><b>Finanzierungsart<br></b>Development Finanzierung mit 100% der erforderlichen Eigenmittel</p>
<p><b>Projektvolumen<br></b>Ca. 22 Millionen Euro</p>
<p><b>Mietfläche</b><br>Je ca. 6.100 m² / 173 Zimmer</p>
<p><b>Baubeginn</b><br>06/2009</p>
<p><b>Fertigstellung</b><br>09/2010</p>
<p>&nbsp;</p>

Westside Tower

<p><b>Standort<br></b>Frankfurt am Main, Europa-Allee 140</p>
<p><b>Objektart<br></b>Wohnhochhaus mit ca. 250 Wohneinheiten</p>
<p><b>Projektart</b><br>Neubau</p>
<p><b>Finanzierungsart</b><br>Development Finanzierung mit ca. 95 % der erforderlichen Eigenmittel</p>
<p><b>Projektvolumen<br></b>ca. 75 Millionen Euro</p>
<p><b>Wohnfläche</b><br>Ca. 18.000 m² / ca. 250 WE</p>
<p><b>Baubeginn</b><br>2. Halbjahr 2013</p>
<p><b>Fertigstellung<br></b>2015</p>
<p>&nbsp;</p>

Witzleben 1

Standort
Berlin, Witzlebenstraße 1

Objektart
Hochwertige ETW

Projektart
Neubau

Finanzierungsart
Development Finanzierung mit 100 % der erforderlichen Eigenmittel

Projektvolumen
Ca. 20 Millionen Euro

Wohnfläche
Ca. 5.500 m² / 78 WE

Baubeginn
3. Q. 2015

Fertigstellung
1. Q. 2017

 

  • 28.09.18 - Konii.de - Offenbacher Hafen: Wohnquartier mit maritimem Flair feiert Richtfest

    Offenbacher Hafen: Wohnquartier mit maritimem Flair feiert Richtfest

     

    Heute feierten die Bauherren der MARINA GARDENS Offenbach, PRIMUS developments GmbH, der Finanzierungspartner VIVUM GmbH und der Generalunternehmer Ed. Züblin AG Richtfest. Hier zwischen Hafenallee und Mainufer entsteht ein modernes, maritimes Quartier mit 198 Wohneinheiten, Mainblick, großzügigen Gärten und begrünten Höfen sowie einer Tiefgarage mit 126 Stellplätzen. Auf einer Bruttogeschossfläche von 27.000 Quadratmetern schaffen die insgesamt 14 Objekte ein vielseitiges Angebot an hochwertigen Wohnungstypologien: 

    In vier Hafenhäusern mit jeweils fünf Geschossen und einem Staffelgeschoss entstehen in der ersten Reihe der Wohnanlage 69 Eigentumswohnungen. Die Grundrisse haben einen unmittelbaren Bezug zum Wasser, welcher durch Terrassen und Balkone weiter verstärkt wird. Die Wohnungen im Staffelgeschoss verfügen zudem über eine Dachterrasse. Bereits 95 Prozent der Wohnungen sind verkauft.

    Sechs zwei-geschossige Townhouses werden zwischen den Hafenhäusern errichtet und sollen vor allem Familien ansprechen, die in der Stadt leben, dabei aber auf ein eigenes Haus nicht verzichten wollen. Auch sie verfügen über eine Terrasse mit direktem Blick auf den Main.

    Vier Stadthäuser mit insgesamt 123 Mietwohnungen, die überwiegend aus 1- und 2-Zimmerwohnungen mit etwa 30 bis 65 Quadratmetern bestehen, bilden das Rückgrat des Projektes an der Hafenallee 17–43. Das Angebot richtet sich insbesondere an die Zielgruppe von Single-, aber auch Pendler-Haushalten. Einige 3- und 4-Zimmerwohnungen mit 70 bis 130 Quadratmetern ergänzen das Mietspektrum. Im Erdgeschoss des Gebäudes entstehen zur Hafenallee gelegen Gastronomie- und kleinteilige Gewerbeflächen. Ende nächsten Jahres wird das Zinshaus an die Hanse Merkur Grundvermögen übergeben.

    Architekten für das neue, innovative Quartier sind bb22 Architekten und iA ilter Architekten aus Frankfurt. Die Gebäude entsprechen KfW 55-Standard und die verbauten Materialien wurden unter Berücksichtigung ökologischer Kriterien und Recyclingfähigkeit ausgewählt, um ein nachhaltiges Stadtquartier entstehen zu lassen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf 75 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2019 vorgesehen.

    „Es ist eine Freude zu sehen wie MARINA GARDENS gut geplant und organisiert seiner termingerechten Fertigstellung entgegenstrebt und wir freuen uns, dass bislang alles gut und unfallfrei vonstattenging“, sagt Achim Nagel, Geschäftsführer der PRIMUS developments. 

    Moritz Eversmann, Geschäftsführer von VIVUM ergänzt „Mit einer Verkaufsquote von nahezu 95 Prozent bereits zum Richtfest, können wir frühzeitig unter Beweis stellen, dass die MARINA GARDENS und der neue Mainhafen Offenbach ein begehrter Wohnstandort geworden sind.“
     

            • 28.09.18 - FAZ Rhein-Main - Fast 200 neue Wohneinheiten am Offenbacher Hafen

              Fast 200 neue Wohneinheiten am Offenbacher Hafen

               

              Projekt Marina Gardens steht vor Vollendung / Angebot reicht vom Pendlerappartement bis zum Einfamillienhaus

              jor. OFFENBACH. Die wenigen verbliebenen Lücken am Offenbacher Hafen schließen sich: Gestern feierten die Stadt, Entwickler und Architekten Richtfest für das Projekt „Marina Gardens“, das zwischen der Hafenschule und dem für den Neubau der Hochschule für Gestaltung vorgesehenen Areal kurz vor seiner Fertigstellung steht. Die Hamburger Primus Developments GmbH des Unternehmers und Architekten Achim Nagel baut den Komplex, dessen Investitionsvolumen sich auf 75 Millionen Euro beläuft. Finanzierungspartner ist die ebenfalls in Hamburg ansässige Vivum GmbH. Die knapp 200 Wohneinheiten wurden von den Architekten der Frankfurter Büros bb22 und Ilter entworfen.

              „Marina Gardens“ besteht aus vier fünfgeschossigen „Hafenhäusern“ mit zusammen 69 Eigentumswohnungen, die den Angaben zufolge schon zu 95 Prozent verkauft sind. Vor diesen liegen der blaue Kran, der inzwischen als Aussichtsplattform dient, und das Hafenbecken selbst. Etwas zurückversetzt in Richtung Hafenallee sind sechs zweistöckige Einfamilienhäuser angeordnet, die jeweils paarweise in den Lücken zwischen den vier Hafenhäusern gebaut wurden. Auf diese Weise haben auch die Bewohner dieser Häuser einen freien Blick auf den Hafen und die gegenüberliegende Hafeninsel. Die sechs Einfamilienhäuser verfügen jeweils über gut 180 Quadratmeter Wohnfläche, Dachgärten und Terrassen.

              Dahinter in Richtung Hafenallee und Heynefabrik schließen sich vier Stadthäuser an, die noch einmal 123 Wohnungen sowie im Erdgeschoss Gewerbeflächen und Gastronomieräume bieten. Bei diesen Wohnungen handelt es sich vor allem um Ein- und Zwei-Zimmer-Wohnungen mit 30 bis 65 Quadratmetern Fläche. Das Angebot richtet sich insbesondere an Singles und Pendler. Aber auch hier finden sich einige größere Drei- und Vier- Zimmer-Wohnungen mit 70 bis 130 Quadratmetern.

              Dieser Stadthäuserkomplex bildet quasi das Rückgrat des gesamten Projekts an der Offenbacher Hafenallee 17-43, das aus insgesamt 14 Einzelobjekten besteht. Von der Hafenallee aus gelangen Mieter und Eigentümer auch in die Tiefgarage, die über 126 Stellplätze verfügt. Geförderte Mietwohnungen sind im Marina- Gardens-Komplex den Angaben zufolge nicht vorgesehen.

              Die Häuser unmittelbar an der Hafenallee werden auch als Zinshäuser bezeichnet. Darunter sind Mietshäuser zu verstehen, die als klassische Kapitalanlage erworben werden, beispielsweise von institutionellen Investoren. Im Fall der Stadthäuser des Marina-Gardens-Projekts hat die Hanse-Merkur Grundvermögen AG zugegriffen, eine Tochter der Hanse-Merkur Versicherungsgruppe, die die Immobilienaktivitäten der Gruppe bündelt und steuert. Rund 35 Millionen Euro hat die Hanse-Merkur für den „landseitigen“ Teil des Projekts mit den 123 Wohneinheiten bezahlt, wie es heißt.

              Die Primus Developments GmbH hat sich von der Gründung im Jahr 1999 an auf Wohnungsbau- und Büroprojekte in Wasserlagen spezialisiert. Zu ihren Objekten gehören das Kap am Südkai im Kölner Rheinauhafen, die Elb-Arkaden in Hamburg, die Hafen-Terrassen in Celle – und nun Marina Gardens in Offenbach.

               

            • 28.09.18 - OFFENBACH-Post - Ein Quartier im Quartier: Richtfest am Hafen

              Ein Quartier im Quartier
              Richtfest am Hafen: „Marina Gardens“ mit 198 Wohnungen in 14 Gebäuden

               

              OFFENBACH • Ein weiterer Meilenstein in der Bebauung des Hafengebiets ist erreicht: In den „Marina Gardens“, zwischen Nordring und Gutsche-Park unweit des Blauen Krans gelegen, wurde gestern Richtfest gefeiert. Das Ensemble besteht aus 14 Häusern mit 198 Eigentums- und Mietwohnungen sowie Gastronomie und Gewerbeflächen. Die ersten Bewohner ziehen im Frühjahr 2019 ein. 

              Für eine Investitionssumme von 75 Millionen Euro entsteht mit den „Marina Gardens“ ein Quartier im Quartier: Vier Hafenhäuser mit 69 Eigentumswohnungen in der ersten Reihe der Wohnanlage mit jeweils fünf Geschossen und einem Staffelgeschoss. Sechs zweigeschossige „Town-Houses“ zwischen den Hafenhäusern, die vor allem Familien ansprechen sollen, die trotz Wohnens in der Stadt nicht aufs eigene Haus verzichten wollen. Und schließlich zum Nordring hin vier Häuser mit 123 Mietwohnungen, im Untergeschoss mit kleinteiligen Gewerbeflächen sowie Gastronomie. Dazwischen ist viel Grün vorgesehen mit Gärten, bepflanzten Höfen und Dächern.

              Das ist im Moment freilich noch schwer vorstellbar, dominieren noch das Rohbau- Grau, Baustaub und -lärm. Gestern Vormittag aber wird eine kleine Verschnaufpause in dem nun fertigen Rohbau eingelegt, denn es ist Richtfest. Zahlreiche künftige Bewohner nutzen die Gelegenheit, die Baustelle zu besuchen und Fotos fürs Familien- Erinnerungsalbum zu schießen. Und den Worten der Bauherren und Projektverantwortlichen zu lauschen, die sich rundum zufrieden zeigen. Die Arbeiten auf der, wie mehrfach betont wird, bisher unfallfreien Baustelle liegen im Zeitplan. „Im Mai nächsten Jahres können wir die ersten Wohnungen an die Käufer übergeben, die Mietwohnungen dann zum Ende des Jahres“, sagt Achim Nagel, Geschäftsführer der für das Projekt verantwortlichen Firma Primus Developments aus Hamburg, der eigens nach Offenbach anreiste.

              Für Daniela Matha, Chefin der Offenbacher Projektgesellschaft (OPG), ist ein solcher Termin zwar längst Routine  – aber doch immer wieder erfreulich. Bereits seit 2001 ist sie mit der Entwicklung des neuen Hafenquartiers betraut, nahm an vielen Spatenstichen und Richtfesten teil. Dieses Projekt begleitet sie seit vier Jahren, seit es als Gewinner aus einem Investorenauswahlverfahren hervorging. „Wir haben viel zusammengesessen, Ideen ausgebrütet, gemeinsam überlegt.“ Mit dem Ziel, „Lebenswerte Orte für neue und alte Offenbacher zu schaffen“. Nicht allen Investoren gelinge es, so räumt sie überraschend ein, „das so umzusetzen wie versprochen“. Doch bei diesem Bauvorhaben sei sie zuversichtlich, dass es zu einem Stück Stadt werde, das die Menschen gut annehmen. „Und kein luftleerer Raum.“

              Oberbauleiter Mohammad Reza Poorhossaini richtet bei seiner Rede den Blick auf diejenigen, ohne die jedes noch so vielversprechende Projekt zum Scheitern verurteilt wäre: die Bauarbeiter. „170 Handwerker haben 1800 Lkw-Ladungen voll Beton und 900 Sattelzüge Stahl verarbeitet.“ In diesem Rekordsommer hätten Temperaturen von bis zu 45, gar 50 Grad auf der Baustelle geherrscht. „Sie machen ihre Arbeit im Schweiße ihres Angesichts, im wahrsten Sinne des Wortes.“ Dafür dankt er ihnen gleich in mehreren Sprachen.

              Die 123 Mietwohnungen werden Ende 2019 an die Hanse Merkur Grundvermögen übergeben, die damit für ihre Vermietung zuständig sein wird. Den Großteil bilden Ein- und Zwei-Zimmerwohnungen mit 30 bis 65 Quadratmetern, deren Zielgruppe vor allem Singles und Pendler sind. Dass die „Marina Gardens“ zu einem beliebten Wohnstandort werden, steht für Moritz Eversmann, Geschäftsführer des Finanzierungspartners Vivum, außer Frage. „Nahezu 95 Prozent der Eigentumswohnungen sind bereits verkauft.“

            • 27.09.18- AZ MAINZ - Das Rätsel wird komplizierter: Grabungen an der Weintorstraße

              Das Rätsel wird komplizierter

               

              Grabungen an der Weintorstraße bringen neue Fragen zur Stadtmauer / Wohnhaus 2019 fertig

              Die stummen Zeugen stehen auf dem Schreibtisch neben einem Laptop: Eine Bierflasche der Brauerei zur Sonne, eine Apollinaris-Flasche und ein Tintenfass mit den bröseligen Resten des Inhalts. Sie erzählen einen winzigen Teil der wechselvollen Geschichte, die das Grundstück rund um die Stadtmauer an der Ecke Weintorstraße/Rheinstraße im Lauf der Jahrhunderte durchlebt hat. Dr. Marion Witteyer versucht sie ihnen zu entlocken. Bevor die Bauarbeiten auf dem Gelände begannen, wo nun ein sechsstöckiges Wohnhaus mit 13 Tiefgaragenstellplätzen entsteht, konnte die Chefin der Mainzer Archäologen mit ihrem Team über ein halbes Jahr lang tief in die Vergangenheit abtauchen – und traf dabei neben Bergen von Geschirr, den Überresten von Holzfässern, Holzstapeln und Lebensmitteln auch auf die Flaschen und das kleine Tintenfässchen. 

              Und der Reichtum an Funden kam nicht überraschend: „Mir war klar, dass das einer der Hotspots ist“, sagt Witteyer. Schließlich sei die Gegend bis zur Aufschüttung des Lauterenviertels im 19. Jahrhundert Ufergelände gewesen. An die Stadtmauer hätten sich Jahrhunderte lang eng die Häuser angelehnt – erst nur von innen, dann auch von außen. 

              Hinweise darauf, wie es hier früher aussah, geben Stiche und Zeichnungen aus dem 16. Jahrhundert. Mithilfe der Bilder erstellte man erste Karten der Stadt. Auf ihnen sind kleine Häuser zu erkennen, die sich in der heutigen Schlossergasse von der Stadtseite an die Mauer schmiegten, und die ihre Namen über Jahrhunderte behielten: Zum Hasen, Zur Lilie, Zum Dreifuß. Die Weintorstraße endete damals an der Mauer, nur das kleine „Schmiedepförtchen“ führte hindurch zum Rhein. Auf dem berühmten Stich von Merian von 1633 hat sich die Szenerie bereits verändert. „Den lieben alle“, erzählt Witteyer über das detailreiche Werk. Erste Häuser klammern sich von der Rheinseite an die Mauer, die Stadt breitet sich aus. Im 19. Jahrhundert sind dann bereits die Bewohner der Häuser beidseits der Mauer mit ihren Berufen in Dokumenten vermerkt: Schlosser, Müller, Ofensetzer, Kaufmänner, eine Näherin – ein buntes Gemisch bewohnt das Areal. Auf der Rahmenkarte von 1936 schließlich ist das Schmiedepförtchen niedergelegt, die Weintorstraße bereits durch die Mauer gebrochen – kurz bevor auch drumherum im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs fast alles zusammenbricht. Nach dem Krieg finden sich in den Jahren 1954 und 1962 erst einmal keine Einträge für das Gelände. Später kommt dann die Tankstelle, die hier lange Zeit das Bild an der Rheinstraße prägte. Auf ihrem ehemaligen Gelände wird nun eine kleine öffentliche Grünfläche an der Rheinstraße vor der Stadtmauer entstehen, während sich das Gebäude mit den 24 Wohnungen die Weintorstraße entlangziehen wird. Wer sich auf dem geschichtsgetränkten Areal niederlassen will, muss allerdings ein wenig Kleingeld mitbringen. 225 000 Euro werden die kleinsten Wohnungen kosten, informiert Karsten Kujus, Vorstand des Projektentwicklers Curator AG. Für das Penthouse im „Weintor“ werden 930 000 Euro fällig. 

              Dort wo die neuen Bewohner vermutlich ab Ende 2019, wenn alles fertig ist, ihre Autos parken können, fand Marion Witteyer vor allem Kellergebäude, die Überreste eines Brunnens und ein Latrinenbecken. Deutlich erkennbare Erdschichten erzählen von Bränden und Abrissen. Aus römischer Zeit habe man vor der Mauer nur Abfall gefunden, erzählt die Archäologin. „Die Römer haben hier nur ihre Sachen ans Ufer getragen und dann weggeschmissen.“ Eine Bebauung oder den Versuch, den Rhein zurückzudrängen, habe es hier anders als an anderen Orten in der Stadt nicht gegeben. Mehr Klarheit hier – mehr Fragen dort: „Das Rätsel der Stadtmauer ist noch komplexer geworden“, sagt Witteyer. An den Überresten der Stadtmauer im Boden, die der Tiefgarage weichen mussten, entdeckten die Forscher nämlich zahlreiche sogenannte Buckelquader, die an dieser Stelle offensichtlich wiederverwendet worden waren. Die entscheidende Frage sei also weiter unklar: Ist die Position der heutigen Mauerreste der Ort der ersten Mainzer Stadtmauer? Oder ist sie im  zehnten Jahrhundert verrückt worden, wie es einige Quellen vermuten lassen? Detailliertere Analysen von gefundenen Steinen könnten neue Erkenntnisse liefern, hofft Witteyer. 

            • 27.09.18 - Immobilien-Zeitung - Richtfest für Offenbacher Wohnprojekt Marina Gardens

              Richtfest für Offenbacher Wohnprojekt Marina Gardens

               

              Primus developments hat am heutigen Donnerstag im Offenbacher Hafen Richtfest für 123 Miet- und 69 Eigentumswohnungen sowie sechs zweigeschossige Stadthäuser des Projekts Marina Gardens
              gefeiert. Zwischen Hafenallee und Mainufer entstehen nach Entwürfen der Büros bb22 und iA ilter für 75 Mio. Euro bis zum zweiten Quartal 2019 insgesamt rund 27.000 qm Bruttogrundfläche.
              Beim Vorhaben agiert Vivum als Finanzierungspartner, Ed. Züblin ist als Generalunternehmer beauftragt.

            • 27.09.18 - Frankfurter Rundschau-online - Offenbach: Wohnen am Blauen Kran

              Offenbach Wohnen am Blauen Kran

               

              Fast alle Wohnungen bereits verkauft - das Wohnquartier „Marina Gardens“ hat aber auch Mietwohnungen zu bieten. Die Fertigstellung mit Geschäften und mehr dauert aber noch.

              Das zwischen Nordring und Hafenbecken gelegene Wohnungsbauprojekt „Marina Gardens“ nähert sich seiner für das zweite Quartal 2019 geplanten Fertigstellung. Fast alle der in Bau befindlichen 69 Eigentumswohnungen seien bereits verkauft, teilte der Investor am Donnerstag im Rahmen des Richtfests mit. Auch 123 Mietwohnungen entstehen, im Erdgeschoss ist Platz für Gastronomie und Geschäfte. Entworfen wurden die Bauten von den Architekturbüros „bb22“ und „ilter“. Mehr Informationen gibt es auf der Seite www.marinagardens.de.

            • 27.09.18 - Immobilienmanager - Offenbach: Richtfest für Wohnprojekt im Hafen

              Offenbach: Richtfest für Wohnprojekt im Hafen

               

              198 exklusive Wohnungen und Stadthäuser entstehen neu in der Hafenallee in Offenbach. Am Mainufer entsteht mit den „Marina Gardens" ein neues Quartier mit 14 Gebäuden. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 75 Millionen Euro.

              Primus Developments, der Vivum und Ed. Züblin haben im Offenbacher Hafen Richtfest für ihr Projekt Marina Gardens gefeiert. Zwischen Hafenallee und Mainufer entsteht ein modernes, maritimes Quartier mit 198 Wohneinheiten, Mainblick, großzügigen Gärten und begrünten Höfen sowie einer Tiefgarage mit 126 Stellplätzen. Auf einer Bruttogeschossfläche von 27.000 Quadratmetern werden insgesamt 14 Objekte gebaut.

              In vier Hafenhäusern mit jeweils fünf Geschossen und einem Staffelgeschoss entstehen in der ersten Reihe der Wohnanlage 69 Eigentumswohnungen. Sechs zweigeschossige Townhouses werden zwischen den Hafenhäusern errichtet und sollen vor allem Familien ansprechen. Vier Stadthäuser mit insgesamt 123 Mietwohnungen, die überwiegend aus Ein- und Zwei-Zimmerwohnungen mit etwa 30 bis 65 Quadratmetern bestehen, bilden das Rückgrat des Projektes an der Hafenallee 17-43. Im Erdgeschoss des Gebäudes entstehen zur Hafenallee gelegen Gastronomie- und kleinteilige Gewerbeflächen. Ende nächsten Jahres wird das Zinshaus an die Hanse Merkur Grundvermögen übergeben.

              Die Gebäude entsprechen KfW 55-Standard und die verbauten Materialien wurden unter Berücksichtigung ökologischer Kriterien und Recyclingfähigkeit ausgewählt, um ein nachhaltiges Stadtquartier entstehen zu lassen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf 75 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2019 vorgesehen.

            • 27.09.18 - DEAL Magazine - Offenbacher Hafen: Richtfest für Wohnquartier mit maritimem Flair

              Offenbacher Hafen: Richtfest für Wohnquatier mit maritimem Flair

               

              Heute feierten die Bauherren der MARINA GARDENS Offenbach, PRIMUS developments GmbH, der Finanzierungspartner VIVUM GmbH und der Generalunternehmer Ed. Züblin AG mit ca. 250 geladenen Gästen Richtfest. Hier zwischen Hafenallee und Mainufer entsteht ein modernes, maritimes Quartier mit 198 Wohneinheiten, Mainblick, großzügigen Gärten und begrünten Höfen sowie einer Tiefgarage mit 126 Stellplätzen. Auf einer Bruttogeschossfläche von 27.000 Quadratmetern schaffen die insgesamt 14 Objekte ein vielseitiges Angebot an hochwertigen Wohnungstypologien:

              In vier Hafenhäusern mit jeweils fünf Geschossen und einem Staffelgeschoss entstehen in der ersten Reihe der Wohnanlage 69 Eigentumswohnungen. Die Grundrisse haben einen unmittelbaren Bezug zum Wasser, welcher durch Terrassen und Balkone weiter verstärkt wird. Die Wohnungen im Staffelgeschoss verfügen zudem über eine Dachterrasse. Bereits 95 Prozent der Wohnungen sind verkauft.

              Sechs zweigeschossige Townhouses werden zwischen den Hafenha?usern errichtet und sollen vor allem Familien ansprechen, die in der Stadt leben, dabei aber auf ein eigenes Haus nicht verzichten wollen. Auch sie verfügen über eine Terrasse mit direktem Blick auf den Main.

              Vier Stadthäuser mit insgesamt 123 Mietwohnungen, die überwiegend aus 1- und 2- Zimmerwohnungen mit etwa 30 bis 65 Quadratmetern bestehen, bilden das Rückgrat des Projektes an der Hafenallee 17–43. Das Angebot richtet sich insbesondere an die Zielgruppe von Single-, aber auch Pendler-Haushalten. Einige 3- und 4-Zimmerwohnungen mit 70 bis 130 Quadratmetern ergänzen das Mietspektrum. Im Erdgeschoss des Gebäudes entstehen zur Hafenallee gelegen Gastronomie- und kleinteilige Gewerbeflächen. Ende nächsten Jahres wird das Zinshaus an die Hanse Merkur Grundvermögen übergeben.

              Architekten für das neue, innovative Quartier sind bb22 Architekten und iA ilter Architekten aus Frankfurt. Die Gebäude entsprechen KfW 55-Standard und die verbauten Materialien wurden unter Berücksichtigung ökologischer Kriterien und Recyclingfähigkeit ausgewählt, um ein nachhaltiges Stadtquartier entstehen zu lassen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf 75 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2019 vorgesehen.

              „Es ist eine Freude zu sehen wie MARINA GARDENS gut geplant und organisiert seiner termingerechten Fertigstellung entgegenstrebt und wir freuen uns, dass bislang alles gut und unfallfrei vonstattenging“, sagt Achim Nagel, Geschäftsführer der PRIMUS developments. Moritz Eversmann, Geschäftsführer von VIVUM ergänzt „Mit einer Verkaufsquote von nahezu 95 Prozent bereits zum Richtfest, können wir frühzeitig unter Beweis stellen, dass die MARINA GARDENS und der neue Mainhafen Offenbach ein begehrter Wohnstandort geworden sind.“

            • 15.02.18 - Pressemitteilung VIVUM - Erneut sehr erfolgreiches Jahr für VIVUM

              Erneut sehr erfolgreiches Jahr für VIVUM - Fondsboutique behauptet sich in anspruchsvollem Umfeld

               

               

              Die Fonds der Hamburger VIVUM GmbH haben im letzten Jahr rund 15 Millionen Euro neu investiert und begleiten aktuell ein Investitionsvolumen von ca. 300 Millionen Euro. In Metropolen wie Berlin, Hamburg und Frankfurt, aber auch in Oberzentren wie Offenbach und Mainz entstehen mit Mezzanine-Kapital von VIVUM Miet-, Eigentums- und Studentenwohnungen sowie hochwertige Einzelhandelsflächen. Im dritten Quartal 2018 soll der sechste Fonds in den Vertrieb gehen.

              2017 war ein Immobilienjahr für Profis: Nachfrage, Grundstückspreise und Baukosten kannten nur eine Richtung, nämlich nach oben. Für die Hamburger Fondsboutique VIVUM, den Spezialisten für Private Equity und Mezzanine-Investments in Immobilienprojektentwicklungen, ist diese Entwicklung eine willkommene Herausforderung: Wo Baugrundstücke knapp und teuer sind, kommt die Kompetenz von VIVUM als Wertschöpfungs- und Joint-Venture-Partner für Projektentwickler besonders zur Geltung. „Unsere hohe eigene Beurteilungskompetenz, Bereitschaft zum sehr frühen Einstieg und Schnelligkeit in der Entscheidung, haben sich als kritische Erfolgsfaktoren bestätigt“, erklärt Moritz Eversmann, Gründer und Geschäftsführer von VIVUM. Zehn laufende Projekte aus den Assetklassen Wohnen und Einzelhandel in Berlin, Hamburg, Oldenburg, Frankfurt, Offenbach, Mainz und Lahr (Schwarzwald) hat VIVUM aktuell im Portfolio.

              „In Lahr-Mietersheim begleitet die VIVUM GmbH als Kapitalpartner die Revitalisierung eines Teils des Fachmarktzentrums aus den 90er Jahren. Neben energetischen Maßnahmen liegt der Fokus auf Haustechnik, zeitgemäß ausgestatteten Handelsflächen und dem äußeren Erscheinungsbild der Immobilie", verdeutlicht Eversmann die Vorgehensweise.

