Die 2005 in Hamburg gegründete VIVUM GmbH konzipiert und verwaltet Investment-Fonds, die Finanzierungsmittel als Mezzanine- oder Eigenkapital für Projektentwicklungen von Handels-, Büro- und Wohnungsbauprojekten in Deutschland zur Verfügung stellen.

Aufgelegte Fonds
seit 2005 

4

Anzahl realisierter Projekte

20

Investiertes Kapital
(in Mio. €)

77

Projektvolumina
(in Mio. €)

535

VIVUM Investment-Fonds investieren 

  • opportunistisch, d.h. die gezielte Investition in Projektentwicklungen mit hohem Wertsteigerungspotenzial;
  • exitorientiert, d.h. zum Zeitpunkt der Investitionsentscheidung muss der Verkauf des Objektes plangemäß angelegt sein;
  • nur in liquide Märkte, d.h. Standort, Assetklasse und Konzept der Entwicklung lassen den Verkauf nach Abschluss der Baumaßnahmen realisierbar erscheinen.
Anforderungen an das Projekt
  • Projekte: Neubau, Erweiterung und Refurbishment;
  • Assetklassen: Handel, Büro, Wohnen, u.U. Hotel,
  • Standorte: Großstädte (Big 7), Metropolregionen.
Anforderungen an das Investment
  • Equity: 3 bis ca. 10 Mio. € pro Projekt,
  • Laufzeit: 18 – 36 Monate,
  • Verzinsung: endfällig; keine lfd. Zinszahlungen.
Anforderungen an den Entwickler
  • EK-Anteil: Bereitschaft und Fähigkeit zur Übernahme von ca. 10% des erforderlichen Eigenkapitals,
  • Track record: Nachweisbarer Erfahrungshintergrund und professionelle Arbeitsweise,
  • Konzept: Belastbares immobilienwirtschaftliches Konzept des Projektes.
Due Diligence / Projektanbindung 
  • Umfassende Prüfung der Projektkonzeption
  • FK- Beschaffung / Optimierung der Finanzstrukturen
  • Bereitstellung des Vertragswerks zur Projektanbindung
Performancemanagement (in der Projektphase) 
  • Baukostenoptimierung / cash flow management
  • Nutzungsoptimierung
  • Turn around in Krisensituationen
Desinvestment / Verkauf 
  • Unterstützung bei Vertragsverhandlungen
  • Netzwerk institutioneller Käufer und Makler
  • Transaktionsmodelle (Asset-, Share Deal, Global und Einzelabverkauf)

VIVUM Fonds SPV stellt die Finanzierungsmittel für die Projektentwicklung über den Ankauf einer Schuldverschreibung zur Verfügung

  • Keine gesellschaftliche Beteiligung
  • Keine Geschäftsführungsfunktion o. ä.;
  • Mezzanine-Kapital ist Fremdkapital;
  • soweit möglich, grundbuchliche Sicherung im Rang nach der FK-finanzierenden Bank oder alternatives Sicherungskonzept;
  • Keine laufende Verzinsung während der Projektlaufzeit;
  • Auszahlungsvoraussetzungen parallel zu Bank-FK

 

Die Fondsboutique Vivum hat den Vivuminvest Fonds Deutschland V für

Immobilienprojektentwicklung aufgelegt. Bei einem Zielvolumen von 30

Millionen Euro haben Investoren bereits 22 Millionen Euro zugesagt.

 

Die Hamburger Fondsboutique Vivum, Spezialist für Mezzanine- und Eigenkapitalinvestments in Immobilienprojektentwicklungen, hat den Immobilien-Spezial-AIF Vivuminvest Deutschland V mit einem Zielvolumen von 30 Millionen Euro aufgelegt. Innerhalb weniger Tage sind bereits 12 Millionen Euro verbindlich zugesagt, für weitere 10 Millionen Euro erfolgte eine mündliche Zusage, teilte das Unternehmen mit.

Das aktuelle Projektvolumen von Vivum liegt bei rund 280 Millionen Euro. Das in neue Projekte investierte Kapital beträgt rund 35 Millionen Euro. Der erst im Frühjahr 2014 aufgelegte Projektentwicklungsfonds IV mit einer Fundingsumme von rund 28 Millionen Euro konnte den Angaben zufolge bereits vollständig investiert werden.

Renditestarke Immobilienprojekte 

Unter Beteiligung der Vivum entstehen in Berlin, Hamburg, Mainz und Frankfurt derzeit 275 Eigentumswohnungen, 154 Studentenappartements sowie 140 Mikro-Appartements. „Wir investieren ausschließlich in renditestarke Immobilienprojektentwicklungen, die insbesondere im Exit auf hohe Nachfrage stoßen. Dabei steigen wir meist zu sehr frühen Projektphasen ein und begleiten bereits die Due Diligence, den Grundstückseinkauf sowie den Abschluss der Fremdfinanzierungsverträge. Unsere Fondsmanager sind daher gleichermaßen Wertschöpfungspartner für Investoren und Entwickler“, sagt Vivum- Gründer und -Geschäftsführer Moritz Eversmann

Nutzungskonzept und Qualität entscheiden

Vor einem Investment nimmt das Unternehmen nach eigenem Bekunden das Nutzungskonzept und die Qualität des Partners genau unter die Lupe - hierzu zählen etwa die fachliche Kompetenz und der track record des Projektentwicklers. Dann berät ein von den Gesellschaftern des Fonds gewähltes 5-köpfiges Investment-Committee über jedes Vorhaben.

„Aufgrund unserer kompakten Aufstellung als „Boutique-Fondshaus“ können wir trotz dieses intensiven Entscheidungs-prozesses schnell agieren und sind überaus beweglich“, so Eversmann. Die entwickelten Objekte werden nach Abschluss ausnahmslos verkauft. Die Laufzeit der Investments beträgt in der Regel rund zweieinhalb Jahre.

VIVUM startet Fonds V

 

Die Fondsboutique Vivum hat den Vivuminvest Fonds Deutschland V für

Immobilienprojektentwicklung aufgelegt. Bei einem Zielvolumen von 30

Millionen Euro haben Investoren bereits 22 Millionen Euro zugesagt.

 

Die Hamburger Fondsboutique Vivum, Spezialist für Mezzanine- und Eigenkapitalinvestments in Immobilien-projektentwicklungen, hat den Spezialfonds Vivuminvest Deutschland V mit einem Zielvolumen von 30 Millionen Euro aufgelegt. Es sind bereits 12 Millionen Euro verbindlich zugesagt. Für weitere 10 Millionen Euro erfolgte eine mündliche Zusage, teilte das Unternehmen mit. „Wir investieren ausschließlich in renditestarke Immobilienprojektentwicklungen, die insbesondere im Exit auf hohe Nachfrage stoßen. Dabei steigen wir meist zu sehr frühen Projektphasen ein und begleiten bereits die Due Diligence, den Grundstückseinkauf sowie den Abschluss der Fremdfinanzierungsverträge. Unsere Fondsmanager sind daher gleichermaßen Wertschöpfungspartner für Investoren und Entwickler“, sagt Vivum-Gründer und -Geschäftsführer Moritz Eversmann. Final berät ein von den Gesellschaftern des Fonds gewähltes 5-köpfiges Investment-Komitee über jedes Vorhaben.

Die entwickelten Objekte werden nach Abschluss ausnahmslos verkauft. Die Laufzeit der Investments beträgt in der Regel rund zweieinhalb Jahre.

VIVUM legt Fonds mit Zielvolumen 30 Mio. Euro auf

 

Die Hamburger Fondsboutique VIVUM, Spezialist für Mezzanine- und Eigenkapitalinvestments in Immobilienprojektentwicklungen, hat den VIVUMInvest Fonds Deutschland V mit einem Zielvolumen von 30 Mio. Euro aufgelegt. Innerhalb weniger Tage sind bereits 12 Mio. Euro verbindlich zugesagt, für weitere 10 Mio. Euro erfolgte eine mündliche Zusage. Das aktuelle Projektvolumen von VIVUM liegt bei ca. 280 Mio. Euro. Das in neue Projekte investierte Kapital beträgt rd. 35 Mio. Euro.

Der erst im Frühjahr 2014 aufgelegte Projektentwicklungsfonds IV (geschlossener Immobilien-Spezial-AIF) mit einer Fundingsumme von ca. 28 Mio. Euro konnte bereits vollständig investiert werden. Unter Beteiligung der VIVUM entstehen derzeit 275 Eigentumswohnungen, 154 Studenten-appartements sowie 140 Mikro-Appartements in Berlin, Hamburg, Mainz und Frankfurt.

„Wir sind sehr zufrieden mit unserer Leistungsbilanz der letzten Jahre. So konnten wir bei allen vier VIVUMInvest Fonds Renditen jeweils deutlich im zweistelligen Bereich vor individuellen Steuern der Fondsinvestoren realisieren“, berichtet Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann. „So ein Ergebnis ist nur möglich, weil wir ausschließlich in außergewöhnliche und renditestarke Immobilienprojektentwicklungen investieren, die insbesondere im Exit auf hohe Nachfrage stoßen. Dabei steigen wir meist zu sehr frühen Projektphasen ein und begleiten bereits die Due Diligence, den Grundstückseinkauf sowie den Abschluss der Fremdfinanzierungsverträge. Unsere Fondsmanager sind daher gleichermaßen Wertschöpfungspartner für Investoren und Entwickler“, so Moritz Eversmann.

Nach einer intensiven Prüfung des immobilienwirtschaftlichen Nutzungs-konzeptes und der „Partnerqualität“ – hierzu zählen insbesondere die fachliche Kompetenz und der track record des Projektentwicklers – durch die Fondsmanager, berät ein von den Gesellschaftern des Fonds gewähltes 5-köpfiges Investment-Committee über jedes Vorhaben. „Aufgrund unserer kompakten Aufstellung als „Boutique-Fondshaus“ können wir trotz dieses intensiven Entscheidungsprozesses schnell agieren und sind überaus beweglich.“ Mit über 50 Prozent der Projektentwickler arbeitet VIVUM nach einem ersten gemeinsamen Projekt weiter zusammen.

Ausnahmslos werden die Entwicklungen nach Abschluss verkauft. Die Laufzeit der Investments beträgt in der Regel rund 2,5 Jahre. Mehr als 80 Prozent der Fondinvestoren, private und institutionelle Investoren, begleiten seit Jahren das inhabergeführte Unternehmen und seine Fonds, die grundsätzlich als „blind pool“ aufgelegt werden.

VIVUM - Fonds V aufgelegt, erfolgreiche Zwischenbilanz

 

Die Hamburger Fondsboutique VIVUM, Spezialist für Mezzanine- und Eigenkapitalinvestments in Immobilienprojektentwicklungen, hat den VIVUMInvest Fonds Deutschland V mit einem Zielvolumen von 30 Mio. Euro aufgelegt. Innerhalb weniger Tage sind bereits 12 Mio. Euro verbindlich zugesagt, für weitere 10 Mio. Euro erfolgte eine mündliche Zusage. Das aktuelle Projektvolumen von VIVUM liegt bei ca. 280 Mio. Euro. Das in neue Projekte investierte Kapital beträgt rd. 35 Mio. Euro.

 

Der erst im Frühjahr 2014 aufgelegte Projektentwicklungsfonds IV (geschlossener Immobilien-Spezial-AIF) mit einer Fundingsumme von ca. 28 Mio. Euro konnte bereits vollständig investiert werden. Unter Beteiligung der VIVUM entstehen derzeit 275 Eigentumswohnungen, 154 Studentenappartements sowie 140 Mikro-Appartements in Berlin, Hamburg, Mainz  und Frankfurt. „Wir sind sehr zufrieden mit unserer Leistungsbilanz der letzten Jahre. So konnten wir bei allen vier VIVUMInvest Fonds Renditen jeweils deutlich im zweistelligen Bereich vor individuellen Steuern der Fondsinvestoren realisieren“, berichtet Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann. „So ein Ergebnis ist nur möglich, weil wir ausschließlich in außergewöhnliche und renditestarke Immobilienprojektentwicklungen investieren, die insbesondere im Exit auf hohe Nachfrage stoßen. Dabei steigen wir meist zu sehr frühen Projektphasen ein und begleiten bereits die Due Diligence, den Grundstückseinkauf sowie den Abschluss der Fremdfinanzierungsverträge. Unsere Fondsmanager sind daher gleichermaßen Wertschöpfungspartner für Investoren und Entwickler“, so Moritz Eversmann.

Nach einer intensiven Prüfung des immobilienwirtschaftlichen Nutzungskonzeptes und der „Partnerqualität“ – hierzu zählen insbesondere die fachliche Kompetenz und der track record des Projektentwicklers – durch die Fondsmanager, berät ein von den Gesellschaftern des Fonds gewähltes 5-köpfiges Investment-Committee über jedes Vorhaben. „Aufgrund unserer kompakten Aufstellung als „Boutique-Fondshaus“ können wir trotz dieses intensiven Entscheidungsprozesses schnell agieren und sind überaus beweglich.“ Mit über 50 Prozent der Projektentwickler arbeitet VIVUM nach einem ersten gemeinsamen Projekt weiter zusammen. Ausnahmslos werden die Entwicklungen nach Abschluss verkauft. Die Laufzeit der Investments beträgt in der Regel rund 2,5 Jahre. Mehr als 80 Prozent der Fondinvestoren, private und institutionelle Investoren, begleiten seit Jahren das inhabergeführte Unternehmen und seine Fonds, die grundsätzlich als „blind pool“ aufgelegt werden.

  

Kontakt: Moritz Eversmann, VIVUM GmbH, Frauenthal 15, 20149 Hamburg, Tel.: +49 40 41 35 38 29, Fax.: +49 40 41 72 62, E-Mail: info@vivum.de

 

Über VIVUM und Moritz Eversmann

Die 2005 von Moritz Eversmann gegründete VIVUM konzentriert sich auf die Begleitung von Projektentwicklungen zwischen 20 und 60 Mio. Euro in Deutschland. VIVUM realisierte in den vergangenen Jahren 20 Projekte in vier aufgelegten Fonds mit einem Volumen von rund 470 Millionen Euro. Die BaFin-registrierte VIVUM ist dabei Wertschöpfungspartner der Projektentwickler auf allen Ebenen. VIVUM engagiert sich in sehr frühen Phasen einer Projektentwicklung und konnte in den vergangenen Jahren Projekte mit einem Volumen von rund 400 Mio. Euro realisieren. Moritz Eversmann ist nach seinem Studium und einer Vierjährigen Bereichsleitung bei Roland Berger in München seit 1994 in der Immobilienbranche tätig.

 

 

154 Apartments der Marke Staytoo 

Im Berliner Bezirk Kreuzberg entsteht derzeit die Quartiersentwicklung „Am Lokdepot“ mit 39 Eigentumswohnungen und 154 Studentenapartments. Entwickelt wird das Projekt in der Dudenstraße 80 von HD Projektentwicklung und MPC Micro Living Development sowie dem Kapitalpartner Vivum [MPC Capital erweitert Aktionsradius um Berlin]. Die Mikroapartments wurden jetzt komplett an MPC Micro Living Development verkauft. Sie werden nach den Standards der MPC-Produktlinie „Staytoo“ realisiert.

Mit der Quartiersentwicklung „Am Lokdepot“ entsteht ein siebengeschossiges Objekt mit 154 Mikro und Studentenapartments sowie einer Gewerbeeinheit. Die Apartments verfügen über eine durchschnittliche Wohnfläche von 18 qm auf einer Nutzfläche von insgesamt rund 3.200 qm. Bis zur Fertigstellung und Abnahme, die zum Beginn des Wintersemesters 2017/2018 geplant ist, bleibt HD für die Realisierung des Projektes verantwortlich. Mit dem Neubau zwischen Bergmannkiez in Kreuzberg und Crellekiez in Schöneberg endet die Quartiersentwicklung „Am Lokdepot“ im Szene-Zentrum Berlins, die von unterschiedlichen Bauträgern realisiert wurde.

Im Mai hatte MPC Capital bekannt gegeben, sich an der Projektentwicklung in Berlin-Kreuzberg zu beteiligen und hier die fünfte Micro-Apartment-Anlage in Deutschland für seine Studentenwohnungs-Plattform Staytoo zu errichten. Die vier weiteren Staytoo-Projekte befinden sich an den Standorten Nürnberg, Bonn, Kaiserslautern und Leipzig und werden ebenfalls derzeit umgesetzt. Die ersten fertiggestellten Apartments öffnen im Herbst 2016 in Bonn und Nürnberg ihre Türen. In Leipzig startete MPC im Frühjahr mit dem Bau eines Staytoo-Projektes im Stadtteil Connewitz, unweit der Hochschule für

Technik, Wirtschaft und Kultur sowie der Hochschule für Telekommunikation. Dort erwarb der Hamburger Asset- und Investment-Manager ein Grundstück. Ab dem Herbst 2017 sollen 110 Studentenapartments auf einer Bruttogeschossfläche von ca. 4.000 qm für die Studenten der benachbarten Hochschulen zur Verfügung stehen.

 

 

 

Friedrichshain-Kreuzberg. Die 154 geplanten Mikroapartments in Kreuzberg, die MPC Capital vor einigen Wochen angekündigt hatte (TD berichtete), werden von HD Projektentwicklung realisiert. HD und der Kapitalpartner VIVUM haben das Projekt in der Dudenstraße 80 in einem Forward-Deal an MPC veräußert. Das 900 qm große Grundstück gehört zur Quartiersentwicklung „Am Lokdepot“. Die siebengeschossige Immobilie wird rd. 3.200 qm Nutzfläche bieten und soll zum Wintersemester 2017/2018 fertiggestellt werden. Die im Durchschnitt 18 qm kleinen Apartments wird MPC unter der Produktlinie Staytoo betreiben. Mit diesem Projekt ende die Quartiersentwicklung „Am Lokdepot“, die von unterschiedlichen Bauträgern realisiert wurde, teilt Vivum mit.

Projektentwicklungen als Renditebringer

 

Das Sparbuch ist mit historisch-niedrigen Zinsen knapp über Null nicht mehr attraktiv für Anleger. Noch immer meiden viele Deutsche seit der Finanzkrise den Aktienmarkt. Aufgrund von vergleichsweise guter Renditeerwartungen und vermeintlicher Sicherheit orientieren sich Anleger deshalb hin zu Sachwerten.

Privatanleger, die sich keine Wohnung oder Haus als Anlage leisten können, investieren wieder vermehrt in offene Immobilienfonds. Sie verheißen Renditen von immerhin zwei bis drei Prozent pro Jahr. So wurden laut dem Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) im ersten Quartal dieses Jahres 2,3 Milliarden Euro investiert. Dies ist seit 2010 das beste Quartalsergebnis. Zum Vergleich waren es 2015 im gesamten Jahr 5,3 Milliarden Euro und 3,9 Milliarden Euro 2014.