              In Frankfurt-Sachsenhausen investiert VIVUM zusammen mit der GeRo Real Estate AG in ein Wohn- und Geschäftshaus mit etwa 20 Einheiten. Mit bis zu 15 Millionen Euro soll das Gebäude durch Sanierung oder Neubau wieder fit für den Markt gemacht werden. „Es muss nicht immer der häufig genehmigungstechnisch anspruchsvolle Neubau sein", gibt Eversmann zu bedenken, „besonders nicht in Lagen mit wenig Flächenreserven".

              Wo sie städtebaulich und wirtschaftlich sinnvoll möglich sind, gehören auch Neubauprojekte zum Tätigkeitsspektrum von VIVUM: In Offenbach realisiert ein Joint Venture aus der PRIMUS Projektentwicklungen GmbH und der VIVUM GmbH das Quartier Marina Gardens aus sechs Townhouses, vier Solitaire mit 75 Eigentumswohnungen und einem Zinshaus mit 123 Ein- und Zweizimmerwohnungen sowie Gastronomie- und Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Das anspruchsvolle Projekt kommt gut an: Fast 80 % der Wohneinheiten sind bereits vermarktet und das Zinshaus wurde im Rahmen eines Forward Deals an einen Spezialfonds der HanseMerkur Grundvermögen für ca. 35 Mio. Euro veräußert.

               

              Verantwortlich und Kontakt:

              Moritz Eversmann

              VIVUM GmbH

              Frauenthal 15

              20149 Hamburg

              Tel.: +49 40 41 35 38 29

              Fax.: +49 40 41 72 62

              info@vivum.de

               

               

            • 14.02.18 - DEAL Magazine - VIVUM: Fondsboutique behauptet sich in anspruchsvollem Umfeld

              VIVUM: Fondsboutique behauptet sich in anspruchsvollem Umfeld

               

              Die Fonds der Hamburger VIVUM GmbH haben im letzten Jahr rund 15 Millionen Euro neu investiert und begleiten aktuell ein Investitionsvolumen von ca. 300 Millionen Euro. In Metropolen wie Berlin, Hamburg und Frankfurt, aber auch in Oberzentren wie Offenbach und Mainz entstehen mit Mezzanine-Kapital von VIVUM Miet-, Eigentums- und Studentenwohnungen sowie hochwertige Einzelhandelsflächen. Im dritten Quartal 2018 soll der sechste Fonds in den Vertrieb gehen. Die Zielgröße liegt bei 30 bis 40 Mio. Euro.

              2017 war ein Immobilienjahr für Profis: Nachfrage, Grundstückspreise und Baukosten kannten nur eine Richtung, nämlich nach oben. Für die Hamburger Fondsboutique VIVUM, den Spezialisten für Private Equity und Mezzanine-Investments in Immobilienprojektentwicklungen, ist diese Entwicklung eine willkommene Herausforderung: Wo Baugrundstücke knapp und teuer sind, kommt die Kompetenz von VIVUM als Wertschöpfungs- und Joint-Venture-Partner für Projektentwickler besonders zur Geltung. „Unsere hohe eigene Beurteilungskompetenz, Bereitschaft zum sehr frühen Einstieg und Schnelligkeit in der Entscheidung, haben sich als kritische Erfolgsfaktoren bestätigt“, erklärt Moritz Eversmann, Gründer und Geschäftsführer von VIVUM. Zehn laufende Projekte aus den Assetklassen Wohnen und Einzelhandel in Berlin, Hamburg, Oldenburg, Frankfurt, Offenbach, Mainz und Lahr (Schwarzwald) hat VIVUM aktuell im Portfolio.

              „In Lahr-Mietersheim begleitet die VIVUM GmbH als Kapitalpartner die Revitalisierung eines Teils des Fachmarktzentrums aus den 90er Jahren. Neben energetischen Maßnahmen liegt der Fokus auf Haustechnik, zeitgemäß ausgestatteten Handelsflächen und dem äußeren Erscheinungsbild der Immobilie“, verdeutlicht Eversmann die Vorgehensweise.

              In Frankfurt-Sachsenhausen investiert VIVUM zusammen mit der GeRo Real Estate AG in ein Wohn- und Geschäftshaus mit etwa 20 Einheiten. Mit bis zu 15 Millionen Euro soll das Gebäude durch Sanierung oder Neubau wieder fit für den Markt gemacht werden. „Es muss nicht immer der häufig genehmigungstechnisch anspruchsvolle Neubau sein“, gibt Eversmann zu bedenken, „besonders nicht in Lagen mit wenig Flächenreserven“.

              Wo sie städtebaulich und wirtschaftlich sinnvoll möglich sind, gehören auch Neubauprojekte zum Tätigkeitsspektrum von VIVUM: In Offenbach realisiert ein Joint Venture aus der PRIMUS Projektentwicklungen GmbH und der VIVUM GmbH das Quartier Marina Gardens aus sechs Townhouses, vier Solitaire mit 75 Eigentumswohnungen und einem Zinshaus mit 123 Ein- und Zweizimmerwohnungen sowie Gastronomie- und Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Das anspruchsvolle Projekt kommt gut an: Fast 80 % der Wohneinheiten sind bereits vermarktet und das Zinshaus wurde im Rahmen eines Forward Deals an einen Spezialfonds der HanseMerkur Grundvermögen für ca. 35 Mio. Euro veräußert.

              Insgesamt hat VIVUM im Jahr 2017 rund 15 Millionen Euro Mezzanine-Kapital in drei neue Projekte investiert, so dass der Fonds IV ausinvestiert ist und Fonds V bereits rd. 30 % seines Kapitals allokiert hat. Dieser zügige Investitionsverlauf optimiert die Kapitalbindung der Anleger und sorgt für rasche Rückflüsse. Deshalb treffen die VIVUM-Fonds auf stabiles Anlegerinteresse: Aktuell managt VIVUM in drei laufenden Fonds rund 70 Millionen Euro mit zweistelligen Vorsteuerrenditen auf Investorenebene. Für 2018 erwartet Eversmann einen ungebrochen positiven Immobilienmarkt in dem die Baukosten der beherrschende Erfolgsfaktor sein werden. „Es muss uns gelingen den massiven Aufwärtstrend der vergangenen Jahre an dieser Stelle zu stoppen, sonst kommt der Bau von Wohnungen in Deutschland früher oder später zum Stillstand,“ prognostiziert Eversmann.

              Der nächste Fonds steht bereits in den Startlöchern: Für das zweite Halbjahr 2018 plant VIVUM den Start für das Fundraising des Fonds VI. Die Zielgröße liegt bei 30 bis 40 Mio. Euro.

            • 12.02.18 - Immobilien-Zeitung - Vivum plant Fonds VI

              Vivum plant Fonds VI

               

              Der Mezzaninegeber Vivum legt im zweiten Halbjahr einen neuen Fonds auf. Vivum VI soll 30 bis 40 Mio. Euro schwer werden. Das Kapital planen die Hamburger bei Family-Offices, Vermögensverwaltungen und semi-professionellen Investoren einzusammeln. Mehr als 20 Anleger sollen es nicht werden. Der Ende 2016 geschlossene Vorgängerfonds hat nach Angaben von Vivum inzwischen ein Drittel seines Zielvolumens von 30 Mio. Euro in vier Projekte gesteckt: ein Wohn- und Geschäftshaus in Frankfurt-Sachsenhausen, das Quatier Marina Gardens in Offenbach, ein Fachmarktzentrum in Lahr und ein Geschäftshaus in Oldenburg.

              Insgesamt begleitete Vivum 2017 Projekte im Wert von 300 Mio. Euro, davon wurden rund 15 Mio. Euro neu vergeben. Seit der Gründung vergab Vivum über fünf Fonds Eigen- und Mezzaninekapital für 27 Projekte im Wert von rund 710 Mio. Euro.

            • 06.02.18 - Frankfurter Rundschau - Fonds kauft Mietshaus

              Fonds kauft Mietshaus

               

              Immobilie geht in Spezialfonds einer Versicherungsgruppe ein.

              Das so genannte Zinshaus, das derzeit im Quartier Marina Gardens am Offenbacher Hafen entsteht, ist noch vor seiner Fertigstellung verkauft worden. Primus Projektentwicklungen GmbH und ihr Finanzierungspartner, die Vivum GmbH, haben das sechsstöckige Gebäude mit 123 kleinen Wohnungen sowie Gastronomie- und Gewerbeflächen nach eigenen Angaben an einen Immobilienfonds der HanseMerkur Grundvermögen verkauft.

              Im Rahmen dieses so genannten „Forward Deals" sichert sich HanseMerkur schon jetzt das Mietshaus, das spätestens im vierten Quartal 2019 schlüsselfertig übergeben werden soll. 35 Millionen Euro sollen dafür geflossen sein.

              „Wir freuen uns, nun mit der HanseMerkur Grundvermögen den erfolgreichen Abschluss für das Mietshaus verkünden zu können", sagt Moritz Eversmann, geschäftsführender Gesellschafter der Hamburger Fondsboutique Vivum. Demnach war der Verkauf des Zinshauses bereits beim Spatenstich im Mai 2017 beschlossen worden. Der Begriff „Zinshaus" bezeichnet im Hamburger Sprachgebrauch ein Mehrfamilienhaus mit vermieteten Wohnungen, die den Wohnungs- oder Hauseigentümern als Kapitalanlage und Altersvorsorge dienen. Mit dem Anstieg der Mieten steigt für sie die Rendite.

              Unter dem Dach der HanseMerkur Grundvermögen AG bündelt die Versicherungsgruppe HanseMerkur sämtliche Immobilienaktivitäten. HanseMerkur habe das Ziel, seinen Immobilienbestand „deutlich auszubauen". Dafür gründe die Gruppe offene Spezialfonds für Immobilien „mit klarem regionalen und sektoralen Fokus", „an denen sich institutionelle Investoren Hand in Hand" mit der Versicherungsgruppe beteiligen können, heißt es in einer Pressemeldung der Investoren.

              Insgesamt realisieren Primus und Vivum am Gutsche-Park in der Hafenallee 17-43 drei Doppelhäuser, vier Häuser mit zusammen 75 Eigentumswohnungen sowie das Mietshaus auf insgesamt 7300 Quadratmetern. Auch eine Tiefgarage mit 67 Stellplätzen entsteht hier. Sie stehe „kurz vor der Fertigstellung". 75 Millionen Euro kostet der Bau des gesamten Ensembles.

              „Aufgrund der hohen Nachfrage sind wir überzeugt, auch die wenigen verbliebenen Eigentumswohnungen und Townhouses in Kürze verkauft zu haben", sagt Achim Nagel, geschäftsführender Gesellschafter der Berliner Primus GmbH. „Nahezu 80 Prozent der Einheiten sind bereits vermarktet." bil

            • 05.02.18 - Konii.de - HanseMerkur Grundvermögen erwirbt Zinshaus von VIVUM und PRIMUS auf Hafen-Halbinsel in Offenbach

              HanseMerkur Grundvermögen erwirbt Zinshaus von VIVUM und PRIMUS auf Hafen-Halbinsel in Offenbach

               

              PRIMUS Projektentwicklungen und VIVUM haben den Verkauf eines im Bau befindlichen Zinshauses der Quartiersentwicklung MARINA GARDENS in der Hafenallee am Offenbacher Mainufer verkündet. Im Rahmen eines Forward Deals hat ein Spezialfonds der HanseMerkur Grundvermögen das sechsgeschossige Gebäude für ca. 35 Mio. Euro erworben. Den Verkäufer hat Cushman & Wakefield exklusiv beraten.

              Nach einem Entwurf von iA ilter und BB22 entsteht derzeit am Gutsche Park in der Hafenallee 17-43 auf einer Grundstücksfläche von 7.300 qm das Quartier MARINA GARDENS. In einem Joint Venture realisieren hier PRIMUS Projektentwicklungen GmbH und die VIVUM GmbH als Finanzierungspartner 6 Townhouses, 4 Solitäre mit 75 Eigentumswohnungen und ein Zinshausmit 123 kleinteiligen Wohneinheiten sowie Gastronomie- und Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Das Gesamtvolumen für die ca. 19.000 qm BGF liegt bei ca. 75 Mio. Euro. Eine Tiefgarage mit 67 Stellplätzen für die Mieter steht kurz vor der Fertigstellung. Die Wohn- und Gewerbeeinheiten sollen zum vierten Quartal 2019 bezugsfertig sein. Als Generalunternehmer wurde Züblin beauftragt.

              „Bereits beim ersten symbolischen Spatenstich im Mai 2017 hatten wir angekündigt, das Zinshaus noch während der Bauphase an einen institutionellen Investor veräußern zu wollen. Wir freuen uns nun mit der HanseMerkur Grundvermögen den erfolgreichen Abschluss für das Mietshaus verkünden zu können“, sagt Moritz Eversmann, geschäftsführender Gesellschafter von VIVUM und Kapitalpartner des Projekts.

              „Aufgrund der hohen Nachfrage sind wir überzeugt, auch die wenigen verbliebenen Eigentumswohnungen und Townhouses in Kürze verkauft zu haben. Nahezu 80 Prozent der Einheiten sind bereits vermarktet“, ergänzt Achim Nagel, geschäftsführender Gesellschafter der PRIMUS Projektentwicklungen GmbH.

              Projektseite:www.marinagardens.de

              www.primus-developments.de

              www.vivum.de

              Über die HanseMerkur Grundvermögen AG

              Unter dem Dach der HanseMerkur Grundvermögen AG werden sämtliche Immobilienaktivitäten der HanseMerkur Versicherungsgruppe gebündelt mit dem Ziel, den Immobilienbestand der Versicherungsgruppe deutlich auszubauen. Hierzu werden offene Immobilien-Spezialfonds mit klarem regionalen und sektoralen Fokus etabliert, an denen sich institutionelle Investoren „Hand in Hand“ mit der HanseMerkur Versicherungsgruppe beteiligen können.

              Weitere Informationen unter www.hmg.ag.

              Über die VIVUM GmbH

              Die Hamburger Fondsboutique VIVUM ist Spezialist für Private Equity- und Mezzanine-Kapital Investments in Immobilienprojektentwicklungen. Seit 2005 ist VIVUM auf dem deutschen Markt aktiv und konzentriert sich auf die Begleitung von Projektentwicklungsvorhaben in sehr frühen Phasen und in einer Größenordnung von 20 bis rund 100 Millionen Euro. Die BaFin-registrierte VIVUM agiert in ihren Projekten als umfassender Wertschöpfungspartner der Projektentwickler auf allen Ebenen einer Projektentwicklung. In den von ihr begleiteten Projekten besorgt VIVUM, neben der Bereitstellung des Eigenkapitals, häufig auch die Fremdkapitalfinanzierung. In zwölf Jahren hat VIVUM 27 Projekte in fünf aufgelegten Fonds mit einem Volumen von rund 800 Millionen Euro begleitet.

              Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann hat in St. Gallen studiert und ist nach einer vierjährigen Zeit als Bereichsleiter bei Roland Berger in München seit 1994 in der Immobilienbranche tätig.

              Weitere Informationen unter www.vivum.de

            • 05.02.18 - Immobilien-Zeitung - Hamburger kaufen Wohn- und Geschäftshaus in Oldenburg

              Hamburger kaufen Wohn- und Geschäftshaus in Oldenburg

               

              Die Hamburger Fondsboutique VIVUM hat sich am Kauf des Wohn- und Geschäftshauses Haarenstraße 11-15 in Oldenburg beteiligt, das ein Hamburger Projektentwickler erworben hat. VIVUM stellt über den VIVUM Fonds 5 das Mezzaninekapital zur Verfügung. Verkäuferin ist die CWM Einzelhandels-Grundstücksgesellschaft, hinter der der Kaufmann und Immobilienunternehmer Carl Wilhelm Wilke steht. Vermittelt wurde der Verkauf von Astor Immobilien, Berlin.

              Der Komplex mit 4.000 qm Mietfläche beinhaltet zwölf Wohnungen und drei Ladenflächen. Die niederländische Einzelhandelskette Hema und Betten Gebers mit je etwa knapp 1.000 qm sind hier noch acht bis zehn Jahre Mieter. Die dritte, 800 qm gr0ße Ladenfläche steht nach dem Auszug eines Brautmodenfachgeschäfts leer. Auf dem 2.400 qm großen Grundstück gibt es noch einen Platz im Abraham, der im Rahmen des bestehenden B-Plans babaut werden kann.

            • 05.02.18 - Thomas Daily - Offenbach: HanseMerkur kauft Zinshaus für 35 Mio. Euro

              Offenbach: HanseMerkur kauft Zinshaus für 35 Mio. Euro

               

              Primus Projektentwicklungen und Vivum haben im Rahmen eines Forward Deals das Zinshaus der "Marina Gardens" in der Hafenallee am Offenbacher Mainufer an einen Spezialfonds der HanseMerkur Grundvermögen verkauft. Der Kaufpreis für das sechsgeschossige Gebäude liegt bei ca. 35 Mio. Euro. Den Verkäufer hat Cushman & Wakefield exklusiv beraten. Die "Marina Gardens" umfassen sechs Townhouses, vier Solitäre mit 75 Eigentumswohnungen und ein Zinshaus mit 123 kleinteiligen Wohneinheiten sowie Gastronomie- und Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Das Gesamtvolumen für die ca. 19.000 m² BGF liegt bei ca. 75 Mio. Euro. Der Vermarktungsstand aller Wohnungen hat laut einer Mitteilung die Marke von 80 % nahezu erreicht. Die Wohn- und Gewerbeeinheiten sollen zum 4. Quartal 2019 bezugsfertig sein. Als Generalunternehmer wurde Züblin beauftragt.

            • 05.02.18 - Immobilien-Zeitung - HanseMerkur kauft Offenbacher Wohnprojekt für 35 Mio. Euro

              HanseMerkur kauft Offenbacher Wohnprojekt für 35 Mio. Euro

               

               

              HanseMerkur Grundvermögen hat einen Teil der Projektentwicklung Marina Gardens im Offenbacher Hafen per Forward-Deal gekauft. Es handelt sich um den Mietwohnungsriegel entlang der Hafenallee mit 123 kleinteiligen Wohnungen und Gastronomie- sowie Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Für diese Objekte hat HanseMerkur dem Projektentwickler Primus und dessen Finanzierungspartner Vivum rund 35 Mio. Euro gezahlt. Die Verkäufer wurden von Cushman & Wakefield beraten.

              Das Gesamtprojekt Marina Gardens, Hafenallee 17-43, umfasst auf einem 7.300 qm großen Grundstück sechs Stadthäuser, vier Geschosswohnungsbauten mit zusammen 75 Eigentumswohnungen, eine Tiefgarage mit 67 Stellplätzen und das nun gehandelte Mietobjekt. Insgesamt umfasst das Vorhaben rund 19.000 qm BGF und eine Investition von rund 75 Mio. Euro. Bis Ende 2019 soll Generalunternehmer Züblin alle Einheiten zur Bezugsreife bringen. Knapp 80% der Einheiten des Quartiers sind mit Stand Februar 2018 vermarktet.

               

            • 05.02.18 - DEAL Magazin - Hafen Offenbach: HanseMerkur kauft Zinshaus von VIVUM und PRIMUS

              Hafen Offenbach: HanseMerkur kauft Zinshaus von VIVUM und PRIMUS

               

              PRIMUS Projektentwicklungen und VIVUM haben den Verkauf eines im Bau befindlichen Zinshauses der Quartiersentwicklung MARINA GARDENS in der Hafenallee am Offenbacher Mainufer verkündet. Im Rahmen eines Forward Deals hat ein Spezialfonds der HanseMerkur Grundvermögen das sechsgeschossige Gebäude für ca. 35 Mio. Euro erworben. Den Verkäufer hat Cushman & Wakefield exklusiv beraten.

              Nach einem Entwurf von iA ilter und BB22 entsteht derzeit am Gutsche Park in der Hafenallee 17-43 auf einer Grundstücksfläche von 7.300 qm das Quartier MARINA GARDENS. In einem Joint Venture realisieren hier PRIMUS Projektentwicklungen GmbH und die VIVUM GmbH als Finanzierungspartner 6 Townhouses, 4 Solitäre mit 75 Eigentumswohnungen und ein Zinshaus mit 123 kleinteiligen Wohneinheiten sowie Gastronomie- und Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Das Gesamtvolumen für die ca. 19.000 qm BGF liegt bei ca. 75 Mio. Euro. Eine Tiefgarage mit 67 Stellplätzen für die Mieter steht kurz vor der Fertigstellung. Die Wohn- und Gewerbeeinheiten sollen zum vierten Quartal 2019 bezugsfertig sein. Als Generalunternehmer wurde Züblin beauftragt.

              „Bereits beim ersten symbolischen Spatenstich im Mai 2017 hatten wir angekündigt, das Zinshaus noch während der Bauphase an einen institutionellen Investor veräußern zu wollen. Wir freuen uns nun mit der HanseMerkur Grundvermögen den erfolgreichen Abschluss für das Mietshaus verkünden zu können“, sagt Moritz Eversmann, geschäftsführender Gesellschafter von VIVUM und Kapitalpartner des Projekts.

              „Aufgrund der hohen Nachfrage sind wir überzeugt, auch die wenigen verbliebenen Eigentumswohnungen und Townhouses in Kürze verkauft zu haben. Nahezu 80 Prozent der Einheiten sind bereits vermarktet“, ergänzt Achim Nagel, geschäftsführender Gesellschafter der PRIMUS Projektentwicklungen GmbH.

            • 02.02.18 - FAZ Rhein-Main - Offenbacher Perspektiven 2018

              Leben am Wasser

               

              Einen Anstieg um 10 000 Bürger auf 130 000 Einwohner hatte der im Dezember 2015 vorgestellte Offenbacher Masterplan bis zum Jahr 2030 prognostiziert. Doch die Zielgröße ist längst überholt: Aktuell werden rund 136 000 Einwohner ausgewiesen. Die Ende 2015 schon begonnenen Projekte ergaben rund 3700 neue Wohnungen. Der Masterplan identifizierte zudem 110 Hektar, die für den Wohnungsbau zur Verfügung stünden. Dort wäre Platz für weitere 5000 Wohnungen. Zu den Flächen, denen die Stadt neues Leben einhauchte, gehört der ehemalige Industriehafen. Verschiedene Investoren ließen auf der Hafeninsel Wohnhäuser in die Höhe wachsen. Südlich des Hafenbeckens, an der Schnittstelle zum Nordend, entsteht zurzeit das Projekt „Marina Gardens", zu dem 69 Eigentumswohnungen in vier Hafenhäusern, sechs Stadthäuser und ein sechsgeschossiges Zinshaus mit 123 Mietwohnungen gehören. Rund 65 Millionen Euro investieren die Primus Projektentwicklungen GmbH und die Vivum GmbH, beide aus Hamburg, auf der Fläche zwischen der neuen Hafenschule und dem für den Neubau der Hochschule für Gestaltung reservierten Areal. Im ersten Quartal 2019 soll „Marina Gardens" fertig werden. Derweil laufen die Vorbereitungen für das Projekt „Kap – Inselspitze Hafen Offenbach". Geplant sind ein 75 Meter hoher Hotelturm, ein 62 Meter hoher Büroturm und zwei weitere Gebäude mit Gastronomie, Läden, Büros und Wellnessareal. Rund 160 Millionen Euro wollen die Gustav-Zech-Stiftung, Bremen, und die Deutsche Wohnwerte GmbH & Co. KG, Heidelberg, ausgeben und später einen markanten städtebaulichen Akzent setzen. An der Inselspitze beginnen demnächst die Arbeiten zur Gestaltung des Dünenparks.

               

            • 11.05.17 - Immobilien-Zeitung - Wohn-Allrounder für das Offenbacher Mainufer

              Wohn-Allrounder für das Offenbacher Mainufer

               

              Offenbach. Die Umwandlung des Offenbacher Mainhafens vom einstigen Industrie- zum neuen Wohn- und Hochschulstandort geht einen weiteren Schritt voran: Der Projektentwickler Primus (Hamburg) hat sein Projekt Marina Gardens, Hafenallee 17-43, mit dem symbolischen ersten Spatenstich anlaufen lassen.

               

              Auf einem rund 7.300 m² großen Grundstück sollen bis zum ersten Quartal 2019 123 Miet- und 69 Eigentumswohnungen sowie sechs in den Baukörper integrierte Townhouses entstehen - insgesamt rund 15.000 m2 Wohnfläche. 65 Mio. Euro wollen Primus, der Kapitalgeber Vivum (Hamburg) sowie die Taunus Sparkasse als Finanzierer in das Vorhaben investieren.

              Die Mietwohnungen werden zwischen 30 und 130 m2 groß, die Eigentumswohnungen und Townhouses zwischen 50 m² und 170 m2. Eine Tiefgarage wird 68 Stellplätze bieten. Einige Mietwohnungen sind so geplant, dass sie sich leicht von Wohngemeinschaften nutzen lassen, insbesondere wenn in einigen Jahren die Hochschule für Gestaltung wie geplant auf ein Nachbargrundstück zieht. "Es gibt nur wenige vergleichbare Projekte, die ein so großes Spektrum an Wohnungsformaten bieten", sagte Primus-Geschäftsführer Achim Nagel im Gespräch mit der Immobilien Zeitung.

              "Mit dem Wohnungsmix decken wir bis zu 75% der Nachfrage am Standort Offenbach ab", zitiert Vivum-Geschäftsführer Moritz Eversmann aus einer Studie, die er zur Bewertung des Projekts in Auftrag gegeben hat. Sein Haus stellt die rund 15% Eigenkapital des Vorhabens, die wiederum zu 90% aus Mezzaninekapital und zu 10% aus klassischem Eigenkapital besteht. Der hohe Mezzanineanteil und das damit verbundene Risiko brachte es mit sich, dass Vivum ungewöhnlich eng in die Planung eingebunden war - bis hin zur Mitentscheidung über die Zuschnitte der Wohnungen.

              Für Primus ist es seit vielen Jahren das erste Projekt in der Rhein-Main-Region. Dass sein Unternehmen in Hamburg Erfahrung mit dem Bauen am Wasser gesammelt hat, war nach Einschätzung von Geschäftsführer Nagel ein Grund für den Sieg im vorangehenden zweistufigen Entwurfswettbewerb. Planer sind iA ilter Architekten und BB22 Architekten und Stadtplaner (beide Frankfurt). Inzwischen hat das Bauunternehmen Michel (Klingenberg) mit der Einrichtung der Baustelle für den Tiefbau begonnen. Der Hochbau befindet sich noch in der Ausschreibung. Nagel geht davon aus, dass die Hochbauarbeiten im dritten Quartal 2017 beginnen.

              Die Vermarktung der Eigentumswohnungen ist im April 2017 über das Frankfurter Maklerhaus Mattheußer angelaufen. Sie sind in vier Gebäudequadern angesiedelt, die sich zum Main hin öffnen. Projektentwickler und Finanzier erwarten bis Ende Mai den Verkauf bzw. die Reservierung von rund 30% der Einheiten und Preise zwischen 4.200 und 4.800 Euro/m². "Das ist sehr attraktiv für Leute, die Frankfurt zu teuer finden", ist Eversmann überzeugt. Rund die Hälfte der Anfragen nach den Eigentumswohnungen kommen aus Frankfurt. Nagel hat die gute Anbindung zur Nachbarstadt sogar selbst getestet: Seine persönliche Bestzeit mit dem Fahrrad vom Frankfurter Hauptbahnhof zu Marina Gardens liegt bei knapp über 20 Minuten.

              Die Mietwohnungen, die die Marina Gardens als Gebäuderiegel entlang der Hafenallee in Richtung Stadtmitte abschirmen, sollen während der Bauphase entweder komplett oder in zwei Tranchen an Investoren verkauft werden. "Diese beiden Varianten ermöglichen uns ein flexibles Angebot, das sowohl für klassische Kapitalsammelstellen als auch für Family-Offices und für vermögende Einzelpersonen interessant ist", sagt Nagel. Ein Volumen von 32 Mio. Euro oder etwas mehr erwartet er aus der Vermarktung der Mietwohnungen. Die zukünftigen Eigentümer können nach Einschätzung von Primus und Vivum mit rund 15 Euro/m² Kaltmiete rechnen.

            • 05.05.17 - Immobilien-Zeitung - Offenbach: Marina Gardens als Wohn-Allzweckwaffe

              Offenbach: Marina Gardens als Wohn-Allzweckwaffe

               

              Die Umwandlung des Offenbacher Mainhafens vom Industrie- zum Wohn- und Hochschulstandort geht einen weiteren Schritt voran: Der Projektentwickler Primus (Hamburg) hat sein Projekt Marina Gardens, Hafenallee 17-43, mit dem symbolischen ersten Spatenstich anlaufen lassen

              Auf einem rund 7.300 qm großen Grundstück sollen bis zum ersten Quartal 2019 123 Miet- und 69 Eigentumswohnungen sowie sechs in den Baukörper integrierte Stadthäuser entstehen - insgesamt rund 15.000 qm Wohnfläche. 65 Mio. Euro wollen Primus, der Kapitalgeber Vivum (Hamburg) sowie die Taunus Sparkasse als Finanzierer in das Vorhaben investieren.

              Die Mietwohnungen werden zwischen 30 qm und 130 qm groß, die Eigentumswohnungen und die Einheiten in den Stadthäusern zwischen 50 qm und 170 qm. Eine Tiefgarage wird 68 Stellplätze bieten. Einige Mietwohnungen sind so geplant, dass sie sich leicht von Wohngemeinschaften nutzen lassen. "Es gibt nur wenige vergleichbare Projekte, die ein so großes Spektrum an Wohnungsformaten bieten", sagte Primus-Geschäftsführer Achim Nagel im Gespräch mit der Immobilien Zeitung. 

              Kapitalgeber Vivum sitzt mit am Reißbrett

              "Mit dem Wohnungsmix decken wir bis zu 75% der Nachfrage am Standort Offenbach ab", zitiert Vivum-Geschäftsführer Moritz Eversmann aus einer Studie, die er zur Bewertung des Projekts in Auftrag gegeben hat. Sein Haus stellt rund 15% Eigenkapital des Vorhabens, das wiederum zu 90% aus Mezzaninekapital und zu 10% aus klassischem Eigenkapital besteht. Der hohe Mezzanineanteil und das damit verbundene Risiko brachte es mit sich, dass Vivum ungewöhnlich eng in die Planung eingebunden war - bis hin zur Mitentscheidung über die Zuschnitte der Wohnungen.

              Für Primus ist es seit vielen Jahren das erste Projekt in der Rhein-Main-Region. Dass sein Unternehmen in Hamburg Erfahrung mit dem Bauen am Wasser gesammelt hat, war nach Einschätzung von Geschäftsführer Nagel ein Grund für den Sieg im vorangehenden zweistufigen Entwurfswettbewerb. Planer sind iA. ilter Architekten und BB22 Architekten und Stadtplaner (beide Frankfurt). Inzwischen hat das Bauunternehmen Michel (Klingenberg) mit der Einrichtung der Baustelle für den Tiefbau begonnen. Der Hochbau befindet sich noch in der Ausschreibung. Nagel geht davon aus, dass die Hochbauarbeiten im dritten Quartal 2017 beginnen werden.

              Überlaufbecken für Frankfurt

              Die Vermarktung der Eigentumswohnungen ist im April 2017 über das Frankfurter Maklerhaus Mattheußer angelaufen. Sie sind in vier Gebäudequadern angesiedelt, die sich zum Main hin öffnen. Projektentwickler und Finanzierer erwarten bis Ende Mai den Verkauf bzw. die Reservierung von rund 30% der Einheiten und Preise zwischen 4.200 und 4.800 Euro/qm. "Das ist sehr attraktiv für Leute, die Frankfurt zu teuer finden", ist Eversmann überzeugt. Rund die Hälfte der Anfragen nach den Eigentumswohnungen kommt aus Frankfurt. Nagel hat die gute Anbindung zur Nachbarstadt sogar selbst getestet: Seine persönliche Bestzeit mit dem Fahrrad vom Frankfurter Hauptbahnhof zu Marina Gardens liegt knapp über 20 Min.

              Die Mietwohnungen, die die Marina Gardens als Gebäuderiegel entlang der Hafenallee in Richtung Stadtmitte abschirmen, sollen während der Bauphase entweder komplett oder in zwei Tranchen an Investoren verkauft werden. "Diese beiden Varianten ermöglichen uns ein flexibles Angebot, das sowohl für klassische Kapitalsammelstellen als auch für Family-Offices und für vermögende Einzelpersonen interessant ist", sagt Nagel. Ein Volumen von 32 Mio. Euro oder etwas mehr erwartet er aus der Vermarktung der Mietwohnungen. Die zukünftigen Eigentümer können nach Einschätzung von Primus und Vivum mit rund 15 Euro/qm Kaltmiete rechnen.

            • 05.05.17 - Offenbach-Post - Wohnungsbau im Hafen abgeschlossen

              Wohnungsbau im Hafen abgeschlossen

               

              Es wird das größte und letzte Wohnungsbauprojekt im Offenbacher Hafen sein: Gestern war der erste Spatenstich für „Marina Gardens“ – ein Vorhaben, bei dem für 65 Millionen Euro bis Anfang 2019 fast 200 Wohnungen entstehen werden. Die Hamburger Investoren, die aus einem Architektenwettbewerb zu dem Projekt als Sieger hervorgegangen waren, setzen auf einen Mix aus 69 Eigentumswohnungen, sechs sogenannten Stadthäusern und 123 Mietwohnungen. Künftig werden im neuen Stadtteil nur noch Gewerbegrundstücke vermarktet. Bereits geplant ist unmittelbar angrenzend an „Marina Gardens“ zudem der Neubau der Hochschule für Gestaltung durch das Land Hessen.

              Künftig nur noch Gewerbe

              Bis Anfang 2019 entsteht mit „Marina Gardens“ im Hafen das größte und letzte Wohnbauprojekt

              Von Matthias Dahmer

              Für das größte und letzte Wohnbauprojekt im Hafen wurde gestern der erste Spaten gestochen. Bis Anfang 2019 entstehen zwischen Nordring und Hafenbecken, in Höhe des Blauen Krans und angrenzend an die Hafenschule, fast 200 Wohnungen. Der Name des Vorhabens: „Marina Gardens“ Gemessen an der eher monolithischen Struktur auf der anderen Seite des Hafenbeckens sticht das Projekt mit seinen verschiedenen Wohnungstypen, in das Hamburger Investoren 65 Millionen Euro stecken, durchaus hervor.

              Auf einem 7300 Quadratmeter großen Grundstück zwischen Nordring und Hafenbecken erstellen die Primus Projektentwicklungen GmbH und ihr Finanzierungspartner Vivum GmbH in verschachtelter Bauweise zum Hafenbecken hin 69 Eigentumswohnungen und sechs Stadthäuser sowie ein Riegelgebäude am Nordring mit 123 Mietwohnungen. Letzteres soll noch während der Bauphase an einen institutionellen Investor verkauft werden. Für Primus-Geschäftsführer Achim Nagel, dessen Unternehmen den Investorenwettbewerb um das Vorhaben gewonnen hatte, ist der Offenbacher Hafen schon beim ersten Besuch eine „interessante Location“ gewesen, wie er gestern erzählt. Die Lage am Wasser mache das neue Stadtviertel fast schon zu einem „magischen Ort“, schwärmt er.

              Ein dickes Lob hat Nagel auch für die Offenbacher Bauverwaltung mitgebracht: Die habe für die Baugenehmigung nur drei Monate und vier Tage gebraucht. „Das ist Rekordzeit, das habe ich noch nie erlebt“, sagt der Geschäftsführer, der sich mit seiner Firma auf Projekte in Wasserlage spezialisiert hat.

              Insgesamt errichten die Hamburger 15000 Quadratmeter Wohnfläche. Durch die Grünflächen des Gutsche-Parks und den Radweg vom Hafenbecken getrennt, entstehen auf dem nördlichen Teil des Geländes die Eigentumswohnungen, die sich schon in der Vermarktung befinden, sowie die Stadthäuser. Die Wohnflächen liegen zwischen 50 und 170 Quadratmetern, es gibt direkten Wasserblick und eigenen Garten im Erdgeschoss. Zudem werden in einer direkt angebundenen Tiefgarage 71 Stellplätze errichtet. Am Nordring beziehungsweise an der künftigen Hafenallee, befindet sich der sechsgeschossige Gebäuderiegel. Er besteht überwiegend aus Ein- und Zwei-Zimmerwohnungen mit etwa 30 bis 65 Quadratmetern. Drei-und Vier-Zimmerwohnungen mit 70 bis 130 Quadratmetern ergänzen das Spektrum. Im Erdgeschoss des Gebäudes befinden sich Gastronomie und Gewerbeflächen. 68 Tiefgaragenstellplätze stehen den Mietern zur Verfügung.

              Der Entwurf für „Marina Gardens“ stammt von den Frankfurter Architekturbüros Ilter und bb22. Die Fertigstellung ist zum ersten Quartal 2019 geplant. Das Projekt markiert zugleich das Ende der Wohnbebauung im Hafen. Am Nordring ist auf dem angrenzenden Areal der Neubau der Hochschule für Gestaltung vorgesehen, die weiteren Grundstücke bis zum Hafen 2 seien für Gewerbe reserviert, berichtet Daniela Matha, Chefin der für die Hafenentwicklung zuständigen OPG. Wie es auf der Hafeninsel weitergeht, will sie in zwei Wochen verkünden.

            • 04.05.17 - DEAL Magazin - Start für Wohnprojekt MARINA GARDENS im Hafen Offenbach

              Start für Wohnprojekt MARINA GARDENS im Hafen Offenbach

               

              Mit dem symbolischen ersten Spatenstich starteten heute in der Hafenallee 17-43 die Baumaßnahmen für ein spektakuläres Wohnprojekt am Offenbacher Mainufer. An der Hafenpromenade hinter dem Gutsche Park entstehen in Sichtweite der Europäischen Zentralbank die MARINA GARDENS. Das moderne Quartier schafft gehobenen Wohnraum und fördert das Zusammenwachsen des Frankfurter Ostends mit der Offenbacher Hafeninsel. Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 65 Millionen Euro werden von der PRIMUS Projektentwicklungen GmbH und der VIVUM GmbH als Finanzierungspartner circa 15.000 Quadratmeter Wohnfläche errichtet.

              Einhergehend mit der Revitalisierung des Hafenareals in Offenbach entstehen seit 2011 neue Flächen zur Wohnraumentwicklung, die der erhöhten Nachfrage im Großraum Frankfurt gerecht werden. Neben modernen Wohnungen entstanden bereits Räumlichkeiten für eine vierzügige Schule, eine Kita sowie ein Nahversorgungszentrum, die zur Belebung des Quartiers Hafeninsel beitragen. Mit den MARINA GARDENS werden auf einer Grundstücksfläche von 7.300 Quadratmetern 69 Eigentumswohnungen, sechs Townhouses und ein Zinshaus mit 123 Mietwohnungen realisiert. Auf dem Grundstück hinter dem Gutsche Park entstehen die Eigentumswohnungen ebenso wie die sechs Townhouses mit Wohnflächen von 50 bis 170 Quadratmeter, direktem Wasserblick und eigenen Gartenteilen im Erdgeschoss. Zudem werden in einer direkt angebundenen Tiefgarage 71 Stellplätze errichtet.

              An der Südseite befindet sich das Zinshaus, in dem 123 Mietwohnungen geplant sind. In dem sechsgeschossigen Gebäude entstehen moderne Wohneinheiten, die ganz überwiegend aus kleinteiligen 1- und 2-Zimmerwohnungen mit etwa 30 bis 65 Quadratmetern bestehen. Das Angebot richtet sich insbesondere an die wachsende Zielgruppe von Single-, aber auch Pendler-Haushalten. 3- und 4-Zimmerwohnungen mit 70 bis 130 Quadratmetern ergänzen das Mietspektrum. Im Erdgeschoss des Gebäudes befinden sich Gastronomie- und Gewerbeflächen. 68 Tiefgaragenstellplätze stehen den Mietern zur Verfügung. Das Zinshaus soll während der Bauphase an einen institutionellen Investor verkauft werden. „Mit unserem Konzept MARINA GARDENS schaffen wir einzigartigen Wohnraum in begehrter Lage am Mainufer. Mit fast 200 neuen Wohnungen tragen wir dazu bei, die angespannte Wohnsituation in der Frankfurter Metropolregion zu entschärfen“, sagt Achim Nagel, geschäftsführender Gesellschafter der PRIMUS Projektentwicklungen GmbH. Moritz Eversmann, geschäftsführender Gesellschafter von VIVUM und Kapitalpartner des Vorhabens ergänzt: „Das breite Angebot aus verschiedenen Wohnungstypen und Gewerbeflächen stärkt die Attraktivität der Offenbacher Hafeninsel für Anwohner und Besucher.

              Mit diesem Konzept öffnen wir das Quartier für unterschiedliche Zielgruppen und tragen einen wesentlichen Teil zur Revitalisierung des ehemaligen Hafengeländes bei.“ Der Entwurf für die MARINA GARDENS stammt von iA ilter Architekten und BB22 Architekten und Stadtplaner aus Frankfurt. Die Fertigstellung ist zum ersten Quartal 2019 geplant. Die Vermarktung der Eigentumswohnungen hat zeitgleich zum Spatenstich begonnen.

            • 04.05.17 - Journal Frankfurt - Fast 200 neue Wohnungen am Offenbacher Hafen

              FAST 200 NEUE WOHNUNGEN AM OFFENBACHER HAFEN

               

              Frankfurt und Offenbach kommen sich näher

               

              An der Offenbacher Hafenpromenade starten die Baumaßnahmen für ein spektakuläres Wohnprojekt: Mit den Marina Gardens werden auf 7.300 Quadratmetern fast 200 moderne Wohnungen errichtet. Offenbach - die schmuddelige Schwester von Frankfurt war gestern. Immer mehr Bauprojekte wandeln die Stadt in eine „Arrival City.“ Darunter auch die Marina Gardens. Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 65 Millionen Euro sollen circa 15.000 Quadratmeter Wohnfläche entstehen. Neben modernen Wohnungen sind auch Räumlichkeiten für eine vierzügige Schule und eine Kita geplant. Die Marina Gardens werden auf einer Grundstücksfläche von 7.300 Quadratmetern 69 Eigentumswohnungen, sechs Townhouses und ein Zinshaus mit 123 Mietwohnungen errichten. Die sechs Townhouses mit einer Wohnfläche von 50 bis 170 Quadratmetern haben direkten Wasserblick und eigene Gartenteile.

              An der Südseite des Areals befindet sich das Zinshaus, in dem 123 Mietwohnungen geplant sind. In dem sechsgeschossigen Gebäude entstehen moderne Wohneinheiten, die ganz überwiegend aus kleinteiligen 1- und 2-Zimmerwohnungen mit etwa 30 bis 65 Quadratmetern bestehen. „Mit unserem Konzept Marina Gardens schaffen wir einzigartigen Wohnraum in begehrter Lage am Mainufer. Mit fast 200 neuen Wohnungen tragen wir dazu bei, die angespannte Wohnsituation in der Frankfurter Metropolregion zu entschärfen“, sagt Achim Nagel, geschäftsführender Gesellschafter der Primus Projektentwicklungen GmbH. Das moderne Quartier soll gehobenen Wohnraum schaffen und das Frankfurter Ostend mit der Offenbacher Hafensinsel verbinden. Die Fertigstellung ist zum ersten Quartal 2019 geplant. Die Vermarktung der Eigentumswohnungen hat zeitgleich zum Spatenstich begonnen.

               

            • 01.04.17 - Liegenschaft aktuell - Der Trend geht hin zum Microliving

              Der Trend geht hin zum Microliving

               

              Die Curator rem AC aus Frankfur/Main und  die Hamburger Vivum GmbH setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Realisierung des dritten gemeinsamen lmmobilienprojekts fort. Auf rund 5000 Quadratmetern ist  in der Mainzer Landstraße 129 in Frankfurt der Neubau eines Wohnhauses mit 105 Einheiten geplant. Das Projektvolumen beträgt zirka 35 Millionen Euro.  Microliving ist die innovative Lösung für Standorte, an  denen Wohnraum immer begehrter und knapper wird und der Anteil von Einpersonenhaushalten zunimmt. Zielgruppe des neuen Trends in  der lmmobilienwirtschaft sind vor allem Young Professionals, Studenten, Wochenendpendler und Singles. Diesen Mietern sind Flexibilität, eine  gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie ein vielfältiges Shopping- und Freizeitangebot wichtiger als ein großräumiger und langfristiger Lebensraum.

              ln Weltmetropolen wie New York oder Hongkong hat sich das Konzept bereits durchgesetzt. Es zeichnet sich durch moderne, designorientierte und energieeffiziente Mikroapartments aus. Das Wohnhaus-Projekt,,Mona Lisa" vereint alle Aspekte des Microliving-Trends und profitiert dabei insbesondere von der zentralen Lage am Gütersplatz,  an dem drei bedeutende Frankfurter Stadtteile zusammenlaufen: das Bahnhofs-, das Messe- und das GalIusviertel. Die  Skyline PIaza, Frankfurts Top-Shoppingadresse mit etwa 130 Shops und Gastrobetrieben, ist fußläufig nur drei Minuten entfernt.

            • 24.02.17 - Immobilien-Zeitung - Das passiert mit den letzten Flächen am Offenbacher Hafen

              Das passiert mit den letzten Flächen am Offenbacher Hafen

               

              Die Wohnobjekte auf der Offenbacher Hafen-Halbinsel sind in einer fortgeschrittenen Bauphase und zum Teil schon bewohnt. Nach Auskunft der städtischen Projektentwickler ist die Nachfrage groß.

              Das letzte große Wohnquartier geht in wenigen Wochen in Bau, eine der drei verbleibenden Gewerbeflächen wird demnächst vergeben und für die zweite läuft sich ein Investor warm: Das Entwicklungs-Großprojekt am Offenbacher Mainhafen neigt sich seinem Ende entgegen.

              Ende April 2017 fällt voraussichtlich die Entscheidung über die Vergabe der letzten Baufläche auf der Hafen-Halbinsel. Wenn der Investor feststeht, könnte 2017 der Bauantrag für einen ersten Teilabschnitt der Inselspitze gestellt und 2018 mit dem Bau begonnen werden. Diesen Zwischenstand verkündete die städtische Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft (OPG) bei ihrer jährlichen Pressekonferenz  zum Stand des Hafenprojekts.

              Von den beiden verbliebenen großen Gewerbegrundstücken am gegenüberliegenden, der Innenstadt zugewandten Ufer könnte eines, möglicherweise bald, an einen Entwickler verkauft werden. Die OPG nennt zwar noch keine Namen, berichtet aber von detaillierten Plänen für das knapp 1,2 ha große Baufeld VII am westlichen Ende des Entwicklungsgebiets. Derzeit wird es als Messeparkplatz genutzt. "Ein Projektentwickler arbeitet eine Bebauung mit Punkthäusern für eine Gewerbenutzung aus", verriet OPG Planerin Božica Niermann.

              Das Baufeld VII mit knapp 1,2 ha Größe und potenziell zulässigen 21.100 qm BGF ist derzeit noch ein Parkplatz, aber ein Investor entwirft bereits eine Gewerbenutzung.

              Je nach Ergebnis dieser Planungen und der Wirtschaftlichkeitsberechnungen des potenziellen Investors werde dieser der Stadt ein Kaufangebot unterbreiten.

              Die letzte Gewerbe-Reserve

              Das letzte Baufeld mit der Nummer VI und knapp 1,1 ha will die Entwicklungsgesellschaft vorerst in Reserve halten. Möglicherweise soll über seine Nutzung im Zusammenhang mit der geplanten Verlegung der Hochschule für Gestaltung an den Hafen entscheiden werden. Über die Details des Hochschulumzugs stehen das Land Hessen und die Stadt Offenbach derzeit in Verhandlungen. Fest steht allerdings, dass für die Fläche ausschließlich Gewerbe infrage kommt, obwohl es bei der OPG für sämtliche noch vorhandenen Baufenster am Hafen auch Anfragen für Wohnnutzungen gibt. Eine Ausweitung über die insgesamt rund 1.000 geplanten und in weiten Teilen schon fertiggestellten Wohneinheiten hinaus wird es dennoch nicht geben. "Wir sehen den Hafen als Standort mit Gewerbe-Schwerpunkt, und dabei bleibt es auch", betonte OPG-Geschäftsführerin Daniela Matha.

              Marina Gardens größer als geplant

              Das letzte große Wohnprojekt in dem neuen Stadtviertel wird ab April oder Mai handfeste Formen annehmen. Für dieses Zeitfenster hat die Hamburger Primus Developments der Stadt Offenbach den Baubeginn für ihr Wohnprojekt Marina Gardens angekündigt. Offenbar hat sich die Planung für deren Volumen in den vergangenen Monaten noch einmal deutlich vergrößert. War Ende 2016 noch von rund 16.000 qm BGF die Rede, ist das Projekt inzwischen mit 21.000  qm BGF auf der Primus-Webseite verzeichnet. Doch auch die dort angegebenen 135 Wohneinheiten scheinen nicht der letzte Stand zu sein. Denn die OPG zitiert den Investor mit dem Plan, knapp 200 Wohnungen zu  errichten, darunter 120 Mietobjekte, sechs Townhouses und der Rest als Eigentumswohnungen. "Es gibt bereits vor dem offiziellen Start der Vermarktung reges Interesse an den Wohnungen", berichtet Niermann aus Gesprächen mit Primus. Ähnlich zeichnet ihre Chefin Matha das Gesamtbild des Hafenquartiers: "Von den bereits fertiggestellten Wohnungen und Gewerbeflächen ist praktisch alles vermarktet." Beim Gewerbe ist das Baustoffunternehmen Saint-Gobain mit seiner Deutschlandzentrale das Schwergewicht. Die Stadt Offenbach will die Attraktivität weiter erhöhen und nach den Sommerferien den Unterricht an der neuen Hafenschule anlaufen lassen, bis zum Jahresende 2017 einen Park und einen Spielplatz anlegen und Bestandsimmobilien durch den Bau der neuen Hafenallee ab August 2017 vom Verkehr vor der Haustür entlasten.

              Zukunftspläne für das Kohlelager

              Auch wenn die Vermarktung des Hafengeländes weit fortgeschritten ist, könnte sich auf längere Sicht zusätzliches Potenzial für eine weitere, kleinere Projektentwicklung bieten: Die Stadtwerke gehen davon aus, dass sie in einem Zeitraum zwischen 5 bis 15 Jahren aus der Kohleverbrennung für ihr Heizkraftwerk am Hafen aussteigt. Der gut 0,5 ha große Kohlelagerplatz könnte dann neu bebaut werden. Damit wäre auch die letzte alte Industrienutzung am Flussufer verschwunden. Lediglich für den historischen Elektrokran, der auf hohen  Gleisen über dem Kohlelager arbeitet, müssten sich Planer und Investoren etwas einfallen lassen: Er ist denkmalgeschützt und muss Gleisen über dem Kohlelager arbeitet, müssten sich Planer und Investoren etwas einfallen lassen: Er ist denkmalgeschützt und muss erhalten werden.

              Auf längere Sicht könnte der Kohlelagerplatz eine letzte Flächenreserve am Hafen bieten. Der denkmalgeschützte Elektrokran dürfte dabei zur besonderen Herausforderung werden.

            • 14.02.17 - Die Immobilie - Neuprojekte für etwa 150 Millionen Euro geplant

               

              Die Hamburger Fondsboutique Vivum ist aktuell an der Entstehung von sieben Projekten mit etwa 590 Wohneinheiten beteiligt. Weiteres Equity- und Mezzanine-Kapital sollen 2017 in neue Projektentwicklungen verschiedener Assetklassen mit Schwerpunkt Wohnungsbau investiert werden.

               

              Unter Beteiligung der Hamburger Fondsboutique Vivum entstehen derzeit in sieben Projekten etwa 590 Wohneinheiten. Die Vivuminvest Fonds haben dafür rund 27 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Weitere 15 bis 20 Millionen Euro Equity- und Mezzanine-Kapital sollen 2017 in neue Projektentwicklungen verschiedener Assetklassen mit Schwerpunkt Wohnungsbau investiert werden. Hierfür wurde im Dezember das Funding des Vivuminvest Fonds V mit rund 30 Millionen Euro abgeschlossen. Zehn Prozent des Kapitals des Fonds V wurden im Januar bereits in eine Quartiersentwicklung in Offenbach investiert.

              „In 2017 liegt unser Fokus auch weiterhin auf außergewöhnlichen und renditestarken Projektentwicklungen in den Assetklassen Wohnen, Handel und Hotel in Deutschlands Top-7-Metropolregionen. Insbesondere möchten wir die wachsende Nachfrage nach kleinem, hochwertigem aber bezahlbarem Wohnraum mit unseren Investments bedienen“, sagt Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann zur Ausrichtung.

              Leistungsbilanz 2016

              „Mit dem Funding des Fonds V haben wir 2016 die Basis für weitere Investments geschaffen und können schnell und zuverlässig für unsere Partner aktiv werden. Außerdem konnten in 2016 einige neue Investments mit einem Projektvolumen von circa 100 Millionen Euro getätigt, andere im Wert von rund 75 Millionen Euro erfolgreich verkauft und abgeschlossen werden“, so Eversmann weiter.

              Zu den Neuinvestments gehört das Projekt „Mona Lisa“, ein Neubau von 105 Mikro-Apartments in der Mainzer Landstraße in Frankfurt, mit einem Projektvolumen von circa 35 Millionen Euro. Im Zuge eines Forward-Exits verkaufte Vivum zusammen mit HD Projektentwicklung 154 Mikro- und Studentenappartements innerhalb des MPC Micro Living Development der Marke „Staytoo“. Darüber hinaus wurden alle 27 Wohnungen in dem mit Mezzanine-Kapital begleiteten Projekt Mayers in der Robert-Mayer-Straße in Frankfurt am Main übergeben. In Berlin wurden die Engagements in den Bauvorhaben in der Mommsenstraße 15 und am Kaiserdamm 116 in Berlin Charlottenburg an einen Privatinvestor verkauft.

            • 13.02.17 - Immobilien-Zeitung - Vivum zufrieden mit Geschäftsjahr 2016

              Vivum zufrieden mit Geschäftsjahr 2016

               

              Vivum, spezialisiert auf Eigenkapitalpartnerschaften mit Projektentwicklern, hat Ende letzten Jahres ihren fünften Fonds geschlossen. Der VivumInvest Fonds V sammelte 30 Mio. Euro ein und interessiert sich nach Angaben von Vivum-Chef Moritz Eversmann besonders für die Entwicklung von kleinen, hochwertigen Wohnungen. 2016 hat das Unternehmen Projekte im Gesamtwert von 100 Mio. Euro mitfinanziert, weitere Beteiligungen im Gesamtwert von 75 Mio. Euro wurden verkauft - man sei mit dem Geschäftsverlauf "sehr zufrieden", heißt es. Neu finanziert wurde z.B. die Mikroappartmentanlage Mona Lisa an der Mainzer Landstraße in Frankfurt, verkauft hat man u.a. die Wohnanlage Am Lokdepot in Berlin-Kreuzberg und alle 27 Wohnungen des Frankfurter Projekts Mayers. In den elf Jahren ihres Bestehens hat Vivum 21 Projekte im Gesamtvolumen von rund 700 Mio. Euro mitfinanziert. Für 2017 rechnet Vivum mit der Vergabe von 15 bis 20 Mio. Euro Eigen- und Mezzaninekapital.

            • 13.02.17 - DEAL Magazin - VIVUM plant Neuprojekte für rund 150 Mio. Euro für 2017

              VIVUM plant Neuprojekte für rund 150 Mio. Euro für 2017

               

              Unter Beteiligung der Hamburger Fondsboutique VIVUM entstehen derzeit in sieben Projekten etwa 590 Wohneinheiten. Die VIVUMInvest Fonds haben dafür rund 27 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Weitere 15 bis 20 Millionen Euro Equity- und Mezzanine-Kapital sollen 2017 in neue attraktive Projektentwicklungen verschiedener Assetklassen mit Schwerpunkt Wohnungsbau investiert werden. Hierfür wurde im Dezember das Funding des VIVUMInvest Fonds V mit rund 30 Millionen Euro abgeschlossen. Zehn Prozent des Kapitals des Fonds V wurden im Januar bereits in eine Quartiersentwicklung in Offenbach investiert.

              „In 2017 liegt unser Fokus auch weiterhin auf außergewöhnlichen und renditestarken Projektentwicklungen in den Assetklassen Wohnen, Handel und Hotel in Deutschlands Top-7-Metropolregionen. Insbesondere möchten wir die wachsende Nachfrage nach kleinem, hochwertigem aber bezahlbarem Wohnraum mit unseren Investments bedienen“, erläutert Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann die Ausrichtung. „Mit unserer Leistungsbilanz für 2016 können wir sehr zufrieden sein. Mit dem Funding des Fonds V haben wir die Basis für weitere attraktive Investments geschaffen und können sehr schnell und absolut zuverlässig für unsere Partner aktiv werden. Außerdem konnten in 2016 einige neue Investments mit einem Projektvolumen von circa 100 Millionen Euro getätigt, andere im Wert von rund 75 Millionen Euro erfolgreich verkauft und abgeschlossen werden“, so Eversmann weiter.