Für das zweite Quartal wird aber deutlich weniger Neugeschäft erwartet, denn immer mehr Fonds nehmen keine Einzahlungen mehr an. Hierzu gehören die Grundbesitz Fokus Deutschland der Deutschen Bank, die drei offenen Fonds von Union Investment, der Volksbanken- Fondsgesellschaft, Leading Cities Invest von Kanam Grund, Grundbesitz Fokus

Deutschland und der Wertgrund Wohnselect. Auch die Zielmarke der Deka- Gruppe für neu anzulegendes Geld soll von den Sparkassen nahezu erreicht sein. Der Grund liegt in der Geldflut bei gleichzeitiger Produktknappheit, die zu deutlich steigenden Immobilienpreisen führt. Wer zu viel Kapital einsammelt, läuft Gefahr, es nicht schnell genug in attraktive Objekte investieren zu können, sondern im Gegenteil bei Negativzinsen teure Liquidität vorhalten zu müssen.

Folgerichtig investieren die Fondsmanager entweder in Immobilien mit einem höheren Risiko, wie zum Beispiel Core- Plus-Objekte und Objekte in schlechteren Lagen oder sie vollziehen einen „Cash- Stopp“ und schließen kurzerhand die Anlagemöglichkeit.

Es ist nicht zu erwarten, dass sich an der Situation so schnell etwas ändern wird, zumindest nicht in 2016. Im Zuge der Lehman-Pleite 2008 mussten viele offene Immobilienfonds ihre Objekte schnell verkaufen, weil Anleger ihr Geld abzogen. Zahlreiche Fonds mussten abgewickelt werden. Noch vor zwei Jahren blieb den Anlegern von 15 offenen Immobilienfonds mit einem Fondsvermögen von rund 15 Milliarden Euro der Zugang zu ihrem Kapital verwehrt, weil Liquiditätsprobleme zur Liquidation führten. Anleger warten zum Teil heute noch auf ihr Geld.

Aus einer neuen Studie von Oliver Weinrich und Sandra Kielholz von Drescher & Cie Immo Consult geht hervor, dass es keinem Fonds gelungen ist, seine Objekte während der Liquidation ohne Verluste für die Anleger zu veräußern. Die Verluste bewegen sich seit Ende 2007 zwischen 13 Prozent und 66 Prozent. Um die Wiederholung einer solchen Krise auszuschließen, verschärfte der Gesetzgeber 2013 im KAGB die Vorschriften für diese Assetklasse.

Seitdem müssen Neuzeichner ihre Anteile für mindestens zwei Jahre halten und können sie danach nur mit einer Frist von zwölf Monaten kündigen. Und auch die Kreditaufnahme wurde begrenzt: Das Fremdkapital darf nur noch maximal 30 Prozent des Gesamtverkehrsvolumens betragen. Die Unterschiede zwischen geschlossenen und offenen Immobilienfonds verschwimmen deshalb immer mehr. Dies und die Erinnerung an die Immobilienkrise hat aber offensichtlich weder die Attraktivität der offenen Vehikel nachhaltig beeinträchtigt, noch die der geschlossenen Fonds verbessert.

Geschlossene Immobilienfonds bleiben aus Sicht vieler Anleger verbrannt. Sie ziehen nur einen Bruchteil des Volumens der offenen Wettbewerber an. Das liegt zum einen an der breiteren Risikostreuung und zum anderen lassen sich viele Anleger von der vermeintlichen Flexibilität der offenen Fonds leiten. Diese wird jedoch gegebenenfalls teuer erkauft: Die Liquiditätsquote, die bei offenen Fonds laut Scope durchschnittlich etwa 20 Prozent beträgt, bringt in der Niedrigzinsphase nicht nur keine Erträge, sondern kostet unter Umständen sogar Strafzinsen.

Auch geschlossene Fonds stehen vor der Herausforderung, dass attraktive Immobilien derzeit nur zu Höchstpreisen erhältlich sind. Die beim Anleger so beliebte Buy-and-Hold-Strategie ist demnach in der aktuellen Marktphase kaum mehr zur Erzielung von auskömmlichen Renditen geeignet. Eher birgt sie, genauso wie Standort-Ausweichstrategien, zusätzliche Risiken für das Portfolio.

Warum sich plötzlich B-Standorte langfristig besser entwickeln sollen als die Toplagen, erscheint wenig überzeugend. Statt also über Standortwechsel und „ABBA-Theorien“ zu sinnieren, kann ein Strategiewechsel helfen, auskömmliche Renditen aus echter Wertschöpfung zu generieren. Wo findet diese heute überzeugender statt als in der Projektentwicklung? Die Entwicklung und Umsetzung einer schlüssigen immobilienwirtschaftlichen Konzeption führt zu nachhaltiger Wertsteigerung und ist derzeit der attraktivste Investmentbereich in der Immobilienbranche.

Kein anderes Segment kann ein derartiges Chancen-/Risikenprofil vorweisen. Der stabile Arbeitsmarkt, der Mangel an Wohnimmobilien und Büroflächen sorgen dafür, dass die Nachfrage nach Neubauten in Deutschland ungebrochen ist. Dennoch sind Projektentwicklungen keine Selbstläufer. Projektentwicklung und deren Finanzierung ist etwas für Experten. Nur wer sich dieser Anforderungen bewusst ist, sollte auch in Projektfinanzierungen investieren.

Moritz Eversmann, Geschäftsführer, Vivum GmbH, Hamburg

VIVUM und HD verkaufen Projekt mit 154 Mikroapartments in Berlin

 

In Berlin Kreuzberg entsteht derzeit im Rahmen der Quartiersentwicklung „Am Lokdepot“ in Zusammenarbeit zwischen HD Projektentwicklung und MPC Micro Living Development und dem Kapitalpartner VIVUM auf einer Grundstücksfläche von etwa 900 Quadratmetern ein siebengeschossiges Objekt mit 154 Mikro- und Studentenapartments sowie einer Gewerbeeinheit. HD Projektentwicklung und der Kapitalpartner VIVUM haben das Objekt in der Dudenstraße 80 im Zuge eines Forward-Exits an MPC Micro Living Development veräußert. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Apartments werden nach den vom Käufer vorgegebenen Standards der Produktlinie „STAYTOO“ realisiert. Diese verfügen über eine durchschnittliche Wohnfläche von 18 Quadratmetern auf einer Nutzfläche von rund 3.200 Quadratmetern.

 „Mit der Entwicklung bedienen wir die immer größer werdende Nachfrage nach kleinem, hochwertigem aber bezahlbarem Wohnraum in sehr zentraler Lage Berlins“, sagt Moritz Eversmann, geschäftsführender Gesellschafter von VIVUM. Bis zur Fertigstellung und Abnahme, die zum Beginn des Wintersemesters 2017/2018 geplant ist, bleibt HD für die Realisierung des Projektes verantwortlich. Mit dem Projekt zwischen Bergmannkiez in Kreuzberg und Crellekiez in Schöneberg endet die Quartiersentwicklung „Am Lokdepot“ im Szene-Zentrum Berlins, die von unterschiedlichen Bauträgern realisiert wurde.

VIVUM und HD Projektentwicklung verkaufen letztes Projekt der Quartiersentwicklung "Am Lokdepot" in Berlin mit 154 Mikroapartments

 

In Berlin Kreuzberg entsteht derzeit im Rahmen der Quartiersentwicklung „Am Lokdepot“ in Zusammenarbeit zwischen HD Projektentwicklung und MPC Micro Living Development und dem Kapitalpartner VIVUM auf einer Grundstücksfläche von etwa 900 Quadratmetern ein siebengeschossiges Objekt mit 154 Mikro- und Studentenapartments sowie einer Gewerbeeinheit. HD Projektentwicklung und der Kapitalpartner VIVUM haben das Objekt in der Dudenstraße 80 im Zuge eines Forward-Exits an MPC Micro Living Development veräußert. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Apartments werden nach den vom Käufer vorgegebenen Standards der Produktlinie „STAYTOO“ realisiert. Diese verfügen über eine durchschnittliche Wohnfläche von 18 Quadratmetern auf einer Nutzfläche von rund 3.200 Quadratmetern.

„Mit der Entwicklung bedienen wir die immer größer werdende Nachfrage nach kleinem, hochwertigem aber bezahlbarem Wohnraum in sehr zentraler Lage Berlins“, sagt Moritz Eversmann, geschäftsführender Gesellschafter von VIVUM. Bis zur Fertigstellung und Abnahme, die zum Beginn des Wintersemesters 2017/2018 geplant ist, bleibt HD für die Realisierung des Projektes verantwortlich. Mit dem Projekt zwischen Bergmannkiez in Kreuzberg und Crellekiez in Schöneberg endet die Quartiersentwicklung „Am Lokdepot“ im Szene-Zentrum Berlins, die von unterschiedlichen Bauträgern realisiert wurde.

 

Über die HD-Gruppe

Die Berliner HD-Gruppe ist ein bundesweit agierender Projektentwickler, der auf Neubauprojekte im Wohn- und Gewerbesektor sowie auf die Erstellung von Pflegewohnheimen spezialisiert ist. Geschäftsführer Herbert Dzial ist seit 30 Jahren im Immobilienbereich tätig und mit der HD-Gruppe seit über zehn Jahren erfolgreich am Markt.

 

Über VIVUM GmbH

Die Hamburger Fondsboutique VIVUM ist Spezialist für Private Equity und Mezzanine- Kapital Investments in Immobilienprojektentwicklungen. Seit 2005 ist VIVUM auf dem deutschen Markt aktiv und konzentriert sich auf die Begleitung von Projektentwicklungen zwischen 20 und 60 Mio. Euro. Die BaFin-registrierte VIVUM ist dabei Wertschöpfungspartner der Projektentwickler auf allen Ebenen. VIVUM engagiert sich in sehr frühen Phasen einer Projektentwicklung und konnte in den vergangenen Jahren Projekte mit einem Volumen von rund 400 Mio. Euro realisieren. Der seit Anfang 2014 aktive VIVUM Fonds IV hat bei einem Gesamtvolumen von ca. 28 Millionen Euro bereits 100 Prozent in sieben Projekten mit einem Volumen von knapp unter 130 Millionen Euro investiert. Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann ist nach seinem Studium und einer Vierjährigen Bereichsleitung bei Roland Berger in München seit 1994 in der Immobilienbranche tätig.

 

Verantwortlich und Kontakt:

Moritz Eversmann

VIVUM GmbH

Frauenthal 15

20149 Hamburg

Tel.: +49 40 41 35 38 29

Fax.: +49 40 41 72 62

info@vivum.de

Baubeginn Rheinstraße: Wohnen statt Tanken

sug. MAINZ. Das alte Tankstellengelände an der Mainzer Rheinstraße, das immer wieder städtische Gremien beschäftigt hat, soll vom Herbst an bebaut werden. Die neuen Eigentümer, die das brachliegende Gelände vom Mainzer Immobilienentwickler Wolfram Richter erworben haben, möchten bis Anfang 2018 einen Neubau mit 24 Wohneinheiten realisieren. Die Palette reicht laut Ankündigung von 38 Quadratmeter großen Zwei-Zimmer-Appartements bis hin zu 136 Quadratmeter messenden Vier- Zimmer-Objekten.In dieser Woche werde man den Bauantrag für das ehemalige Tankstellengrundstück an der Ecke Rhein- und Weintorstraße einreichen, teilten die Frankfurter Curator Rem AG und die Hamburger Vivum GmbH mit, die das Vorhaben in Mainz gemeinsam verwirklichen möchten. Bis zum Herbst sollen das Gebäude abgerissen und eine Baugrube ausgehoben sein.

Angesichts der zentralen Lage und der guten Ausstattung rechnen die Bauherren mit Preisen von 4500 Euro je Quadratmeter. Als besonderen "Hingucker" können sie den künftigen Bewohnern ein Sichtfenster in der über 17 Stellplätze verfügenden Tiefgarage versprechen, das den Blick auf ein Stück Mainzer Stadtmauer freigeben werde.

 

Von Neli Mihaylova

In der kommenden Woche wird der Bauantrag für das ehemalige Tankstellengrundstück an der Rheinstraße Ecke Weintorstraße eingereicht. Im Herbst sollen die Bauarbeiten für das Neubauprojekt, das 24 Wohnungen umfasst, beginnen.

Grundstück Anfang Oktober gekauft

Wie bereits berichtet, haben Anfang Oktober die Frankfurter Immobilienagentur Curator und das Unternehmen Vivum GmbH aus Hamburg das seit Jahren leer stehende Grundstück gekauft. Auf den rund 2000 Quadratmetern sollen nun Zwei-Zimmer-Appartements sowie Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen entstehen.

Der Spielplatz zur Schlossergasse soll nach Informationen de Vivum GmbH „minimal verkleinert“ werden. Die bestehende Anlage soll außerdem erneuert werden. Der Entwickler werde als Ausgleich zusätzliche neue Spielflächen am Rheinufer schaffen.

Ursprünglich hätten die Bauarbeiten im März beginnen sollen. „Wegen der länger andauernden Abstimmungen über die Ausgleichsspielflächen am Rheinufer haben sich die Bauarbeiten um einige Monate verzögert“, erklärt Madeleine Beil von der Presseagentur, die Vivum repräsentiert.

„In den nächsten Wochen starten wir mit den Tiefbauarbeiten. Im Anschluss daran werden wir beginnen, die Baustelle einzurichten, das Bestandsgebäude abzureißen und im Herbst werden wir die fünf Meter tiefe Baugrube ausheben“, sagt Karsten Kujus, Vorstand der Curator AG und Verantwortlicher für die Projektentwicklung.

Die Fertigstellung ist derzeit für das erste Quartal 2018 geplant. Der Durchschnittspreis der neuen Wohnungen soll bei etwa 4500 Euro pro Quadratmeter liegen.

 

 

Die Curator r.e.m. AG aus Frankfurt/Main und die Hamburger Vivum GmbH realisieren damit ihr zweites gemeinsames Wohnungsbauprojekt. Die Fertigstellung ist derzeit für das erste Quartal 2018 geplant. In der kommenden Woche wird der Bauantrag für das ehemalige Tankstellengrundstück, an der Rheinstraße Ecke Weintorstraße, eingereicht und im Herbst werden die Bauarbeiten für das Neubauprojekt beginnen.

Auf rund 2.000 Quadratmetern entstehen Zwei- Zimmer Appartements sowie familiengerechte Drei- und Vier-Zimmer Wohnungen mit moderner Ausstattung. Alle Einheiten verfügen über Parkett, Fußbodenheizungen und moderne Badezimmer sowie Küchen. Mit dem Neubau, der von Jürgen T. Christ, Architektur-Atelier Christ, entworfen wurde, wird eine seit Jahren vorhandene Baulücke geschlossen.  Die 24 Wohneinheiten, mit Größen von 38 Quadratmetern bis 136 Quadratmetern, sind jeweils mit Balkonen ausgestattet und die beiden Penthäuser verfügen über Terrassen von bis zu 20 Quadratmetern. Der Durchschnittspreis liegt bei ca. 4.500 Euro pro Quadratmeter.

Besonders ist die urbane Lage direkt an der historischen Stadtmauer zur Mainzer Altstadt mit dem historischen Stadtzentrum und der Nähe zum Rheinufer.

 

In der kommenden Woche wird der Bauantrag für das ehemalige Tankstellengrundstück, an der Rheinstraße Ecke Weintorstraße, eingereicht und im Herbst werden die Bauarbeiten für das Neubauprojekt, das 24 Wohnungen umfasst, beginnen. Die CURATOR r.e.m. AG aus Frankfurt/Main und die Hamburger VIVUM GmbH realisieren damit ihr zweites gemeinsames Wohnungsbauprojekt.

„In den nächsten Wochen starten wir mit den Tiefbauarbeiten. Im Anschluß daran werden wir beginnen, die Baustelle einzurichten, das Bestandsgebäude abzureißen und im Herbst werden wir die 5 Meter tiefe Baugrube ausheben“, sagt Karsten Kujus, Vorstand der CURATOR r.e.m. AG und Verantwortlicher für die Projektentwicklung. Auf rund 2.000 Quadratmetern entstehen Zwei- Zimmer Appartements sowie familiengerechte Drei- und Vier-Zimmer Wohnungen mit moderner Ausstattung. Alle Einheiten verfügen über Parkett, Fußbodenheizungen und moderne Badezimmer sowie Küchen. Mit dem Neubau, der von Jürgen T. Christ, Architektur-Atelier Christ, entworfen wurde, wird eine seit Jahren vorhandene Baulücke geschlossen.

Die 24 Wohneinheiten, mit Größen von 38 Quadratmetern bis 136 Quadratmetern, sind jeweils mit Balkonen ausgestattet und die beiden Penthäuser verfügen über Terrassen von bis zu 20 Quadratmetern. Der Durchschnittspreis liegt bei ca. 4.500 Euro pro Quadratmeter. Vor allem die urbane Lage direkt an der historischen Stadtmauer zur Mainzer Altstadt mit dem historischen Stadtzentrum und der Nähe zum Rheinufer ist einzigartig. „Wir werden mit unserem Neubauvorhaben die Stadtmauer an dieser Stelle wieder zugänglich machen. Durch ein Sichtfenster in der Tiefgarage, die über 17 Stellplätze verfügt, wird ein Stück Historie in die Gegenwart geholt“, sagt Moritz Eversmann, geschäftsführender Gesellschafter von VIVUM und Kapitalpartner für das Projekt. Die Fertigstellung ist derzeit für das erste Quartal 2018 geplant.

 

Moritz Eversmann, Gründer der Hamburger Fondsboutique Vivum, erklärt, wie die Projekte für die Vivum-Fonds ausgewählt und Risiken minimiert werden.

DIE IMMOBILIE: Sie wollen in Kürze mit dem fünften Fonds an den Start gehen. Der Vivum Invest Fonds V soll mit einem Volumen von rund 35 Millionen Euro aufgelegt werden. Was unterscheidet die Vivum-Fonds von anderen geschlossenen Immobilienfonds?
Moritz Eversmann: Die meisten geschlossenen Immobilienfonds investieren in Bestandsimmobilien, deren Laufzeit mindestens zehn Jahre, häufig deutlich länger ist. Die geplanten Renditen liegen unter 5 Prozent pro Jahr und werden rechnerisch häufig nur über einen sehr ambitionierten Verkauf der Immobilie(n) am Ende der Laufzeit erreicht. Wir investieren hingegen ausschließlich in Projektentwicklungen, die nach Abschluss der Entwicklung an einen Endinvestor verkauft werden. Unser Ziel: Der Fonds soll das gesamte Geld innerhalb von sechs Jahren einmal investiert und wieder zurückgezahlt haben.

DIE IMMOBILIE: In den ganz frühen Phasen einer Projektentwicklung einzusteigen, ist ein recht hohes Risiko.
Eversmann: Ja, das fundamentales Immobilien-Know-how verlangt. Wer einsteigt, bevor es eine detaillierte Planung, eine Baugenehmigung oder auch nur eine anteilige Fremdkapitalfinanzierung für ein Projekt gibt, muss in der Lage sein, die vorliegenden Konzepte und Rahmenbedingungen so umfassend bewerten zu können, dass er die mit der Unsicherheit verbundenen Risiken bewerten kann.

DIE IMMOBILIE: Im aktuellen Marktumfeld dürften Sie damit unter erheblichem Zeitdruck stehen. Häufig sind attraktive Grundstücke so umkämpft, dass für eine langwierige Prüfung und Konzeptentwicklung keine Zeit bleibt.
Eversmann: Das stimmt. Sie müssen in der Lage sein, sehr schnell die wesentlichen Einfluss- und Risikofaktoren zu erkennen und zu bewerten, entsprechend zu entscheiden und zu handeln. Dies geht nur in sehr erfahrenen und effizienten Strukturen.

DIE IMMOBILIE: Was muss ein Vivum-Investmentmanager mitbringen?
Eversmann: Er braucht zu allererst mehrjährige Erfahrung in der Begleitung von Projektentwicklungen. Bei Vivum herrscht das Prinzip der ungeteilten und durchgängigen Verantwortung. Das heißt, ein Investmentmanager begleitet ein Projekt von der ersten Prüfung, über die Aufbereitung der Investmententscheidung, die Verhandlung des kompletten Vertragswerkes, die Begleitung und das Controlling des Investment- und Bauprozesses, bis hin zur Abrechnung eines Investments. Im Kern sollte ein Investmentmanager also einen kaufmännischen oder bautechnischen Hochschulabschluss mitbringen. Gesellschafts- und steuerrechtliche Grundkenntnisse erarbeitet er sich „on the Job“ ebenso wie notwendiges Wissen zu Baurecht und individuellen Nutzeranforderungen. Hinzu kommt ein erheblicher Bedarf an „sozialer Kompetenz“, denn die Rolle zwischen Projektentwickler und Risikokapitalgeber ist nicht immer nur konfliktfrei. Schließlich ist der Investmentmanager ausschließlich dem Kapital der Fondszeichner verantwortlich, wodurch sich immer auch eine gewisse „Controlling-Funktion“ ergibt. Diese gilt es geschickt und konstruktiv mit starker Persönlichkeit soweit es geht ohne erhobenen Zeigefinger umzusetzen. Nicht immer ganz einfach.

DIE IMMOBILIE: Die Fonds sind Blindpools. Nach welchen Kriterien suchen Sie die Projekte aus?
Eversmann: Zwei Kriterien stehen im Vordergrund jeder Projektprüfung: Erstens die Partnerqualität. Die beschriebene intensive und auch mit erheblichen Unsicherheiten verbundene Zusammenarbeit mit einem Projektentwickler kann nur funktionieren, wenn dieser sowohl fachlich als auch menschlich uneingeschränkt vertrauensvoll ist. Die fachliche Kompetenz lässt sich häufig an den bereits durchgeführten Projekten, dem beruflichen Werdegang und der Aufbereitung der Projektunterlagen erkennen. Auch im Umgang mit kritischen Fragen und belastenden Phasen in der Prüfungsphase zeigt sich häufig die persönliche Souveränität.

DIE IMMOBILIE: Und zweitens?
Eversmann: Zweitens die schlüssige immobilienwirtschaftliche Konzeption des Projektes. Vivum investiert nur in Projekte, die auf langfristig tragfähigen Nutzungskonzeptionen basieren. Das mit dem Bauvorhaben verbundene Angebotskonzept an Flächen, Qualitäten und auch Preisen, muss auf eine natürliche und stabile Nachfragesituation treffen. Sonderbewegungen im Markt, sei es aus steuerlichen oder anderen Gründen, sind für uns keine nachhaltig belastbaren Konzeptionen.

DIE IMMOBILIE: Wie kommen Sie an Projekte?
Eversmann: Nachdem Vivum nun bereits seit fast elf Jahren Mezzanine-Kapital für Projektentwicklungen anbietet, haben wir einen gewissen Bekanntheitsgrad im Markt erlangt. Projektentwickler sprechen uns an und stellen uns ihre Projekte vor. Mit über 50 Prozent der Projektentwickler machen wir nach einem ersten gemeinsamen Projekt noch weitere.

DIE IMMOBILIE: Stiftung Warentest untersucht seit 1972 geschlossene Fonds mit für Anleger ernüchternden Ergebnissen in der Renditeerfüllung. Warum sollte das bei Vivum anders sein?
Eversmann: Vermutlich sind in die Untersuchung von Stiftung Warentest keine oder wenn überhaupt nur ganz wenige Projektentwicklungsfonds eingeflossen. Einerseits handelt es sich um eine Nische und andererseits sind vergleichbare Fonds eigentlich erst seit 2005 auf dem Markt aktiv. Die Vivum-Fonds lagen und liegen in Ihren Renditen jeweils deutlich im zweistelligen Bereich nach allen Kosten und vor individuellen Steuern der Fondszeichner. Natürlich spüren aber auch die Fondszeichner von Vivum einen, wenn auch leichten, Renditerückgang. Das Multiple der Investments liegt in der Regel bei 1,4.

DIE IMMOBILIE: Wie minimieren Sie die Risiken?
Eversmann: Vivum hat über die Jahre einen sehr ausgereiften Risikomanagementprozess entwickelt. Kern der Projektprüfung und damit letztlich Basis der Investmententscheidung ist ein detaillierter und standardisierter Due-Diligence-Prozess. In die Inhalte sind die Erfahrungen aus vermutlich hunderten geprüfter und inzwischen 23 begleiteter Projekte eingeflossen. Der verantwortliche Investmentmanager muss „sein“ Projekt mindestens zwei Mal intern den kritischen Fragen der Kollegen aussetzen. Hat das Projekt diese Hürde genommen, wird es dem Investment Committee vorgestellt. Das Investment Committee setzt sich einerseits aus Investorenvertretern und andererseits aus Immobilienspezialisten verschiedener Fachrichtungen zusammen. Die Vorstellung und Beschlussfassung in diesem Gremium stellt die zweite Hürde vor der Durchführung eines Investments dar. Wird hiernach tatsächlich in ein Projekt investiert, ist der verantwortliche Investmentmanager laufend über alle wichtigen Entwicklungen seiner Projekte informiert. Regelmäßige Projektmeetings mit dem Entwickler, meist 14-tägig, nahezu täglicher Kontakt und umfangreiche Zustimmungsrechte in den Verträgen, verhindern, dass es in den Projekten zu unerkannten Fehlentwicklungen kommt. Letztlich aber sehr wichtig, sind die Verzinsungsabreden für das von Vivum zur Verfügung gestellte Kapital. Sie sind so strukturiert, das Vivum einen „prefered return“ erhält. Dies ist marktüblich und funktioniert nach der Logik, wer das Risiko trägt, bekommt auch als erster Geld. Eine Verschlechterung des Projektergebnisses trifft also in erster Linie den Projektentwickler.

DIE IMMOBILIE: Wie sieht die Exit-Strategie aus? Viel Luft nach oben gibt es ja nicht mehr.
Eversmann: Die Investmententscheidungen von Vivum basieren immer auf dem Status quo. Wir brauchen keine positive Marktentwicklung, um mit den Projekten ins Geld zu wachsen. Bei einem Investment in Projektentwicklungen wird die Rendite durch tatsächliche Wertschöpfung im Projekt erzielt und nicht durch eine positive Entwicklung der Kapital- und Exitmärkte. Das heißt, bleibt der Markt auf dem aktuellen Niveau, ohne eine deutliche Veränderung des Zinsniveaus, ist davon auszugehen, dass sich die Renditen der Vivum-Fonds etwa innerhalb des Niveaus der Vergangenheit bewegen werden. Die Renditen der bisherigen vier Vivum-Fonds lagen jeweils deutlich im zweistelligen Bereich vor individuellen Steuern der Fondsinvestoren.

DIE IMMOBILIE: Was passiert mit den Projekten und Renditen, wenn die Zinsen steigen?
Eversmann: Das kommt darauf an. Sollte es zu einem abrupten und starken Anstieg der Zinsen kommen, wird sich dies sicher negativ auf die Renditen der Investments auswirken. Letztlich würde es vermutlich schwer werden, die Verkaufserlöse zu erzielen, die Grundlage der Investmententscheidung gewesen sind. Einen solchen abrupten Zinsanstieg sehe ich aber nicht. Volkswirtschaftlich ist dies weder in Europa, noch in den USA oder China abzusehen. Sollte es in den kommenden Jahren zu einem langsamen aber kontinuierlichen Zinsanstieg kommen, wird es vielleicht für das eine oder andere Projekt schwierig werden, da deren Investoren zu optimistisch in die Zukunft geblickt haben. Für Vivum sehen wir für ein solches Szenario keine außergewöhnlichen Risiken, da wir einerseits entsprechende Vorsorge in den Verträgen getroffen haben und andererseits bei unsere Investmententscheidungen auf konservative Annahmen großen Wert legen.

Die 2005 in Hamburg gegründete Vivum konzipiert und verwaltet Investment-Fonds, die Finanzierungsmittel als Mezzanine- oder Eigenkapital für Projektentwicklungen von Handels-, Büro- und Wohnungsbauprojekten in Deutschland zur Verfügung stellen.

 

 

 

Fünfter Standort für STAYTOO Micro Apartments - Fertigstellung zum Wintersemester 2017/2018 geplant

Hamburg/Berlin, 19. Mai 2016

 

Der Hamburger Asset- und Investment- Manager MPC Capital entwickelt in der Hauptstadt Berlin die fünfte Micro- Apartment-Anlage für seine Studenten-wohnungs-Plattform STAYTOO (www.staytoo.de). In Zusammenarbeit mit der HD Projektentwicklungs GmbH entstehen auf einem rund 900 m² großen Grundstück an der Dudenstraße im Szene-Stadtteil Kreuzberg etwa 150 Apartments für Studierende. Die Bruttogeschossfläche des siebenstöckigen Gebäudes liegt bei etwa 2.800 m². Die Fertigstellung ist für Herbst 2017 geplant - rechtzeitig zum Beginn des Wintersemesters 2017/2018.

 

"An den Berliner Hochschulen studieren derzeit über 175.000 junge Menschen, mit steigender Tendenz. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach geeigneten Wohnraum", so Rainer Nonnengässer, Leiter des Bereichs Micro Living bei MPC Capital. "Mit unserem STAYTOO-Konzept schließen wir eine Nachfragelücke nach modernen Wohnlösungen mit hohem Komfort zu fairen Preisen." Das Angebot von 150 voll ausgestatteten Micro Apartments wird ergänzt durch zentrale Gemeinschaftsflächen, eine Washing Lounge und Stellplätzen für Fahrräder und KFZ.

 

Die vier weiteren STAYTOO-Projekte an den Standorten Nürnberg, Bonn, Kaiserslautern und Leipzig befinden sich bereits in der Umsetzungsphase. Die ersten STAYTOO-Apartments öffnen im Herbst 2016 in Bonn und Nürnberg ihre Türen.

Über MPC Capital AG (www.mpc-capital.de) Die MPC Capital AG ist ein unabhängiger Asset- und Investment-Manager für sachwertbasierte Kapitalanlagen. Gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen entwickelt und managt die Gesellschaft sachwertbasierte Investitionen und Kapitalanlagen für internationale institutionelle Investoren, Family Offices und professionelle Anleger. Der Fokus liegt auf den Asset-Klassen Real Estate, Shipping und Infrastructure. Die MPC Capital AG ist seit 2000 börsennotiert und beschäftigt konzernweit etwa 240 Mitarbeiter.

 

Kontakt: MPC Capital AG Stefan Zenker

Leiter Investor Relations & Public Relations

Tel. +49 (40) 380 22-4347 E-Mail: s.zenker@mpc-capital.com

Projektentwicklung hat bestes Chancen-Risiko-Profil

von Moritz Eversmann

800 Millionen Euro investierten Anleger im Januar in offene Immobilienfonds, lukrative Standorte sind nur noch schwer zu finden. Statt nach neuen Standorten zu schauen, sollte lieber ein Strategiewechsel erwogen werden, kommentiert Moritz Eversmann, Gründer der Hamburger Fondsboutique VIVUM.

Die Niedrigzinsen und die noch gut im Gedächtnis gebliebenen Turbulenzen an den Aktienmärkten im Zuge der Finanzkrise haben das Anlageverhalten der Deutschen verändert.  Die Hinwendung deutscher Anleger zu Sachwerten, weg von festverzinslichen Assets ist unübersehbar.  Allerorts steigen die Immobilienpreise in „luftige“ Höhen und wer nicht in eine Eigentumswohnung investiert, der wählt vermehrt den indirekten Weg über eine Fondsbeteiligung. 

Im Januar 2016  haben Privatanleger rund 800 Millionen Euro in offene Immobilienfonds investiert – so viel wie seit Dezember 2014 nicht mehr, meldet der Branchenverband BVI. Wie Phönix aus der Asche kehrte die von den Auswirkungen der Finanzkrise gebeutelte Assetklasse zurück: Anfang 2014 waren immer noch 15 „offene“ Immobilienfonds geschlossen, d.h. vom versprochenen jederzeitigen Zugang zum Kapital konnte keine Rede sein.

Als Reaktion auf diese Liquiditätsprobleme verschärfte der Gesetzgeber im KAGB die Vorschriften für offene Fonds, Neuzeichner müssen seitdem ihre Anteile für mindestens 24 Monate halten und können sie danach nur mit einer Frist von zwölf Monaten kündigen. Und auch die Kreditaufnahme ist nun begrenzt: Nur auf maximal 30 Prozent des Gesamtverkehrsvolumens darf das Fremdkapital steigen.

Obwohl dadurch die Grenzen zwischen geschlossenen und offenen Immobilienfonds verschwimmen, wirkt die Attraktivität der offenen Vehikel weiterhin: Geschlossene Fonds bleiben aus Sicht der Anleger verbrannt und ziehen nur einen Bruchteil des Volumens der offenen Wettbewerber an. Das liegt nicht nur an der breiteren Risikostreuung, die die offenen Fonds bieten, sondern auch an der nach wie vor beworbenen Flexibilität. 


Große Konkurrenz bei attraktiven Objekten

Doch es lohnt sich genauer hinzuschauen und Fragen zu stellen: Was kostet die vermeintliche Flexibilität? Die Liquiditätsquote, die bei offenen Fonds laut Scope durchschnittlich um die 20 Prozent beträgt, bringt in der Niedrigzinsphase nicht nur keine Erträge, sondern kostet gegebenenfalls sogar Strafzinsen.

Gibt es genug attraktive Objekte für all das Geld? Der ungebremste Mittelzufluss stellt die beliebten Fonds vor ein weiteres Problem: Die starke Käuferkonkurrenz durch in- und ausländische Investoren führt zur Assetknappheit bei deutlich steigenden Preisen – wer zu viel Kapital einsammelt, läuft Gefahr, es nicht zügig in attraktive Objekte investieren zu können, sondern im Gegenteil als teure Liquidität vorhalten zu müssen. Deshalb haben bereits einige offene Immobilienfonds die Ausgabe neuer Anteile ausgesetzt, nehmen also keine Neuzeichner mehr auf, darunter der Grundbesitz Fokus Deutschland der Deutschen Bank sowie die drei offenen Fonds von Union Investment.

 

 

VIVUM mit erfolgreichem Jahr und neuen Plänen für 2016

Die Hamburger Fondsboutique VIVUM zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen aus 2015. Der erst im Frühjahr 2014 aufgelegte Fonds IV konnte bereits zu knapp 85 Prozent investiert werden. Unter Beteiligung der Hamburger Spezialisten für Mezzanine- und Eigenkapitalinvestments entstehen derzeit 275 Eigentumswohnungen, 154 Studentenappartements sowie 160 Mikro-Appartements in Berlin, Hamburg, Mainz und Frankfurt. In Kürze soll das Fundraising für den VIVUMInvest Fonds V beginnen.


Etwa 11 Millionen Euro des VIVUMInvest Fonds IV wurden in 2015 in Projekte in Berlin und Mainz investiert.

Zuvor wurden bereits circa 11,5 Millionen Euro in Projekte in Berlin und Frankfurt am Main investiert.

Das Projekt Rüsterstraße in Frankfurt am Main wird Ende 2016 fertiggestellt.

Die Investitionssumme beläuft sich auf circa 3,5 Millionen Euro aus dem VIVUMInvest Fonds III.

VIVUM realisierte damit in den vergangenen Jahren 20 Projekte in vier aufgelegten Fonds mit einem Volumen von rund 470 Millionen Euro.

In 2016 soll der VIVUMInvest Fonds V mit einem Volumen von circa 35 Millionen Euro aufgelegt und zwischen 10 und 15 Millionen Euro in attraktive Projekte investiert werden.


„2015 war für VIVUM erneut ein erfolgreiches Jahr“, berichtet Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann. „Die Vermarktung unseres neuesten Projekts „Am Lokdepot“ in Berlin ist hervorragend angelaufen. Nach wenigen Monaten sind knapp 60 Prozent der Wohnungen verkauft und beim Verkauf des Studentenwohnheims befinden wir uns auf der Zielgeraden.“ Das Neubauprojekt in der Dudenstraße in Berlin mit 39 Eigentumswohnungen und 154 Studentenappartements wird zusammen mit der HD Projektentwicklungs GmbH realisiert. Der Baubeginn der Gesamtwohnfläche von 6.100 Quadratmetern erfolgte im Herbst 2015, die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2017 geplant.