              Zu den Neuinvestments gehört das Projekt „Mona Lisa“, ein Neubau von 105 Mikro-Apartments in der Mainzer Landstraße in Frankfurt, mit einem Projektvolumen von circa 35 Millionen Euro. Im Zuge eines Forward-Exits verkaufte VIVUM zusammen mit HD Projektentwicklung 154 Mikro- und Studentenappartements innerhalb des MPC Micro Living Development der Marke „Staytoo“. Darüber hinaus wurden alle 27 Wohnungen in dem mit Mezzanine-Kapital begleiteten Projekt MAYERS in der Robert-Mayer-Straße in Frankfurt am Main übergeben. In Berlin wurden die Engagements in den Bauvorhaben in der Mommsenstraße 15 und am Kaiserdamm 116 in Berlin Charlottenburg an einen Privatinvestor verkauft. „Auf Basis der Erfolge des vergangenen Jahres blicken wir sehr zuversichtlich in die Zukunft – wohlgemerkt ohne jeden Zwang zur Investition.

              Erfolgsfaktor „Wertschöpfungspartnerschaft“ mit Projektentwicklern

              Eine sorgfältige Objektauswahl und -prüfung sowie ein ausgewiesener Track Record des Projektentwicklers bleiben die wichtigsten Faktoren bei den Investmententscheidungen. „Wir sehen uns aber nicht nur als Kapitalgeber, sondern als Wertschöpfungspartner des Projektentwicklers. Dabei setzen wir unser Know-how und Engagement ein, um gemeinsam das für den Standort optimale, langfristig tragfähige immobilienwirtschaftliche Konzept erfolgreich umzusetzen Dieser von uns in den letzten Jahren immer weiter entwickelten Ansatz eines quasi Joint Venture-Partners, der die Projekte partnerschaftlich mit dem Projektentwickler vorantreibt, haben wir sehr viel positives Echo aus dem Markt erhalten.“

            • 13.02.17 - Pressemitteilung - VIVUM mit 2016 sehr zufrieden – für 2017 sind Neuprojekte mit einem Volumen von circa 150 Millionen Euro geplant

              VIVUM mit 2016 sehr zufrieden – für 2017 sind Neuprojekte mit einem Volumen von circa 150 Millionen Euro geplant

               

              Unter Beteiligung der Hamburger Fondsboutique VIVUM entstehen derzeit in sieben Projekten etwa 590 Wohneinheiten. Die VIVUMInvest Fonds haben dafür rund 27 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Weitere 15 bis 20 Millionen Euro Equity- und Mezzanine-Kapital sollen 2017 in neue attraktive Projektentwicklungen verschiedener Assetklassen mit Schwerpunkt Wohnungsbau investiert werden. Hierfür wurde im Dezember das Funding des VIVUMInvest Fonds V mit rund 30 Millionen Euro abgeschlossen. Zehn Prozent des Kapitals des Fonds V wurden im Januar bereits in eine Quartiersentwicklung in Offenbach investiert.

              „In 2017 liegt unser Fokus auch weiterhin auf außergewöhnlichen und renditestarken Projektentwicklungen in den Assetklassen Wohnen, Handel und Hotel in Deutschlands Top-7-Metropolregionen. Insbesondere möchten wir die wachsende Nachfrage nach kleinem, hochwertigem aber bezahlbarem Wohnraum mit unseren Investments bedienen“, erläutert Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann die Ausrichtung.„Mit unserer Leistungsbilanz für 2016 können wir sehr zufrieden sein. Mit dem Funding des Fonds V haben wir die Basis für weitere attraktive Investments geschaffen und können sehr schnell und absolut zuverlässig für unsere Partner aktiv werden. Außerdem konnten in 2016 einige neue Investments mit einem Projektvolumen von circa 100 Millionen Euro getätigt, andere im Wert von rund 75 Millionen Euro erfolgreich verkauft und abgeschlossen werden“, so Eversmann weiter. Zu den Neuinvestments gehört das Projekt „Mona Lisa“, ein Neubau von 105 Mikro-Apartments in der Mainzer Landstrasse in Frankfurt, mit einem Projektvolumen von circa 35 Millionen Euro. Im Zuge eines Forward-Exits verkaufte VIVUM zusammen mit HD Projektentwicklung 154 Mikro- und Studentenappartements innerhalb des MPC Micro Living Development der Marke „Staytoo“. Darüber hinaus wurden alle 27 Wohnungen in dem mit Mezzanine-Kapital begleiteten Projekt MAYERS in der Robert-Mayer-Straße in Frankfurt am Main übergeben. In Berlin wurden die Engagements in den Bauvorhaben in der Mommsenstraße 15 und am Kaiserdamm 116 in Berlin Charlottenburg an einen Privatinvestor verkauft. „Auf Basis der Erfolge des vergangenen Jahres blicken wir sehr zuversichtlich in die Zukunft – wohlgemerkt ohne jeden Zwang zur Investition.

              Erfolgsfaktor „Wertschöpfungspartnerschaft“ mit Projektentwicklern

              Eine sorgfältige Objektauswahl und -prüfung sowie ein ausgewiesener Track Record des Projektentwicklers bleiben die wichtigsten Faktoren bei den Investmententscheidungen. „Wir sehen uns aber nicht nur als Kapitalgeber, sondern als Wertschöpfungspartner des Projektentwicklers. Dabei setzen wir unser Know-how und Engagement ein, um gemeinsam das für den Standort optimale, langfristig tragfähige immobilienwirtschaftliche Konzept erfolgreich umzusetzen. Für diesen von uns in den letzten Jahren immer weiter entwickelten Ansatz eines quasi Joint Venture-Partners, der die Projekte partnerschaftlich mit dem Projektentwickler vorantreibt, haben wir sehr viel positives Echo aus dem Markt erhalten."

               

              Die VIVUM GmbH – Die 2005 in Hamburg als Managementgesellschaft für Real Estate Private Equity Investments gegründete VIVUM konzentriert sich auf die Begleitung von Projektentwicklungsvorhaben in sehr frühen Phasen und in einer Größenordnung zwischen 20 bis rund 80 Millionen Euro. VIVUM agiert in seinen Projekten als umfassender Wertschöpfungspartner der Projektentwickler auf allen Ebenen, einer Projektentwicklung. In den von ihr begleiteten Projekten besorgt VIVUM, neben der Bereitstellung des Eigenkapitals, häufig auch die Fremdkapitalfinanzierung. Ende 2016 hat die Fonds Boutique seinen fünften Fonds aufgelegt, der mit einem Volumen von rund 30 Millionen Euro, wie seine Vorgängerfonds, ausschließlich in Projektentwicklungen investieren wird. In 11 Jahren hat VIVUM 21 Projekte in fünf aufgelegten Fonds mit einem Volumen von rund 700 Millionen Euro begleitet.

               

               

            • 13.02.17 - Finanzwelt - Erfolg des Jahres 2016 soll 2017 fortgesetzt werden

              Erfolg des Jahres 2016 soll 2017 fortgesetzt werden

               

              Die Hamburger Fondsboutique VIVUM ist derzeit an sieben Projekten mit etwa 590 Wohneinheiten beteiligt. Hierfür haben die VIVUMInvest Fonds rund 27 Mio. Euro Eigenkapital zur Verfügung gestellt. In diesem Jahr sollen 15 bis 20 Mio. Euro Equity- und Mezzanine-Kapital in neue attraktive Projektentwicklungen verschiedener Assetklassen mit Schwerpunkt Wohnungsbau investiert werden. Hierfür wurde im Dezember das Funding des VIVUMInvest Fonds V mit rund 30 Mio. Euro abgeschlossen. Bereits im vergangenen Monat wurde ein Zehntel des Kapitals in eine Quartiersentwicklung in Offenbach investiert.

               

              „In 2017 liegt unser Fokus auch weiterhin auf außergewöhnlichen und renditestarken Projektentwicklungen in den Assetklassen Wohnen, Handel und Hotel in Deutschlands Top-7-Metropolregionen. Insbesondere möchten wir die wachsende Nachfrage nach kleinem, hochwertigem aber bezahlbarem Wohnraum mit unseren Investments bedienen“, erläutert Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann die Ausrichtung. „Mit unserer Leistungsbilanz für 2016 können wir sehr zufrieden sein. Mit dem Funding des Fonds V haben wir die Basis für weitere attraktive Investments geschaffen und können sehr schnell und absolut zuverlässig für unsere Partner aktiv werden. Außerdem konnten in 2016 einige neue Investments mit einem Projektvolumen von circa 100 Mio. Euro getätigt, andere im Wert von rund 75 Millionen Euro erfolgreich verkauft und abgeschlossen werden“, so Eversmann weiter. Eines der Neuinvestments ist das Projekt „Mona Lisa“, ein Neubau von 105 Mikro-Apartments in der Mainzer Landstraße in Frankfurt, mit einem Projektvolumen von ca. 35 Mio. Euro. Im Zuge eines Forward-Exits verkaufte VIVUM zusammen mit HD Projektentwicklung 154 Mikro- und Studentenappartements innerhalb des MPC Micro Living Development der Marke „Staytoo“. Darüber hinaus wurden alle 27 Wohnungen in dem mit Mezzanine-Kapital begleiteten Projekt MAYERS in der Robert-Mayer-Straße in Frankfurt am Main übergeben. In Berlin wurden die Engagements in den Bauvorhaben in der Mommsenstraße 15 und am Kaiserdamm 116 in Berlin Charlottenburg an einen Privatinvestor verkauft. „Auf Basis der Erfolge des vergangenen Jahres blicken wir sehr zuversichtlich in die Zukunft – wohlgemerkt ohne jeden Zwang zur Investition.“

              Erfolgsfaktor „Wertschöpfungspartnerschaft“ mit Projektentwicklern

              Eine sorgfältige Objektauswahl und -prüfung sowie ein ausgewiesener Track Record des Projektentwicklers bleiben die wichtigsten Faktoren bei den Investmententscheidungen. „Wir sehen uns aber nicht nur als Kapitalgeber, sondern als Wertschöpfungspartner des Projektentwicklers. Dabei setzen wir unser Know-how und Engagement ein, um gemeinsam das für den Standort optimale, langfristig tragfähige immobilienwirtschaftliche Konzept erfolgreich umzusetzen. Für diesen von uns in den letzten Jahren immer weiter entwickelten Ansatz eines quasi Joint Venture-Partners, der die Projekte partnerschaftlich mit dem Projektentwickler vorantreibt, haben wir sehr viel positives Echo aus dem Markt erhalten.“ 

            • 02.02.17 - Frankfurter Rundschau - Neue Apartments am Güterplatz

              Neue Apartments am Güterplatz

               

              Mikro-Wohnungen: An der Mainzer Landstraße sollen Singles und Pendler anziehen

               

              Der Trend zum Bau von Apartmenthäusern reißt nicht ab. Im Frühjahr sollen am Güterplatz die Arbeiten für ein neues Wohnhaus mit 105 kleinen Einheiten beginnen. Errichtet wird es anstelle des Concordia-Hauses an der Ecke Mainzer Landstraße/Rudolfstraße, das noch abgerissen werden muss.

              Überwiegend entstehen teilmöblierte Mikroapartments von 26 Quadratmetern. Diese sollen nach bisherigen Plänen zu All-Inclusive-Preisen vermietet werden.

              Auch einige Zwei- und Drei- Zimmer-Wohnungen sind geplant. Die Frankfurter Curator AG und die Hamburger Vivum GmbH wollen das Projekt nach einem Entwurf des Frankfurter Architekturbüros Stefan Forster gemeinsam realisieren. Sie investieren nach eigenen Angaben 35 Millionen Euro.

              Das als „Mona Lisa“ vermarktete Wohnhaus soll in erster Linie junge Berufstätige, Studierende, Wochenendpendler und Singles anziehen. Schon jetzt seien 54 Prozent der Haushalte in Frankfurt Ein-Personen-Haushalte.

              Auch dank der stetig steigenden Zahl an Pendlern sei die Nachfrage „nach smartem, kleinteiligem und bezahlbarem Wohnraum im bundesdeutschen Vergleich besonders groß“, sagt Curator-Vorstandschef Karsten Kujus. Der Brexit könne diese Nachfrage noch verstärken.

            • 01.02.17 - Frankfurter Allgemeine Zeitung - „Mona Lisa“ im Gallus

              „Mona Lisa“ im Gallus

               

              Im Gallus entsteht ein weiteres Appartementhaus. Auf dem Grundstück mit der Adresse Mainzer Landstraße 129 wird das alte Bürohaus der Concordia-Versicherung an der Ecke zur Rudolfstraße abgerissen und durch einen Neubau ersetzt, in dem Kleinstwohnungen vermietet werden. Wie die beiden Projektpartner Vivum und Curator mitteilen, beginnt der Abbruch im Frühjahr. Der Neubau nach einem Entwurf des Frankfurter Architekten Stefan Forster soll den Namen „Mona Lisa“ tragen.

              Insgesamt entstehen 105 Wohnungen, zu drei Viertel Einzimmerappartements mit 26 Quadratmetern. Sie sind für Berufseinsteiger, Studenten, Wochenendpendler und Singles gedacht. Die Zimmer sind teilmöbliert, so dass die Bewohner mit wenig Gepäck einziehen können. Wie hoch der Mietpreis sei, stehe noch nicht fest, heißt es auf Anfrage. Immer mehr Bauherren, die einen hohen Grundstückspreis gezahlt haben, wählen dieses Modell. Die Wohnfläche wird in sehr kleine Parzellen zergliedert, die dann für einen hohen Quadratmeterpreis vermietet werden. Die Projektpartner sehen auch einen „neuen Immobilientrend“: Der Anteil an Einpersonenhaushalten nehme zu. In Frankfurt liegt er derzeit bei 54 Prozent. Die Projektgesellschaft hat das Geschäftshaus von der Gekko Group, vertreten durch Alex Urseanu und Micky Rosen, erworben und investiert.

            • 31.01.17 - Rohmer-Medien - Frankfurts „Mona Lisa“: CURATOR und VIVUM erwerben Geschäftshaus in der Innenstadt

              Frankfurts „Mona Lisa“: CURATOR und VIVUM erwerben Geschäftshaus in der Innenstadt

               

              Die CURATOR r.e.m. AG und die Hamburger VIVUM GmbH setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Realisierung des dritten gemeinsamen Immobilienprojekts fort. Auf rd. 5.000 qm ist in der Mainzer Landstraße 129 der Neubau eines Wohnhauses mit 105 Einheiten geplant. Das Projektvolumen beträgt ca. 35 Mio. Euro. 

              Microliving – „Mona Lisa“ ist das Paradebeispiel für neuen Immobilientrend. Zielgruppe des neuen Trends in der Immobilienwirtschaft sind vor allem Young Professionals, Studenten, Wochenendpendler und Singles. Das Wohnhaus-Projekt „Mona Lisa“ vereint alle Aspekte des Microliving-Trends und profitiert dabei insbesondere von der zentralen Lage am Gütersplatz.

            • 31.01.17 - Pressmitteilung VIVUM - Frankfurts „Mona Lisa“

              Frankfurts „Mona Lisa“: CURATOR und VIVUM erwerben
              Geschäftshaus in der Innenstadt, geplant ist der Neubau
              von 105 Wohnungen 

               

              Die CURATOR r.e.m. AG aus Frankfurt am Main und die Hamburger VIVUM GmbH setzen Ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Realisierung des dritten gemeinsamen Immobilienprojekts fort. Auf rund 5.000 Quadratmetern ist in der Mainzer Landstraße 129 in Frankfurt am Main der Neubau eines Wohnhauses mit 105 Einheiten geplant. Das Projektvolumen beträgt circa 35 Millionen Euro.

               

              Microliving – „Mona Lisa“ ist Paradebeispiel für neuen Immobilientrend

              Microliving ist die innovative Lösung für Standorte, an denen Wohnraum immer begehrter und knapper wird und der Anteil von Einpersonenhaushalten zunimmt. Zielgruppe des neuen Trends in der Immobilienwirtschaft sind vor allem Young Professionals, Studenten, Wochenendpendler und Singles. Diesen Mietern sind Flexibilität, eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie ein vielfältiges Shopping- und Freizeitangebot wichtiger, als ein großräumiger und langfristiger Lebensraum. In Weltmetropolen wie New York oder Hongkong hat sich das Konzept bereits durchgesetzt. Es zeichnet sich durch moderne, designorientierte und energieeffiziente Mikroapartments aus.

              Das Wohnhaus-Projekt „Mona Lisa“ vereint alle Aspekte des Microliving-Trends und profitiert dabei insbesondere von der zentralen Lage am Gütersplatz, an dem drei bedeutende Frankfurter Stadtteile zusammenlaufen: Das Bahnhofs-, Messe- und Gallusviertel. Die Skyline Plaza, Frankfurts Top-Shoppingadresse mit etwa 130 Shops und Gastrobetrieben, ist fußläufig nur drei Minuten entfernt. Der Hauptbahnhof, die Frankfurter Festhalle und die Messe Frankfurt nur zehn Minuten. Die Anbindungsmöglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind ideal: Eine Bushaltestelle befindet sich vor dem Haus, eine U-Bahnstation der Linie U5 wird gebaut. Vis-à-vis entsteht der exklusive Grand Tower – Deutschlands höchster Wohnturm, der zu einer weiteren Aufwertung des gesamten Viertels beiträgt.

               

              Frankfurt mit besonders hoher Nachfrage nach Mikroapartments und Wohnraum

              „In der Bankenmetropole Frankfurt sind bereits 54 Prozent der Haushalte Einpersonenhaushalte. Auch dank einer stetig steigenden Zahl an Pendlern, ist hier die Nachfrage nach smartem, kleinteiligem und bezahlbarem Wohnraum im bundesdeutschen Vergleich besonders hoch. Der Brexit könnte die Nachfrage sogar weiter verstärken“, glaubt Karsten Kujus, Vorstandsvorsitzender von CURATOR r.e.m. AG. Das Frankfurter Unternehmen übernimmt die Entwicklung bei diesem Immobilienprojekt, VIVUM tritt als erfahrener Kapitalpartner auf. „Dieses Vorgehen hat sich bereits bei Projekten in Mainz und Frankfurt-Bockenheim sehr bewährt“, berichtet Moritz Eversmann, geschäftsführender Gesellschafter von VIVUM. Die gemeinsame Projektgesellschaft hat das Geschäftshaus Mainzer Landstraße 129 von der Gekko Group, vertreten durch Alex Urseanu und Micky Rosen, erworben. Im Frühjahr 2017 soll mit den Bauarbeiten begonnen und das bisherige Gebäude abgerissen werden.

                

              Die CURATOR r.e.m. AG – Der 2006 gegründete Immobiliendienstleister bietet seinen Kunden deutschlandweit von der Immobilienverwaltung bis zu wertorientiertem ganzheitlichen Immobilienmanagement ein umfassendes Tätigkeits- und Dienstleistungsspektrum. Dabei versteht sich CURATOR als Dienstleister und Berater für individuelle, wert- und renditeorientierte Lösungen in einem sich massiv verändernden Marktumfeld. Das Unternehmen blickt auf eine langjährige Expertise in den Bereichen Asset Management, Property Management, Transaktionsmanagement und Projektentwicklung zurück und beschäftigt derzeit insgesamt 36 Mitarbeiter an den Standorten Frankfurt am Main, Berlin und Leipzig. Private Immobilieneigentümer und überregional tätige Bauträger zählen ebenso zum Kundenkreis wie Banken, Insolvenzverwalter, Family Offices bis hin zu institutionellen Investoren wie Lebensversicherungen und Pensionskassen aus dem In- und Ausland.

               

              DieVIVUM GmbH Die 2005 in Hamburg als Managementgesellschaft für Real Estate Private Equity Investments gegründete VIVUM konzentriert sich auf die Begleitung von Projektentwicklungsvorhaben in sehr frühen Phasen und in einer Größenordnung zwischen 20 bis rund 60 Millionen Euro. VIVUM agiert in seinen Projekten als umfassender Wertschöpfungspartner der Projektentwickler auf allen Ebenen, einer Projektentwicklung. In den von ihr begleiteten Projekten besorgt VIVUM, neben der Bereitstellung des Eigenkapitals, häufig auch die Fremdkapitalfinanzierung. VIVUM hat gerade seinen fünften Fonds aufgelegt, der mit einem Volumen von rund 30 Millionen Euro, wie seine Vorgängerfonds, ausschließlich in Projektentwicklungen investieren wird.

               

            • 31.01.17 - Immobilienmanager - Frankfurt: Neues Wohnquartier "Mona Lisa"

              Frankfurt: Neues Wohnquartier "Mona Lisa"

               

               

              Curator und Vivum planen für das gemeinsam erworbene Geschäftshaus in der Frankfurter Innenstadt den Neubau eines Wohnhauses mit 105 Einheiten. Das Projekt trägt den Namen "Mona Lisa".

               

              Die Curator r.e.m. AG aus Frankfurt am Main und die Hamburger Vivum GmbH setzen Ihre Zusammenarbeit mit der Realisierung des dritten gemeinsamen Immobilienprojekts fort. Auf rund 5.000 Quadratmetern ist in der Mainzer Landstraße 129 in Frankfurt am Main der Neubau eines Wohnhauses mit 105 Einheiten geplant. Das Projektvolumen beträgt circa 35 Millionen Euro.

              Das Wohnhaus „Mona Lisa“ ist als Microliving-Objekt geplant und umfasst 105 Mikroapartements. Zielgruppe sind vor allem Young Professionals, Studenten, Wochenendpendler und Singles. Das Wohnhaus liegt in zentraler Lage am Gütersplatz, an dem drei bedeutende Frankfurter Stadtteile zusammenlaufen: Das Bahnhofs-, Messe- und Gallusviertel.

              Die gemeinsame Projektgesellschaft hat das Geschäftshaus Mainzer Landstraße 129 von der Gekko Group, vertreten durch Alex Urseanu und Micky Rosen, erworben. Im Frühjahr 2017 soll mit den Bauarbeiten begonnen und das bisherige Gebäude abgerissen werden.

            • 31.01.17 - Immobilien-Zeitung - Mikrowohnen am Frankfurter Hauptbahnhof

              Mikrowohnen am Frankfurter Hauptbahnhof

               

              105 Mikrowohnungen sollen im Projekt Mona Lisa bis Anfang 2019 entstehen.

              Der Projektentwickler Curator aus Frankfurt und das Fondshaus Vivum aus Hamburg wollen an der Mainzer Landstraße 129 in Frankfurt ein Haus mit 105 Mikrowohnungen bauen. Dieses dritte gemeinsame Projekt hat ein Volumen von rund 35 Mio. Euro und soll auf einem rund 5.000 qm großen Grundstück im Gallusviertel in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs entstehen. Unter dem Vermarktungsnamen Mona Lisa soll es Einpersonenhaushalte von Berufseinsteigern, Studenten, Wochenendpendlern und Singles bedienen.

              Curator übernimmt die Entwicklung, Vivum stellt das Kapital über seinen Fonds IV bereit. Gemeinsam haben beide Unternehmen eine Projektgesellschaft gegründet, die das an der Mainzer Landstraße 129 bestehende Geschäftshaus von der Gekko Group erworben hat. Im Frühjahr 2017 soll dessen Abriss beginnen. Die Fertigstellung ist für Anfang 2019 angepeilt.

            • 15.12.16 - Immobilien-Zeitung - Geld für die Lücke

              Geld für die Lücke

               

              Projektentwickler schließen mit Hilfe alternativer Kapitalgeber das Loch zwischen Fremd- und Eigenkapital. Das Geld kommt von Family-Offices, Zahnärzten, Kreditfonds. Das Kapitalangebot ist inzwischen so groß, dass Finanzierer heftig um die attraktiven Geschäfte konkurrieren. Die Rendite leidet, Entwickler freuen sich.

               

              Wilfried Euler schiebt gerne Projekte an. Besonders in Berlin und bevorzugt um den Alexanderplatz. Eines seiner ehrgeizigen Vorhaben, den Bau des größten Motel- One-Hotels in der Hauptstadt, zog Euler in rekordverdächtigen neun Monaten durch - gerechnet vom Kauf des Grundstücks bis zum Baubeginn im Februar 2015. Für die Realisierung des rund 100 Mio. Euro teuren Gesamtvorhabens erhielt der Geschäftsführer der IVG Immobilien Verwaltungsgesellschaft zum einen einen Kredit von der Bank. Der Anteil des Fremdkapitals lag bei 75%. Die restlichen 25% deckte Euler über Eigenkapital ab. Einen Großteil davon steuerte der Mezzaninigeber Pegasus Capital Partners bei. "Weil die Baugenehmigung bereits vorlag, mussten u.a. zügig ein Generalunternehmer und ein Architekt beauftragt werden. Mezzanine hat vor allem solche Nebenkosten abgedeckt", sagt Euler.

              Das Berliner Projekt ist typisch für Mezzaninegeber: Sie bilden praktisch die Brücke zwischen dem von Banken kommenden Fremdkapital und dem Geld, das der Entwickler selbst in das Vorhaben einbringt. Ohne diesen letzten Finanzierungsbaustein käme das Projekt nicht zustande.

              Üblicherweise springen die alternativen Darlehensgeber ein, wenn Geldinstitute an Beleihungsgrenzen stoßen, der Entwickler kein weiteres Eigenkapital investieren kann oder will und das Geschäft flott abgewickelt werden soll. Das ist häufig bei Grundstücksankäufen und eben Projektentwicklungen der Fall.

              Aus Bankenperspektive liefern Mezzaninegeber ergänzendes Eigenkapital. Dies steht jedoch im Nachrang. Deshalb ist Mezzaninekapital für den Darlehensnehmer in der Regel teurer als ein Bankkredit. Wegen des höheren Risikos für den Kapitalgeber sind z.B. höhere Zinsen fällig oder der Finanzierer wird am Erfolg des Projekts beteiligt. Zinsen und Kapital werden meist nach Ende des Projekts zurückgezahlt. Dafür können Entwickler dank der Nachrangfinanzierer bereits mit geringerem Einsatz neue Projekte stemmen. Die reine Eigenkapitalquote beträgt teilweise um die 2%, also wenig mehr als nichts. Mezzanine sei "ein Hebel, um die Menge an Projekten umzusetzen, die jetzt laufen. Außerdem blockiert man sein Eigenkapital nicht. Man will ja vorwärtskommen", sagt Euler. Sprich: die nächsten Vorhaben realisieren.

              Mario Köppel vom Finanzierungsberater BF.direkt hat eine weitere Erklärung, warum Mezzanine erforderlich sein kann: "Der Mangel an Grundstücken mit Baugenehmigung ergibt höhere Einstandspreise, die Banken nicht mitgehen dürfen."

              Das Volumen des in Deutschland ausgereichten Nachrangkapitals wuchs in den vergangenen zwölf Monaten um 51% auf 1,4 Mrd. Euro. Damit wurden Projekte mit einem Marktwertvolumen von 7,4 Mrd. Euro initiiert. Das entspricht einem Plus von 36% im Jahresvergleich, wie Flatow Advisory Partners (FAP) errechnet hat. Im Unterschied zu den von Banken geleisteten Immobilienfinanzierungen ist Mezzanine eine enge Nische: Fast 23 Mrd. Euro an neuen Krediten reichten die großen Institute im ersten Halbjahr 2016 aus. Im gleichen Zeitraum hatte die Helaba als größter Finanzierer ein Kreditvolumen von 26 Mrd. Euro in den Büchern.

              Der FAP-Report erfasst allerdings nur einen Bruchteil der Mezzaninegeber. Denn der Markt dieser Kapitalanbieter ist unübersichtlich. Branchenkenner schätzen die Zahl auf mindestens tausend: Family-Offices, Versicherungen, Pensionskassen, Crowdfinanzierer, vermögende Privatinvestoren, die in keiner Statistik auftauchen, rangeln um die Gunst der Projektentwickler.

              Hinzu kommen Kreditfonds, die viel Kapital eingesammelt haben und wegen des Niedrigzinsumfelds lukrative Anlageoptionen suchen. Sie hoffen, diese zum Teil in der Sparte Mezzaninefinanzierung für die boomende Immobilienbranche zu finden.

              Mezzanine sei zum Massenmarkt geworden. Ein Marktteilnehmer klagt, Geldgeber stünden sich gegenseitig im Weg. Jörg Scheidler, Managing Director bei FAP, formuliert es so: "Kapital sucht Deal". Und das zunehmend verzweifelt: Überquellendem Kapitalangebot steht ein Mangel an attraktiven Produkten gegenüber.