Klasse statt Masse


Dieses Jahr will VIVUM verstärkt nach Anlageobjekten in den Bereichen Wohnen, Handel- und Hotel in den Top 7-Städten Ausschau halten. Moritz Eversmann: „Der Markt für Eigentumswohnungen erfreut sich jetzt seit Jahren sehr großer Beliebtheit, sodass es immer schwieriger wird gute Projekte zu finden. Wir wollen unseren Blick ein wenig auf Anlageimmobilien mit planbaren cash flows ausrichten.“ 

Von dieser Ausrichtung des Investmentfokus verspricht sich der Spezialist für Mezzanine-Kapital-Investments auch in den nächsten Jahren attraktive Investments, die insbesondere im Exit auf hohe Nachfrage stoßen werden. Auch deshalb plant VIVUM im zweiten Quartal 2016 einen neuen Fonds mit einer Summe von circa 30 Millionen Euro aufzulegen. Dabei können die Hamburger auch auf die Zufriedenheit ihrer bisherigen Zeichner setzen. „Unser „Fondsboutique-Konzept“ ermöglicht es uns, nur in außergewöhnliche und renditestarke Immobilienprojektentwicklungen zu investieren - frei von jedem Abschlussdruck. In unserem Geschäft darf man nicht investieren müssen. Wir geben nur langfristig tragfähigen, immobilien-wirtschaftlichen Nutzungskonzepten eine Chance und das ausnahmslos zu marktgerechten Bewertungsansätzen.“ Dafür prüft und investiert VIVUM bereits in sehr frühen Entwicklungsphasen. Ist VIVUM von einem Konzept überzeugt, sind sie sehr schnell handlungsfähig. Dieses Vorgehen wird von den Investoren honoriert: mehr als 80 Prozent der Zeichner begleiten seit Jahren das inhabergeführte Unternehmen und seine Fonds.

 

 

 

VIVUM – erfolgreiches Jahr, neue Pläne für 2016

 

Die Hamburger Fondsboutique VIVUM zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen aus 2015. Der erst im Frühjahr 2014 aufgelegte Fonds IV konnte bereits zu knapp 85 Prozent investiert werden. Unter Beteiligung der Hamburger Spezialisten für Mezzanine- und Eigenkapitalinvestments entstehen derzeit 275 Eigentumswohnungen, 154 Studentenappartements sowie 160 Mikro-Appartements in Berlin, Hamburg, Mainz  und Frankfurt. In Kürze soll das Fundraising für den VIVUMInvest Fonds V beginnen.

 

Etwa 11 Millionen Euro des VIVUMInvest Fonds IV wurden in 2015 in Projekte in Berlin und Mainz investiert.

Zuvor wurden bereits circa 11,5 Millionen Euro in Projekte in Berlin und  Frankfurt am Main investiert.

Das Projekt Rüsterstraße in Frankfurt am Main wird Ende 2016 fertiggestellt. Die Investitionssumme beläuft sich auf circa 3,5 Millionen Euro aus dem VIVUMInvest Fonds III.

VIVUM realisierte damit in den vergangenen Jahren 20 Projekte in vier aufgelegten Fonds mit einem Volumen von rund 470 Millionen Euro.

In 2016 soll der VIVUMInvest Fonds V  mit einem Volumen von circa 35 Millionen Euro aufgelegt und zwischen 10 und 15 Millionen Euro in attraktive Projekte investiert werden.

 

„2015 war für VIVUM erneut ein erfolgreiches Jahr“, berichtet Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann. „Die Vermarktung unseres neuesten Projekts „Am Lokdepot“ in Berlin ist hervorragend angelaufen. Nach wenigen Monaten sind knapp 60 Prozent der Wohnungen verkauft und beim Verkauf des Studentenwohnheims befinden wir uns auf der Zielgeraden.“ Das Neubauprojekt in der Dudenstraße in Berlin mit 39 Eigentumswohnungen und 154 Studentenappartements wird zusammen mit der HD Projektentwicklungs GmbH realisiert. Der Baubeginn der Gesamtwohnfläche von 6.100 Quadratmetern erfolgte im Herbst 2015, die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2017 geplant. 

Klasse statt Masse

Dieses Jahr will VIVUM verstärkt nach Anlageobjekten in den Bereichen Wohnen, Handel- und Hotel in den Top 7-Städten Ausschau halten. Moritz Eversmann: „Der Markt für Eigentumswohnungen erfreut sich jetzt seit Jahren sehr großer Beliebtheit, sodass es immer schwieriger wird gute Projekte zu finden. Wir wollen unseren Blick ein wenig auf Anlageimmobilien mit planbaren cash flows ausrichten.“ Von dieser Ausrichtung des Investmentfokus verspricht sich der Spezialist für Mezzanine-Kapital-Investments auch in den nächsten Jahren attraktive Investments, die insbesondere im Exit auf hohe Nachfrage stoßen werden. Auch deshalb plant VIVUM im zweiten Quartal 2016 einen neuen Fonds mit einer Summe von circa 30 Millionen Euro aufzulegen. Dabei können die Hamburger auch auf die Zufriedenheit ihrer bisherigen Zeichner setzen. „Unser „Fondsboutique-Konzept“ ermöglicht es uns, nur in außergewöhnliche und renditestarke Immobilienprojektentwicklungen zu investieren – frei von jedem Abschlussdruck. In unserem Geschäft darf man nicht investieren müssen. Wir geben nur langfristig tragfähigen, immobilienwirtschaftlichen Nutzungskonzepten eine Chance und das ausnahmslos zu marktgerechten Bewertungsansätzen.“ Dafür prüft und investiert VIVUM bereits in sehr frühen Entwicklungsphasen. Ist VIVUM von einem Konzept überzeugt, sind sie sehr schnell handlungsfähig. Dieses Vorgehen wird von den Investoren honoriert: mehr als 80 Prozent der Zeichner begleiten seit Jahren das inhabergeführte Unternehmen und seine Fonds.

 

 

Über VIVUM GmbH 

Die Hamburger Fondsboutique VIVUM ist Spezialist für Private Equity- und Mezzanine-Kapital Investments in Immobilienprojektentwicklungen. Seit 2005 ist VIVUM auf dem deutschen Markt aktiv und konzentriert sich auf die Begleitung von Projektentwicklungen zwischen 15 bis 50 Millionen Euro. Die BaFin-registrierte VIVUM ist dabei Wertschöpfungspartner der Projektentwickler auf allen Ebenen: Von der Due Diligence, über die Vertragsgestaltung bis zur Durchführung und Abrechnung des Projekts. VIVUM investiert in Frühphasen von Projektentwicklungen und konnte in den vergangenen Jahren Projekte mit einem Volumen von rund 470 Mio. Euro realisieren. Der seit April 2014 tätige VIVUMInvest Fonds IV hat bei einem Gesamtvolumen von rund 27,5 Millionen Euro bereits in sieben Projekte mit einem Volumen von insgesamt circa 23 Millionen Euro investiert. Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann hat in St. Gallen studiert und ist, nach einer vierjährigen Zeit bei Roland Berger in München, seit 1994 selbstständig in der Immobilienbranche tätig.

 

Verantwortlich und Kontakt:

Moritz Eversmann

VIVUM GmbH

Frauenthal 15

20149 Hamburg

Tel.: +49 40 41 35 38 29

Fax.: +49 40 41 72 62

info@vivum.de

Vivum plant neue Fonds in 2016 

Die Hamburger Fondsboutique Vivum plant in Kürze den Start ihres fünften Fonds Vivum Invest Fonds V, der mit einem Volumen von rund 35 Millionen Euro aufgelegt wird und zwischen 10 und 15 Millionen Euro in attraktive Projekte investieren soll. Zudem will Vivum in diesem Jahr verstärkt nach Anlageobjekten in den Bereichen Wohnen, Handel- und Hotel in den Top 7-Städten Ausschau halten. „Der Markt für Eigentumswohnungen erfreut sich jetzt seit Jahren sehr großer Beliebtheit, sodass es immer schwieriger wird, gute Projekte zu finden. Wir wollen unseren Blick ein wenig auf Anlageimmobilien mit planbaren cash flows ausrichten“, erklärte Vivum-Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann.

Von dieser Ausrichtung des Investmentfokus verspricht sich der Spezialist für Mezzanine-Kapital-Investments auch in den nächsten Jahren attraktive Investments, die insbesondere im Exit auf hohe Nachfrage stoßen werden. Auch deshalb plant Vivum im zweiten Quartal 2016 einen neuen Fonds mit einer Summe von circa 30 Millionen Euro aufzulegen.

 

Fonds IV investiert in den Wohnungsmarkt deutscher Großstädte

Der erst im Frühjahr 2014 aufgelegte Fonds IV konnte bereits zu knapp 85 Prozent investiert werden. Unter Beteiligung der Hamburger Spezialisten für Mezzanine- und Eigenkapitalinvestments entstehen derzeit 275 Eigentumswohnungen, 154 Studentenappartments sowie 160 Mikro-Appartments in Berlin, Hamburg, Mainz und Frankfurt. Etwa 11 Millionen Euro des VivumInvest Fonds IV wurden in 2015 in Projekte in Berlin und Mainz investiert. Zuvor wurden bereits circa 11,5 Millionen Euro in Projekte in Berlin und Frankfurt gesteckt. Das Projekt Rüsterstraße in Frankfurt wird Ende 2016 fertiggestellt. Die Investitionssumme beläuft sich auf circa 3,5 Millionen Euro aus dem VivumInvest Fonds III. Vivum realisierte damit in den vergangenen Jahren 20 Projekte in vier aufgelegten Fonds mit einem Volumen von rund 470 Millionen Euro.

„2015 war für Vivum erneut ein erfolgreiches Jahr“, berichtete Moritz Eversmann. „Die Vermarktung unseres neuen Projekts „Am Lokdepot“ in Berlin ist hervorragend angelaufen. Nach wenigen Monaten sind knapp 60 Prozent der Wohnungen verkauft und beim Verkauf des Studentenwohnheims befinden wir uns auf der Zielgeraden.“ Das Neubauprojekt in der Dudenstraße in Berlin mit 39 Eigentumswohnungen und 154 Studentenappartments wird zusammen mit der HD Projektentwicklungs GmbH realisiert. Der Baubeginn der Gesamtwohnfläche von 6.100 m2 erfolgte im Herbst 2015, die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2017 geplant.

 

Die Hamburger Vivum startet im 2. Quartal ihren fünften Fonds mit einem geplanten Volumen von ca. 35 Mio. Euro. Davon sollen in diesem Jahr zwischen 10 und 15 Mio. Euro an Mezzanine-Kapital in neue Projekte fließen. Im Unterschied zu den bisherigen Fonds will Vivum dabei mehr auf Anlageimmobilien mit "planbaren cash flows" setzen. Im Markt für Eigentumswohnungen werde es immer schwieriger, gute Projekte zu finden, so die Begründung für die neue Strategie. Im Fokus des Fonds V stehen weiterhin Wohnimmobilien, aber auch Handels- und Hotelimmobilien in den deutschen Top-7-Märkten. Der im Frühjahr 2015 aufgelegte Vorgängerfonds hat sich bislang mit rd. 22,5 Mio. Euro an Projekten u.a. in Berlin, Mainz und Frankfurt beteiligt und ist zu 85 % investiert.

 

lnvestments in lmmobilienprojektentwicklungen sind, im Vergleich zum Geschäft mit Aktien- oder Rentenfonds, "unternehmerische Investments" und mit entsprechenden Risiken verbunden, Nur der erfahrene Fondsmanager mit jahrelangem Track Record kann einerseits als Experte und Berater für Investoren und andererseits als Partner des Projektentwicklers diese Unsicherheitslücke schließen.

lnvestoren müssen sich in Zeiten von lmmobilienboom und politischen Krisen darauf verlassen können, dass ihr Fondsmanager den Markt kennt, Potenziale und Risiken erkennt, bewertet und als Regulativ funktioniert. Dazu gehört auch, den Projektentwickler inhaltlich beraten zu können, welches immobilienwirtschaftliche Konzept für welchen Standort mittel- und langfristig tragfähig ist.  Der Fondsmanager muss die Interessen seiner lnvestoren und die des Projektentwicklers verbinden. Beispiele aus unserer Praxis sind das maßgeschneiderte Einkaufszentrum für einen Standort wie Bramfeld oder der exklusive Wohnungsbau mit gegenwärtig 26 Einheiten an der Alster.

Laut Bundesverband lnvestment und Asset Management eV, (BVl) haben offene lmmobilienfonds mit einem Vermögen von über 82 Milliarden Euro einen Marktanteil von 9 Prozent. Seit Jahresbeginn verzeichneten sie Zuflüsse von netto 1,9 Milliarden Euro. Die Frage, die daher aktuell viele Fondsmanager umtreiben dürfte: Wohin nur mit dem vielen Geld? Da der lmmobilienmarkt in vielen Regionen gesättigt ist, müssen die Fonds ausweichen. Der Trend geht daher zum Kauf von A-Lagen in den B-Städten oder den B-Lagen in A-Städten. Grundsätzlich gilt, dass nur Projekte die, nicht beliebig duplizierbar sind, Begehrlichkeiten schaffen und im Wert steigen. Eines sollte für alle und jedes Projekt gelten: Ein langfristig tragfähiges immobilienwirtschaftliches Nutzungskonzept. Wenn der Projektentwickler aus Mangel an Alternativen auf Abwege zu geraten droht, ist der Fondsmanager gefordert, das Nutzungskonzept auf Nachhaltigkeit zu prüfen und wenn nötig dem Projektentwickler abzuraten. Für den Fondsmanager besteht die Herausforderung darin, die jeweiligen, naturgemäß unterschiedlichen lnteressen von Kapitalgeber und Projektentwickler seriös zu verbinden und die Unsicherheiten gemeinsam auszuräumen, im lnteresse aller Beteiligten.

Moritz Eversmann,Geschäftsführer von VIVUM

Vivum und Interprojekt starten Wohnungsprojekt am Berliner Kaiserdamm

 

Mit der Grundsteinlegung hat nach mehrmonatiger Vorbereitung des Grundstücks der Bau von 36 Eigentumswohnungen an der Mommsenstraße begonnen. Nach Planung der Entwickler Vivum GmbH und Interprojekt Gruppe Deutschland soll das Objekt noch 2017 bezugsfertig sein. 

Das Projekt entsteht auf einem 1.044 qm großen Grundstück, das früher von zwei Tankstellen des Mineralölkonzerns Esse genutzt wurde. Die Gesamtwohnfläche der Eigentumswohnungen in dem siebenstöckigen Gebäude umfasst ca. 3.500 qm. Die Wohnungsgrößen reichen bis 400 qm. Zusätzlich zum Wohnraum entsteht eine Tiefgarage mit 26 Stellplätzen sowie ein Ladenlokal.

Der Entwurf stammt von Patzschke Planungsgesellschaft mbH, währen die Generalplanung bei der Schäferwenningerprojekt GmbH liegt. Die Finanzierung des Objektes an der Adresse Mommsenstrasse 15 erfolgt durch HSH Nordbank AG. Als Investor fungiert die IPM Interprojekt GmbH & Co. KG. Die Vermarktung der Flächen wurde dem Maklerunternehmen Engel & Völkers übertragen.

 

 

26 neue Wohnungen in bester Lage

Der Hamburger Projektentwickler Epos und der Fondsmanager Vivum als Kapitalpartner haben mit dem Bau von 26 Eigentumswohnungen in Außenalsternähe begonnen. Das Investitionsvolumen beträgt 34 Millionen Euro, die Fertigstellung ist für Frühjahr 2017 geplant. Das Wohnensemble, das zwischen der Alster und dem Szeneviertel St. Georg entsteht, bietet Raum für 26 Eigentumswohnungen auf 3800 Quadratmetern Wohnfläche. Die Wohnungen sollen laut Pressemitteilung für „ein breites Publikum“ erstellt werden und Großstadtflair mit der Ruhe der Natur verbinden. 82 Prozent der Wohnungen wurden durch Engel & Völkers bereits verkauft.

 EPOS und VIVUM bauen in Toplange an Hamburgs Außenalster

Im Herzen der Hansestadt, in bester Alsterlage, hat der Hamburger Projektentwickler EPOS mit dem Bau von 26 Eigentumswohnungen begonnen. Der Hamburger Fondsmanager VIVUM hat die Rolle des Kapitalpartners. Das Investitionsvolumen beträgt 34 Mio. Euro. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2017 geplant. Das Wohnensemble, das zwischen der Alster und dem Szeneviertel St. Georg entsteht, bietet Raum für 26 Eigentumswohnungen auf ca. 3.800 qm Wohnfläche. Eine Gewerbefläche mit ca. 160 qm steht im Erdgeschoss zur Verfügung. Die Wohnungen werden mit einer hochwertigen Ausstattung für ein breites Publikum erstellt. Durch die exponierte Lage der Objekte, zwischen der bei Erholungssuchenden beliebten Außenalster und einer sehr guten Infrastruktur, verbinden sich auf innovative Weise Großstadtflair mit der Ruhe der Natur. Vor allem für Familien und Paare wird das Wohnungsangebot dadurch besonders attraktiv. Mit Baubeginn sind bereits 82 Prozent der Wohnungen durch den Vermarktungspartner Engel & Völkers veräußert. 


Nachdem das vorherige Gebäude lange als Büro genutzt wurde, stand es mehrere Jahre leer. Zahlreiche Projektentwickler und Architekten versuchten eine Lösung für das Grundstück in Toplage zu finden, vergeblich. EPOS Immobilien entwickelte einen Entwurf für eine zeitgemäße Nutzung des Grundstückes, die der Exklusivität der Lage und den Anforderungen heutiger Käufer entspricht. Während EPOS für die Entwicklung und Realisierung verantwortlich ist, fungiert VIVUM zusammen mit der HASPA als Finanzierungs- und Kapitalpartner des Projekts.

 

 

 

 

Wichtige Doppelfunktion

Laut dem Bundesverband Investment und Asset Management e. V. (BVI) haben Offene Immobilienfonds mit einem Vermögen von über 82 Milliarden Euro einen Marktanteil von neun Prozent. Seit Jahresbeginn verzeichneten sie Zuflüsse von netto 1,9 Milliarden Euro. Die Frage, die daher aktuell viele Fondsmanager umtreiben dürfte: Wohin nur mit dem vielen Geld?

 Dazu kommt: Investments in Immobilienprojektentwicklungen sind im Vergleich zur Anlage in Aktien- oder Rentenfonds „unternehmerische Beteiligungen“ und mit entsprechenden Risiken verbunden — für die Anleger insbesondere bei sogenannten Blind-Pool-Fonds, bei denen die konkreten Objekte noch nicht festgelegt sind. Häufig scheitern Projektfinanzierungen daran, dass Investoren die mit einer Entwicklung in der Frühphase verbundenen Unsicherheiten nicht einschätzen können.

Investoren - und das gilt für private wie auch institutionelle - müssen sich in Zeiten von Immobilienboom und Finanzkrise darauf verlassen können, dass ihr Fondsmanager den Markt kennt, Potenziale und Risiken erkennt, bewertet und als Regulativ funktioniert. Dazu gehört auch, den jeweiligen Projektentwickler inhaltlich beraten zu können, welches immobilienwirtschaftliche Konzept für welchen Standort mittel- und langfristig tragfähig ist. Der Fondsmanager muss die Interessen seiner Investoren und die des Projektentwicklers verbinden.

Da der Immobilienmarkt in vielen Regionen gesättigt ist, müssen die Fonds ausweichen. Der Trend geht daher zum Kauf in den B-Städten oder den B-Lagen in A-Städten. Grundsätzlich gilt, dass nur Projekte, die nicht beliebig duplizierbar sind, Begehrlichkeiten bei Mietern, Nutzern oder späteren Käufern schaffen und deshalb im Wert steigen. Die Top-7-Metropolregionen und die Assetklassen Wohnen und Retail (also Einzelhandel) sowie bei besonderen Gelegenheiten Office- oder Hotelprojekte stehen im Fokus deutscher Fondsmanager.

Eines sollte für alle und jedes Projekt gelten: ein langfristig tragfähiges immobilienwirtschaftliches Nutzungskonzept. Wenn der Projektentwickler, aus Mangel an Alternativen auf Abwege zu geraten droht, ist der Fondsmanager gefordert, das Nutzungskonzept auf Nachhaltigkeit zu prüfen und wenn nötig dem Projektentwickler abzuraten.

Die Herausforderung des Berufsstands liegt heute in den veränderten Marktbedingungen: Wir Fondsmanager müssen einerseits viel schneller als noch vor drei bis vier Jahren entscheiden, ob wir uns in einem Projekt engagieren.

Andererseits steigen wir heute viel früher in Projekte ein. Damit ist auch verbunden, dass die Projekte oft noch in sehr frühen Entwicklungsphasen stecken und über die wichtigen Erfolgsparameter noch erhebliche Unsicherheit besteht.

Als Fondsmanager besteht die Herausforderung darin, die jeweiligen naturgemäß unterschiedlichen Interessen von Kapitalgeber und Projektentwickler seriös zu verbinden und diese Unsicherheiten gemeinsam auszuräumen, im Interesse aller Beteiligten.

Mehr Sicherheit, wenn der Manager auch selbst investiert

Der Fondsmanager, der heute erfolgreich arbeiten will, darf sich also nicht in der Rolle des bloßen Geldgebers sehen, er muss vielmehr als Investorenvertreter und Partner innovativer Projektentwickler fungieren. Mit dieser Doppelfunktion wird er zum umfassenden Wertschöpfungspartner für Investoren und Entwickler. Aus diesem Verhältnis auf Augenhöhe resultiert aufseiten des Fondsmanagers die Bereitschaft, schon sehr früh in Projekte zu investieren. Kurze und schnelle Entscheidungswege sind die Folge. Innerhalb von vier Wochen kann notfalls für das Projekt ausgezahlt werden.

Zusätzliches Vertrauen können Investoren aus der Tatsache ziehen, dass ein Fondsmanagement auch selbst signifikant investiert. Das ist nicht nur für Anleger eine zusätzliche Sicherheit, sondern auch für die Projektentwickler: Sie können sich darauf verlassen, dass sie einen Partner an ihrer Seite haben, der Geld, Know-how und volles Engagement einsetzen wird, um für den Erfolg eines Projekts zu sorgen.

 

von MORITZ EVERSMANN

Geschäftsführer der Fondsboutique Vivum

Moritz Eversmann ist Gründer und Geschäftsführer der Vivum GmbH, eines Spezialisten für Equity- und Mezzanine-Kapital-Investments in Immobilienprojekt-Entwicklungen und seit 2005 auf dem deutschen Markt aktiv. Vivum investiert in Frühphasen von Projektentwicklungen und konnte in den vergangenen Jahren Projekte mit einem Volumen von rund 400 Millionen Euro realisieren. 

Wie groß wird der IPO?

Klar ist vor allem, dass sowohl alte Aktien aus den Beständen der Altanteilseigner als auch neue Aktien auf den Markt geworfen werden. Die Altanteilseigner, das sind die Private-Equity-Investoren von Hellman & Friedman sowie Blackstone Börsen-Chart zeigen (zusammen halten sie 67 Prozent am Unternehmen). Außerdem zählen noch die Telekom zu diesem Kreis mit einem Anteil von 9 Prozent sowie das eigene Management (4 Prozent). Man wolle einen "signifikanten" Anteil weiterhin halten. In der Summe soll der IPO mindestens 200 Millionen Euro netto erlösen, heißt es vom Unternehmen.

Was sagt die Börse? „Abseits der Eckdaten, die man sicherlich genau prüfen müsste, kann das durchaus mehr als nur einen Blick wert sein“, sagt Moritz Eversmann, Geschäftsführer von Vivum. „Immerhin ist es ein erfolgreiches Modell, das alltägliche Prozesse digitalisiert und damit zeitgemäß macht. Eine Entwicklung, die sich so lange erweitern lässt, bis man an erklärungsbedürftige Produkte gelangt.“

 

Grundstück ist verkauft: Bauvorhaben für zehn Millionen Euro an ehemaliger Tankstelle in der Rheinstraße in Mainz
Von Neli Mihaylova


MAINZ - Das lange Warten hat ein Ende: Das Gelände der ehemaligen Tankstelle an der Rheinstraße wurde verkauft. Dies bestätigte Immobilienentwickler Wolfram Richter auf AZ-Nachfrage. 

Die Käufer sind die Frankfurter Immobilienagentur Curator und das Unternehmen Vivum GmbH aus Hamburg. Vivum übernimmt die Rolle des Kapitalpartners, und Curator führt die Projektentwicklung durch. 

Auf den rund 2.000 Quadratmetern sollen Zwei-Zimmer Appartements sowie Drei- und Vier-Zimmer Wohnungen entstehen. Für die 26 Wohneinheiten sind auch Tiefgaragenplätze geplant. Die Bauarbeiten sollen bereits im Frühjahr 2016 beginnen. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2017 geplant. Ob es sich bei den Wohnungen um Miet- oder Eigentumswohnungen handeln werde, sei noch nicht klar, teilt Marie Rienecker von der PR-Agentur des Hamburger Unternehmens mit. Zudem stehen die Preise pro Quadratmeter noch nicht fest. 

Insgesamt zehn Millionen Euro werden die beiden Unternehmen in das Bauprojekt investieren. „Mit dem Neubau wird eine seit Jahren vorhandene Baulücke geschlossen und die Stadtmauer für jedermann zugänglich gemacht“, schildert das Hamburger Unternehmen Vivum in einer Pressemitteilung. Über die Zukunft des Spielplatzes an der Ecke Weintorstraße/Schlossergasse können die Investoren zurzeit noch nichts sagen. 

Der Boden der ehemaligen Tankstelle werde zunächst gemäß den Auflagen aus dem Mainzer Umweltamt gereinigt, sodass er von allen Altlasten befreit werde, versichern die zwei Unternehmen.

 

 

 

Curator und Vivum schließen prominente Baulücke in Mainzer Altstadt

Die CURATOR r.e.m. AG aus Frankfurt/Main und die Hamburger VIVUM GmbH realisieren in Mainz ihr nächstes gemeinsames Wohnungsbauprojekt. VIVUM übernimmt die Rolle des Kapitalpartners und die CURATOR r.e.m. AG führt die Projektentwicklung durch. Die gemeinsame Projektgesellschaft hat das Grundstück an der Rheinstraße Ecke Weintorstraße bereits von einem privaten Eigentümer erworben. Das Projektvolumen liegt bei ca. 10 Mio. Euro.


Die Projektpartner planen im Frühjahr 2016 mit dem Neubau zu beginnen. Auf rund 2.000 Quadratmetern entstehen Zwei-Zimmer Appartements sowie familiengerechte Drei- und Vier-Zimmer Wohnungen in moderner Ausstattung. Die ca. 26 Wohneinheiten werden mit Tiefgaragenstellplätzen und Balkonen für ein breites Publikum erstellt. Dabei profitiert das Projekt von der urbanen Lage direkt an der historischen Stadtmauer zur Mainzer Altstadt mit dem historischen Stadtzentrum und der Nähe zum Rheinufer. Mit dem Neubau wird eine seit Jahren vorhandene Baulücke geschlossen und die Stadtmauer für jedermann zugänglich gemacht. CURATOR und VIVUM setzen mit dem Mainzer Projekt ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. 2014 haben die Partner mit dem Frankfurter Projekt „myBockenHeim“ (www.mybockenheim.de) ihr erstes gemeinsames Projekt realisiert.

Über CURATOR r.e.m. AG – der 2006 gegründete Immobiliendienstleister bietet seinen Kunden deutschlandweit von der Immobilienverwaltung bis zu wertorientiertem ganzheitlichen Immobilienmanagement ein umfassendes Tätigkeits- und Dienstleistungsspektrum. Dabei versteht sich CURATOR als Dienstleister und Berater für individuelle, wert- und renditeorientierte Lösungen in einem sich massiv verändernden Marktumfeld. Das Unternehmen blickt auf eine langjährige Expertise in den Bereichen Asset Management, Property Management, Transaktionsmanagement und Projektentwicklung zurück und beschäftigt derzeit insgesamt 36 Mitarbeiter an den Standorten Frankfurt/Main, Berlin und Leipzig. Private Immobilieneigentümer und überregional tätige Bauträger zählen ebenso zum Kundenkreis wie Banken, Insolvenzverwalter, Family Offices bis hin zu institutionellen Investoren wie Lebensversicherungen und Pensionskassen aus dem In- und Ausland.

CURATOR und VIVUM schließen prominente Baulücke in Mainzer Altstadt

 

Hamburg, 30. September  2015:  Die CURATOR r.e.m. AG aus Frankfurt/Main und die Hamburger VIVUM GmbH realisieren in Mainz ihr nächstes gemeinsames Wohnungsbauprojekt. VIVUM übernimmt die Rolle des Kapitalpartners und die CURATOR r.e.m. AG führt die Projektentwicklung durch. Die gemeinsame Projektgesellschaft hat das Grundstück an der Rheinstraße Ecke Weintorstraße bereits von einem privaten Eigentümer erworben. Das Projektvolumen liegt bei ca. 10 Mio. Euro.

 

Die Projektpartner planen im Frühjahr 2016 mit dem Neubau zu beginnen. Auf rund 2.000 Quadratmetern entstehen Zwei-Zimmer Appartements sowie familiengerechte Drei- und Vier-Zimmer Wohnungen in moderner Ausstattung. Die ca. 26 Wohneinheiten werden mit Tiefgaragenstellplätzen und Balkonen für ein breites Publikum erstellt. Dabei profitiert das Projekt von der urbanen Lage direkt an der historischen Stadtmauer zur Mainzer Altstadt mit dem historischen Stadtzentrum und der Nähe zum Rheinufer. Mit dem Neubau wird eine seit Jahren vorhandene Baulücke geschlossen und die Stadtmauer für jedermann zugänglich gemacht. CURATOR und VIVUM setzen mit dem Mainzer Projekt ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. 2014 haben die Partner mit dem Frankfurter Projekt „myBockenHeim“ (www.mybockenheim.de) ihr erstes gemeinsames Projekt realisiert.

 

Über CURATOR r.e.m. AG – der 2006 gegründete Immobiliendienstleister bietet seinen Kunden deutschlandweit von der Immobilienverwaltung bis zu wertorientiertem ganzheitlichen Immobilienmanagement ein umfassendes Tätigkeits- und Dienstleistungsspektrum. 

Dabei versteht sich CURATOR als Dienstleister und Berater für individuelle, wert- und renditeorientierte Lösungen in einem sich massiv verändernden Marktumfeld. Das Unternehmen blickt auf eine langjährige Expertise in den Bereichen Asset Management, Property Management, Transaktionsmanagement und Projektentwicklung zurück und beschäftigt derzeit insgesamt 36 Mitarbeiter an den Standorten Frankfurt/Main, Berlin und Leipzig.

Private Immobilieneigentümer und überregional tätige Bauträger zählen ebenso zum Kundenkreis wie Banken, Insolvenzverwalter, Family Offices bis hin zu institutionellen Investoren wie Lebensversicherungen und Pensionskassen aus dem In- und Ausland.

 

Über VIVUM GmbH – Die Hamburger Fondsboutique VIVUM ist Spezialist für Private Equity und Mezzanine-Kapital Investments in Immobilienprojektentwicklungen. Seit 2005 ist VIVUM auf dem deutschen Markt aktiv und konzentriert sich auf die Begleitung von Projektentwicklungen zwischen 20 und 50 Mio. Euro. Die BaFin-registrierte VIVUM ist dabei Wertschöpfungspartner der Projektentwickler auf allen Ebenen. VIVUM engagiert sich in sehr frühen Phasen einer Projektentwicklung und konnte in den vergangenen Jahren Projekte mit einem Volumen von rund 400 Mio. Euro realisieren. Der seit Anfang 2014 aktive VIVUM Fonds IV hat bei einem Gesamtvolumen von ca. 28 Mio. EUR bereits ca. 19 Mio. EUR in sechs Projekte mit einem Volumen von knapp unter 100 Mio. EUR investiert. Gründer und Geschäftsführer Moritz Eversmann hat in St. Gallen studiert und ist, nach einer vierjährigen Zeit als Bereichsleiter bei Roland Berger in München, seit 1994 in der Immobilienbranche tätig.

Mein perfekter Sonntag

Moritz Eversmann, Geschäftsführer der Hamburger Immobilienboutique VIVUM 

 8 Uhr Auch am Sonntag stehen wir gerne früh auf. Meine Frau und ich trinken in aller Ruhe einen Earl Grey von Chaja Tea. Danach hole ich mit Lotta, unserer anderthalb Jahre alten Kurzhaarigen Ungarischen Vorstehhündin, beim Hanse Bäcker Junge um die Ecke frische Brötchen, Croissants und Zeitungen, um dann ausgiebig zu frühstücken.


 10 Uhr Ich nehme mir viel Zeit, um den Finanzteil der "Welt am Sonntag" und der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" zu studieren, aktuelle Trends und Entwicklungen zu erfassen. Irgendwann steht auch unsere jüngste Tochter auf. Dann wird zum zweiten Mal gefrühstückt, und sie erzählt, was gerade so los ist in der Schule und beim Hockey.

 12 Uhr Spaziergang an der Alster: Unter der Woche schaffe ich es selten, ausgiebig mit Lotta spazieren zu gehen. Am Sonntag genieße ich es, ohne Zeitdruck mit meiner Frau und dem Hund durch Hamburg zu laufen und nebenbei nach interessanten Neubauprojekten oder auch ganzen Quartieren Ausschau zu halten. Ich interessiere mich sehr für die gestalterischen Details, die das Objekt aus stadtplanerischer Sicht, also für den Bürger attraktiv machen. Diesen Blick stelle ich auch am Wochenende nicht ein. Das ist meine Leidenschaft!

 14 Uhr Wir kehren bei unserem Lieblingsitaliener Da Mario in Pöseldorf ein. Ich liebe Pasta mit Meeresfrüchten und ein schönes Glas Rotwein dazu. Wir sitzen dann häufig lange zusammen - zu zweit oder mit Freunden, reden über Gott und die Welt, manchmal über Politik, aber nie über Bürothemen. Regelmäßig besuchen wir am Nachmittag auch meine Mutter oder begleiten unsere Jüngste auf den Hockeyplatz.

 17 Uhr Schön ist es immer, wenn wir eine der beiden älteren Töchter aus München oder Köln über das Wochenende zu Besuch haben. Meist müssen wir sie spätestens dann wieder verabschieden. Ansonsten ist der Sonntagnachmittag immer ein guter Moment, um in Ruhe mit ihnen zu telefonieren. Die mittlere studiert Modemanagement, und wir freuen uns über ihre Berichte vom Studium und aus München. Schließlich haben wir dort vier Jahre gelebt.


 18 Uhr Wenn ich tagsüber nicht im Büro war, nutze ich die Ruhe gerne für konzeptionelle Themen und um mich auf die kommende Woche vorzubereiten. Welche Eindrücke nehme ich mit? Habe ich Baulücken und Reserven für Investments entdeckt? Welche Grundrisse und Ausstattungsdetails kann ich bei unseren Projekten optimieren?


 20 Uhr Der Abend gehört ganz der Familie, wir schauen entweder "Tatort" oder sitzen gemeinsam in unserer Wohnküche - lesen und hören Musik.


 22 Uhr Da ich montags die ersten Meetings oft bereits um acht habe, gehe ich gern früh ins Bett. Allzu oft schaffe ich das aber nicht; aktuell fesselt mich die Biografie von Berthold Beitz.

 

 

Ziegert verkauft attraktive Wohnungen Am Lokdepot in Berlin

Noch 39 Wohnungen und vier Gewerbeeinheiten, dann sind alle Einheiten in einem der markantesten Neubauten in der südlichen Innenstadt vergeben. Bis 2017 werden an der Monumentenbrücke insgesamt 220 Wohnungen entstehen, davon sind 130 bereits bezogen. Vorzüge des flammendroten Neubaus sind der unverbaubare Blick über den Flaschenhalspark und die Gleisanlagen und der direkte Zugang zur Grünachse, die den Gleisdreieckpark mit dem Schöneberger Südgelände verbindet.

Die Realisierung des Projektes durch die HD-Gruppe zusammen mit dem Hamburger Fondsmanager VIVUM erfolgt durch zwei sehr erfahrene Projektpartner. „Mit der Nähe zum Tempelhofer Feld und zum Bergmann-Kiez schaffen wir moderne Wohnungen in attraktiver Lage“, so Herbert Dzial, Geschäftsführer der HD-Gruppe. „Der Potsdamer Platz ist mit dem Fahrrad in zehn Minuten zu erreichen. Das Regierungsviertel ist maximal 20 Minuten entfernt.“
Die Wohnungen des letzten Bau- und Vertriebsabschnitts des Lokdepots werden von der Ziegert – Bank- und Immobilienconsulting GmbH angeboten. Die Preise liegen zwischen 3.800 und 5.725 Euro je Quadratmeter. Bei Wohnungsgrößen zwischen 38 und 212 Quadratmetern kostet eine Drei-Zimmerwohnung im 4. OG rund 400.000 Euro.

„Das Lokdepot, das ist gute Architektur in einer gefragten Berliner Lage“, sagt Nikolaus Ziegert mit Blick auf das Preisniveau. Das Gebiet rund um den Flaschenhals- und Gleisdreieck-Park sei heute für Bevölkerungsgruppen interessant, die hier erst seit kurzem unterwegs sind und teilweise vor Jahren noch gar nicht in Berlin nach einer Wohnung gesucht hätten. „Das ist eine völlig neue Situation und Chance. Denn die Nachfrage in diesem Segment zeigt auch, dass der wirtschaftliche Aufschwung Berlins inzwischen auch in den Kiezen angekommen ist.“

HD-Gruppe kauft Grundstücke für Berliner Projekt mit 190 Einheiten

Im Berliner Ortsteil Schöneberg hat die HD-Gruppe zwei Grundstücke in der Dudenstraße erworben. Mit rund 40 Eigentumswohnungen und 150 Studentenwohnungen entsteht hier neuer Wohnraum für Berlin. Die Hamburger VIVUM ist als Mezzanine-Kapitalpartner eingestiegen. Der voraussichtliche Baubeginn ist im Oktober 2015.