              Die Folge ist ein harter Wettbewerb unter den Finanzanbietern. Deren Risikobereitschaft steigt, FAP zufolge werden inzwischen Beleihungsausläufe bis zu 90% akzeptiert. Gleichzeitig sinken die Renditen. Die im Bankensektor zu beobachtende Margenkompression färbt auf die alternativen Kreditgeber ab. "Die Verzinsungen kommen zurück", sagt Scheidler.

              Bei Projektentwicklungen liegt die Durchschnittsrendite laut FAP-Report bei etwa 14%. Das ist zwar im Vergleich zum Vorjahr etwas mehr, aber deutlich weniger, als mancher Kapitalgeber erwartet. Kreditfonds legen nach Angaben von Experten die Messlatte auf 20%.

              Marktteilnehmer bezweifeln, dass dies angesichts des Konkurrenzdrucks realisierbar ist. Die Kommentare zu solchen Vorstellungen reichen von "Glücksritter", "Es gibt auch Spieler" bis "unseriös". Richard Wartenberg, Geschäftsführer des mit US-amerikanischem Kapital versorgten Activum Advisory, erntete für seine mit breiter Brust vorgetragene Ansage "mindestens 15% Rendite" jüngst in der Berliner Immobilienrunde erstaunte Blicke. Entwickler Euler hält allenfalls "7%, 8% bei gutem Produkt, gutem Standort und guter Nutzung" für erzielbar.

              Im Bestand ist die Marge offiziell im einstelligen Bereich angekommen. Der FAP-Report gibt einen Schnitt von 9,8% an, nominal ein Rückgang um mehr als 1 Prozent. "Der Markt ist vom Kopf auf die Füße gestellt. Es ist dummes Geld im Markt, das zu Konditionen investiert, die für professionelle Anleger nicht akzeptabel sind", schimpft Peter Mutscheller, Vorstandsvorsitzender von Kaironos Invest.

              Die Entwickler hingegen sind fein raus. Sie haben - vorausgesetzt Idee, Produkt und persönliches Standing stimmen - die nahezu freie Auswahl unter den Ergänzungsfinanzierern. "Heute machen Sie eine Casting Show und gucken, wer der Hübscheste ist", beschreibt Euler die Partnersuche aus Entwicklersicht.

              Er und seine Kollegen haben gute Chancen, Kapital für fast alle Assetklassen zu bekommen. Derzeit sind FAP zufolge Wohnen, Büro, Shopping- und Fachmarktcenter, Mikroapartments, Logistik und Hotel Kapitalgebers Liebling. Im Bestand ist die Finanzierungsbereitschaft bei Büro, Shoppingcentern und Pflegeheimen groß.

              Unterdessen verbessern die steigenden Vorvermietungen auf dem heißen Immobilienmarkt die Verhandlungsposition der Entwickler zusätzlich. Euler hatte beim Motel One zwei verschieden gestaltete Mietverträge mit dem Hotelbetreiber in der Tasche, als im September 2014 Pegasus Capital ins Spiel kam. Noch stärker reduziert sich das Entwicklerrisiko, wenn der Mezzaninegeberals Joint Venture-Partner mit einsteigt.

              Auf der anderen Seite nimmt das Kapitalangebot weiter zu. Partner, die früher Mezzanine mieden, stecken ihr Geld direkt in die jeweilige Projektgesellschaft und gehen damit ins Risiko. Andere Marktteilnehmer versuchen, den potenziellen Mezzaninegeber komplett zu verdrängen. So passiert bei einem Deal, den ein Family-Office aus Hamburg machen wollte. Das Geschäft in Berlin platzte, weil eine Bank die Mezzaninetranche übernahm. In Frankfurt finanzierte eine Bank den Bau des Marienturms - ohne Vorvermietung als Sicherheit.

              Claudia Hard von der Rechtsanwaltskanzlei GreenbergTraurig bescheinigt den Hypothekenbanken, diese würden mit wachsendem Abstand zur Finanz- und Immobilienkrise mutiger: "Sie finanzieren jetzt auch spekulativ" (siehe Interview "Banken finanzieren spekulativ").

              Das betrifft auch die Kreditfonds, die teilweise Ergänzungskapital bereitstellen. Die Fonds schossen nach 2009 wie Pilze aus dem Boden, um das nach dem Rückzug der Banken darniederliegende Immobilienfinanzierungsgeschäft wiederzubeleben und eine befürchtete Kreditklemme zu vermeiden.

              Aktuell listet der europäische Fondsverband Inrev 54 Kreditfonds mit einem Gesamtvolumen von rund 30,4 Mrd. Euro auf. Davon entfallen 18 Mrd. Euro auf Seniortranchen und 3,6 Mrd. Euro auf Junior- und Mezzaninetranchen. Mixtranchen machen 4,2 Mrd. Euro aus. Im Unterschied zu Großbritannien (13) und Luxemburg (11) ist Deutschland mit nur drei Fonds im Gesamtvolumen von 2,5 Mrd. Euro unterrepräsentiert.

              Der Grund liegt in der starken Position der Pfandbriefbanken auf dem hiesigen Markt. Sie bieten dem Kapital suchenden Entwickler aufgrund ihrer eigenen günstigen Refinanzierungsmöglichkeiten bessere Konditionen als die Fonds. "Im Senior-Loan-Bereich besteht für Kreditfonds kein Bedarf. Sie haben kaum Erfolgschancen in Deutschland", konstatiert Michael Morgenroth, Vorstandschef von Caerus Debt Investment. Auf höchstens eine Handvoll schätzt der Fondsmanager die Zahl der Anbieter. Anders dagegen in Großbritannien, wo es kaum Senior-Banken gibt. Deswegen sind dort flexible Finanzierungen über Fonds und Mezzanine üblich.

              Ein anderer Hemmschuh für Deals auf dem deutschen Markt ist das Intercreditor Agreement (ICA). In dem Papier regeln Kreditfonds und Bank ihre Zusammenarbeit samt ihrer Rechte und Pflichten. Der Entwickler ist meist der dritte Konsortialpartner. Deutsche Banken mögen das ICA nicht. Sie empfänden das Abkommen als "unangemessen und gefährlich", sagt Hard.

              Fehlendes Verständnis für die Anforderungen des privaten Kapitalgebers und Vertragswirrwarr lauten andere Vorwürfe. "In Deutschland hat jede Bank ihr eigenes ICA oder gar keins. In Großbritannien gibt es standardisierte Prozesse", berichtet Lahcen Knapp, Verwaltungsratsvorsitzender der Fondsgesellschaft Empira. Diese Standards passten jedoch nicht zum deutschen Markt mit seinen individuellen Verträgen. Konsequenz: Ausländer kämen bei den Transaktionen nicht zum Zug. Empira selbst sitzt in der Schweiz. Die Gesellschaft sammelt ausschließlich Geld von Versicherungen und Pensionsfonds im deutschsprachigen Raum ein. In diesem Jahr reichte der Fonds einen niedrigen dreistelligen Betrag aus.

              Der Fonds ist unter anderem auf Brückenfinanzierungen spezialisiert. Die Transaktionsdeals laufen zwischen sechs und 18 Monaten. Knapp vergibt für diese kurze Zeit schon einmal Tranchen von 50 Mio. Euro. Das ist viel im Vergleich zum Mezzanineticket, das häufig zwischen zehn und 15 Mio. Euro endet. Auch für Zwischenfinanzierungen fließt Empira-Geld, etwa während der Fundraisingphase eines Immobilienfonds. In seiner Nische sieht Knapp "keine drei Mitbewerber".

              Geldinstitute sind für ihn keine Konkurrenten, sondern Verbündete. Sie liefern ihm Transaktionen praktisch ins Haus. "Banken vermitteln den Kontakt, wenn sie nicht selbst abschließen". Empira sei "immer voll ausgereicht."

              Morgenroth setzt ebenfalls auf Kooperation mit den Banken. Im Ringen um die Rendite weicht seine Gesellschaft inzwischen auf Investments in B- und C-Lagen aus. Dort herrschten weniger Finanzierungswettbewerb, weniger Kaufdruck und weniger Preisdruck. Der Fondsmanager hat weder mit Bestandsfinanzierungen noch Mietwohnungen Probleme: "Lieber Bestand mit 4, 5 Euro Miete, die nicht weiter fallen kann, als München mit 18 Euro Miete".

              Hinsichtlich der Zukunft der Kreditfonds gibt Morgenroth sich zuversichtlich. Ihre Zeit werde kommen, wenn Banken und Versicherungen wegen verschärfter regulatorischer Auflagen (Solvency II, Basel IV) ihr Engagement auf Beleihungsausläufe in der Spanne zwischen 50% und 60% beschränkten.

              Die reinen Mezzaninegeber versuchen mit verschiedenen Strategien, sich im Wettbewerb durchzusetzen. Dirk Götz, der die Geschäfte des Family-Office JB Beteiligungsgesellschaft führt, hat sich auf die Vergabe von Tickets um die 5 Mio. Euro verlegt. Bei größeren Tranchen ist ihm der Wettbewerb zu groß. Götz finanziert häufig entlang der Wertschöpfungskette von Pflegeheimen. Das Geld kommt von einer einzigen Hamburger Familie; der Entscheidungsweg ist kurz: "Ein Vorteil am Markt", sagt Götz. Trotzdem zog auch er bei Grundstückskäufen schon den Kürzeren: "Drei Tage vor dem Notartermin kam einer um die Ecke und bot 40% mehr und hat das auch finanziert."

              Moritz Eversmann von Vivum sieht den Trend, Projekte "völlig opportunistisch, völlig unmoralisch" zu finanzieren. Seine Gesellschaft konzentriert sich auf Wohnprojekte, in die sie so früh wie möglich einsteigt.

              Eulers Partner Pegasus Capital will mit eigener Entwickler- und Bankererfahrung punkten. Die Gesellschaft um Matthias Hubert unterstützt bei der Suche nach Generalunternehmern sowie Ankermietern und berät in der Exitphase. Die finanzierten Projekte führt Hubert eng: "Ich sitze auf dem Rücksitz und habe lange Arme". Den Beifahrersitz überlässt er Banken wie DG Hyp, Berlin Hyp und HVB. Mit ihnen kooperiert Pegasus "auf Zuruf". Dies kam der schnellen Abwicklung des Motel-One-Projekts zugute. "Am 14. September 2014 haben wir uns kennengelernt, am 30. September ist das Geld geflossen", erinnert er sich. Pegasus kassiert nicht die übliche Rendite, sondern ist übereine Mehrerlösabgabe, den sogenannten Kicker, am Projektertrag beteiligt. Der Exit in Form des Verkaufs an eine Lebensversicherungsgesellschaft erfolgte nach sechs Monaten. Der Kicker bei Motel-One soll angeblich 4 Mio. Euro betragen haben. Euler ist mit der Mezzaninelösung zufrieden: "Ich würde nie fremdgehen", sagt er zur Partnerwahl.

            • 09.12.16 - Immobilien-Manager - Mezzanine-Kapital: Finanzierungsalternative für Projektentwickler

               

              Mezzanine-Kapital: Finanzierungsalternative für Projektentwickler

               

              Projektentwickler sind mit Mezzanine-Kapital unabhängiger von Krediten der Banken. Das sind die Vorteile der alternativen Finanzierungsform.

              Banken und Investoren benötigen jedoch für ihren Entscheidungsprozess ein tragfähiges immobilienwirtschaftliches Nutzungskonzept mit präzisen Annahmen zu Baukosten und Vermarktungserlösen. Gleichwohl bestehen in der Anbindungsphase verständlicherweise erhebliche Unsicherheiten. Vielen Investoren sind die Risiken zu groß und unkalkulierbar – deshalb sagen Sie ab oder benötigen zu lange für eine positive Entscheidung.

              Mittelständischen Projektentwicklern fehlt es an Eigenkapital

              Zudem sind die Fremdkapitalquoten der Banken beschränkt und durch die EU-Richtlinien Basel II & III werden häufig Sicherheiten gefordert, die viele Marktteilnehmer kurzfristig nicht liefern können. Insbesondere die Eigenkapitalquoten verhindern etwa für mittelständische Projektentwickler die Umsetzung mehrerer Vorhaben zur selben Zeit, da ihre Liquidität maßgeblich vom Fremdkapital abhängt. In Konsequenz kann es zu einer Liquiditäts- oder Finanzierungslücke kommen.

              Die Zusammenarbeit mit professionellen Partnern für Eigen- und Mezzanine-Kapital stellt eine Lösung zur kurzfristigen Schließung einer Finanzierungslücke beim Ankauf von Grundstücken oder bei der Durchführung von Bauvorhaben dar. Mezzanine-Kapital ist eine Finanzierungsform, die zwischen Eigen- und Fremdkapital einzuordnen ist. In Form von Genussrechten, verbrieften Genussscheinen oder stillen Beteiligungen hat es Eigenkapitalcharakter. Partiarische sowie Nachrangdarlehen, Inhaberoder Schuldverschreibungen werden dabei in der Regel dem Eigenkapital zugerechnet. Die Verzinsung von Mezzanine-Kapital beinhaltet deshalb meistens variable und erfolgsabhängige Komponenten. Zinsen und Kapital sind erst nach dem Verkauf fällig

              Ein weiterer Vorteil für den Projektentwickler ist außerdem, dass die Zinsen und das Kapital erst nach Verkauf des Bauvorhabens zurückgeführt werden; so wird die Liquidität des Projektes nicht zusätzlich durch unterjährige Zinszahlungen belastet. Projektentwickler können in der Regel zwischen zehn und 15 Prozent des Gesamtinvestitionsbedarfs durch ein Mezzanine-Darlehen abdecken, wobei das Darlehen nachrangig zur Fremdkapital-finanzierenden Bank behandelt wird.

              Bei der Realisierung eines Immobilienprojekts benötigen Projektentwickler heute aber mehr als nur schnelles (Mezzanine-)Kapital. Der Projektentwickler sollte deshalb von seinem Mezzanine-Partner erwarten können, dass dieser ihm in der Frühphase einer Projektentwicklung nicht nur bei der Finanzierung zur Seite steht, sondern auch auf eine langjährige Immobilienkompetenz des Mezzanine-Partners zurückgreifen kann. Der Investment Manager sollte dem Projektentwickler mit seinem Know-how zur Seite stehen und helfen ein tragfähiges, immobilienwirtschaftliches Konzept zu entwickeln. Dann wird der Kapitalgeber zu einem echten Wertschöpfungspartner des Projektentwicklers.

               

              Autor: Moritz Eversmann gründete 2005 die Hamburger Fondsboutique Vivum, einen Spezialisten für Private Equity- und Mezzanine-Investments in Immobilienprojektentwicklungen.

               

            • 15.10.16 - Immobilien & Finanzierung - Mezzanine-Finanzierungen in Zeiten hoher Liquidität

               

              Projektentwicklung

              Mezzanine-Finanzierungen in Zeiten hoher Liquidität

               

              Der expansiven Geldpolitik im Euroraum geschuldet suchen Anleger derzeit händeringend nach Investments, die noch eine Rendite versprechen. Während Rentenpapiere schon seit längerem keine beziehungsweise nur geringfügigeVerzinsung bieten, sind inzwischen auch die Renditen auf dem deutschen Markt für Bestandsimmobilien erheblich unter Druck. Die Anlagealternativen scheinen langsam aber sicher auszugehen. Ob sich deutsche Anleger für die vom Autor vorgestellten, riskanten Mezzanine-Finanzierungen begeistern lassen? Red.

              5,3 Billionen Euro – diesen Rekordwert hat das Geldvermögen der Deutschen im Jahr 2015 erreicht, berichtet der private Bankenverband BdB. Wohin damit? Traditionell stehen hierzulande festverzinsliche Anlagen ganz oben in der Anlegergunst, doch seit die Geldschwemme der EZB die Zinsen für deutsche Staatsanleihen in den negativen Bereich gedrückt hat, ist die Suche nach Alternativen angesagt. Die klassische Anlageimmobilie, als „Betongold“ bezeichnet, ist ebenfalls seit jeher hoch angesehen, inzwischen aber nicht mehr uneingeschränkt empfehlenswert.

              Vorzüge der Projektentwicklung

              Seit der deutsche Immobilienmarkt als „safe haven“ nicht nur in-, sondern auch ausländische Investoren in großer Zahl anzieht, sind die Kaufpreise für Objekte in A-Lagen in A-Städten derart gestiegen, dass eine Buy-and-Hold-Strategie von Bestandsimmobilien unter Renditegesichtspunkten nicht mehr zielführend ist. Diese Entwicklung weitet sich zwischenzeitlich sogar auf B-Lagen aus.

              Bleibt die Frage: Was tun mit dem Geld? Das größte Wertschöpfungspotenzial im Lebenszyklus einer Immobilie bietet die Projektentwicklung. Bereits bei kurzer Kapitalbindung von meist nur zwei bis drei Jahren lassen sich dank teilweise erheblicher Wertsteigerungen attraktive Renditen erzielen. Wie können risikoaverse Privatanleger trotz aller Skepsis in Projektentwicklungen investieren? Eine direkte Beteiligung mit haftendem Eigenkapital ist mangels Zugang zu geeigneten Projekten, mangelnder eigener Beurteilungsfähigkeit und erst recht aus Risikoaspekten nicht wirklich umzusetzen.

              Klassische Darlehen erhalten Projektentwickler von Banken – Quantitative Easing mit überschießender Liquidität sei Dank – in fast unbegrenzter Höhe, verschiedentlich bis zu 90 Prozent der Gesamtinvestition.

              Nachrangige Bedienung

              Knapp ist jedoch Eigenkapital beziehungsweise eigenkapitalähnliches Kapital - hier kommen die Anleger ins Spiel: Sie können via Mezzanine-Kapital in Projektentwicklungen investieren. Ein Mezzanin ist ein Halb- oder Zwischengeschoß eines mehrstöckigen Hauses. Entsprechend umschreibt Mezzanine- Kapital als Sammelbegriff Finanzierungsformen zwischen Eigen- und Fremdkapital. Der Eigenkapitalcharakter überwiegt bei Genussrechten, verbrieften Genussscheinen oder stillen Beteiligungen, Fremdkapitalcharakter haben hingegen partiarische oder Nachrangdarlehen, Gesellschafterdarlehen oder auch Schuldverschreibungen. Wer Mezzanine-Kapital zur Verfügung stellt, erwirbt weder Anteils- noch Mitbestimmungsrechte, sondern den Anspruch auf eine Verzinsung, je nach Ausgestaltung mit festen und oder nur erfolgsabhängigen Komponenten, und Kapitalrückzahlung am Ende der Laufzeit. Entscheidend: Mezzanine-Darlehen sind immer nachrangig, das heißt sie werden erst nach den Verbindlichkeiten bei Banken bedient.

              Seitdem die EZB quasi unlimitiert Liquidität zur Verfügung stellt, drängen - mangels Anlagealternativen – immer mehr fachfremde Investoren, wie beispielsweise Family Offices oder vermögende Privatinvestoren, in den Mezzanine- Markt. Frei nach dem Motto „Die Flut hebt jedes Schiff“ springen sie auf den Zug auf, der längst den Bahnhof verlassen hat. Sie steigen erst ein, wenn das Projekt baureif ist und erwirtschaften deshalb nur durchschnittliche Renditen - und auch die nur, solange sich der Markt nicht dreht. Die Arbeit des Projektentwicklers können und wollen diese Investoren gar nicht beurteilen.

              Projektentwickler unterstützen

              Professionelle Unternehmen engagieren sich schon in sehr frühen Projektphasen und begleiten bereits die Due Diligence, den Grundstückseinkauf sowie den Abschluss der Fremdfinanzierungsverträge. Unternehmen wie Vivum verstehen sich nicht bloß als Kapitalgeber, sondern als eine Art „Joint-Venture-Partner“, der den Projektentwickler mit Kapital und Fachkompetenz in fast allen Bereichen einer Projektentwicklung unterstützt. Denn wer Risiko trägt, muss auch eine entsprechende Rendite erwirtschaften können. Das funktioniert nur mit Fachkompetenz und exzellenten Partnern, die ihre Erfahrung nachhaltig unter Beweis stellen können.

              Beispielsweise verfolgt Vivum das Konzept, mittels Wandelschuldverschreibungen mit ausschließlich erfolgsabhängiger Verzinsungsabrede zu investieren. Durch das marktübliche Wasserfallprinzip, das dem Investor einen „preferred return“ sichert, wird ein Interessengleichlauf zwischen Projektentwickler und Anleger garantiert. Denn eines dürfen Anleger nicht vergessen: Bei Mezzanine-Finanzierungen sind sie risikotechnisch Mitunternehmer und deshalb entscheidend darauf angewiesen, mit kompetenten und zuverlässigen Projektpartnern zusammenzuarbeiten.

               

              Der Autor

              Moritz Eversmann

              Geschäftsführer, Vivum GmbH, Hamburg

            • 26.09.16 - DEAL-Magazin - VIVUMInvest verkauft zwei Investements an einen Privatinvestor

               

              VIVUMInvest verkauft zwei Investments an einen Privatinvestor

               

              Die seit Juli 2014 vom VIVUM Fonds IV mit Mezzaninekapital begleiteten Bauvorhaben in der Mommsenstraße 15 und am Kaiserdamm 116, beide in Berlin Charlottenburg, werden zukünftig durch einen Privatinvestor finanziert. Dieser weitet damit sein Engagement bei der Interprojekt aus. Die beiden Grundstücke wurden im Juli 2014 durch zwei Projektgesellschaften der Interprojekt aus Potsdam von ESSO erworben, VIVUM hatte den Ankauf mit Mezzanine-Kapital unterstützt.

              Nach umfassender Sanierung der Grundstücke konnte im Spätherbst 2015 mit dem Bauvorhaben begonnen werden. Aktuell befinden sich beide Objekte kurz vor Fertigstellung des Rohbaus. In der Mommsenstraße und am Kaiserdamm sind nur noch wenige Wohnungen im Vertrieb. Beide Objekte sollen Mitte 2017 an die Käufer der Eigentumswohnungen übergeben werden.

            • 26.09.16 - DFPA - Projektentwicklungsfonds verkauft Investments an Privatinvestor

              Projektentwicklungsfonds verkauft Investments an Privatinvestor

               

              Die seit Juli 2014 vom "Vivum Fonds IV" mit Mezzaninekapital begleiteten Bauvorhaben in der Mommsenstraße 15 und am Kaiserdamm 116, beide in Berlin Charlottenburg, werden künftig durch einen Privatinvestor finanziert. Durch den Verkauf kann an die Fondsinvestoren ein beträchtlicher Teil ihrer Einlagen nebst Verzinsung zurückgezahlt werden, stellt Moritz Eversmann, Geschäftsführer der Hamburger Fondsgesellschaft Vivum, fest.

              Die beiden Grundstücke wurden im Juli 2014 durch zwei Projektgesellschaften der Interprojekt aus Potsdam erworben, Vivum hatte den Ankauf mit Mezzanine-Kapital unterstützt. Nach einer Sanierung der Grundstücke wurde im Spätherbst 2015 mit dem Bauvorhaben begonnen. Aktuell befinden sich beide Objekte kurz vor Fertigstellung des Rohbaus. Nur noch wenige Wohungen befinden sich im Vertrieb. Beide Objekte sollen Mitte 2017 an die Käufer der Eigentumswohnungen übergeben werden.

              Der "Vivum Invest Fonds Deutschland V" mit einem Zielvolumen von 30 Millionen Euro wurde soeben aufgelegt. "Innerhalb weniger Tage sind bereits 12 Millionen Euro verbindlich zugesagt worden, für weitere 10 Millionen Euro erfolgte eine mündliche Zusage", so Eversmann.

              Die Vivum GmbH mit Sitz in Hamburg wurde 2005 gegründet. Die Gesellschaft konzipiert und verwaltet Investmentfonds, die Finanzierungsmittel als Mezzanine- oder Eigenkaital für Projektentwicklungen von Handels-, Büro- und Wohnungsbauprojekte in Deutschland zur Verfügung stellen. Bislang wurden vier Fonds mit einem investierten Kapital von 77 Millionen Euro aufgelegt. (TH1)

            • 26.09.16 - Thomas Daily - VIVUM: Fonds verkauft zwei Projektbeteiligungen in Berlin

              VIVUM: Fonds verkauft zwei Projektbeteiligungen in Berlin

               

              Der Projektentwicklungsfonds IV der Hamburger VIVUM hat zwei Beteiligungen wieder verkauft: Das Investment in das Projekt Mommsenstraße 15 und in das Projekt Kaiserdamm 116, die beide in Berlin-Charlottenburg entstehen. Beide Grundstücke wurden 2014 durch den Entwickler Interprojekt von Esso erworben. Der VIVUM Fonds IV hatte den Ankauf mit Mezzanine-Kapital unterstützt. Ein Berliner Privatinvestor habe die Anteile übernommen, teilt VIVUM mit. Dieser weite seinen bestehenden Anteil von 25 % an Interprojekt aus und wolle zusammen mit Interprojekt sein "umfangreiches Immobilienvermögen in Berlin" weiter ausbauen. Die beiden Projekte Mommsenstraße und Kaiserdamm sollen wie berichtetet bis Anfang/Mitte 2017 fertig werden.

            • 22.09.16 - Pressemitteilung VIVUM - Fonds IV verkauft 2 Investments an Privatinvestor

               

               

               

              VIVUM - VIVUMInvest Fonds Deutschland IV verkauft zwei seiner Investements an einen Privatinvestor

               

              • Die seit Juli 2014 vom VIVUM Fonds IV mit Mezzaninekapital begleiteten Bauvorhaben in der Mommsenstraße 15 und am Kaiserdamm 116, beide in Berlin Charlottenburg, werden zukünftig durch einen Privatinvestor finanziert.
              • Dieser weitet damit sein Engagement bei der Interprojekt aus.
              • Die beiden Grundstücke wurden im Juli 2014 durch zwei Projektgesellschaften der Interprojekt aus Potsdam von ESSO erworben, VIVUM hatte den Ankauf mit Mezzanine-Kapital unterstützt.
              • Nach umfassender Sanierung der Grundstücke konnte im Spätherbst 2015 mit dem Bauvorhaben begonnen werden.
              • Aktuell befinden sich beide Objekte kurz vor Fertigstellung des Rohbaus.
              • In der Mommsenstraße und am Kaiserdamm sind nur noch wenige Wohnungen im Vertrieb.
              • Beide Objekte sollen Mitte 2017 an die Käufer der Eigentumswohnungen übergeben werden.

              Damit übernimmt ein dem Projektentwickler nahestehender Investor das Engagement des VIVUMInvest Fonds. Er weitet damit sein Engagement bei der Interprojekt aus, nachdem er bereits im Frühjahr 2016 25% der Interprojekt Capital GmbH übernommen hatte. Der Privatinvestor verfügt über ein umfangreiches Immobilienvermögen in Berlin und will dieses in Zusammenarbeit mit der Interprojekt bei guten Gelegenheiten weiter ausbauen.

              Die Transaktion macht für alle Beteiligten viel Sinn. „Wir freuen uns, unseren Investoren einen beträchtlichen Teil ihrer Einlagen nebst Verzinsung durch den Verkauf zurückzahlen zu können“, sagt Moritz Eversmann, Geschäftsführer der Hamburger Fonds-Boutique VIVUM. „Gleichzeitig unterstützen wir die langfristig angelegten Pläne der Interprojekt und dem Privatinvestor.“

                

              Über VIVUM

              Die Hamburger Fondsboutique konzentriert sich auf die Begleitung von Projektentwicklungen zwischen 25 bis 50 Millionen Euro in Deutschland. In den vergangenen Jahren konnten Projekte mit einem Volumen von rund 600 Mio. Euro realisiert werden. „Unsere bisherigen vier VIVUMInvest Fonds erzielten alle sehr attraktive Renditen“, so Eversmann. Der VIVUMInvest Fonds Deutschland V mit einem Zielvolumen von 30 Mio. Euro wurde soeben aufgelegt. „Innerhalb weniger Tage sind bereits 12 Mio. Euro verbindlich zugesagt worden, für weitere 10 Mio. Euro erfolgte eine mündliche Zusage. Unser Geschäftsmodell liegt bei Investoren und Projektentwicklern gerade eindeutig im Trend“, sagt Eversmann. Das aktuelle Projektvolumen der BaFin-registrierten VIVUM liegt bei circa 300 Mio. Euro. Das in neue Projekte investierte Kapital beträgt rund 35 Mio. Euro.