Bis Frühjahr 2017 soll dem Gelände neues Leben eingehaucht werden. Auf 8.000 Quadratmetern entstehen Wohnungen mit einem Grundriss zwischen einem und sechs Zimmern. Neben Tiefgaragenplätzen und Gärten für Anwohner sind vier Gewerbeeinheiten geplant. Insgesamt investiert die HD Gruppe circa 30 Millionen Euro.

„Mit der Nähe zum Tempelhofer Feld und zum Bergmann-Kiez schaffen wir moderne Wohnungen in attraktiver Lage“, so Herbert Dzial, Geschäftsführer der HD-Gruppe. „Alle größeren Universitäten und Hochschulen sind innerhalb einer halben Stunde von diesem Standort aus erreichbar.“

Da Berlin seit Jahren einen starken Zuzug erlebt, ist Wohnfläche innerhalb des S-Bahnrings knapp. Rund 10.000 Wohnungen müssen laut der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt pro Jahr neu entstehen, um die steigende Nachfrage zu bedienen. Mit der Realisierung des Projekts zwischen Dudenstraße und Monumentenstraße schafft die HD-Gruppe neuen Raum für Familien und Studenten im Kiez.

Die Realisierung des Projektes durch die HD-Gruppe zusammen mit dem Hamburger Fondsmanager VIVUM erfolgt durch zwei sehr erfahrene Projektpartner.

 

Vivum steckt 15 Mio. Euro in Projektentwicklungen

 

Die Hamburger Vivum GmbH plant nach einem zufriedenstellenden Verlauf des Jahres 2014 für das neue Jahr 2015 Investitionen über ca. 15 Mio. Euro als Mezzanine-Kapital in Projektentwicklungen. "Neben den Asset-Klassen Wohnen und Handel sehen wir uns auch Büro- und Hotelprojekte verstärkt an. Ab einem Kapitalbedarf von ca 3,0 Mio. Euro und einer guten Projektidee sind wir sehr schnell handlungsfähig", betonte Moritz Eversmann, Geschäftsführer der Vivum GmbH. In Berlin konnten im Jahr 2014 zusammen mit dem Projektentwickler Interprojekt zwei Tankstellenstandorte von der Esse AG erworben werden. Auf den Grundstücken am Kaiserdamm / Ecke Witzlebenstraße und Mommsenstraße / Ecke Leibnitzstraße soll der Baubeginn für insgesamt 105 Eigentumswohnungen Mitte des Jahres erfolgen.

Im April 2014 konnte die Funding-Phase des vierten VivumInvest Fonds abgeschlossen werden. Der VivumInvest Fonds Deutschland IV verfügt über ca. 28 Mio. Euro, die in Projektentwicklungen in Deutschland investiert werden sollen und von 17 Investoren zugesagt wurden. In 2014 wurden davon bereits rund 11,0 Mio. Euro für Projekte in Frankfurt und Berlin angekündigt. Aus dem VivumInvest Fonds Deutschland III befinden sich noch zwei Projekte in Hamburg und Frankfurt in der Bau- und Vermarktungsphase.

Im Jahr 2014 begleitete Vivum fünf Projekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von ca. 110 Mio. Euro. Insgesamt werden unter Beteiligung des Unternehmens rd. 200 Eigentumswohnungen in Frankfurt, Hamburg und Berlin errichtet.

In der Frankfurter Robert-Mayer-Straße begleitet Visum ihr erstes Refurbishment. Dort wird eine rd. 2.418 qm umfassende ehemalige Büroimmobilie zu 26 Eigentumswohnungen umgebaut. "Die Vermarktung hat Ende 2014 begonnen. Ende des ersten Quartals werden rd. 50 % der Wohnungen verkauft sein," berichtet Moritz Eversmann.

 

 

 

Vivum stellt für Projekte gut 20 Mio. Euro Mezzanine-Kapital

Die Hamburger Vivum hat im vergangenen Jahr aus ihren Fonds VivumInvest Deutschland III und IV in für Projektentwicklungen in Berlin (2), Frankfurt (2) und Hamburg Mezzanine-Kapital in Höhe von gut 20 Mio. Euro zur Verfügung Gestelle. Die Projekte summieren sich auf 110 Mio. Euro und umfassen rund 200 Eigentumswohnungen.

Für 2015 hat sich Vivum-Geschäftsführer Moritz Eversmann zum Ziel gesetzt, rund 15 Mio. Euro in Projekte zu investieren. "Neben den Assetklassen Wohnen und Handel sehen wir uns auch verstärkt Büro- und Hotelprojekte an", sagt er. Er interessiert sich für Finanzierungen, bei den er mit mindestens 3 Mo. Euro dabei sein kann. Fonds Deutschland IV, für den Visum bis zum Closing im April 2014 bei 17 Investoren 28 Mio. Euro eingesammelt hatte, kann noch 17 Mio. Euro Mezzanine-Kapital zur Verfügung stellen.

Fonds Deutschland III investierte im vergangenen Jahr knapp 10 Mio. Euro in die Wohnungsbauprojekte An der Alster 34, 35, 37 und 38 in Hamburg sowie Rüsterstraße 13 und 15 in Frankfurt. Fast 11 Mio. Euro flossen aus Fonds Nummer IV in ein Konversionsprojekt (aus Büros werden 26 Wohnungen) in der Robert-Mayer-Straße 48/50 in Frankfurt sowie in zwei Projekte in Berlin. Dort werden auf den Grundstücken zweier ehemaliger Tankstellen an der Ecke Kaiserdamm / Witzlebenstraße sowie an der Ecke Mommsenstraße / Leibnitzstraße in Summe 105 Wohnungen entstehen.

Die Hamburger VIVUM GmbH ist mit dem Verlauf des Jahres 2014 sehr zufrieden. In 2015 sollen ca. Mio. EUR 15 als Mezzanine-Kapital in Projektentwicklungen investiert werden.

  •  Im April 2014 konnte die Funding-Phase des vierten VIVUMInvest Fonds abgeschlossen werden
  • VIVUMInvest Fonds Deutschland IV verfügt über ca. Mio. EUR 28 , die in Projektentwicklungen in Deutschland investiert werden sollen
  • In 2014 wurden davon bereits rund Mio. EUR 11,0 für Projekte in Frankfurt und Berlin zugesagt
  • Aus dem VIVUMInvest Fonds Deutschland III befinden sich noch zwei Projekte in Hamburg und Frankfurt in der Bau- und Vermarktungsphase 

2014 begleitete VIVUM, der Hamburger Spezialist für Mezzanine-Kapital Investments in Immobilienprojektentwicklungen, fünf Projekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von ca. Mio. EUR 110. Insgesamt werden unter Beteiligung von VIVUM rd. 200 Eigentumswohnungen in Frankfurt, Hamburg und Berlin errichtet.

Die rd. Mio. EUR 28 Kommanditkapital des VIVUMInvest Fonds IV wurden von 17 Investoren zugesagt. „Es hat uns besonders gefreut, dass fast alle Zeichner des Fonds III auch im Fonds IV, teilweise mit deutlich höheren Beträgen, vertreten sind“, sagt Moritz Eversmann, Geschäftsführer der BaFin registrierten VIVUM GmbH, die für den Fonds IV als KVG agiert.

Knapp Mio. EUR 11 des Fonds IV wurden in drei Projekte in Frankfurt und Berlin investiert. In der Frankfurter Robert-Mayer-Straße begleitet VIVUM ihr erstes Refurbisment. Dort wird eine rd. 2.418 qm umfassende ehemalige Büroimmobilie zu 26 Eigentumswohnungen umgebaut. „Die Vermarktung hat Ende 2014 begonnen, und wir sind vom Zuspruch der Kaufinteressenten begeistert. Ende des ersten Quartals werden rd. 50% der Wohnungen verkauft sein,“ berichtet Moritz Eversmann. In Berlin konnten zusammen mit dem Projektentwickler Interprojekt zwei Tankstellenstandorte von der ESSO AG erworben werden. Auf den Grundstücken am Kaiserdamm/Ecke Witzlebenstraße und Mommsenstraße/Ecke Leibnitzstraße soll der Baubeginn für insgesamt 105 hochwertige Eigentumswohnungen Mitte 2015 erfolgen.

Für 2015 hat sich VIVUM zum Ziel gesetzt, Mezzanine-Kapital i.H.v. ca. Mio. EUR 15 in neue Projekte zu investieren. „Neben den Asset-Klassen Wohnen und Handel sehen wir uns auch Büro- und Hotelprojekte verstärkt an. Ab einem Kapitalbedarf von ca. Mio. EUR 3,0 und einer guten Projektidee sind wir sehr schnell handlungsfähig“, betont Moritz Eversmann.

Hamburg, den 14. Januar 2015

Verantwortlich und Kontakt:

Moritz Eversmann
VIVUM GmbH
Frauenthal 15
20149 Hamburg
Tel.: +49 40 41 35 38 29

Fax.: +49 40 41 72 62
info@vivum.de

 

27 Eigentumswohnungen in Bockenheim

Büros werden zu Wohnungen

Dort wo früher gearbeitet wurde, soll künftig gewohnt werden. In einem Bürogebäude in Bockenheim entstehen 27 Eigentumswohnungen.

Bockenheim Wohnraum in Frankfurt ist knapp - vor allem in so beliebten Wohngegenden, wie dem belebten Bockenheim. Da ist Kreativität gefragt und so werden immer häufiger ehemalige Bürogebäude in Häuser mit Wohnungen umfunktioniert. So ist es auch in der Robert-Mayer-Straße 48-50, wo das Haus revitalisiert wird und insgesamt 27 Eigentumswohnungen entstehen sollen.

2.400 Quadratmeter Aufgeteilt wird es in Zwei, Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen sowie zwei elegante Penthouse-Wohnungen. "My Bocken Heim" heißt das Gemeinschaftsprojekt der Curator AG aus Frankfurt sowie der Vivum GmbH aus Hamburg. Vermarktet werden die Wohnungen vom Frankfurter Immobilienberatungsunternehmen Knight Frank. Die Gesamtwohnfläche beträgt rund 2.400 Quadratmeter, der Bauantrag für das Projekt ist bereits eingereicht. Mit dem Umbau soll im Frühjahr kommenden Jahres begonnen werden. Die Fertigstellung sowie der Bezug sind für das erste Quartal 2015 geplant.

Blick auf die Skyline Jede Wohneinheit verfügt über eine großen Balkon, die Erdgeschosswohnungen über Terrassen mit Gärten. Von den beiden Penthouse-Wohnungen können die zukünftigen Bewohner den freien Blick in den Taunus auf der einen und auf die Frankfurter Skyline auf der anderen Seite genießen. Die Wohnungsgrößen variierenden zwischen 51 und 184 Quadratmetern.

"Neubauprojekte in einem gewachsenen Umfeld sind in einem citynahen Stadtteil wie Bockenheim äußerste selten", sagt Steve Mertz, Geschäftsführer von Knight Frank. "Mit den Eigentumswohnungen in "My Bocken Heim" sprechen wir Familien, Paare und Singles gleichermaßen an, die in einem urbanen Viertel zentrumsnah und dennoch bezahlbar wohnen möchten." Umgeben von schönen Altbauten aus der Gründerzeit werde sich das modern und ansprechend gestaltete Wohnhaus mit seiner Fassade aus Putz und Klinker harmonisch in das Straßenbild einfügen. Die Umnutzung des Bürogebäudes sorgt zudem für zusätzlichen Wohnraum im Quartier.

Die GeRo Real Estate AG entwickelt gemeinsam mit der Vivum GmbH das Wohnensemble "Linné am Westendplatz" in der Rüsterstraße im Frankfurter Westend. Während Vivum die Rolle als Kapitalpartner übernimmt, zeichnet sich die GeRo AG für die Projektentwicklung verantwortlich.

Das Bauvorhaben, dessen Vertrieb bereits durch die Mattheußer Immobilien Vertriebsgesellschaft mbH gestartet ist, befindet sich auf einem rund 2.041 qm großen Grundstück. Das Ensemble ist nach dem schwedischen Naturforscher Carl von Linné benannt und besteht aus zwei Baukörpern; dem Neubau und dem revitalisierten Bestand. Der Entwurf des Architekturbüros Scharnberger Architekten sehen den Bau eines siebengeschossigen Wohnhauses vor. Im Neubaubereich stehen dem künftigen Nutzer auf einer Grundstücksfläche von 2.041 qm und einer Wohnfläche von 3.575 qm 16 Eigentumswohnungen zur Verfügung, alle mit Terrasse oder Balkon. Das Angebot reicht von ein- über Drei-Zimmer- bis hin zu Großwohnungen. Im Bestandsgebäude befinden sich zehn Eigentumswohnungen mit separatem Eingang.

 

Die GeRo Real Estate AG und die VIVUM GmbH aus Hamburg eröffnen den Vertriebsstart für das repräsentative Wohnensemble „Linné am Westendplatz“. VIVUM übernimmt die Rolle als Kapitalpartner und die GeRO AG führt die Projektentwicklung durch.

Das idyllisch im renommierten Frankfurter Westend gelegene Ensemble ist nach dem schwedischen Naturforscher Carl von Linné benannt. Es besteht aus zwei Baukörpern, dem Neubau und dem revitalisierten Bestand, welche sich harmonisch zu einem stimmigen Gesamterscheinungsbild zusammenfügen. „Wir freuen uns, dass mit dem „Linné am Westend“ innerhalb kurzer Zeit ein neues, stilvolles Wohnangebot in bester Lage entsteht", so Roland Gehrlein, Vorstand der GeRo Real Estate AG.

Dem anspruchsvollen Nutzer stehen im Neubaubereich auf einer Grundstücksfläche von 2 041 m² und einer Wohnfläche von 3 575 m² 16 Eigentumswohnungen zur Verfügung, alle mit Terrasse oder Balkon. Jede Wohnung zeichnet sich durch einen großzügigen und individuellen Grundriss sowie offene und helle Räume aus. Das Angebot reicht von 1- über 3- bis hin zu Groß-Wohnungen, zum Teil mit Blick auf den Westendplatz. Der Großteil der Wohnungen verfügt über großzügige Balkone mit Süd-West-Ausrichtung. Im Bestandsgebäude befinden sich 10 Eigentumswohnungen mit separatem Eingang.

Im Auftrag der GeRO Real Estate AG realisierten Scharnberger Architekten mit dem Entwurf des „Linné am Westendplatz“ ein siebengeschossiges Wohnhaus, das mit seinem vornehmen und distinguierten Charakter sowie geschmackvoll konzipierten Wohnungen das attraktive Wohnumfeld des Frankfurter Westens bereichert.

Das "Linné am Westendplatz" ist ein Projekt der Geo Real Estate AG, die Finanzierungspartner sind VIVUM GmbH, Hamburg und die Taunus Sparkasse, Bad Homburg. Die Vermarktung erfolgt im Alleinvertrieb durch die Mattheißer Immobilien Vertriebsgesellschaft mbH.

Neues, stilvolles Wohnangebot für das Frankfurter Westend - Die GeRo Real Estate AG und die VIVUM GmbH aus Hamburg eröffnen den Vertriebsstart für das repräsentative Wohnensemble „Linné am Westendplatz“ in Frankfurt.

Frankfurt am Main, Dezember 2014. Die GeRo Real Estate AG und die VIVUM GmbH aus Hamburg eröffnen den Vertriebsstart für das repräsentative Wohnensemble „Linné am Westendplatz“. VIVUM übernimmt die Rolle als Kapitalpartner und die GeRo AG führt die Projektentwicklung durch.

Das idyllisch im renommierten Frankfurter Westend gelegene Ensemble ist nach dem schwedischen Naturforscher Carl von Linné benannt. Es besteht aus zwei Baukörpern, dem Neubau und dem revitalisierten Bestand, welche sich harmonisch zu einem stimmigen Gesamterscheinungsbild zusammenfügen. „Wir freuen uns, dass mit dem „Linné am Westend“ innerhalb kurzer Zeit ein neues, stilvolles Wohnangebot in bester Lage entsteht", so Roland Gehrlein, Vorstand der GeRo Real Estate AG.

Dem anspruchsvollen Nutzer stehen im Neubaubereich auf einer Grundstücksfläche von 2 041 m² und einer Wohnfläche von 3 575 m² 16 Eigentumswohnungen zur Verfügung, alle mit Terrasse oder Balkon. Jede Wohnung zeichnet sich durch einen großzügigen und individuellen Grundriss sowie offene und helle Räume aus. Das Angebot reicht von 1- über 3- bis hin zu Groß-Wohnungen, zum Teil mit Blick auf den Westendplatz. Der Großteil der Wohnungen verfügt über großzügige Balkone mit Süd-West-Ausrichtung. Im Bestandsgebäude befinden sich 10 Eigentumswohnungen mit separatem Eingang.

Im Auftrag der GeRo Real Estate AG realisierten Scharnberger Architekten mit dem Entwurf des „Linné am Westendplatz“ ein siebengeschossiges Wohnhaus, das mit seinem vornehmen und distinguierten Charakter sowie geschmackvoll konzipierten Wohnungen das attraktive Wohnumfeld des Frankfurter Westends bereichert.  

Das „Linné am Westendplatz“ ist ein Projekt der GeRo Real Estate AG, die Finanzierungspartner sind VIVUM GmbH, Hamburg und die Taunus Sparkasse, Bad Homburg. Die Vermarktung erfolgt im Alleinvertrieb durch die Mattheußer Immobilien Vertriebsgesellschaft mbH.

Weitere Informationen:
Linné am Westendplatz
www.linneamwestendplatz.de

Die GeRo Real Estate AG wurde im Jahr 2002 mit der Überzeugung gegründet, werthaltige Immobilien mit zukunftsorientierter Nutzung und hoher Wirtschaftlichkeit zu entwickeln. Das Unternehmen, an dem über die REVC Fonds GmbH die BERENBERG Bank zu Hamburg, AUG. PRIEM Hamburg und die HGA Real Estate beteiligt sind, steht für klassische Projektentwicklung im Joint Venture oder im eigenem Namen. Die Gesellschafter und Mitarbeiter gewährleisten ein professionelles Netzwerk und hohe Kompetenz.

www.ge-ro.de

VIVUM GmbH Die 2005 in Hamburg als Managementgesellschaft für Real Estate Private Equity Investments gegründete VIVUM konzentriert sich auf die Begleitung von Projektentwicklungsvorhaben in einer Größenordnung zwischen 15 bis rd. 50 Mio. EUR. Mit diesem Konzept investiert VIVUM in innovative und aussichtsreiche Projekte, deren Eigenkapitalbedarf durch den Projektentwickler allein nicht dargestellt werden kann. VIVUM ist Wertschöpfungspartner der Projektentwickler auf allen Ebenen, von der Due Diligence, über die Vertragsgestaltung bis zur Durchführung und Abrechnung des Projekts. In den von ihr begleiteten Projekten beschafft VIVUM neben der Eigenkapital-, häufig auch die Fremdkapitalfinanzierung. VIVUM ist eine der ersten, von der BaFin nach der Neufassung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) registrierten Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG). Der seit Anfang 2014 tätige VIVUM Fonds IV hat bei einem Gesamtvolumen von ca. 29 Mio. EUR bereits in drei Projekte mit einem Volumen von insgesamt 11 Mio. investiert.

www.vivum.de

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter www.ge-ro.de.

Über GeRo Real Estate AG:
Projekt: Frankfurt am Main, Linné am Westendplatz

Pressekontakt:
ROESSLER PR
Edda RoesslerWalter-Leiske-Str. 2
60320 Frankfurt am Main
Deutschland
069 / 514 461
er@roesslerpr.de

www.roesslerpr.de

Westend. GeRO Real Estate realisiert ein Wohnprojekt an der Ecke Rüsterstraße und Westendstraße. Finanzierungspartner sind Vivum und die Taunus Sparkasse. Mit dem "Linné am Westendplatz" entstehen zwei Baukörper, ein Neubau und ein Sanierungsprojekt. Im Neubaubereich entstehen auf einer Grundstücksfäche von 2.041 qm und einer Wohnfläche von 3.575 qm 16 Eigentumswohnungen. Das Angebot reicht von 1- über 3-Zimmer- bis hin zu Groß-Wohnungen, zum Teil mit Blick auf den Westendplatz. Im Bestandsgebäude befinden sich zehn Eigentumswohnungen. Der Vertrieb der Wohnungen hat bereits begonnen, Mattheußer Immobilien ist damit exklusiv beauftragt.

Neues, stilvolles Wohnangebot für das Frankfurter Westend

Frankfurt am Main, November 2014. Die GeRo Real Estate AG und die VIVUM GmbH aus Hamburg eröffnen den Vertriebsstart für das repräsentative Wohnensemble „Linné am Westendplatz“. VIVUM übernimmt die Rolle als Kapitalpartner und die GeRO AG führt die Projektentwicklung durch.

Das idyllisch im renommierten Frankfurter Westend gelegene Ensemble ist nach dem schwedischen Naturforscher Carl von Linné benannt. Es besteht aus zwei Baukörpern, dem Neubau und dem revitalisierten Bestand, welche sich harmonisch zu einem stimmigen Gesamterscheinungsbild zusammenfügen. „Wir freuen uns, dass mit dem „Linné am Westend“ innerhalb kurzer Zeit ein neues, stilvolles Wohnangebot in bester Lage entsteht", so Roland Gehrlein, Vorstand der GeRo Real Estate AG.

Dem anspruchsvollen Nutzer stehen im Neubaubereich auf einer Grundstücksfläche von 2041 m² und einer Wohnfläche von 3575 m² 16 Eigentumswohnungen zur Verfügung, alle mit Terrasse oder Balkon. Jede Wohnung zeichnet sich durch einen großzügigen und individuellen Grundriss sowie offene und helle Räume aus. Das Angebot reicht von 1- über 3- bis hin zu Groß-Wohnungen, zum Teil mit Blick auf den Westendplatz. Der Großteil der Wohnungen verfügt über großzügige Balkone mit Süd-West-Ausrichtung. Im Bestandsgebäude befinden sich 10 Eigentumswohnungen mit separatem Eingang.

Im Auftrag der GeRO Real Estate AG realisierten Scharnberger Architekten mit dem Entwurf des „Linné am Westendplatz“ ein siebengeschossiges Wohnhaus, das mit seinem vornehmen und distinguierten Charakter sowie geschmackvoll konzipierten Wohnungen das attraktive Wohnumfeld des Frankfurter Westends bereichert.

Das „Linné am Westendplatz“ ist ein Projekt der GeRo Real Estate AG, die Finanzierungspartner sind VIVUM GmbH, Hamburg und die Taunus Sparkasse, Bad Homburg. Die Vermarktung erfolgt im Alleinvertrieb durch die Mattheußer Immobilien Vertriebsgesellschaft mbH.

Weitere Informationen:
Linné am Westendplatz
www.linneamwestendplatz.de

GeRo Real Estate AGDie GeRo Real Estate AG wurde im Jahr 2002 mit der Überzeugung gegründet, werthaltige Immobilien mit zukunftsorientierter Nutzung und hoher Wirtschaftlichkeit zu entwickeln. Das Unternehmen, an dem über die REVC Fonds GmbH die BERENBERG Bank zu Hamburg, AUG. PRIEM Hamburg und die HGA Real Estate beteiligt sind, steht für klassische Projektentwicklung im Joint Venture oder im eigenem Namen. Die Gesellschafter und Mitarbeiter gewährleisten ein professionelles Netzwerk und hohe Kompetenz.

www.ge-ro.de

VIVUM GmbH Die 2005 in Hamburg als Managementgesellschaft für Real Estate Private Equity Investments gegründete VIVUM konzentriert sich auf die Begleitung von Projektentwicklungsvorhaben in einer Größenordnung zwischen 15 bis rd. 50 Mio. EUR. Mit diesem Konzept investiert VIVUM in innovative und aussichtsreiche Projekte, deren Eigenkapitalbedarf durch den Projektentwickler allein nicht dargestellt werden kann. VIVUM ist Wertschöpfungspartner der Projektentwickler auf allen Ebenen, von der Due Diligence, über die Vertragsgestaltung bis zur Durchführung und Abrechnung des Projekts. In den von ihr begleiteten Projekten beschafft VIVUM neben der Eigenkapital-häufig auch die Fremdkapitalfinanzierung. VIVUM ist eine der ersten, von der BaFin nach der Neufassung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) registrierten Kapitalverwaltungs-gesellschaft (KVG). Der seit Anfang 2014 tätige VIVUM Fonds IV hat bei einem Gesamtvolumen von ca. 29 Mio. EUR bereits in drei Projekte mit einem Volumen von insgesamt 11 Mio. investiert.

www.vivum.de

Scharnberger Architekten
www.scharnberger.de

Mattheußer Vertriebsgesellschaft mbH
www.mattheusser.de

24.09.14 Curator Real Estate Management and Vivum will redevelop an office building in Frankfurt's Bockenheim district as a condominium. The joint project company acquired the seven-story building at Robert-Mayer-Strasse 48/50 this past spring and plans to create 27 units for sale on around 2,350 sqm. The partners are quoting the project volume at around €12mn. Conversion work is expected to start before the end of 2014. Vivum is acting as the capital partner, while Curator is responsible for project development.

 

Hamburg, 1. September 2014: Die CURATOR r.e.m. AG aus Frankfurt/Main und die Hamburger VIVUM GmbH werden gemeinsam in Bockenheim ein Refurbishmentprojekt realisieren. VIVUM übernimmt die Rolle als Kapitalpartner und die CURATOR r.e.m. AG führt die Projektentwicklung durch. Die gemeinsame Projektgesellschaft hat bereits im Frühjahr 2014 eine 7-geschossige Bestandsimmobilie in der Robert-Mayer-Str. 48/50 erworben.

Die Projektpartner planen noch in 2014 mit dem Umbau der Immobilie zu hochwertigen, zeitgemäßen und trotzdem bezahlbaren Eigentumswohnungen zu beginnen. Auf rund 2.350 Quadratmetern entstehen Zwei-Zimmer Appartements sowie familiengerechte Drei- und Vier-Zimmer Wohnungen in moderner Ausstattung. Die ca. 27 Wohneinheiten werden mit Tiefgaragenstellplätzen, Balkonen und tlw. Garten, für ein breites Käuferpublikum erstellt. Dabei profitiert das Projekt von der urbanen Lage Bockenheims und der verkehrsberuhigten Straße. Das Projektvolumen liegt bei ca. EUR 12 Mio.

Die CURATOR r.e.m. AG – der 2006 gegründete Immobiliendienstleister bietet seinen Kunden deutschlandweit von der Immobilienverwaltung bis zu wertorientiertem ganzheitlichen Immobilienmanagement ein umfassendes Tätigkeits- und Dienstleistungsspektrum.

Dabei versteht sich CURATOR als Dienstleister und Berater für individuelle, wert- und renditeorientierte Lösungen in einem sich massiv verändernden Marktumfeld. Das Unternehmen blickt auf eine langjährige Expertise in den Bereichen Asset Management, Property Management, Transaktionsmanagement und Projektentwicklung zurück und beschäftigt derzeit insgesamt 36 Mitarbeiter an den Standorten Frankfurt/Main, Berlin und Leipzig.

Private Immobilieneigentümer und überregional tätige Bauträger zählen ebenso zum Kundenkreis wie Banken, Insolvenzverwalter, Family Offices bis hin zu institutionellen Investoren wie Lebensversicherungen und Pensionskassen aus dem In- und Ausland.

Die VIVUM GmbH – Die 2005 in Hamburg als Managementgesellschaft für Real Estate Private Equity Investments gegründete VIVUM konzentriert sich auf die Begleitung von Projektentwicklungsvorhaben in einer Größenordnung zwischen 15 bis rd. 50 Mio. EUR. Mit diesem Konzept investiert VIVUM in innovative und aussichtsreiche Projekte, deren Eigenkapitalbedarf durch den Projektentwickler allein nicht dargestellt werden kann. VIVUM ist Wertschöpfungspartner der Projektentwickler auf allen Ebenen, von der Due Diligence, über die Vertragsgestaltung bis zur Durchführung und Abrechnung des Projekts. In den von ihr begleiteten Projekten beschafft VIVUM neben der Eigenkapital-, häufig auch die Fremdkapitalfinanzierung. VIVUM ist eine der ersten, von der BaFin nach der Neufassung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) registrierten Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG). Der seit Anfang 2014 tätige VIVUM Fonds IV hat bei einem Gesamtvolumen von ca. 29 Mio. EUR bereits in drei Projekte mit einem Volumen von insgesamt 11 Mio. investiert. 

Die CURATOR r.e.m. AG aus Frankfurt/Main und die Hamburger VIVUM GmbH werden gemeinsam in Bockenheim ein Refurbishmentprojekt realisieren. VIVUM übernimmt die Rolle als Kapitalpartner und die CURATOR r.e.m. AG führt die Projektentwicklung durch. Die gemeinsame Projektgesellschaft hat bereits im Frühjahr 2014 eine 7-geschossige Bestandsimmobilie in der Robert-Mayer-Str. 48/50 erworben.

Die Projektpartner planen noch in 2014 mit dem Umbau der Immobilie zu hochwertigen, zeitgemäßen und trotzdem bezahlbaren Eigentumswohnungen zu beginnen. Auf rund 2.350 Quadratmetern entstehen Zwei-Zimmer Appartements sowie familiengerechte Drei- und Vier-Zimmer Wohnungen in moderner Ausstattung. Die ca. 27 Wohneinheiten werden mit Tiefgaragenstellplätzen, Balkonen und tlw. Garten, für ein breites Käuferpublikum erstellt. Dabei profitiert das Projekt von der urbanen Lage Bockenheims und der verkehrsberuhigten Straße. Das Projektvolumen liegt bei ca. EUR 12 Mio.

Neue Häuser mit Wasserblick: Der Quadratmeter kostet ab 5800 Euro. Drei Gebäude werden dafür abgerissen. Die Wohnungen sollen Ende 2016 bezugsfertig sein. Straße ist bei Projektentwicklern beliebt.
Von Ulrich Gaßdorf

Hamburg. Die Straße An der Alster gehört zu den besten Adressen in Hamburg. Nahe dem Luxushotel Le Méridien entstehen nun 24 Eigentumswohnungen. Dafür werden drei Gebäude abgerissen, ein weiteres Haus wird weitgehend erhalten. Nach Abendblatt-Informationen hat das Bezirksamt Mitte die Baugenehmigung bereits erteilt. Der Abriss soll bis Ende des Jahres erfolgen. Die Wohnungen sollen Ende 2016 bezugsfertig sein.

Bauherr Mario Voigt von der Epos Projektentwicklungs GmbH investiert insgesamt 33 Millionen Euro in das Vorhaben: "Es ist selten, dass man an diesem Standort in erster Reihe zur Alster hin noch Neubauvorhaben realisieren kann. Deshalb habe ich sofort zugegriffen, als ich die Gebäude angeboten bekommen habe." Mit dem Luxussegment kennt sich Mario Voigt aus, er hat auch schon Wohnungen an der Elbchaussee mit Wasserblick gebaut. Die Wohnungen an der Alster sind zwischen 75 und 240 Quadratmeter groß. Die Toplage hat aber auch ihren Preis: Die Wohnungen kosten ab 5800 Euro pro Quadratmeter. Die meisten haben Alsterblick, andere liegen nach hinten zum Garten hin. Die Nachfrage sei groß, sagt Investor Mario Voigt: "Es ist schon fast die Hälfte der Wohnungen reserviert."

Wie berichtet, ist auf dem Grundstück eine Grotte aus dem 19. Jahrhundert entdeckt worden. Denkmalschutzexperten hatten den Fund als "Sensation" bezeichnet. Es handele sich um den ersten Fund dieser Art in Deutschland. Die Grotte im Garten An der Alster 34 muss ursprünglich zu einem herrschaftlichen Wintergarten gehört haben, hatte Jens Beck vom Denkmalschutzamt gesagt. Die Grotte bleibt erhalten und soll illuminiert werden.

Die Straße An der Alster ist bei Projektentwicklern äußerst beliebt: Das Fünf-Sterne-Hotel Le Méridien wird erweitert. In dem neuen Gebäude sollen die Büros und Veranstaltungsräume des Hotels einziehen. Im hinteren Teil, zur Gurlittstraße, sind Wohnungen geplant. Wenige Meter weiter wird ein weiteres Bauvorhaben umgesetzt: Auf dem Areal des inzwischen abgerissenen Volksfürsorge-Komplexes entsteht ein neues Bürogebäude mit 11.000 Quadratmetern Mietfläche, außerdem 125 Mietwohnungen mit Flächen zwischen 50 und 120 Quadratmetern im mittleren bis gehobenen Preissegment. Der Innenhof soll begrünt und öffentlich zugänglich gemacht werden. So entsteht eine Wegverbindung zwischen der Straße An der Alster und der Alstertwiete.

Die Interprojekt Gruppe hat sich mit der Vivum GmbH aus Hamburg zur Entwicklung von zwei Grundstücken in Berlin-Charlottenburg zusammengeschlossen. In der Mommsenstraße, nahe Kurfürstendamm, und am Kaiserdamm, nahe Lietzensee, werden zwei Wohnungsbauvorhaben realisiert. Der Baustart für 8.900 m² Wohnfläche mit insgesamt 110 Wohneinheiten ist für Frühjahr kommenden Jahres vorgesehen. Das Gesamtprojektvolumen beider Projekte wird sich bei rund 40 Mio. Euro einpendeln.

Vivum investiert in die beiden Projekte mit ihrem Fonds IV, der im September vergangenen Jahres an den Start ging [wir berichteten] und der zuvor schon in ein Refurbishment Projekt in Frankfurt investiert hat. Seit Beginn der Investitionsphase im April dieses Jahres hat Vivum damit etwa 40 Prozent der Fondsmittel für konkrete Projekte zugesagt.

 

Die Interprojekt Gruppe hat sich mit der VIVUM GmbH aus Hamburg zur Entwicklung von zwei exklusiven Grundstücken in Berlin-Charlottenburg zusammengeschlossen. In der Mommsenstraße, nahe Kurfürstendamm, und am Kaiserdamm, nahe Lietzensee, werden zwei hochwertige Wohnungsbauvorhaben realisiert. Der Baustart für 8.900 qm Wohnfläche mit insgesamt 110 Wohneinheiten ist für Frühjahr 2015 vorgesehen. Das Gesamtprojektvolumen beider Projekte wird bei ca. Mio. EUR 40 liegen.

VIVUM investiert in die beiden Projekte mit ihrem Fonds IV, der zuvor schon in ein Refurbishment Projekt in Frankfurt investiert hat. Seit Beginn der Investitionsphase im April dieses Jahres hat VIVUM damit rd. 40% der Fondsmittel für konkrete Projekte zugesagt.

Die VIVUM GmbH ist eine Managementgesellschaft für Real Estate Private Equity Investments und konzentriert sich auf die Begleitung von Projektentwicklungsvorhaben mittlerer Größenordnung. VIVUM organisiert in den von ihr begleiteten Projekten neben der Eigenkapital- in aller Regel auch die Fremdkapitalfinanzierung. Die Aktivitäten der VIVUM sind auf die deutschen Ballungszentren ausgerichtet und haben ihren Schwerpunkt in den Bereichen Handel, Wohnen und Büro. Die von VIVUM für ein Projekt zur Verfügung gestellten Mittel liegen in der Regel zwischen 2 bis 8 Mio. Euro pro Projekt.

Seit Ende 2005 wurden Projekte mit einem Volumen von rd. 350 Mio. Euro begleitet.

Von Gerda Gericke

Viele Jahre gab es in der Momm­sen­stra­ße 15 und am Kai­ser­damm 116 im Ber­li­ner Stadt­teil Char­lot­ten­burg Ben­zin, Zi­ga­ret­ten und Zei­tun­gen zu kau­fen. Doch das ist Ge­schich­te. Der­zeit rei­ßen die Un­ter­neh­men Vivum, Ham­burg, und die In­ter­pro­jekt-Grup­pe die vom Mi­ne­ral­köl­kon­zern Esso er­wor­be­nen Tank­stel­len ab und in­ves­tie­ren in zwei Woh­nungs­bau­ent­wick­lun­gen. In der ru­hi­ge­ren Momm­sen­stra­ße un­weit vom Pracht­bou­le­vard Kur­fürs­ten­damm ent­ste­hen für rund 20 Mio. Euro 40 Woh­nun­gen auf 3.530 qm Flä­che sowie 28 Tief­ga­ra­gen­plät­ze. An der Ver­kehrs­schnei­se Kai­ser­damm an der Ecke zur Witz­le­ben­stra­ße wach­sen für eben­falls 20 Mio. Euro 75 Ein­hei­ten etwas ein­fa­che­rer Bau­ar­beit auf 5.420 qm und 52 Plät­ze für Autos unter der Erde. Der Bau­be­ginn ist je­weils im Früh­jahr 2015, die Fer­tig­stel­lung bei­der Häu­ser ist für Mitte 2016 vor­ge­se­hen.