              Kontakt: Moritz Eversmann, VIVUM GmbH, Frauenthal 15, 20149 Hamburg, Tel.: +49 40 41 35 38 29, Fax.: +49 40 41 72 62, E-Mail: info@vivum.de

            • 26.08.16 - Property Magazine - Vivum legt Deutschlandfonds V auf

               

              Vivum legt Deutschlandfonds V auf

               

              Vivum hat - wie bereits im März angekündigt - den VivumInvest Fonds Deutschland V mit einem Zielvolumen von 30 Mio. Euro aufgelegt. Innerhalb weniger Tage seien bereits 12 Mio. Euro verbindlich zugesagt, für weitere 10 Mio. Euro erfolgte laut Informationen des Hamburger Fondsinitiators eine mündliche Zusage. Der VivumInvest Fonds Deutschland V investiert in Projekte mit einem Volumen zwischen 10 und 15 Mio. Euro.

              Das aktuelle Projektvolumen von Vivum liegt insgesamt bei ca. 280 Mio. Euro. Das in neue Projekte investierte Kapital beträgt rd. 35 Mio. Euro. Vivum hatte im Frühjahr angekündigt, in diesem Jahr verstärkt nach Anlageobjekten in den Bereichen Wohnen, Handel- und Hotel in den Top 7-Städten Ausschau zu halten.

              Der erst im Frühjahr 2014 aufgelegte Projektentwicklungsfonds IV (geschlossener Immobilien- Spezial-AIF) mit einer Fundingsumme von ca. 28 Mio. Euro konnte bereits vollständig investiert werden [Vivum plant neue Fonds in 2016]. Unter Beteiligung der Vivum entstehen derzeit 275 Eigentumswohnungen, 154 Studentenappartements sowie 140 Mikro-Appartements in Berlin, Hamburg, Mainz und Frankfurt.

            • 25.08.16 - Haufe.de - VIVUM bringt neuen Projektentwicklungsfonds mit Zielvolumen von 30 Millionen EUR

              Vivum bringt neuen Projektentwicklungsfonds mit Zielvolumen von 30 Millionen Euro

               

              Vivum hat den neuen Immobilienfonds "VivumInvest Fonds Deutschland V" mit einem Zielvolumen von 30 Millionen Euro an den Start gebracht. Der Spezialfonds investiert wie sein Vorgänger in Projektentwicklungen. Nach Angaben des Unternehmens sind bereits zwölf Millionen Euro verbindlich zugesagt. Das aktuelle Projektvolumen von Vivum liegt bei 280 Millionen Euro. Das in neue Projekte investierte Kapital beträgt rund 35 Millionen Euro.

              Weitere zehn Millionen Euro wurden Vivum zufolge mündlich zugesagt. Der im Frühjahr 2014 aufgelegte Projektentwicklungsfonds IV (geschlossener Immobilien-Spezialfonds) mit einer Fundingsumme von 28 Millionen Euro ist vollständig investiert. Unter Beteiligung der Vivum entstehen derzeit 275 Eigentumswohnungen, 154 Studentenapartments sowie 140 Mikro-Appartements in Berlin, Hamburg, Mainz und Frankfurt am Main.

              Gründer und Geschäftsführer von Vivum ist Moritz Eversmann. Die Laufzeit der Investments beträgt im Durchschnitt rund 2,5 Jahre.

            • 24.08.16 - DEAL-Magazin - VIVUM legt Fonds mit Zielvolumen 30 Mio. Euro auf

              VIVUM legt Fonds mit Zielvolumen 30 Mio. Euro auf

               

              Die Hamburger Fondsboutique VIVUM, Spezialist für Mezzanine- und Eigenkapitalinvestments in Immobilienprojektentwicklungen, hat den VIVUMInvest Fonds Deutschland V mit einem Zielvolumen von 30 Mio. Euro aufgelegt. Innerhalb weniger Tage sind bereits 12 Mio. Euro verbindlich zugesagt, für weitere 10 Mio. Euro erfolgte eine mündliche Zusage. Das aktuelle Projektvolumen von VIVUM liegt bei ca. 280 Mio. Euro. Das in neue Projekte investierte Kapital beträgt rd. 35 Mio. Euro.

              Der erst im Frühjahr 2014 aufgelegte Projektentwicklungsfonds IV (geschlossener Immobilien-Spezial-AIF) mit einer Fundingsumme von ca. 28 Mio. Euro konnte bereits vollständig investiert werden. Unter Beteiligung der VIVUM entstehen derzeit 275 Eigentumswohnungen, 154 Studenten-appartements sowie 140 Mikro-Appartements in Berlin, Hamburg, Mainz und Frankfurt.

              „Wir sind sehr zufrieden mit unserer Leistungsbilanz der letzten Jahre. So konnten wir bei allen vier VIVUMInvest Fonds Renditen jeweils deutlich im zweistelligen Bereich vor individuellen Steuern der Fondsinvestoren realisieren“, berichtet Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann. „So ein Ergebnis ist nur möglich, weil wir ausschließlich in außergewöhnliche und renditestarke Immobilienprojektentwicklungen investieren, die insbesondere im Exit auf hohe Nachfrage stoßen. Dabei steigen wir meist zu sehr frühen Projektphasen ein und begleiten bereits die Due Diligence, den Grundstückseinkauf sowie den Abschluss der Fremdfinanzierungsverträge. Unsere Fondsmanager sind daher gleichermaßen Wertschöpfungspartner für Investoren und Entwickler“, so Moritz Eversmann.

              Nach einer intensiven Prüfung des immobilienwirtschaftlichen Nutzungs-konzeptes und der „Partnerqualität“ – hierzu zählen insbesondere die fachliche Kompetenz und der track record des Projektentwicklers – durch die Fondsmanager, berät ein von den Gesellschaftern des Fonds gewähltes 5-köpfiges Investment-Committee über jedes Vorhaben. „Aufgrund unserer kompakten Aufstellung als „Boutique-Fondshaus“ können wir trotz dieses intensiven Entscheidungsprozesses schnell agieren und sind überaus beweglich.“ Mit über 50 Prozent der Projektentwickler arbeitet VIVUM nach einem ersten gemeinsamen Projekt weiter zusammen.

              Ausnahmslos werden die Entwicklungen nach Abschluss verkauft. Die Laufzeit der Investments beträgt in der Regel rund 2,5 Jahre. Mehr als 80 Prozent der Fondinvestoren, private und institutionelle Investoren, begleiten seit Jahren das inhabergeführte Unternehmen und seine Fonds, die grundsätzlich als „blind pool“ aufgelegt werden.

            • 24.08.16 - Die IMMOBILIE - VIVUM startet Fonds V

              VIVUM startet Fonds V

               

              Die Fondsboutique Vivum hat den Vivuminvest Fonds Deutschland V für

              Immobilienprojektentwicklung aufgelegt. Bei einem Zielvolumen von 30

              Millionen Euro haben Investoren bereits 22 Millionen Euro zugesagt.

               

              Die Hamburger Fondsboutique Vivum, Spezialist für Mezzanine- und Eigenkapitalinvestments in Immobilien-projektentwicklungen, hat den Spezialfonds Vivuminvest Deutschland V mit einem Zielvolumen von 30 Millionen Euro aufgelegt. Es sind bereits 12 Millionen Euro verbindlich zugesagt. Für weitere 10 Millionen Euro erfolgte eine mündliche Zusage, teilte das Unternehmen mit. „Wir investieren ausschließlich in renditestarke Immobilienprojektentwicklungen, die insbesondere im Exit auf hohe Nachfrage stoßen. Dabei steigen wir meist zu sehr frühen Projektphasen ein und begleiten bereits die Due Diligence, den Grundstückseinkauf sowie den Abschluss der Fremdfinanzierungsverträge. Unsere Fondsmanager sind daher gleichermaßen Wertschöpfungspartner für Investoren und Entwickler“, sagt Vivum-Gründer und -Geschäftsführer Moritz Eversmann. Final berät ein von den Gesellschaftern des Fonds gewähltes 5-köpfiges Investment-Komitee über jedes Vorhaben.

              Die entwickelten Objekte werden nach Abschluss ausnahmslos verkauft. Die Laufzeit der Investments beträgt in der Regel rund zweieinhalb Jahre.

            • 24.08.16 - private banking magazin - Vivum startet Fonds Deutschland V

               

              Die Fondsboutique Vivum hat den Vivuminvest Fonds Deutschland V für

              Immobilienprojektentwicklung aufgelegt. Bei einem Zielvolumen von 30

              Millionen Euro haben Investoren bereits 22 Millionen Euro zugesagt.

               

              Die Hamburger Fondsboutique Vivum, Spezialist für Mezzanine- und Eigenkapitalinvestments in Immobilienprojektentwicklungen, hat den Immobilien-Spezial-AIF Vivuminvest Deutschland V mit einem Zielvolumen von 30 Millionen Euro aufgelegt. Innerhalb weniger Tage sind bereits 12 Millionen Euro verbindlich zugesagt, für weitere 10 Millionen Euro erfolgte eine mündliche Zusage, teilte das Unternehmen mit.

              Das aktuelle Projektvolumen von Vivum liegt bei rund 280 Millionen Euro. Das in neue Projekte investierte Kapital beträgt rund 35 Millionen Euro. Der erst im Frühjahr 2014 aufgelegte Projektentwicklungsfonds IV mit einer Fundingsumme von rund 28 Millionen Euro konnte den Angaben zufolge bereits vollständig investiert werden.

              Renditestarke Immobilienprojekte 

              Unter Beteiligung der Vivum entstehen in Berlin, Hamburg, Mainz und Frankfurt derzeit 275 Eigentumswohnungen, 154 Studentenappartements sowie 140 Mikro-Appartements. „Wir investieren ausschließlich in renditestarke Immobilienprojektentwicklungen, die insbesondere im Exit auf hohe Nachfrage stoßen. Dabei steigen wir meist zu sehr frühen Projektphasen ein und begleiten bereits die Due Diligence, den Grundstückseinkauf sowie den Abschluss der Fremdfinanzierungsverträge. Unsere Fondsmanager sind daher gleichermaßen Wertschöpfungspartner für Investoren und Entwickler“, sagt Vivum- Gründer und -Geschäftsführer Moritz Eversmann

              Nutzungskonzept und Qualität entscheiden

              Vor einem Investment nimmt das Unternehmen nach eigenem Bekunden das Nutzungskonzept und die Qualität des Partners genau unter die Lupe - hierzu zählen etwa die fachliche Kompetenz und der track record des Projektentwicklers. Dann berät ein von den Gesellschaftern des Fonds gewähltes 5-köpfiges Investment-Committee über jedes Vorhaben.

              „Aufgrund unserer kompakten Aufstellung als „Boutique-Fondshaus“ können wir trotz dieses intensiven Entscheidungs-prozesses schnell agieren und sind überaus beweglich“, so Eversmann. Die entwickelten Objekte werden nach Abschluss ausnahmslos verkauft. Die Laufzeit der Investments beträgt in der Regel rund zweieinhalb Jahre.

            • 24.08.16 - DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur - "Vivum Invest Fonds Deutschland V" aufgelegt

              „VIVUM Invest Fonds Deutschland V“ aufgelegt

               

              Die Hamburger Fondsgesellschaft Vivum, Spezialist für Mezzanine- und Eigenkapitalinvestments in Immobilienprojektentwicklungen, hat den „Vivum Invest Fonds Deutschland V“ mit einem Zielvolumen von 30 Millionen Euro aufgelegt. Innerhalb weniger Tage sind laut Unternehmensangabe zwölf Millionen Euro verbindlich zugesagt, für weitere zehn Millionen Euro erfolgte eine mündliche Zusage. Das aktuelle Projektvolumen von Vivum liegt bei circa 280 Millionen Euro. Das in in neue Projekte investierte Kapital beträgt rund 35 Millionen Euro.

              Der im Frühjahr 2014 aufgelegte Projektentwicklungsfonds IV (Geschlossener Immobilien-Spezial-AIF) mit einer Fundingsumme von circa 28 Millionen Euro konnte bereits vollständig investiert werden. Unter Beteiligung von Vivum entstehen derzeit 275 Eigentumswohnungen, 154 Studentenappartments sowie 140 Mikro-Appartments in Berlin, Hamburg, Mainz und Frankfurt. „Wir sind sehr zufrieden mit unserer Leistungsbilanz der letzten Jahre. So konnen wir bei allen vier Vivum Invest Fonds Renditen jeweils deutlich im zweistelligen Bereich von individuellen Steuern der Fondsinvestoren realisieren“, berichtet Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann. „So ein Ergebnis ist nur möglich, weil wir auschließlich in außergewöhnliche und renditestarke Immobilienprojektent-wicklungen investieren, die insbesondere im Exit auf hohe Nachfrage stoßen. Dabei steigen wir meist zu sehr frühen Projektphasen ein und begleiten bereits die Due Diligence, den Grundstückseinkauf sowie den Abschluss der Fremd-finanzierungsverträge. Unsere Fondsmanager sind daher gleichermaßen Wertschöpfungspartner für Investoren und Entwickler“, so Eversmann.

              Nach einer intensiven Prüfung des immobilienwirtschaftlichen Nutzungs-konzeptes und der „Partnerqualität“ – hierzu zählen insbesondere die fachliche Kompetenz und der Track Record des Projektentwicklers – durch die Fondsmanager, berät ein von den Gesellschaftern des Fonds gewähltes fünfköpfiges Investement-Committee über jedes Vorhaben. „Aufgrund unserer kompakten Aufstellung als Boutique-Fondshaus können wir trotz dieses intensiven Entscheidungsprozesses schnell agieren und sind überaus beweglich.“ Mit über 50 Projekt der Projektenwickler arbeitet Vivum nach einem ersten gemeinsamen Projekt weiter zusammen. Ausnahmslos werden die Entwicklungen nach Abschuss verkauft. Die Laufzeit der Investments beträgt in der Regel rund 2,5 Jahre. Mehr als 80 Prozent der Fondsinvestoren, private und institutionelle Investoren, begleiten seit Jahren das inhabergeführte Unternehmen und seine Fonds, die grundsätzlich als „Blind Pool“ aufgelegt werden.

              Quelle: Pressemitteilung Vivum


              Die 2005 gegründete Vivum GmbH mit Sitz in Hamburg konzentriert sich auf die Begleitung von Projektentwicklungen in Deutschland zwischen 20 und 60 Millionen Euro. Vivum realisierte in den vergangenen Jahren 20 Projekte in vier aufgelegten Fonds mit einem Volumen von rund 470 Millionen Euro. Die Gesellschaft ist dabei Wertschöpfungspartner der Projektentwickler auf allen Ebenen. (JF1)

            • 24.08.16 - Procontra online - VIVUM: Fonds V aufgelegt, erfolgreiche Zwischenbilanz

              VIVUM: Fonds V aufgelegt, erfolgreiche Zwischenbilanz

               

              Die Hamburger Fondsboutique VIVUM, Spezialist für Mezzanine- und Eigenkapitalinvestments in Immobilienprojektentwicklungen, hat den VIVUMInvest Fonds Deutschland V mit einem Zielvolumen von 30 Mio. Euro aufgelegt. Innerhalb weniger Tage sind bereits 12 Mio. Euro verbindlich zugesagt, für weitere 10 Mio. Euro erfolgte eine mündliche Zusage. Das aktuelle Projektvolumen von VIVUM liegt bei ca. 280 Mio. Euro.

              Das in neue Projekte investierte Kapital beträgt rd. 35 Mio. Euro. Der erst im Frühjahr 2014 aufgelegte Projektentwicklungsfonds IV (geschlossener Immobilien-Spezial-AIF) mit einer Fundingsumme von ca. 28 Mio. Euro konnte bereits vollständig investiert werden. Unter Beteiligung der VIVUM entstehen derzeit 275 Eigentumswohnungen, 154 Studentenappartements sowie 140 Mikro-Appartements in Berlin, Hamburg, Mainz und Frankfurt. „Wir sind sehr zufrieden mit unserer Leistungsbilanz der letzten Jahre. So konnten wir bei allen vier VIVUMInvest Fonds Renditen jeweils deutlich im zweistelligen Bereich vor individuellen Steuern der Fondsinvestoren realisieren“, berichtet Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann. „So ein Ergebnis ist nur möglich, weil wir ausschließlich in außergewöhnliche und renditestarke Immobilienprojektentwicklungen investieren, die insbesondere im Exit auf hohe Nachfrage stoßen. Dabei steigen wir meist zu sehr frühen Projektphasen ein und begleiten bereits die Due Diligence, den Grundstückseinkauf sowie den Abschluss der Fremdfinanzierungsverträge. Unsere Fondsmanager sind daher gleichermaßen Wertschöpfungspartner für Investoren und Entwickler“, so Moritz Eversmann. Nach einer intensiven Prüfung des immobilienwirtschaftlichen Nutzungskonzeptes und der „Partnerqualität“ – hierzu zählen insbesondere die fachliche Kompetenz und der track record des Projektentwicklers – durch die Fondsmanager, berät ein von den Gesellschaftern des Fonds gewähltes 5-köpfiges Investment-Committee über jedes Vorhaben. „Aufgrund unserer kompakten Aufstellung als „Boutique-Fondshaus“ können wir trotz dieses intensiven Entscheidungsprozesses schnell agieren und sind überaus beweglich.“ Mit über 50 Prozent der Projektentwickler arbeitet VIVUM nach einem ersten gemeinsamen Projekt weiter zusammen. Ausnahmslos werden die Entwicklungen nach Abschluss verkauft. Die Laufzeit der Investments beträgt in der Regel rund 2,5 Jahre. Mehr als 80 Prozent der Fondinvestoren, private und institutionelle Investoren, begleiten seit Jahren das inhabergeführte Unternehmen und seine Fonds, die grundsätzlich als „blind pool“ aufgelegt werden.

            • 24.08.16 - Pressemitteilung VIVUM - Fonds V aufgelegt, erfolgreiche Zwischenbilanz

              VIVUM - Fonds V aufgelegt, erfolgreiche Zwischenbilanz

               

              Die Hamburger Fondsboutique VIVUM, Spezialist für Mezzanine- und Eigenkapitalinvestments in Immobilienprojektentwicklungen, hat den VIVUMInvest Fonds Deutschland V mit einem Zielvolumen von 30 Mio. Euro aufgelegt. Innerhalb weniger Tage sind bereits 12 Mio. Euro verbindlich zugesagt, für weitere 10 Mio. Euro erfolgte eine mündliche Zusage. Das aktuelle Projektvolumen von VIVUM liegt bei ca. 280 Mio. Euro. Das in neue Projekte investierte Kapital beträgt rd. 35 Mio. Euro.

               

              Der erst im Frühjahr 2014 aufgelegte Projektentwicklungsfonds IV (geschlossener Immobilien-Spezial-AIF) mit einer Fundingsumme von ca. 28 Mio. Euro konnte bereits vollständig investiert werden. Unter Beteiligung der VIVUM entstehen derzeit 275 Eigentumswohnungen, 154 Studentenappartements sowie 140 Mikro-Appartements in Berlin, Hamburg, Mainz  und Frankfurt. „Wir sind sehr zufrieden mit unserer Leistungsbilanz der letzten Jahre. So konnten wir bei allen vier VIVUMInvest Fonds Renditen jeweils deutlich im zweistelligen Bereich vor individuellen Steuern der Fondsinvestoren realisieren“, berichtet Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann. „So ein Ergebnis ist nur möglich, weil wir ausschließlich in außergewöhnliche und renditestarke Immobilienprojektentwicklungen investieren, die insbesondere im Exit auf hohe Nachfrage stoßen. Dabei steigen wir meist zu sehr frühen Projektphasen ein und begleiten bereits die Due Diligence, den Grundstückseinkauf sowie den Abschluss der Fremdfinanzierungsverträge. Unsere Fondsmanager sind daher gleichermaßen Wertschöpfungspartner für Investoren und Entwickler“, so Moritz Eversmann.

              Nach einer intensiven Prüfung des immobilienwirtschaftlichen Nutzungskonzeptes und der „Partnerqualität“ – hierzu zählen insbesondere die fachliche Kompetenz und der track record des Projektentwicklers – durch die Fondsmanager, berät ein von den Gesellschaftern des Fonds gewähltes 5-köpfiges Investment-Committee über jedes Vorhaben. „Aufgrund unserer kompakten Aufstellung als „Boutique-Fondshaus“ können wir trotz dieses intensiven Entscheidungsprozesses schnell agieren und sind überaus beweglich.“ Mit über 50 Prozent der Projektentwickler arbeitet VIVUM nach einem ersten gemeinsamen Projekt weiter zusammen. Ausnahmslos werden die Entwicklungen nach Abschluss verkauft. Die Laufzeit der Investments beträgt in der Regel rund 2,5 Jahre. Mehr als 80 Prozent der Fondinvestoren, private und institutionelle Investoren, begleiten seit Jahren das inhabergeführte Unternehmen und seine Fonds, die grundsätzlich als „blind pool“ aufgelegt werden.

                

              Kontakt: Moritz Eversmann, VIVUM GmbH, Frauenthal 15, 20149 Hamburg, Tel.: +49 40 41 35 38 29, Fax.: +49 40 41 72 62, E-Mail: info@vivum.de

               

              Über VIVUM und Moritz Eversmann

              Die 2005 von Moritz Eversmann gegründete VIVUM konzentriert sich auf die Begleitung von Projektentwicklungen zwischen 20 und 60 Mio. Euro in Deutschland. VIVUM realisierte in den vergangenen Jahren 20 Projekte in vier aufgelegten Fonds mit einem Volumen von rund 470 Millionen Euro. Die BaFin-registrierte VIVUM ist dabei Wertschöpfungspartner der Projektentwickler auf allen Ebenen. VIVUM engagiert sich in sehr frühen Phasen einer Projektentwicklung und konnte in den vergangenen Jahren Projekte mit einem Volumen von rund 400 Mio. Euro realisieren. Moritz Eversmann ist nach seinem Studium und einer Vierjährigen Bereichsleitung bei Roland Berger in München seit 1994 in der Immobilienbranche tätig.

               

            • 18.07.16 - Property Magazine - Letztes Projekt der Quartiersentwicklung "Am Lokdepot" in Berlin an MPC verkauft

               

              154 Apartments der Marke Staytoo 

              Im Berliner Bezirk Kreuzberg entsteht derzeit die Quartiersentwicklung „Am Lokdepot“ mit 39 Eigentumswohnungen und 154 Studentenapartments. Entwickelt wird das Projekt in der Dudenstraße 80 von HD Projektentwicklung und MPC Micro Living Development sowie dem Kapitalpartner Vivum [MPC Capital erweitert Aktionsradius um Berlin]. Die Mikroapartments wurden jetzt komplett an MPC Micro Living Development verkauft. Sie werden nach den Standards der MPC-Produktlinie „Staytoo“ realisiert.

              Mit der Quartiersentwicklung „Am Lokdepot“ entsteht ein siebengeschossiges Objekt mit 154 Mikro und Studentenapartments sowie einer Gewerbeeinheit. Die Apartments verfügen über eine durchschnittliche Wohnfläche von 18 qm auf einer Nutzfläche von insgesamt rund 3.200 qm. Bis zur Fertigstellung und Abnahme, die zum Beginn des Wintersemesters 2017/2018 geplant ist, bleibt HD für die Realisierung des Projektes verantwortlich. Mit dem Neubau zwischen Bergmannkiez in Kreuzberg und Crellekiez in Schöneberg endet die Quartiersentwicklung „Am Lokdepot“ im Szene-Zentrum Berlins, die von unterschiedlichen Bauträgern realisiert wurde.

              Im Mai hatte MPC Capital bekannt gegeben, sich an der Projektentwicklung in Berlin-Kreuzberg zu beteiligen und hier die fünfte Micro-Apartment-Anlage in Deutschland für seine Studentenwohnungs-Plattform Staytoo zu errichten. Die vier weiteren Staytoo-Projekte befinden sich an den Standorten Nürnberg, Bonn, Kaiserslautern und Leipzig und werden ebenfalls derzeit umgesetzt. Die ersten fertiggestellten Apartments öffnen im Herbst 2016 in Bonn und Nürnberg ihre Türen. In Leipzig startete MPC im Frühjahr mit dem Bau eines Staytoo-Projektes im Stadtteil Connewitz, unweit der Hochschule für

              Technik, Wirtschaft und Kultur sowie der Hochschule für Telekommunikation. Dort erwarb der Hamburger Asset- und Investment-Manager ein Grundstück. Ab dem Herbst 2017 sollen 110 Studentenapartments auf einer Bruttogeschossfläche von ca. 4.000 qm für die Studenten der benachbarten Hochschulen zur Verfügung stehen.

               

               

            • 15.07.16 - Thomas Daily - Vivum und HD verkaufen letztes Projekt "Am Lokdepot"

               

              Friedrichshain-Kreuzberg. Die 154 geplanten Mikroapartments in Kreuzberg, die MPC Capital vor einigen Wochen angekündigt hatte (TD berichtete), werden von HD Projektentwicklung realisiert. HD und der Kapitalpartner VIVUM haben das Projekt in der Dudenstraße 80 in einem Forward-Deal an MPC veräußert. Das 900 qm große Grundstück gehört zur Quartiersentwicklung „Am Lokdepot“. Die siebengeschossige Immobilie wird rd. 3.200 qm Nutzfläche bieten und soll zum Wintersemester 2017/2018 fertiggestellt werden. Die im Durchschnitt 18 qm kleinen Apartments wird MPC unter der Produktlinie Staytoo betreiben. Mit diesem Projekt ende die Quartiersentwicklung „Am Lokdepot“, die von unterschiedlichen Bauträgern realisiert wurde, teilt Vivum mit.

            • 15.07.16 - Immobilien & Finanzierung - Projektentwicklungen als Renditebringer

              Projektentwicklungen als Renditebringer

               

              Das Sparbuch ist mit historisch-niedrigen Zinsen knapp über Null nicht mehr attraktiv für Anleger. Noch immer meiden viele Deutsche seit der Finanzkrise den Aktienmarkt. Aufgrund von vergleichsweise guter Renditeerwartungen und vermeintlicher Sicherheit orientieren sich Anleger deshalb hin zu Sachwerten.

              Privatanleger, die sich keine Wohnung oder Haus als Anlage leisten können, investieren wieder vermehrt in offene Immobilienfonds. Sie verheißen Renditen von immerhin zwei bis drei Prozent pro Jahr. So wurden laut dem Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) im ersten Quartal dieses Jahres 2,3 Milliarden Euro investiert. Dies ist seit 2010 das beste Quartalsergebnis. Zum Vergleich waren es 2015 im gesamten Jahr 5,3 Milliarden Euro und 3,9 Milliarden Euro 2014.

              Für das zweite Quartal wird aber deutlich weniger Neugeschäft erwartet, denn immer mehr Fonds nehmen keine Einzahlungen mehr an. Hierzu gehören die Grundbesitz Fokus Deutschland der Deutschen Bank, die drei offenen Fonds von Union Investment, der Volksbanken- Fondsgesellschaft, Leading Cities Invest von Kanam Grund, Grundbesitz Fokus

              Deutschland und der Wertgrund Wohnselect. Auch die Zielmarke der Deka- Gruppe für neu anzulegendes Geld soll von den Sparkassen nahezu erreicht sein. Der Grund liegt in der Geldflut bei gleichzeitiger Produktknappheit, die zu deutlich steigenden Immobilienpreisen führt. Wer zu viel Kapital einsammelt, läuft Gefahr, es nicht schnell genug in attraktive Objekte investieren zu können, sondern im Gegenteil bei Negativzinsen teure Liquidität vorhalten zu müssen.

              Folgerichtig investieren die Fondsmanager entweder in Immobilien mit einem höheren Risiko, wie zum Beispiel Core- Plus-Objekte und Objekte in schlechteren Lagen oder sie vollziehen einen „Cash- Stopp“ und schließen kurzerhand die Anlagemöglichkeit.

              Es ist nicht zu erwarten, dass sich an der Situation so schnell etwas ändern wird, zumindest nicht in 2016. Im Zuge der Lehman-Pleite 2008 mussten viele offene Immobilienfonds ihre Objekte schnell verkaufen, weil Anleger ihr Geld abzogen. Zahlreiche Fonds mussten abgewickelt werden. Noch vor zwei Jahren blieb den Anlegern von 15 offenen Immobilienfonds mit einem Fondsvermögen von rund 15 Milliarden Euro der Zugang zu ihrem Kapital verwehrt, weil Liquiditätsprobleme zur Liquidation führten. Anleger warten zum Teil heute noch auf ihr Geld.