Die Interprojekt Gruppe hat sich mit der VIVUM GmbH aus Hamburg zur Entwicklung von zwei exklusiven Grundstücken in Berlin-Charlottenburg zusammengeschlossen. In der Mommsenstraße, nahe Kurfürstendamm, und am Kaiserdamm, nahe Lietzensee, werden zwei hochwertige Wohnungsbauvorhaben realisiert. Der Baustart für 8.900 qm Wohn-fläche mit insgesamt 110 Wohneinheiten ist für Frühjahr 2015 vorgesehen. Das Gesamt-projektvolumen beider Projekte wird bei ca. Mio. EUR 40 liegen.

VIVUM investiert in die beiden Projekte mit ihrem Fonds IV, der zuvor schon in ein Refurbishment Projekt in Frankfurt investiert hat. Seit Beginn der Investitionsphase im April diesen Jahres hat VIVUM damit rd. 40% der Fondsmittel für konkrete Projekte zugesagt.

Die VIVUM GmbH ist eine Managementgesellschaft für Real Estate Private Equity Investments und konzentriert sich auf die Begleitung von Projektentwicklungsvorhaben mittlerer Größenordnung. VIVUM organisiert in den von ihr begleiteten Projekten neben der Eigenkapital- in aller Regel auch die Fremdkapitalfinanzierung. Die Aktivitäten der VIVUM sind auf die deutschen Ballungszentren ausgerichtet und haben ihren Schwerpunkt in den Bereichen Handel, Wohnen und Büro. Die von VIVUM für ein Projekt zur Verfügung gestellten Mittel liegen in der Regel zwischen 2 bis 8 Mio. Euro pro Projekt.

Seit Ende 2005 wurden Projekte mit einem Volumen von rd. 350 Mio. Euro begleitet.

Hamburg, den 07. August 2014

Verantwortlich und Kontakt:
Moritz Eversmann
VIVUM GmbH
Frauenthal 15
20149 Hamburg
Tel.: +49 40 41 35 38 29
Fax.: +49 40 41 72 62
info@vivum.de

Frankfurt wächst. Unaufhörlich. Im Herbst soll die 700.000er Marke geknackt werden. Wohnraum ist also knapp. Nachverdichtung ist eine Möglichkeit, mehr Wohnraum zu schaffen. Baulücken und Platz für bebaubare Grundstücke gibt es aber vor allem in den gefragten und beliebten Lagen praktisch nicht mehr. Auch der Frankfurter Stadtteil Bornheim ist so ein begehrtes Viertel. Stilvolle Gründerzeithäuser ebenso wie funktionelle Bauten aus den 1950er und 60er Jahren prägen das lebendige und gewachsene Viertel.

Stefan Forster Architekten hatten Glück. Sie konnten auf einem wahren Filetstück bauen, denn so Stefan Forster: „Auf dem Gelände einer ehemaligen Tankstelle bot sich die Chance einer hochwertigen Nachverdichtung.“ Unweit des Frankfurter Zoos und der bekannten Berger Straße entstanden die Wohnhäuser „Sandweg“:

Mehrfamilienwohnhäuser mit einer Mischung aus Geschosswohnungsbau, Maisonetten und Penthäusern. Neben 31 großzügigen Eigentumswohnungen bieten sie auch Platz für eine kleine Ladeneinheit im Erdgeschoss. Die dynamischen Brüstungen der Loggien und Balkone, tief eingeschnittene Dachterrassen und eine weiß getünchte Fassade erinnern an den Bauhausstil der „Weißen Stadt“ in Tel Aviv. Trotz mediterranem Flair geriet die reale Frankfurter Umgebung dabei keinesfalls aus dem Blick: „Maßstab und Proportion der Wohnhäuser nehmen Bezug auf die umliegende Bebauung. Sie wurden unter Berücksichtigung der Fluchten zeitgemäß interpretiert“, so Forster. „Vorgelagerte Privatgärten der Erdgeschosswohnungen entlang der Wingertstraße werden durch eine Einfriedung mit dahinterliegender Hecke gefasst, die den typischen Frankfurter Zaun der Innenstadt zitiert und die stadträumliche Ecke definiert. Die Klinkerverkleidung der Mauer wird im urbanen Sockel weitergeführt und kontrastiert harmonisch mit der hellen Putzoberfläche der Obergeschosse.“

Jede der ein- bis vier- Zimmerwohnungen mit hochwertiger Ausstattung verfügt dabei über mindestens einen Außenraum in Form von Garten, Loggia, Balkon oder Terrasse. Das Staffelgeschoss ist partiell eingerückt und bietet eine schöne Aussicht auf die Frankfurter Skyline und zum Teil auch auf den nicht weit entfernten Neubau der Europäischen Zentralbank an der ehemaligen Großmarkthalle. Die bereits zu Zeiten der Tankstelle bestehende Tiefgarage konnte in das Konzept von Stefan Forster Architekten integriert und erweitert werden. Und auf dem Dach der Tiefgarage findet sich nun ein begrünter Innenhof mit Kinderspielplatz für die Bewohner. Im hinteren zurückgezogenen Grundstücksbereich entstand ein klinkerverkleidetes Doppelhaus, das die kleinteilige Bebauung der Innenhöfe des Viertels aufgreift. Beide Wohneinheiten haben je einen separaten Zugang sowie eine Vorgartenzone und jeweils einen Privatgarten im hinteren Teil.

 

Präsentation vor der "Berliner Runde" am 31.03.2014

Investiert wird unter anderem in Wohnprojekte

Der Hamburger Fondsinitiator Vivum hat in vier Monaten seit Vertriebsstart 25 Millionen Euro für ihren Projektentwicklungsfonds IV eingesammelt. Ab März soll in neue Projekte investiert werden. Der Fonds wird sich in den Asset-Klassen Wohnen, Handel, Büro und Hotel engagieren.Die Mittel wurden bisher ausschließlich von Vermögensverwaltungsgesellschaften, Family-Offices und privaten Investoren zugesagt. 90 Prozent der Investoren hatten auch in den Vorgänger-Fonds Nr. III einbezahlt.Nach 15 Millionen Euro im Fonds III werden im Fonds IV vermutlich rund 27 Millionen Euro für die Begleitung von Projektentwicklungen zur Verfügung stehen. „Wir werden uns mit dem Fonds IV auf Projekte konzentrieren, die zwischen drei Millionen Euro und acht Mezzanine-Kapital für deren Realisierung benötigen“, sagt Moritz Eversmann, Geschäftsführer der Vivum GmbH.

Die Hamburger VIVUM GmbH ist mit dem bisherigen Verlauf seiner Funds-Raising Aktivitäten für den VIVUMInvest Fonds Deutschland IV sehr zufrieden. Nahezu alle Zeichner des Fonds III werden auch in den Nachfolger Fonds IV investieren. Dabei haben wichtige Schlüsselinvestoren ihr Engagement gegenüber Fonds III nochmals deutlich aufgestockt. VIVUM wertet dies als Bestätigung der eigenen Arbeit und der weiterhin sehr positiven Erwartungen der Investoren an das Geschäftsmodell der VIVUM-Fonds.

Nach Mio. EUR 15 im Fonds III werden VIVUM im Fonds IV vermutlich rd. Mio. EUR 27 für die Begleitung von attraktiven Projektentwicklungen zur Verfügung stehen. „Wir werden uns mit dem Fonds IV auf Projekte konzentrieren, die zwischen Mio. EUR drei und acht Mezzanine-Kapital für deren Realisierung benötigen“, sagt Moritz Eversmann, Geschäftsführer der VIVUM GmbH. Wie auch mit den drei Vorgänger-Fonds wird VIVUM sich in sehr frühen Phasen von Projektentwicklungen in den Asset-Klassen Wohnen, Handel, Büro und Hotel engagieren. „Wir haben das Gefühl, dass die Nachfrage nach hoch professionellen Finanzierungspartnern weiterhin stark zu nimmt“, ergänzt Moritz Eversmann.

 

Von Monika Leykam

Die Hamburger Vivum hat die knapp 25 Mio. Euro für ihren Projektentwicklungs­fonds Nr. IV zusammen. Vier Monate brauchte das Unternehmen, um das Kapital zur Mezzanine-Finanzierung von Büro-, Handels-, Wohn- und Hotelprojekten in Deutschland zu beschaffen. 90% der In­ves­to­ren waren Wie­der­ho­lungs­tä­ter, die sich bereits bei dem kleineren Vor­gängerfonds III (15 Mio. Euro) en­ga­gier­ten. Fonds IV soll ab März aktiv werden.

 

Hamburger VIVUM GmbH sammelt in vier Monaten knapp Mio. EUR 25 für ihren nächsten Projektentwicklungsfonds ein. Ab März soll in neue Projekte investiert werden.

  • In nur vier Monaten nach Vertriebsstart im Oktober 2013 erhielt VIVUM Zusagen von über Mio. EUR 24 für Ihren neuen Projektentwicklungsfonds;
  • 90% der Investoren des Vorgänger-Fonds beteiligen sich auch am VIVUMInvest Fonds IV;
  • Die Mittel wurden bisher ausschließlich von Vermögensverwaltungsgesellschaften, Family-Offices und privaten Investoren zugesagt;
  • Das geplante Volumen von Mio. EUR 25 wird vermutlich überschritten werden;
  • Die Nachfrage nach Mezzanine-Kapital für die Realisierung von Immobilienprojektentwicklungen ist 2014 ungebrochen.

VIVUM ist mit dem bisherigen Verlauf seiner Funds-Raising Aktivitäten für den VIVUMInvest Fonds Deutschland IV sehr zufrieden. Nahezu alle Zeichner des Fonds III werden auch in den Nachfolger Fonds IV investieren. Dabei haben wichtige Schlüsselinvestoren ihr Engagement gegenüber Fonds III nochmals deutlich aufgestockt. VIVUM wertet dies als Bestätigung der eigenen Arbeit und der weiterhin sehr positiven Erwartungen der Investoren an das Geschäftsmodell der VIVUM-Fonds.

Nach Mio. EUR 15 im Fonds III werden VIVUM im Fonds IV vermutlich rd. Mio. EUR 27 für die Begleitung von attraktiven Projektentwicklungen zur Verfügung stehen. „Wir werden uns mit dem Fonds IV auf Projekte konzentrieren, die zwischen Mio. EUR drei und acht Mezzanine-Kapital für deren Realisierung benötigen“, sagt Moritz Eversmann, Geschäftsführer der VIVUM GmbH. Wie auch mit den drei Vorgänger-Fonds wird VIVUM sich in sehr frühen Phasen von Projektentwicklungen in den Asset-Klassen Wohnen, Handel, Büro und Hotel engagieren. „Wir haben das Gefühl, dass die Nachfrage nach hoch professionellen Finanzierungspartnern weiterhin stark zu nimmt“, ergänzt Moritz Eversmann.

Die VIVUM GmbH ist eine Managementgesellschaft für Real Estate Private Equity Fonds und ist auf die Begleitung von Projektentwicklungsvorhaben mittlerer Größenordnung spezialisiert. VIVUM organisiert in den von ihr begleiteten Projekten neben der Eigenkapital- in der Regel auch die Fremdkapitalfinanzierung. Die Aktivitäten der VIVUM sind auf die deutschen Ballungszentren ausgerichtet und haben ihren Schwerpunkt in den Bereichen Handel, Wohnen und Büro. Seit Ende 2005 wurden Projekte mit einem Volumen von rd. 350 Mio. Euro begleitet.

Hamburg, den 12. Februar 2014

Verantwortlich und Kontakt:
Moritz Eversmann
VIVUM GmbH
Frauenthal 15
20149 Hamburg
Tel.: +49 40 41 35 38 29
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info@vivum.de

Für die Hamburger VIVUM GmbH war 2013 ein gleichermaßen spannendes wie erfolgreiches Jahr. 2014 soll an die Erfolge aus 2013 anknüpfen. 2013 begleitete VIVUM, der Hamburger Spezialist für Private Equity Investments in Immobilienprojektentwicklungen, vier Projekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von ca. EUR 130 Mio.

Im Mittelpunkt stand der Verkauf des im Frankfurter Europaviertel entstehenden WESTSIDE TOWER als Forward Exit an ein Sondervermögen der Münchener INVESCO. Das Projekt hat VIVUM gemeinsam mit der REVITALIS initiiert. Außerdem gelang es in enger Zusammenarbeit mit der GeRo AG, ein weiteres Wohnungsbauprojekt in bester Lage im Frankfurter Westend zu erwerben. Hier sollen bis Ende 2015 ca. 20 Eigentumswohnungen entstehen. Im Heimatmarkt Hamburg konnte VIVUM den Bauantrag für einen Wohnungsneubau in exklusiver Alsterlage einreichen. Hier entstehen bis 2015 Wohnungen mit Alsterblick.

Nach seinem Start im September 2011 ist der VIVUM Fonds Deutschland III mit dem Investment in das Frankfurter Wohnungsbauprojekt ausinvestiert. Zum 31.12.2013 konnten bereits rd. 50 % der Pflichteinlagen an die Fondszeichner aus Projektverkäufen zurückgeführt werden.

Spätestens im März 2014 soll die Investitionsphase des VIVUMInvest Fonds Deutschland IV beginnen. Dieser wird, ebenso wie seine Vorgänger, in die Asset-Klassen Handel und Wohnen investieren. Sofern sich Opportunitäten in den Bereichen Büro und Hotel ergeben, sind die Hamburger nicht abgeneigt. Wegen der starken Exit-Orientierung sind ausschließlich Projekte in liquiden Märkten gefragt.

„Es war nicht leicht, die zeitweise noch unklaren Vorgaben aus der Neufassung des KAGB in unsere Fonds-Konzeption zu übertragen“, sagt Moritz Eversmann, Geschäftsführer der VIVUM GmbH. „Nun sind wir seit Ende September 2013 als externe KVG von der BaFin registriert und erfahren durchweg positive Reaktionen unserer Investoren.“ Eversmann ist sehr zuversichtlich, bis zum Ende der geplanten Funds-Raising-Phase im März 2014 Zusagen über das geplante Fonds-Volumen von mindestens Mio. EUR 25 erhalten zu können.

Von Nicolas Katzung und Monika

LeykamVivum, Ham­burg, hat 2013 das kom­plet­te Ka­pi­tal sei­nes Pri­va­te-Equi­ty-Pro­jekt­ent­wick­lungs­fonds Deutsch­land III in­ves­tiert. Ins­ge­samt stan­den 16 Mio. Euro für Ei­gen­ka­pi­tal- und Mez­za­nine­be­tei­li­gun­gen zur Ver­fü­gung. 4,5 Mio. Euro wur­den 2013 in neue Pro­jek­te im Um­fang von 25 Mio. Euro ge­steckt. Zu­letzt gab es Geld für ein Woh­nungs­bau­pro­jekt mit 20 Ein­hei­ten im Frank­fur­ter Wes­tend, das Ende 2015 fer­tig­ge­stellt sein soll. Grö­ß­ter Deal des Jah­res war der Vor­ver­kauf des pro­jek­tier­ten Wohn­turms West­side Tower im Frank­fur­ter Eu­ro­pa­vier­tel, der ge­mein­sam mit Re­vi­ta­lis in­iti­iert wurde. So er­hiel­ten die Zeich­ner von Fonds III Ende 2013 be­reits 50% ihrer Pflicht­ein­la­gen aus Pro­jekt­ver­käu­fen zu­rück.Mit die­sem Rü­cken­wind plat­ziert Vivum nun den neuen Fonds Nr. IV. Der soll min­des­tens 25 Mio. Euro groß wer­den und spä­tes­tens ab März seine ers­ten An­käu­fe tä­ti­gen. Der­zeit lie­gen Zu­sa­gen von rund 20 Mio. Euro vor, teilt Vivum-Ge­schäfts­füh­rer Mo­ritz Evers­mann auf Nach­fra­ge mit. Der Schwer­punkt soll Han­del und Woh­nen be­tref­fen, Evers­mann hat aber schon an­ge­kün­digt, gute Ge­le­gen­hei­ten bei Büros und Ho­tels eben­falls nicht aus­schla­gen zu wol­len.

Für die Hamburger VIVUM GmbH war 2013 ein gleichermaßen spannendes wie erfolgreiches Jahr. 2014 soll an die Erfolge aus 2013 anknüpfen.

  • 2013 war geprägt vom Verkauf des WESTSIDE TOWER in Frankfurt und der Investition in ein weiteres Wohnungsbauprojekt in Frankfurt
  • Der VIVUM Fonds III ist damit gut zwei Jahre nach seinem Start ausplatziert
  • VIVUM wurde im September 2013 als eine der ersten externen KVGs von der BaFin registriert
  • VIVUM Fonds IV geht voraussichtlich Ende März 2014 mit einem Volumen von Mio. EUR 25 an den Start

2013 begleitete VIVUM, der Hamburger Spezialist für Private Equity Investments in Immobilienprojekt-entwicklungen, vier Projekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von ca. EUR 130 Mio.

Im Mittelpunkt stand der Verkauf des im Frankfurter Europaviertel entstehenden WESTSIDE TOWER als Forward Exit an ein Sondervermögen der Münchener INVESCO. Das Projekt hat VIVUM gemeinsam mit der REVITALIS initiiert. Außerdem gelang es in enger Zusammenarbeit mit der GeRo AG, ein weiteres Wohnungsbauprojekt in bester Lage im Frankfurter Westend zu erwerben. Hier sollen bis Ende 2015 ca. 20 Eigentumswohnungen entstehen. Im Heimatmarkt Hamburg konnte VIVUM den Bauantrag für einen Wohnungsneubau in exklusiver Alsterlage einreichen. Hier entstehen bis 2015 Wohnungen mit Alsterblick.

Nach seinem Start im September 2011 ist der VIVUM Fonds Deutschland III mit dem Investment in das Frankfurter Wohnungsbauprojekt ausinvestiert. Zum 31.12.2013 konnten bereits rd. 50 % der Pflichteinlagen an die Fondszeichner aus Projektverkäufen zurückgeführt werden.

Spätestens im März 2014 soll die Investitionsphase des VIVUMInvest Fonds Deutschland IV beginnen. Dieser wird, ebenso wie seine Vorgänger, in die Asset-Klassen Handel und Wohnen investieren. Sofern sich Opportunitäten in den Bereichen Büro und Hotel ergeben, sind die Hamburger nicht abgeneigt. Wegen der starken Exit-Orientierung sind ausschließlich Projekte in liquiden Märkten gefragt.

„Es war nicht leicht, die zeitweise noch unklaren Vorgaben aus der Neufassung des KAGB in unsere Fonds-Konzeption zu übertragen“, sagt Moritz Eversmann, Geschäftsführer der VIVUM GmbH. „Nun sind wir seit Ende September 2013 als externe KVG von der BaFin registriert“.

Hamburg, den 23. Januar 2014

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