              Aus einer neuen Studie von Oliver Weinrich und Sandra Kielholz von Drescher & Cie Immo Consult geht hervor, dass es keinem Fonds gelungen ist, seine Objekte während der Liquidation ohne Verluste für die Anleger zu veräußern. Die Verluste bewegen sich seit Ende 2007 zwischen 13 Prozent und 66 Prozent. Um die Wiederholung einer solchen Krise auszuschließen, verschärfte der Gesetzgeber 2013 im KAGB die Vorschriften für diese Assetklasse.

              Seitdem müssen Neuzeichner ihre Anteile für mindestens zwei Jahre halten und können sie danach nur mit einer Frist von zwölf Monaten kündigen. Und auch die Kreditaufnahme wurde begrenzt: Das Fremdkapital darf nur noch maximal 30 Prozent des Gesamtverkehrsvolumens betragen. Die Unterschiede zwischen geschlossenen und offenen Immobilienfonds verschwimmen deshalb immer mehr. Dies und die Erinnerung an die Immobilienkrise hat aber offensichtlich weder die Attraktivität der offenen Vehikel nachhaltig beeinträchtigt, noch die der geschlossenen Fonds verbessert.

              Geschlossene Immobilienfonds bleiben aus Sicht vieler Anleger verbrannt. Sie ziehen nur einen Bruchteil des Volumens der offenen Wettbewerber an. Das liegt zum einen an der breiteren Risikostreuung und zum anderen lassen sich viele Anleger von der vermeintlichen Flexibilität der offenen Fonds leiten. Diese wird jedoch gegebenenfalls teuer erkauft: Die Liquiditätsquote, die bei offenen Fonds laut Scope durchschnittlich etwa 20 Prozent beträgt, bringt in der Niedrigzinsphase nicht nur keine Erträge, sondern kostet unter Umständen sogar Strafzinsen.

              Auch geschlossene Fonds stehen vor der Herausforderung, dass attraktive Immobilien derzeit nur zu Höchstpreisen erhältlich sind. Die beim Anleger so beliebte Buy-and-Hold-Strategie ist demnach in der aktuellen Marktphase kaum mehr zur Erzielung von auskömmlichen Renditen geeignet. Eher birgt sie, genauso wie Standort-Ausweichstrategien, zusätzliche Risiken für das Portfolio.

              Warum sich plötzlich B-Standorte langfristig besser entwickeln sollen als die Toplagen, erscheint wenig überzeugend. Statt also über Standortwechsel und „ABBA-Theorien“ zu sinnieren, kann ein Strategiewechsel helfen, auskömmliche Renditen aus echter Wertschöpfung zu generieren. Wo findet diese heute überzeugender statt als in der Projektentwicklung? Die Entwicklung und Umsetzung einer schlüssigen immobilienwirtschaftlichen Konzeption führt zu nachhaltiger Wertsteigerung und ist derzeit der attraktivste Investmentbereich in der Immobilienbranche.

              Kein anderes Segment kann ein derartiges Chancen-/Risikenprofil vorweisen. Der stabile Arbeitsmarkt, der Mangel an Wohnimmobilien und Büroflächen sorgen dafür, dass die Nachfrage nach Neubauten in Deutschland ungebrochen ist. Dennoch sind Projektentwicklungen keine Selbstläufer. Projektentwicklung und deren Finanzierung ist etwas für Experten. Nur wer sich dieser Anforderungen bewusst ist, sollte auch in Projektfinanzierungen investieren.

              Moritz Eversmann, Geschäftsführer, Vivum GmbH, Hamburg

            • 15.07.16 - DEAL Magazin - VIVUM und HD verkaufen Projekt mit 154 Mikroapartments in Berlin

              VIVUM und HD verkaufen Projekt mit 154 Mikroapartments in Berlin

               

              In Berlin Kreuzberg entsteht derzeit im Rahmen der Quartiersentwicklung „Am Lokdepot“ in Zusammenarbeit zwischen HD Projektentwicklung und MPC Micro Living Development und dem Kapitalpartner VIVUM auf einer Grundstücksfläche von etwa 900 Quadratmetern ein siebengeschossiges Objekt mit 154 Mikro- und Studentenapartments sowie einer Gewerbeeinheit. HD Projektentwicklung und der Kapitalpartner VIVUM haben das Objekt in der Dudenstraße 80 im Zuge eines Forward-Exits an MPC Micro Living Development veräußert. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Apartments werden nach den vom Käufer vorgegebenen Standards der Produktlinie „STAYTOO“ realisiert. Diese verfügen über eine durchschnittliche Wohnfläche von 18 Quadratmetern auf einer Nutzfläche von rund 3.200 Quadratmetern.

               „Mit der Entwicklung bedienen wir die immer größer werdende Nachfrage nach kleinem, hochwertigem aber bezahlbarem Wohnraum in sehr zentraler Lage Berlins“, sagt Moritz Eversmann, geschäftsführender Gesellschafter von VIVUM. Bis zur Fertigstellung und Abnahme, die zum Beginn des Wintersemesters 2017/2018 geplant ist, bleibt HD für die Realisierung des Projektes verantwortlich. Mit dem Projekt zwischen Bergmannkiez in Kreuzberg und Crellekiez in Schöneberg endet die Quartiersentwicklung „Am Lokdepot“ im Szene-Zentrum Berlins, die von unterschiedlichen Bauträgern realisiert wurde.

            • 15.07.16 - Pressemitteilung - VIVUM - Verkauf des letztes Projekts der Quartiersentwicklung "Am Lokdepot"

              VIVUM und HD Projektentwicklung verkaufen letztes Projekt der Quartiersentwicklung "Am Lokdepot" in Berlin mit 154 Mikroapartments

               

              In Berlin Kreuzberg entsteht derzeit im Rahmen der Quartiersentwicklung „Am Lokdepot“ in Zusammenarbeit zwischen HD Projektentwicklung und MPC Micro Living Development und dem Kapitalpartner VIVUM auf einer Grundstücksfläche von etwa 900 Quadratmetern ein siebengeschossiges Objekt mit 154 Mikro- und Studentenapartments sowie einer Gewerbeeinheit. HD Projektentwicklung und der Kapitalpartner VIVUM haben das Objekt in der Dudenstraße 80 im Zuge eines Forward-Exits an MPC Micro Living Development veräußert. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Apartments werden nach den vom Käufer vorgegebenen Standards der Produktlinie „STAYTOO“ realisiert. Diese verfügen über eine durchschnittliche Wohnfläche von 18 Quadratmetern auf einer Nutzfläche von rund 3.200 Quadratmetern.

              „Mit der Entwicklung bedienen wir die immer größer werdende Nachfrage nach kleinem, hochwertigem aber bezahlbarem Wohnraum in sehr zentraler Lage Berlins“, sagt Moritz Eversmann, geschäftsführender Gesellschafter von VIVUM. Bis zur Fertigstellung und Abnahme, die zum Beginn des Wintersemesters 2017/2018 geplant ist, bleibt HD für die Realisierung des Projektes verantwortlich. Mit dem Projekt zwischen Bergmannkiez in Kreuzberg und Crellekiez in Schöneberg endet die Quartiersentwicklung „Am Lokdepot“ im Szene-Zentrum Berlins, die von unterschiedlichen Bauträgern realisiert wurde.

               

              Über die HD-Gruppe

              Die Berliner HD-Gruppe ist ein bundesweit agierender Projektentwickler, der auf Neubauprojekte im Wohn- und Gewerbesektor sowie auf die Erstellung von Pflegewohnheimen spezialisiert ist. Geschäftsführer Herbert Dzial ist seit 30 Jahren im Immobilienbereich tätig und mit der HD-Gruppe seit über zehn Jahren erfolgreich am Markt.

               

              Über VIVUM GmbH

              Die Hamburger Fondsboutique VIVUM ist Spezialist für Private Equity und Mezzanine- Kapital Investments in Immobilienprojektentwicklungen. Seit 2005 ist VIVUM auf dem deutschen Markt aktiv und konzentriert sich auf die Begleitung von Projektentwicklungen zwischen 20 und 60 Mio. Euro. Die BaFin-registrierte VIVUM ist dabei Wertschöpfungspartner der Projektentwickler auf allen Ebenen. VIVUM engagiert sich in sehr frühen Phasen einer Projektentwicklung und konnte in den vergangenen Jahren Projekte mit einem Volumen von rund 400 Mio. Euro realisieren. Der seit Anfang 2014 aktive VIVUM Fonds IV hat bei einem Gesamtvolumen von ca. 28 Millionen Euro bereits 100 Prozent in sieben Projekten mit einem Volumen von knapp unter 130 Millionen Euro investiert. Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann ist nach seinem Studium und einer Vierjährigen Bereichsleitung bei Roland Berger in München seit 1994 in der Immobilienbranche tätig.

               

              Verantwortlich und Kontakt:

              Moritz Eversmann

              VIVUM GmbH

              Frauenthal 15

              20149 Hamburg

              Tel.: +49 40 41 35 38 29

              Fax.: +49 40 41 72 62

              info@vivum.de

            • 14.06.16 - Rhein-Main-Zeitung - Baubeginn Rheinstraße: Wohnen statt Tanken

              Baubeginn Rheinstraße: Wohnen statt Tanken

              sug. MAINZ. Das alte Tankstellengelände an der Mainzer Rheinstraße, das immer wieder städtische Gremien beschäftigt hat, soll vom Herbst an bebaut werden. Die neuen Eigentümer, die das brachliegende Gelände vom Mainzer Immobilienentwickler Wolfram Richter erworben haben, möchten bis Anfang 2018 einen Neubau mit 24 Wohneinheiten realisieren. Die Palette reicht laut Ankündigung von 38 Quadratmeter großen Zwei-Zimmer-Appartements bis hin zu 136 Quadratmeter messenden Vier- Zimmer-Objekten.
In dieser Woche werde man den Bauantrag für das ehemalige Tankstellengrundstück an der Ecke Rhein- und Weintorstraße einreichen, teilten die Frankfurter Curator Rem AG und die Hamburger Vivum GmbH mit, die das Vorhaben in Mainz gemeinsam verwirklichen möchten. Bis zum Herbst sollen das Gebäude abgerissen und eine Baugrube ausgehoben sein.

              Angesichts der zentralen Lage und der guten Ausstattung rechnen die Bauherren mit Preisen von 4500 Euro je Quadratmeter. Als besonderen "Hingucker" können sie den künftigen Bewohnern ein Sichtfenster in der über 17 Stellplätze verfügenden Tiefgarage versprechen, das den Blick auf ein Stück Mainzer Stadtmauer freigeben werde.

            • 09.06.16 - Allgemeine Zeitung Rhein Main Presse - Der Abriss beginnt. Ehemaliges Tankstellengelände an der Rheinstraße wird demnächst bebaut

               

              Von Neli Mihaylova

              In der kommenden Woche wird der Bauantrag für das ehemalige Tankstellengrundstück an der Rheinstraße Ecke Weintorstraße eingereicht. Im Herbst sollen die Bauarbeiten für das Neubauprojekt, das 24 Wohnungen umfasst, beginnen.

              Grundstück Anfang Oktober gekauft

              Wie bereits berichtet, haben Anfang Oktober die Frankfurter Immobilienagentur Curator und das Unternehmen Vivum GmbH aus Hamburg das seit Jahren leer stehende Grundstück gekauft. Auf den rund 2000 Quadratmetern sollen nun Zwei-Zimmer-Appartements sowie Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen entstehen.

              Der Spielplatz zur Schlossergasse soll nach Informationen de Vivum GmbH „minimal verkleinert“ werden. Die bestehende Anlage soll außerdem erneuert werden. Der Entwickler werde als Ausgleich zusätzliche neue Spielflächen am Rheinufer schaffen.

              Ursprünglich hätten die Bauarbeiten im März beginnen sollen. „Wegen der länger andauernden Abstimmungen über die Ausgleichsspielflächen am Rheinufer haben sich die Bauarbeiten um einige Monate verzögert“, erklärt Madeleine Beil von der Presseagentur, die Vivum repräsentiert.

              „In den nächsten Wochen starten wir mit den Tiefbauarbeiten. Im Anschluss daran werden wir beginnen, die Baustelle einzurichten, das Bestandsgebäude abzureißen und im Herbst werden wir die fünf Meter tiefe Baugrube ausheben“, sagt Karsten Kujus, Vorstand der Curator AG und Verantwortlicher für die Projektentwicklung.

              Die Fertigstellung ist derzeit für das erste Quartal 2018 geplant. Der Durchschnittspreis der neuen Wohnungen soll bei etwa 4500 Euro pro Quadratmeter liegen.

               

            • 07.06.16 - Newsletter Immobilienmanager - Wohnen an der Mainzer Stadtmauer

               

              Die Curator r.e.m. AG aus Frankfurt/Main und die Hamburger Vivum GmbH realisieren damit ihr zweites gemeinsames Wohnungsbauprojekt. Die Fertigstellung ist derzeit für das erste Quartal 2018 geplant. In der kommenden Woche wird der Bauantrag für das ehemalige Tankstellengrundstück, an der Rheinstraße Ecke Weintorstraße, eingereicht und im Herbst werden die Bauarbeiten für das Neubauprojekt beginnen.

              Auf rund 2.000 Quadratmetern entstehen Zwei- Zimmer Appartements sowie familiengerechte Drei- und Vier-Zimmer Wohnungen mit moderner Ausstattung. Alle Einheiten verfügen über Parkett, Fußbodenheizungen und moderne Badezimmer sowie Küchen. Mit dem Neubau, der von Jürgen T. Christ, Architektur-Atelier Christ, entworfen wurde, wird eine seit Jahren vorhandene Baulücke geschlossen.  Die 24 Wohneinheiten, mit Größen von 38 Quadratmetern bis 136 Quadratmetern, sind jeweils mit Balkonen ausgestattet und die beiden Penthäuser verfügen über Terrassen von bis zu 20 Quadratmetern. Der Durchschnittspreis liegt bei ca. 4.500 Euro pro Quadratmeter.

              Besonders ist die urbane Lage direkt an der historischen Stadtmauer zur Mainzer Altstadt mit dem historischen Stadtzentrum und der Nähe zum Rheinufer.

            • 07.06.16 - DEAL Magazin - Start für Wohnprojekt an der Mainzer Stadtmauer

               

              In der kommenden Woche wird der Bauantrag für das ehemalige Tankstellengrundstück, an der Rheinstraße Ecke Weintorstraße, eingereicht und im Herbst werden die Bauarbeiten für das Neubauprojekt, das 24 Wohnungen umfasst, beginnen. Die CURATOR r.e.m. AG aus Frankfurt/Main und die Hamburger VIVUM GmbH realisieren damit ihr zweites gemeinsames Wohnungsbauprojekt.

              „In den nächsten Wochen starten wir mit den Tiefbauarbeiten. Im Anschluß daran werden wir beginnen, die Baustelle einzurichten, das Bestandsgebäude abzureißen und im Herbst werden wir die 5 Meter tiefe Baugrube ausheben“, sagt Karsten Kujus, Vorstand der CURATOR r.e.m. AG und Verantwortlicher für die Projektentwicklung. Auf rund 2.000 Quadratmetern entstehen Zwei- Zimmer Appartements sowie familiengerechte Drei- und Vier-Zimmer Wohnungen mit moderner Ausstattung. Alle Einheiten verfügen über Parkett, Fußbodenheizungen und moderne Badezimmer sowie Küchen. Mit dem Neubau, der von Jürgen T. Christ, Architektur-Atelier Christ, entworfen wurde, wird eine seit Jahren vorhandene Baulücke geschlossen.

              Die 24 Wohneinheiten, mit Größen von 38 Quadratmetern bis 136 Quadratmetern, sind jeweils mit Balkonen ausgestattet und die beiden Penthäuser verfügen über Terrassen von bis zu 20 Quadratmetern. Der Durchschnittspreis liegt bei ca. 4.500 Euro pro Quadratmeter. Vor allem die urbane Lage direkt an der historischen Stadtmauer zur Mainzer Altstadt mit dem historischen Stadtzentrum und der Nähe zum Rheinufer ist einzigartig. „Wir werden mit unserem Neubauvorhaben die Stadtmauer an dieser Stelle wieder zugänglich machen. Durch ein Sichtfenster in der Tiefgarage, die über 17 Stellplätze verfügt, wird ein Stück Historie in die Gegenwart geholt“, sagt Moritz Eversmann, geschäftsführender Gesellschafter von VIVUM und Kapitalpartner für das Projekt. Die Fertigstellung ist derzeit für das erste Quartal 2018 geplant.

            • 01.06.16 - Die Immobilie - Vivum im Produkt-Check Projektentwicklungsfonds: „Rendite durch tatsächliche Wertschöpfung“

               

              Moritz Eversmann, Gründer der Hamburger Fondsboutique Vivum, erklärt, wie die Projekte für die Vivum-Fonds ausgewählt und Risiken minimiert werden.

              DIE IMMOBILIE: Sie wollen in Kürze mit dem fünften Fonds an den Start gehen. Der Vivum Invest Fonds V soll mit einem Volumen von rund 35 Millionen Euro aufgelegt werden. Was unterscheidet die Vivum-Fonds von anderen geschlossenen Immobilienfonds?
              Moritz Eversmann: Die meisten geschlossenen Immobilienfonds investieren in Bestandsimmobilien, deren Laufzeit mindestens zehn Jahre, häufig deutlich länger ist. Die geplanten Renditen liegen unter 5 Prozent pro Jahr und werden rechnerisch häufig nur über einen sehr ambitionierten Verkauf der Immobilie(n) am Ende der Laufzeit erreicht. Wir investieren hingegen ausschließlich in Projektentwicklungen, die nach Abschluss der Entwicklung an einen Endinvestor verkauft werden. Unser Ziel: Der Fonds soll das gesamte Geld innerhalb von sechs Jahren einmal investiert und wieder zurückgezahlt haben.

              DIE IMMOBILIE: In den ganz frühen Phasen einer Projektentwicklung einzusteigen, ist ein recht hohes Risiko.
              Eversmann: Ja, das fundamentales Immobilien-Know-how verlangt. Wer einsteigt, bevor es eine detaillierte Planung, eine Baugenehmigung oder auch nur eine anteilige Fremdkapitalfinanzierung für ein Projekt gibt, muss in der Lage sein, die vorliegenden Konzepte und Rahmenbedingungen so umfassend bewerten zu können, dass er die mit der Unsicherheit verbundenen Risiken bewerten kann.

              DIE IMMOBILIE: Im aktuellen Marktumfeld dürften Sie damit unter erheblichem Zeitdruck stehen. Häufig sind attraktive Grundstücke so umkämpft, dass für eine langwierige Prüfung und Konzeptentwicklung keine Zeit bleibt.
              Eversmann: Das stimmt. Sie müssen in der Lage sein, sehr schnell die wesentlichen Einfluss- und Risikofaktoren zu erkennen und zu bewerten, entsprechend zu entscheiden und zu handeln. Dies geht nur in sehr erfahrenen und effizienten Strukturen.

              DIE IMMOBILIE: Was muss ein Vivum-Investmentmanager mitbringen?
              Eversmann: Er braucht zu allererst mehrjährige Erfahrung in der Begleitung von Projektentwicklungen. Bei Vivum herrscht das Prinzip der ungeteilten und durchgängigen Verantwortung. Das heißt, ein Investmentmanager begleitet ein Projekt von der ersten Prüfung, über die Aufbereitung der Investmententscheidung, die Verhandlung des kompletten Vertragswerkes, die Begleitung und das Controlling des Investment- und Bauprozesses, bis hin zur Abrechnung eines Investments. Im Kern sollte ein Investmentmanager also einen kaufmännischen oder bautechnischen Hochschulabschluss mitbringen. Gesellschafts- und steuerrechtliche Grundkenntnisse erarbeitet er sich „on the Job“ ebenso wie notwendiges Wissen zu Baurecht und individuellen Nutzeranforderungen. Hinzu kommt ein erheblicher Bedarf an „sozialer Kompetenz“, denn die Rolle zwischen Projektentwickler und Risikokapitalgeber ist nicht immer nur konfliktfrei. Schließlich ist der Investmentmanager ausschließlich dem Kapital der Fondszeichner verantwortlich, wodurch sich immer auch eine gewisse „Controlling-Funktion“ ergibt. Diese gilt es geschickt und konstruktiv mit starker Persönlichkeit soweit es geht ohne erhobenen Zeigefinger umzusetzen. Nicht immer ganz einfach.

              DIE IMMOBILIE: Die Fonds sind Blindpools. Nach welchen Kriterien suchen Sie die Projekte aus?
              Eversmann: Zwei Kriterien stehen im Vordergrund jeder Projektprüfung: Erstens die Partnerqualität. Die beschriebene intensive und auch mit erheblichen Unsicherheiten verbundene Zusammenarbeit mit einem Projektentwickler kann nur funktionieren, wenn dieser sowohl fachlich als auch menschlich uneingeschränkt vertrauensvoll ist. Die fachliche Kompetenz lässt sich häufig an den bereits durchgeführten Projekten, dem beruflichen Werdegang und der Aufbereitung der Projektunterlagen erkennen. Auch im Umgang mit kritischen Fragen und belastenden Phasen in der Prüfungsphase zeigt sich häufig die persönliche Souveränität.

              DIE IMMOBILIE: Und zweitens?
              Eversmann: Zweitens die schlüssige immobilienwirtschaftliche Konzeption des Projektes. Vivum investiert nur in Projekte, die auf langfristig tragfähigen Nutzungskonzeptionen basieren. Das mit dem Bauvorhaben verbundene Angebotskonzept an Flächen, Qualitäten und auch Preisen, muss auf eine natürliche und stabile Nachfragesituation treffen. Sonderbewegungen im Markt, sei es aus steuerlichen oder anderen Gründen, sind für uns keine nachhaltig belastbaren Konzeptionen.

              DIE IMMOBILIE: Wie kommen Sie an Projekte?
              Eversmann: Nachdem Vivum nun bereits seit fast elf Jahren Mezzanine-Kapital für Projektentwicklungen anbietet, haben wir einen gewissen Bekanntheitsgrad im Markt erlangt. Projektentwickler sprechen uns an und stellen uns ihre Projekte vor. Mit über 50 Prozent der Projektentwickler machen wir nach einem ersten gemeinsamen Projekt noch weitere.

              DIE IMMOBILIE: Stiftung Warentest untersucht seit 1972 geschlossene Fonds mit für Anleger ernüchternden Ergebnissen in der Renditeerfüllung. Warum sollte das bei Vivum anders sein?
              Eversmann: Vermutlich sind in die Untersuchung von Stiftung Warentest keine oder wenn überhaupt nur ganz wenige Projektentwicklungsfonds eingeflossen. Einerseits handelt es sich um eine Nische und andererseits sind vergleichbare Fonds eigentlich erst seit 2005 auf dem Markt aktiv. Die Vivum-Fonds lagen und liegen in Ihren Renditen jeweils deutlich im zweistelligen Bereich nach allen Kosten und vor individuellen Steuern der Fondszeichner. Natürlich spüren aber auch die Fondszeichner von Vivum einen, wenn auch leichten, Renditerückgang. Das Multiple der Investments liegt in der Regel bei 1,4.

              DIE IMMOBILIE: Wie minimieren Sie die Risiken?
              Eversmann: Vivum hat über die Jahre einen sehr ausgereiften Risikomanagementprozess entwickelt. Kern der Projektprüfung und damit letztlich Basis der Investmententscheidung ist ein detaillierter und standardisierter Due-Diligence-Prozess. In die Inhalte sind die Erfahrungen aus vermutlich hunderten geprüfter und inzwischen 23 begleiteter Projekte eingeflossen. Der verantwortliche Investmentmanager muss „sein“ Projekt mindestens zwei Mal intern den kritischen Fragen der Kollegen aussetzen. Hat das Projekt diese Hürde genommen, wird es dem Investment Committee vorgestellt. Das Investment Committee setzt sich einerseits aus Investorenvertretern und andererseits aus Immobilienspezialisten verschiedener Fachrichtungen zusammen. Die Vorstellung und Beschlussfassung in diesem Gremium stellt die zweite Hürde vor der Durchführung eines Investments dar. Wird hiernach tatsächlich in ein Projekt investiert, ist der verantwortliche Investmentmanager laufend über alle wichtigen Entwicklungen seiner Projekte informiert. Regelmäßige Projektmeetings mit dem Entwickler, meist 14-tägig, nahezu täglicher Kontakt und umfangreiche Zustimmungsrechte in den Verträgen, verhindern, dass es in den Projekten zu unerkannten Fehlentwicklungen kommt. Letztlich aber sehr wichtig, sind die Verzinsungsabreden für das von Vivum zur Verfügung gestellte Kapital. Sie sind so strukturiert, das Vivum einen „prefered return“ erhält. Dies ist marktüblich und funktioniert nach der Logik, wer das Risiko trägt, bekommt auch als erster Geld. Eine Verschlechterung des Projektergebnisses trifft also in erster Linie den Projektentwickler.

              DIE IMMOBILIE: Wie sieht die Exit-Strategie aus? Viel Luft nach oben gibt es ja nicht mehr.
              Eversmann: Die Investmententscheidungen von Vivum basieren immer auf dem Status quo. Wir brauchen keine positive Marktentwicklung, um mit den Projekten ins Geld zu wachsen. Bei einem Investment in Projektentwicklungen wird die Rendite durch tatsächliche Wertschöpfung im Projekt erzielt und nicht durch eine positive Entwicklung der Kapital- und Exitmärkte. Das heißt, bleibt der Markt auf dem aktuellen Niveau, ohne eine deutliche Veränderung des Zinsniveaus, ist davon auszugehen, dass sich die Renditen der Vivum-Fonds etwa innerhalb des Niveaus der Vergangenheit bewegen werden. Die Renditen der bisherigen vier Vivum-Fonds lagen jeweils deutlich im zweistelligen Bereich vor individuellen Steuern der Fondsinvestoren.

              DIE IMMOBILIE: Was passiert mit den Projekten und Renditen, wenn die Zinsen steigen?
              Eversmann: Das kommt darauf an. Sollte es zu einem abrupten und starken Anstieg der Zinsen kommen, wird sich dies sicher negativ auf die Renditen der Investments auswirken. Letztlich würde es vermutlich schwer werden, die Verkaufserlöse zu erzielen, die Grundlage der Investmententscheidung gewesen sind. Einen solchen abrupten Zinsanstieg sehe ich aber nicht. Volkswirtschaftlich ist dies weder in Europa, noch in den USA oder China abzusehen. Sollte es in den kommenden Jahren zu einem langsamen aber kontinuierlichen Zinsanstieg kommen, wird es vielleicht für das eine oder andere Projekt schwierig werden, da deren Investoren zu optimistisch in die Zukunft geblickt haben. Für Vivum sehen wir für ein solches Szenario keine außergewöhnlichen Risiken, da wir einerseits entsprechende Vorsorge in den Verträgen getroffen haben und andererseits bei unsere Investmententscheidungen auf konservative Annahmen großen Wert legen.

              Die 2005 in Hamburg gegründete Vivum konzipiert und verwaltet Investment-Fonds, die Finanzierungsmittel als Mezzanine- oder Eigenkapital für Projektentwicklungen von Handels-, Büro- und Wohnungsbauprojekten in Deutschland zur Verfügung stellen.

               

               

            • 19.05.16 - DGAP-News - MPC Capital entwickelt Micro Apartments in Berlin

               

              Fünfter Standort für STAYTOO Micro Apartments - Fertigstellung zum Wintersemester 2017/2018 geplant

              Hamburg/Berlin, 19. Mai 2016

               

              Der Hamburger Asset- und Investment- Manager MPC Capital entwickelt in der Hauptstadt Berlin die fünfte Micro- Apartment-Anlage für seine Studenten-wohnungs-Plattform STAYTOO (www.staytoo.de). In Zusammenarbeit mit der HD Projektentwicklungs GmbH entstehen auf einem rund 900 m² großen Grundstück an der Dudenstraße im Szene-Stadtteil Kreuzberg etwa 150 Apartments für Studierende. Die Bruttogeschossfläche des siebenstöckigen Gebäudes liegt bei etwa 2.800 m². Die Fertigstellung ist für Herbst 2017 geplant - rechtzeitig zum Beginn des Wintersemesters 2017/2018.

               

              "An den Berliner Hochschulen studieren derzeit über 175.000 junge Menschen, mit steigender Tendenz. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach geeigneten Wohnraum", so Rainer Nonnengässer, Leiter des Bereichs Micro Living bei MPC Capital. "Mit unserem STAYTOO-Konzept schließen wir eine Nachfragelücke nach modernen Wohnlösungen mit hohem Komfort zu fairen Preisen." Das Angebot von 150 voll ausgestatteten Micro Apartments wird ergänzt durch zentrale Gemeinschaftsflächen, eine Washing Lounge und Stellplätzen für Fahrräder und KFZ.

               

              Die vier weiteren STAYTOO-Projekte an den Standorten Nürnberg, Bonn, Kaiserslautern und Leipzig befinden sich bereits in der Umsetzungsphase. Die ersten STAYTOO-Apartments öffnen im Herbst 2016 in Bonn und Nürnberg ihre Türen.

              Über MPC Capital AG (www.mpc-capital.de) Die MPC Capital AG ist ein unabhängiger Asset- und Investment-Manager für sachwertbasierte Kapitalanlagen. Gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen entwickelt und managt die Gesellschaft sachwertbasierte Investitionen und Kapitalanlagen für internationale institutionelle Investoren, Family Offices und professionelle Anleger. Der Fokus liegt auf den Asset-Klassen Real Estate, Shipping und Infrastructure. Die MPC Capital AG ist seit 2000 börsennotiert und beschäftigt konzernweit etwa 240 Mitarbeiter.

               

              Kontakt: MPC Capital AG Stefan Zenker

              Leiter Investor Relations & Public Relations

              Tel. +49 (40) 380 22-4347 E-Mail: s.zenker@mpc-capital.com

            • 08.04.16 - procontra online - Projektentwicklung hat bestes Chancen-Risiko-Profil

              Projektentwicklung hat bestes Chancen-Risiko-Profil

              von Moritz Eversmann

              800 Millionen Euro investierten Anleger im Januar in offene Immobilienfonds, lukrative Standorte sind nur noch schwer zu finden. Statt nach neuen Standorten zu schauen, sollte lieber ein Strategiewechsel erwogen werden, kommentiert Moritz Eversmann, Gründer der Hamburger Fondsboutique VIVUM.

              Die Niedrigzinsen und die noch gut im Gedächtnis gebliebenen Turbulenzen an den Aktienmärkten im Zuge der Finanzkrise haben das Anlageverhalten der Deutschen verändert.  Die Hinwendung deutscher Anleger zu Sachwerten, weg von festverzinslichen Assets ist unübersehbar.  Allerorts steigen die Immobilienpreise in „luftige“ Höhen und wer nicht in eine Eigentumswohnung investiert, der wählt vermehrt den indirekten Weg über eine Fondsbeteiligung. 

              Im Januar 2016  haben Privatanleger rund 800 Millionen Euro in offene Immobilienfonds investiert – so viel wie seit Dezember 2014 nicht mehr, meldet der Branchenverband BVI. Wie Phönix aus der Asche kehrte die von den Auswirkungen der Finanzkrise gebeutelte Assetklasse zurück: Anfang 2014 waren immer noch 15 „offene“ Immobilienfonds geschlossen, d.h. vom versprochenen jederzeitigen Zugang zum Kapital konnte keine Rede sein.

              Als Reaktion auf diese Liquiditätsprobleme verschärfte der Gesetzgeber im KAGB die Vorschriften für offene Fonds, Neuzeichner müssen seitdem ihre Anteile für mindestens 24 Monate halten und können sie danach nur mit einer Frist von zwölf Monaten kündigen. Und auch die Kreditaufnahme ist nun begrenzt: Nur auf maximal 30 Prozent des Gesamtverkehrsvolumens darf das Fremdkapital steigen.

              Obwohl dadurch die Grenzen zwischen geschlossenen und offenen Immobilienfonds verschwimmen, wirkt die Attraktivität der offenen Vehikel weiterhin: Geschlossene Fonds bleiben aus Sicht der Anleger verbrannt und ziehen nur einen Bruchteil des Volumens der offenen Wettbewerber an. Das liegt nicht nur an der breiteren Risikostreuung, die die offenen Fonds bieten, sondern auch an der nach wie vor beworbenen Flexibilität. 


              Große Konkurrenz bei attraktiven Objekten

              Doch es lohnt sich genauer hinzuschauen und Fragen zu stellen: Was kostet die vermeintliche Flexibilität? Die Liquiditätsquote, die bei offenen Fonds laut Scope durchschnittlich um die 20 Prozent beträgt, bringt in der Niedrigzinsphase nicht nur keine Erträge, sondern kostet gegebenenfalls sogar Strafzinsen.

              Gibt es genug attraktive Objekte für all das Geld? Der ungebremste Mittelzufluss stellt die beliebten Fonds vor ein weiteres Problem: Die starke Käuferkonkurrenz durch in- und ausländische Investoren führt zur Assetknappheit bei deutlich steigenden Preisen – wer zu viel Kapital einsammelt, läuft Gefahr, es nicht zügig in attraktive Objekte investieren zu können, sondern im Gegenteil als teure Liquidität vorhalten zu müssen. Deshalb haben bereits einige offene Immobilienfonds die Ausgabe neuer Anteile ausgesetzt, nehmen also keine Neuzeichner mehr auf, darunter der Grundbesitz Fokus Deutschland der Deutschen Bank sowie die drei offenen Fonds von Union Investment.

               

               

            • 01.03.16 - DEAL Magazin - VIVUM mit erfolgreichem Jahr und neuen Plänen für 2016

              VIVUM mit erfolgreichem Jahr und neuen Plänen für 2016

              Die Hamburger Fondsboutique VIVUM zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen aus 2015. Der erst im Frühjahr 2014 aufgelegte Fonds IV konnte bereits zu knapp 85 Prozent investiert werden. Unter Beteiligung der Hamburger Spezialisten für Mezzanine- und Eigenkapitalinvestments entstehen derzeit 275 Eigentumswohnungen, 154 Studentenappartements sowie 160 Mikro-Appartements in Berlin, Hamburg, Mainz und Frankfurt. In Kürze soll das Fundraising für den VIVUMInvest Fonds V beginnen.

               

              Etwa 11 Millionen Euro des VIVUMInvest Fonds IV wurden in 2015 in Projekte in Berlin und Mainz investiert.

              Zuvor wurden bereits circa 11,5 Millionen Euro in Projekte in Berlin und Frankfurt am Main investiert.

              Das Projekt Rüsterstraße in Frankfurt am Main wird Ende 2016 fertiggestellt.

              Die Investitionssumme beläuft sich auf circa 3,5 Millionen Euro aus dem VIVUMInvest Fonds III.

              VIVUM realisierte damit in den vergangenen Jahren 20 Projekte in vier aufgelegten Fonds mit einem Volumen von rund 470 Millionen Euro.

              In 2016 soll der VIVUMInvest Fonds V mit einem Volumen von circa 35 Millionen Euro aufgelegt und zwischen 10 und 15 Millionen Euro in attraktive Projekte investiert werden.


              „2015 war für VIVUM erneut ein erfolgreiches Jahr“, berichtet Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann. „Die Vermarktung unseres neuesten Projekts „Am Lokdepot“ in Berlin ist hervorragend angelaufen. Nach wenigen Monaten sind knapp 60 Prozent der Wohnungen verkauft und beim Verkauf des Studentenwohnheims befinden wir uns auf der Zielgeraden.“ Das Neubauprojekt in der Dudenstraße in Berlin mit 39 Eigentumswohnungen und 154 Studentenappartements wird zusammen mit der HD Projektentwicklungs GmbH realisiert. Der Baubeginn der Gesamtwohnfläche von 6.100 Quadratmetern erfolgte im Herbst 2015, die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2017 geplant.


              Klasse statt Masse


              Dieses Jahr will VIVUM verstärkt nach Anlageobjekten in den Bereichen Wohnen, Handel- und Hotel in den Top 7-Städten Ausschau halten. Moritz Eversmann: „Der Markt für Eigentumswohnungen erfreut sich jetzt seit Jahren sehr großer Beliebtheit, sodass es immer schwieriger wird gute Projekte zu finden. Wir wollen unseren Blick ein wenig auf Anlageimmobilien mit planbaren cash flows ausrichten.“ 

              Von dieser Ausrichtung des Investmentfokus verspricht sich der Spezialist für Mezzanine-Kapital-Investments auch in den nächsten Jahren attraktive Investments, die insbesondere im Exit auf hohe Nachfrage stoßen werden. Auch deshalb plant VIVUM im zweiten Quartal 2016 einen neuen Fonds mit einer Summe von circa 30 Millionen Euro aufzulegen. Dabei können die Hamburger auch auf die Zufriedenheit ihrer bisherigen Zeichner setzen. „Unser „Fondsboutique-Konzept“ ermöglicht es uns, nur in außergewöhnliche und renditestarke Immobilienprojektentwicklungen zu investieren - frei von jedem Abschlussdruck. In unserem Geschäft darf man nicht investieren müssen. Wir geben nur langfristig tragfähigen, immobilien-wirtschaftlichen Nutzungskonzepten eine Chance und das ausnahmslos zu marktgerechten Bewertungsansätzen.“ Dafür prüft und investiert VIVUM bereits in sehr frühen Entwicklungsphasen. Ist VIVUM von einem Konzept überzeugt, sind sie sehr schnell handlungsfähig. Dieses Vorgehen wird von den Investoren honoriert: mehr als 80 Prozent der Zeichner begleiten seit Jahren das inhabergeführte Unternehmen und seine Fonds.

               

               

               

            • 01.03.16 - Pressemitteilung - VIVUM - erfolgreiches Jahr, neue Pläne für 2016

              VIVUM – erfolgreiches Jahr, neue Pläne für 2016

               

              Die Hamburger Fondsboutique VIVUM zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen aus 2015. Der erst im Frühjahr 2014 aufgelegte Fonds IV konnte bereits zu knapp 85 Prozent investiert werden. Unter Beteiligung der Hamburger Spezialisten für Mezzanine- und Eigenkapitalinvestments entstehen derzeit 275 Eigentumswohnungen, 154 Studentenappartements sowie 160 Mikro-Appartements in Berlin, Hamburg, Mainz  und Frankfurt. In Kürze soll das Fundraising für den VIVUMInvest Fonds V beginnen.

               

              Etwa 11 Millionen Euro des VIVUMInvest Fonds IV wurden in 2015 in Projekte in Berlin und Mainz investiert.

              Zuvor wurden bereits circa 11,5 Millionen Euro in Projekte in Berlin und  Frankfurt am Main investiert.

              Das Projekt Rüsterstraße in Frankfurt am Main wird Ende 2016 fertiggestellt. Die Investitionssumme beläuft sich auf circa 3,5 Millionen Euro aus dem VIVUMInvest Fonds III.

              VIVUM realisierte damit in den vergangenen Jahren 20 Projekte in vier aufgelegten Fonds mit einem Volumen von rund 470 Millionen Euro.

              In 2016 soll der VIVUMInvest Fonds V  mit einem Volumen von circa 35 Millionen Euro aufgelegt und zwischen 10 und 15 Millionen Euro in attraktive Projekte investiert werden.

               

              „2015 war für VIVUM erneut ein erfolgreiches Jahr“, berichtet Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann. „Die Vermarktung unseres neuesten Projekts „Am Lokdepot“ in Berlin ist hervorragend angelaufen. Nach wenigen Monaten sind knapp 60 Prozent der Wohnungen verkauft und beim Verkauf des Studentenwohnheims befinden wir uns auf der Zielgeraden.“ Das Neubauprojekt in der Dudenstraße in Berlin mit 39 Eigentumswohnungen und 154 Studentenappartements wird zusammen mit der HD Projektentwicklungs GmbH realisiert. Der Baubeginn der Gesamtwohnfläche von 6.100 Quadratmetern erfolgte im Herbst 2015, die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2017 geplant. 

              Klasse statt Masse

              Dieses Jahr will VIVUM verstärkt nach Anlageobjekten in den Bereichen Wohnen, Handel- und Hotel in den Top 7-Städten Ausschau halten. Moritz Eversmann: „Der Markt für Eigentumswohnungen erfreut sich jetzt seit Jahren sehr großer Beliebtheit, sodass es immer schwieriger wird gute Projekte zu finden. Wir wollen unseren Blick ein wenig auf Anlageimmobilien mit planbaren cash flows ausrichten.“ Von dieser Ausrichtung des Investmentfokus verspricht sich der Spezialist für Mezzanine-Kapital-Investments auch in den nächsten Jahren attraktive Investments, die insbesondere im Exit auf hohe Nachfrage stoßen werden. Auch deshalb plant VIVUM im zweiten Quartal 2016 einen neuen Fonds mit einer Summe von circa 30 Millionen Euro aufzulegen. Dabei können die Hamburger auch auf die Zufriedenheit ihrer bisherigen Zeichner setzen. „Unser „Fondsboutique-Konzept“ ermöglicht es uns, nur in außergewöhnliche und renditestarke Immobilienprojektentwicklungen zu investieren – frei von jedem Abschlussdruck. In unserem Geschäft darf man nicht investieren müssen. Wir geben nur langfristig tragfähigen, immobilienwirtschaftlichen Nutzungskonzepten eine Chance und das ausnahmslos zu marktgerechten Bewertungsansätzen.“ Dafür prüft und investiert VIVUM bereits in sehr frühen Entwicklungsphasen. Ist VIVUM von einem Konzept überzeugt, sind sie sehr schnell handlungsfähig. Dieses Vorgehen wird von den Investoren honoriert: mehr als 80 Prozent der Zeichner begleiten seit Jahren das inhabergeführte Unternehmen und seine Fonds.

               

               

              Über VIVUM GmbH 

              Die Hamburger Fondsboutique VIVUM ist Spezialist für Private Equity- und Mezzanine-Kapital Investments in Immobilienprojektentwicklungen. Seit 2005 ist VIVUM auf dem deutschen Markt aktiv und konzentriert sich auf die Begleitung von Projektentwicklungen zwischen 15 bis 50 Millionen Euro. Die BaFin-registrierte VIVUM ist dabei Wertschöpfungspartner der Projektentwickler auf allen Ebenen: Von der Due Diligence, über die Vertragsgestaltung bis zur Durchführung und Abrechnung des Projekts. VIVUM investiert in Frühphasen von Projektentwicklungen und konnte in den vergangenen Jahren Projekte mit einem Volumen von rund 470 Mio. Euro realisieren. Der seit April 2014 tätige VIVUMInvest Fonds IV hat bei einem Gesamtvolumen von rund 27,5 Millionen Euro bereits in sieben Projekte mit einem Volumen von insgesamt circa 23 Millionen Euro investiert. Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann hat in St. Gallen studiert und ist, nach einer vierjährigen Zeit bei Roland Berger in München, seit 1994 selbstständig in der Immobilienbranche tätig.

               

              Verantwortlich und Kontakt:

              Moritz Eversmann

              VIVUM GmbH

              Frauenthal 15

              20149 Hamburg

              Tel.: +49 40 41 35 38 29

              Fax.: +49 40 41 72 62

              info@vivum.de

            • 01.03.16 - Property Magazine - Vivum plant neue Fonds in 2016

              Vivum plant neue Fonds in 2016 

              Die Hamburger Fondsboutique Vivum plant in Kürze den Start ihres fünften Fonds Vivum Invest Fonds V, der mit einem Volumen von rund 35 Millionen Euro aufgelegt wird und zwischen 10 und 15 Millionen Euro in attraktive Projekte investieren soll. Zudem will Vivum in diesem Jahr verstärkt nach Anlageobjekten in den Bereichen Wohnen, Handel- und Hotel in den Top 7-Städten Ausschau halten. „Der Markt für Eigentumswohnungen erfreut sich jetzt seit Jahren sehr großer Beliebtheit, sodass es immer schwieriger wird, gute Projekte zu finden. Wir wollen unseren Blick ein wenig auf Anlageimmobilien mit planbaren cash flows ausrichten“, erklärte Vivum-Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann.

              Von dieser Ausrichtung des Investmentfokus verspricht sich der Spezialist für Mezzanine-Kapital-Investments auch in den nächsten Jahren attraktive Investments, die insbesondere im Exit auf hohe Nachfrage stoßen werden. Auch deshalb plant Vivum im zweiten Quartal 2016 einen neuen Fonds mit einer Summe von circa 30 Millionen Euro aufzulegen.

               

              Fonds IV investiert in den Wohnungsmarkt deutscher Großstädte

              Der erst im Frühjahr 2014 aufgelegte Fonds IV konnte bereits zu knapp 85 Prozent investiert werden. Unter Beteiligung der Hamburger Spezialisten für Mezzanine- und Eigenkapitalinvestments entstehen derzeit 275 Eigentumswohnungen, 154 Studentenappartments sowie 160 Mikro-Appartments in Berlin, Hamburg, Mainz und Frankfurt. Etwa 11 Millionen Euro des VivumInvest Fonds IV wurden in 2015 in Projekte in Berlin und Mainz investiert. Zuvor wurden bereits circa 11,5 Millionen Euro in Projekte in Berlin und Frankfurt gesteckt. Das Projekt Rüsterstraße in Frankfurt wird Ende 2016 fertiggestellt. Die Investitionssumme beläuft sich auf circa 3,5 Millionen Euro aus dem VivumInvest Fonds III. Vivum realisierte damit in den vergangenen Jahren 20 Projekte in vier aufgelegten Fonds mit einem Volumen von rund 470 Millionen Euro.

              „2015 war für Vivum erneut ein erfolgreiches Jahr“, berichtete Moritz Eversmann. „Die Vermarktung unseres neuen Projekts „Am Lokdepot“ in Berlin ist hervorragend angelaufen. Nach wenigen Monaten sind knapp 60 Prozent der Wohnungen verkauft und beim Verkauf des Studentenwohnheims befinden wir uns auf der Zielgeraden.“ Das Neubauprojekt in der Dudenstraße in Berlin mit 39 Eigentumswohnungen und 154 Studentenappartments wird zusammen mit der HD Projektentwicklungs GmbH realisiert. Der Baubeginn der Gesamtwohnfläche von 6.100 m2 erfolgte im Herbst 2015, die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2017 geplant.

            • 01.03.16 - Thomas Daily - Vivum legt Mezzanine-Fonds auf

               

              Die Hamburger Vivum startet im 2. Quartal ihren fünften Fonds mit einem geplanten Volumen von ca. 35 Mio. Euro. Davon sollen in diesem Jahr zwischen 10 und 15 Mio. Euro an Mezzanine-Kapital in neue Projekte fließen. Im Unterschied zu den bisherigen Fonds will Vivum dabei mehr auf Anlageimmobilien mit "planbaren cash flows" setzen. Im Markt für Eigentumswohnungen werde es immer schwieriger, gute Projekte zu finden, so die Begründung für die neue Strategie. Im Fokus des Fonds V stehen weiterhin Wohnimmobilien, aber auch Handels- und Hotelimmobilien in den deutschen Top-7-Märkten. Der im Frühjahr 2015 aufgelegte Vorgängerfonds hat sich bislang mit rd. 22,5 Mio. Euro an Projekten u.a. in Berlin, Mainz und Frankfurt beteiligt und ist zu 85 % investiert.

            • 21.02.16 - Die Welt am Sonntag - Schlüsselwort - Partner für Investoren und Entwickler

               

              lnvestments in lmmobilienprojektentwicklungen sind, im Vergleich zum Geschäft mit Aktien- oder Rentenfonds, "unternehmerische Investments" und mit entsprechenden Risiken verbunden, Nur der erfahrene Fondsmanager mit jahrelangem Track Record kann einerseits als Experte und Berater für Investoren und andererseits als Partner des Projektentwicklers diese Unsicherheitslücke schließen.

              lnvestoren müssen sich in Zeiten von lmmobilienboom und politischen Krisen darauf verlassen können, dass ihr Fondsmanager den Markt kennt, Potenziale und Risiken erkennt, bewertet und als Regulativ funktioniert. Dazu gehört auch, den Projektentwickler inhaltlich beraten zu können, welches immobilienwirtschaftliche Konzept für welchen Standort mittel- und langfristig tragfähig ist.  Der Fondsmanager muss die Interessen seiner lnvestoren und die des Projektentwicklers verbinden. Beispiele aus unserer Praxis sind das maßgeschneiderte Einkaufszentrum für einen Standort wie Bramfeld oder der exklusive Wohnungsbau mit gegenwärtig 26 Einheiten an der Alster.

              Laut Bundesverband lnvestment und Asset Management eV, (BVl) haben offene lmmobilienfonds mit einem Vermögen von über 82 Milliarden Euro einen Marktanteil von 9 Prozent. Seit Jahresbeginn verzeichneten sie Zuflüsse von netto 1,9 Milliarden Euro. Die Frage, die daher aktuell viele Fondsmanager umtreiben dürfte: Wohin nur mit dem vielen Geld? Da der lmmobilienmarkt in vielen Regionen gesättigt ist, müssen die Fonds ausweichen. Der Trend geht daher zum Kauf von A-Lagen in den B-Städten oder den B-Lagen in A-Städten. Grundsätzlich gilt, dass nur Projekte die, nicht beliebig duplizierbar sind, Begehrlichkeiten schaffen und im Wert steigen. Eines sollte für alle und jedes Projekt gelten: Ein langfristig tragfähiges immobilienwirtschaftliches Nutzungskonzept. Wenn der Projektentwickler aus Mangel an Alternativen auf Abwege zu geraten droht, ist der Fondsmanager gefordert, das Nutzungskonzept auf Nachhaltigkeit zu prüfen und wenn nötig dem Projektentwickler abzuraten. Für den Fondsmanager besteht die Herausforderung darin, die jeweiligen, naturgemäß unterschiedlichen lnteressen von Kapitalgeber und Projektentwickler seriös zu verbinden und die Unsicherheiten gemeinsam auszuräumen, im lnteresse aller Beteiligten.

              Moritz Eversmann,Geschäftsführer von VIVUM

            • 02.02.16 - Property Magazine - Vivum und Interprojekt starten Wohnungsbauprojekt am Berliner Kaiserdamm

              Vivum und Interprojekt starten Wohnungsprojekt am Berliner Kaiserdamm

               

              Mit der Grundsteinlegung hat nach mehrmonatiger Vorbereitung des Grundstücks der Bau von 36 Eigentumswohnungen an der Mommsenstraße begonnen. Nach Planung der Entwickler Vivum GmbH und Interprojekt Gruppe Deutschland soll das Objekt noch 2017 bezugsfertig sein. 

              Das Projekt entsteht auf einem 1.044 qm großen Grundstück, das früher von zwei Tankstellen des Mineralölkonzerns Esse genutzt wurde. Die Gesamtwohnfläche der Eigentumswohnungen in dem siebenstöckigen Gebäude umfasst ca. 3.500 qm. Die Wohnungsgrößen reichen bis 400 qm. Zusätzlich zum Wohnraum entsteht eine Tiefgarage mit 26 Stellplätzen sowie ein Ladenlokal.

              Der Entwurf stammt von Patzschke Planungsgesellschaft mbH, währen die Generalplanung bei der Schäferwenningerprojekt GmbH liegt. Die Finanzierung des Objektes an der Adresse Mommsenstrasse 15 erfolgt durch HSH Nordbank AG. Als Investor fungiert die IPM Interprojekt GmbH & Co. KG. Die Vermarktung der Flächen wurde dem Maklerunternehmen Engel & Völkers übertragen.

               

            • Fondverwalter Controlling (w/m)

              Ihre Aufgabe:

              • Fondsberichterstattung für mehrere Real Estate Private Equity Fonds
              • Betreuung der Fondsinvestoren / Anlegerverwaltung
              • Berichterstattung für eine registrierte KVG ggü. den Finanzaufsichtsbehörden (BaFin, ESMA)
              • Fonds-Rechnungslegung für mehrere Spezial AIF eigenständig führen
              • Auflage neuer Fondskonzeption(en) begleiten
              • Schnittstelle zu Investmentmanagern, Steuerberatern und Anlegern
              • Vorbereitung der Gesellschafterversammlungen
              • Performance Controlling
              • Berichterstattung für semi-professionelle und institutionelle Investoren

              Ihr Profil:

              • betriebswirtschaftliches oder wirtschaftsmathematisches Studium oder eine vergleichbare Ausbildung
              • Erfahrung im Bereich Fondsverwaltung, vorzugsweise im Immobilienbereich
              • Erfahrung im Umgang mit komplexen Excel-Modellen
              • ausgeprägte analytische und organisatorische Fähigkeiten
              • Präzision, hohes Maß an Eigeninitiative und Verantwortlichkeit
              • Teamorientierung und Flexibilität

              Das erwartet Sie bei VIVUM:

              • unbefristete Festanstellung, gute Entwicklungsmöglichkeiten
              • gutes Arbeitsklima und eine faire Arbeitskultur
              • kleines, organisch gewachsenes Team
              • kurze Entscheidungswege und flache Hierarchien

              Informationen zum Datenschutz für Bewerberinnen und Bewerber (PDF)

            • Junior-/Senior Real Estate Investment Manager (m/w)

              Ihre Aufgabe:

              • Organisation und Steuerung der immobilienwirtschaftlichen, juristischen, steuerlichen und technischen due diligence
              • Statische und dynamische Wirtschaftlichkeitsanalysen
              • Markt- und Wettbewerbsanalysen und Benchmarking
              • Kaufmännische, rechtliche, steuerliche und finanzierungstechnische Projektbewertung
              • Erstellen von Entscheidungsvorlagen
              • Begleitung und Abrechnung von Projektengagements

              Ihr Profil:

              • abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium
              • Immobilienwirtschaftliche Berufserfahrung
              • Präzise, hohes Maß an Eigeninitiative und Verantwortlichkeit
              • Hohe Kommunikationsstärke und Präsentationssicherheit
              • Teamorientierung und Flexibilität

              Informationen zum Datenschutz für Bewerberinnen und Bewerber (PDF)

            • Junior-/Senior Investment Manager / Bauingenieur (m/w)

              Ihre Aufgabe:

              • Konzeptionelle Begleitung von Projektentwicklungen in der Frühphase hinsichtliche Verträge, Baurecht, Grundstücksteilung, Baurechtschaffung, Bauausführung und Vertrieb
              • Überwachung und Fortschreibung von Projektkalkulationen und Cashflow-Planungen insbesondere bzgl. Baukosten
              • Abbildung von unterschiedlichen Budgetszenarien und Sensitivitätsanalysen
              • Begleitung des Gesamtprojektes während der Bauleistungen Realisierungsphase aus Sicht des Kapitalgebers
              • Projektcontrolling / -steuerung kaufmännisch und bautechnisch
              • Mitarbeiter am internen und externen Berichtswesen

              Ihr Profil:

              • abgeschlossenes Studium im Bereich Bau, Architektur oder Immobilien oder langjährige Erfahrung in der Umsetzung anspruchsvoller Immobilienprojekte
              • Erfahrung in Baukostenplanung/Baukostenüberwachung
              • Präzise, hohes Maß an Eigeninitiative und Verantwortlichkeit
              • Hohe Kommunikationsstärke und Präsentationssicherheit
              • Teamorientierung und Flexibilität

              Informationen zum Datenschutz für Bewerberinnen und Bewerber (PDF)

            • Doktoranden/innen / Student/innen zur Mitarbeit (Praktikum) im Investmentteam

              Sie unterstützen und begleiten das Team bei folgenden Aufgaben: 

              • Immobilienwirtschaftliche, juristische, steuerliche und technische due diligence
              • Statische und dynamische Wirtschaftlichkeitsanalysen
              • Markt- und Wettbewerbsanalysen und Benchmarking
              • Kaufmännische, rechtliche, steuerliche und finanzierungstechnische Projektbewertung
              • Erstellen von Entscheidungsvorlagen
              • Begleitung und Abrechnung von Projektengagements
              • Erfüllung aufsichtsrechtlicher Vorgaben

              Ihr Profil:

              • betriebswirtschaftliches Studium (mindestens 5. Semester)
              • Präzise, hohes Maß an Eigeninitiative und Verantwortlichkeit
              • Hohe Kommunikationsstärke und Präsentationssicherheit
              • Teamorientierung, Flexibilität und Einsatzbereitschaft

              Informationen zum Datenschutz für Bewerberinnen und Bewerber (PDF)

            • Kontakt

              Vivum GmbH
              Frauenthal 15
              20149 Hamburg

              Tel.: + 49 (0)40 41 35 38 29
              Fax: + 49 (0)40 41 7262
              E-Mail: info(at)vivum.de  

              Standort Frankfurt am Main
              Taunustor 1 (Taunusturm)
              60310 Frankfurt am Main

              Tel.: +49 (0)69 50 50 60 42 87

            • Impressum

              Vivum GmbH
              Frauenthal 15
              20149 Hamburg

              Tel.: + 49 (0)40 41 35 38 29
              Fax: + 49 (0)40 41 7262
              E-Mail: info(at)vivum.de

              Geschäftsführer: lic. oec. HSG Moritz Eversmann

              Firmierung: VIVUM GmbH, Handelsregister HRB 95334

              Registergericht: Amtsgericht Hamburg

              Design: Herret von Haeften Design
              Programmierung: Cross One